Wirbelsturm in OstafrikaZyklon "Idai" hat "ganze Dörfer verschwinden lassen"

Mosambik und angrenzende Staaten trauern nach einem Wirbelsturm um Hunderte Tote, 400 000 Menschen mussten ihre Häuser verlassen. Bilder aus den Katastrophengebieten offenbaren die Verwüstung.

Wirbelsturm Idai hat nach Angaben der Behörden in Simbabwe und Mosambik Hunderte Menschen das Leben gekostet. Der mosambikanische Präsident Filipe Nyusi befürchtet sogar bis zu 1000 Tote. Eine Einschätzung, die sich mit der der Vereinten Nationen deckt. Der Zyklon war am Donnerstagabend in Mosambik auf Land getroffen und nach Simbabwe und Malawi weitergezogen. Auch dort starben Menschen. In Simbabwe ist der Bezirk Chimanimani von der Außenwelt abgeschnitten. Das Bild zeigt eine zerstörte Brücke am Fluss Umvumvu.

Bild: Philimon Bulawayo/Reuters 19. März 2019, 13:562019-03-19 13:56:04 © SZ.de/dpa/AP/aner/bix/pvn