"Jack" im Kino Hänsel und Gretel in Berlin Jack (Ivo Pietzcker, links) und Manuel (Georg Arms) in "Jack"

Auch wo Liebe ist, kann Verwahrlosung sein: Der Kinofilm "Jack" erzählt von zwei Kindern, die auf den Straßen der Hauptstadt alleine über die Runden kommen müssen. Und zeigt Berlin aus einer bisher unbekannten Perspektive. Von Martina Knoben mehr... Filmkritik

Die Geliebten Schwestern im Kino "Die geliebten Schwestern" im Kino Dreieck mit Dichter

"Die geliebten Schwestern" zeigt Friedrich Schiller in neuem Licht - und auch der Regisseur Dominik Graf überrascht. Hinter dem "Tatort"-Macher mit Weltekel schimmert der Bildungsbürger hervor. Von Tobias Kniebe mehr...

Szene aus Feuerwerk am hellichten Tage "Feuerwerk am helllichten Tage" im Kino Sehnsucht nach der Katharsis

Der chinesische Traum scheint ausgeträumt in "Feuerwerk am helllichten Tage", dem Noir-Krimi von Regisseur Diao Yinan. Der Held des Films orientiert sich am Westen, weil der die Fortschrittsgläubigkeit schon überwunden hat. Bei der Berlinale gewann Diao damit den "Goldenen Bären". Von Fritz Göttler mehr...

Filmfestival Karlovy Vary: Eva Josefikova, Judit Bartós und Anna Geislerova auf dem roten Teppich. 49. Internationales Filmfestival Karlovy Vary Von essenzieller Schönheit

Offenheit für Neues zahlt sich manchmal aus: In einem Jahr, in dem die Berlinale und Cannes über ein durchwachsenes Programm nicht hinauskommen, gelingt dem kleineren A-Festival in Karlovy Vary ein überraschend starker Wettbewerb - mit Filmen, die nicht nur relevant sind, sondern auch das Auge ansprechen. Von Paul Katzenberger mehr...

Viggo Mortensen als Chester MacFarland in Die zwei Gesichter des Januars. Viggo Mortensen über Ambivalenz "Alle lügen, und alle verlieren"

Idealspießer und Killer, das geht bei Viggo Mortensen zusammen. Nun spielt er einen Hochstapler, der erst seine Weltläufigkeit zelebriert und dann aus dem Gleichgewicht gerät. Ein Gespräch über Hitchcock, die Sechzigerjahre und den Film noir. Von Paul Katzenberger mehr...

Wes Anderson bei der US-Premiere von "Grand Budapest Hotel" Ende Februar 2014 in New York. Wes Anderson über die Stars in seinen Filmen "Die sind viel reicher als ich"

Mit "Grand Budapest Hotel" erobert Regisseur Wes Anderson das Kinopublikum derzeit im Sturm. Seine Historiensatire besticht mit typischem Charme, einer hinreißenden Kulisse und einem Staraufgebot, das kaum zu überbieten ist. Ein Gespräch über die Nostalgie, seine Film-Familie und das Niedriglohn-Modell, dem er seine Stars unterwirft. Von Paul Katzenberger mehr...

BerlinaleCharlotte Filmstudenten bei der Berlinale "Du musst hart werden"

Sie haben es mit ihren Filmen auf die Berlinale geschafft. Aber bis dahin mussten sie viel zweifeln und kämpfen. Ein Gespräch über den enormen Konkurrenzdruck unter Filmstudenten. Von Charlotte Haunhorst mehr... jetzt.de

Black Coal, Thin Ice Berlinale 2014 Schwäche für Blut

Der "Goldene Bär" für den chinesischen Krimi "Schwarze Kohle, dünnes Eis"? Nun ja, die Berlinale-Auszeichnung ist nicht so überraschend, wie sie erscheint. Trotzdem hätten andere Filme die Trophäe eher verdient gehabt. Von Paul Katzenberger, Berlin mehr... Berlinaleblog

Berlinale 2014 Berlinale als "Tour de Force" Fehlgeschaltete Synapsen

Wer versucht, bei der Berlinale von Anfang bis Ende möglichst das volle Programm mitzumachen, gerät unweigerlich in einen Zustand geistiger Erschöpfung. Sackenlassen ist nun das Gebot der Stunde. Von Paul Katzenberger mehr... Berlinaleblog

Berlinale - ´"Nymphomaniac" von Lars von Trier Sexfilme auf der Berlinale Blick in den Schritt

Als "schlüpfrigste Berlinale aller Zeiten" wurde sie betitelt, und in der Tat - es gibt sehr viele Sexfilme auf dieser 64. Berlinale. Doch wer sich die Filme ansieht, merkt schnell: Es geht um sehr viel mehr. Von Ruth Schneeberger, Berlin mehr... Berlinaleblog

jetzt.de tüte Ding der Woche: Die Papiertüte Post-Prominenz auf dem Kopf

Seit seinem merkwürdigen Auftritt bei der Berlinale rätselt die Welt über den geistigen Zustand und die Absichten von Shia LaBeouf. Und die Papiertüte? Macht steile Hollywood-Karriere. Von Piet van Riesenbeck mehr... jetzt.de

99 Fire Film Awards 2014 Berlinale 99-Fire-Film-Award Das echte Leben stinkt

Sie hatten 99 Stunden Zeit, um einen 99-Sekünder zu drehen: Mehr als 2000 Einsendungen gab es beim größten Kurzfilmwettbewerb der Welt. Die Jury hat schnell entschieden - und prämiert vor allem Filme, die das Publikum rühren oder zum Lachen bringen. Von Ruth Schneeberger, Berlin mehr... Berlinaleblog

Kulinarisches Kino Kulinarisches Kino auf der Berlinale Manche mögen's kalt

Aufmüpfige Frau verliebt sich in aufmüpfigen Mann, am Ende gibt es zarten Fisch: Das Kulinarische Kino ist nicht die schlechteste Idee der Berlinale. Wenn auch für Berliner Verhältnisse zu einem gesalzenen Preis. Von Ruth Schneeberger, Berlin mehr... Berlinaleblog

64. Berlinale - Pressekonferenz Catherine Deneuve Berlinale-Premieren Flucht vor dem Elend

Aus Filmvorstellungen frühzeitig herauszugehen, das widerspricht in vielerlei Hinsicht unserer Sozialisierung. Doch bei dieser Berlinale muss es aus Gründen des Selbstschutzes manchmal sein - schließlich verdienen die guten Filme alle Kräfte des Zuschauers. Von Paul Katzenberger mehr... Berlinaleblog

"Zwischen Welten" mit Ronald Zehrfeld "Zwischen Welten" im Berlinale-Wettbewerb Schlaflos ist der Racheengel

Lauter Morde auf Bestellung: Ein norwegischer, ein griechischer und ein deutscher Film berichten vom Töten an den Frontlinien der Gesellschaft. "Zwischen Welten" mit Ronald Zehrfeld zeigt dabei den afghanischen Konflikt, wie man ihn selten gesehen hat. Von David Steinitz, Berlin mehr...

Berlinale Internationale Stars auf der Berlinale Internationale Stars auf der Berlinale Einigermaßen umwerfend

George Clooney und Uma Thurman waren da, auch Pierce Brosnan und Diane Kruger ließen sich blicken. Jetzt sind die Promis weg und es darf auf der Berlinale wieder um Filme gehen. Was bleibt vom Star-Sturm? Von Ruth Schneeberger, Berlin mehr...

kinolexikon+jetzt.de Lexikon des guten Lebens Wo ist der beste Sitzplatz im Kino?

Berlinale-Zeit ist Kino-Zeit! Wichtig für ein gutes Kinoerlebnis sind natürlich angemessene Preise, frisches Popcorn und die richtige Filmauswahl. Doch von welchem Platz aus kann man einen Film eigentlich am besten genießen? Franz Weiermann, Techniker im ARRI-Kino München, und Tonmeister Benedikt Uebe vom Starnberger B.U.M.-Studio haben Tipps für den richtigen Sitz. Von Julian Schmitzberger mehr... jetzt.de