Wirbelsturm "Idai"Regen und hohe Pegel erschweren humanitäre Hilfe

Hilfsorganisationen und Militär sind im Einsatz, um den Opfern von Wirbelsturm "Idai" in Mosambik und Simbabwe zu helfen. Viele bleiben jedoch von Hilfe abgeschnitten.

Wegen verheerender Überschwemmungen nach dem schweren Tropensturm "Idai" hat Mosambiks Regierung den Notstand erklärt. Zudem gelten seit Mittwoch drei Tage Staatstrauer, um der Opfer des Zyklons zu gedenken, wie Präsident Filipe Nyusi erklärte. Nach Angaben der Vereinten Nationen (UN) sind in Mosambik 1,7 Millionen Menschen von den Auswirkungen des Zyklons betroffen. Hunderttausende wurden obdachlos. Anhaltender Regen verschärft die Lage in dem Land weiter.

Bild: UN WFP/AFP 20. März 2019, 14:062019-03-20 14:06:50 © SZ.de/epd/dpa/AP/aner/pvn/stein