Nahostkonferenz in Warschau

Pence fordert von der EU Ausstieg aus Iran-Abkommen

Iran sei die "größte Bedrohung" in der Region und bereite einen "neuen Holocaust" vor, sagt der US-Vizepräsident. Israel schmiedet auf der Konferenz eine Allianz gegen Teheran.

Israel

Likud wählt potentiellen Netanjahu-Nachfolger

Gegen den israelischen Premier könnte noch im Februar Anklage wegen Korruption erhoben werden. Seine Partei rüstet sich für einen möglichen Rücktritt.

Von Alexandra Föderl-Schmid, Tel Aviv

Benjamin Netanyahu
Israel

Netanjahu betreibt den Abschied vom Frieden

Seit Jahren schafft Israel mit seinen Siedlungen im Westjordanland Fakten. Nun ist Israels rechtsnationaler Premierminister einen gravierenden Schritt weitergegangen.

Kommentar von Alexandra Föderl-Schmid, Tel Aviv

Benny Gantz Launches Knesset Election 2019 Campaign
Benny Gantz

Netanjahus schärfster Rivale

Benny Gantz ist der Senkrechtstarter im Wahlkampf. Sein Motto: Israel über alles. Aber wo er politisch genau steht, lässt der ehemalige höchste Soldat des Landes bewusst offen.

Von Alexandra Föderl-Schmid

Syrien-Krieg - Syrische Luftabwehr am Himmel über Damaskus 00:59
Syrien-Konflikt

Israels Militär greift iranische Ziele in Syrien an

Bereits am Sonntag hatten beide Seiten wechselseitig Angriffe gemeldet.

Syrien-Krieg - Syrische Luftabwehr am Himmel über Damaskus
Syrien-Konflikt

Israels Militär greift iranische Ziele in Syrien an

Ziel der Angriffe seien die iranischen Al-Quds-Brigaden gewesen, teilt die israelische Armee mit. Sie warnt die syrische Armee zugleich vor Attacken auf israelisches Staatsgebiet oder Truppen.

Von Alexandra Föderl-Schmid, Tel Aviv

Israel

Recht heikler Fall

Ein Skandal erschüttert Israels Justizsystem: Ein Richterjob soll gegen Sex vergeben worden sein. In der Affäre muss sich auch die Justizministerin Fragen gefallen lassen.

Von Alexandra Föderl-Schmid, Tel Aviv

Benjamin Netanjahu, Israel
Wahlkampf in Israel

Egomanen unter sich

An der Spitze der wichtigen Parteien in Israel stehen Männer, denen es vor allem um die eigene Macht geht. Deshalb muss Premier Netanjahu die Konkurrenz nicht fürchten. Wenn da nur nicht die Justiz wäre.

Kommentar von Alexandra Föderl-Schmid, Tel Aviv

Netanjahu besucht das IDF-Nordkommando
Israel

Netanjahu im Angriffsmodus

Der israelische Ministerpräsident hat vorgezogene Wahlen für den 9. April 2019 ausgerufen. Er will damit Anklagen in drei Korruptionsfällen zuvorkommen.

Kommentar von Alexandra Föderl-Schmid, Tel Aviv

FILE PHOTO: Israel's Prime Minister Benjamin Netanyahu speaks during the Christian Media Summit in Jerusalem
Israel

Startschuss für den Wahlkampf

Das bestimmende Thema bis zur vorgezogenen Parlamentswahl im April: Israels Sicherheit. Premier Netanjahu will diese auch in Syrien verteidigen.

Von Alexandra Föderl-Schmid

Israels Koalitionschefs kündigen Neuwahlen im April an
Regierungskrise

Israel wählt bereits im April ein neues Parlament

Grund für die Entscheidung, die Wahl vorzuverlegen, sind Unstimmigkeiten in der rechten Koalition. Premierminister Netanjahu könnte der Termin angesichts der Korruptionsvorwürfe gegen ihn entgegenkommen.

Von Alexandra Föderl-Schmid

Regierungskrise in Israel

Netanjahus Partei kündigt Neuwahlen im April an

Als Grund für die Entscheidung gelten Spannungen innerhalb der rechts-religiösen Koalition. Bislang hatte Ministerpräsident Netanjahu vorgezogene Neuwahlen abgelehnt.

US-Präsident Trump in Jerusalem
US-Truppenabzug aus Syrien

Ein Rückschlag für Netanjahus Feldzug gegen Iran

Israels Regierungschef hat es nicht geschafft, seinen Freund im Weißen Haus zu einer Fortsetzung des Syrien-Einsatzes zu bewegen. Die Reaktionen im Land: Enttäuschung und Entsetzen.

Von Alexandra Föderl-Schmid, Tel Aviv

Benjamin Netanjahu und sein Sohn Jair 2015 in Jerusalem
Antimuslimische Äußerungen

Facebook sperrt Konto von Netanjahus Sohn

Er würde es vorziehen, wenn alle Muslime Israel verlassen würden, postet ein Sohn des israelischen Regierungschefs. Als Facebook diesen Eintrag löscht, kritisiert er die Internetplattform als "Gedankenpolizei".

Nahostkonflikt

Australien erkennt Westjerusalem als Israels Hauptstadt an

Die Regierung will allerdings mit der Verlegung der Botschaft warten.

Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem
Antisemitismus

Yad Vashem darf keine "Waschmaschine" für Rechtsextreme sein

Rassistische und nationalistische Politiker wollen sich mit ihrem Besuch in der weltweit wichtigsten Holocaust-Gedenkstätte reinwaschen. Yad Vashem sollte Haltung zeigen.

Kommentar von Alexandra Föderl-Schmid, Tel Aviv

Grenze zwischen Israel und Libanon

Israel startet Militäroperation zur Zerstörung von Hisbollah-Tunneln

Seit Jahren gräbt die libanesische Hisbollah-Miliz Tunnel nach Israel. Jetzt beginnt die israelische Armee, die Tunnel zu zerstören. Eigentlich geht es bei der Aktion um den Kampf gegen Iran.

Von Alexandra Föderl-Schmid, Tel Aviv

Benjamin Netanjahu und Sara Netanjahu
Israel

Polizei empfiehlt Anklage gegen Netanjahu

Israels Premier wird erneut Korruption vorgeworfen, diesmal geht es um wohlwollende Berichterstattung. Dieser dritte Fall könnte Netanjahu am gefährlichsten werden.

Von Alexandra Föderl-Schmid, Tel Aviv

Israel

Etwas zu hauchdünn

Netanjahus Mehrheit in der Knesset reicht oft nicht mehr, um Gesetze durch das Parlament zu bringen. Das nutzt Ex-Verteidigungsminister Lieberman: Er bietet die Stimmen seiner Partei an - aber stellt eine Bedingung.

Von Alexandra Föderl-Schmid, Tel Aviv

Israel

"Illegale Aktivitäten"

Die Polizei nimmt den palästinensischen Gouverneur von Jerusalem fest, zum zweiten Mal in fünf Wochen. Es gebe einen "geldbezogenen Anlass", heißt es. Die israelische Regierung erlaubt der Autonomiebehörde nicht, in der Stadt tätig zu werden.

Von Alexandra Föderl-Schmid, Jerusalem

SZ Espresso

Der Tag kompakt - die Übersicht für Eilige

Was heute wichtig war - und was Sie auf SZ.de am meisten interessiert hat.

Von Matthias Fiedler

Benjamin Netanjahu bei einer Kabinettssitzung
Regierungskrise

In Israel zeichnen sich Neuwahlen ab

Wegen der Waffenruhe mit den Palästinensern war Verteidigungsminister Lieberman zurückgetreten. Nun will auch Bildungsminister Bennett die Koalition verlassen.

Von Alexandra Föderl-Schmid, Tel Aviv

Weidel AfD Spenden Ermittlungen
SZ Espresso

Nachrichten kompakt - die Übersicht für Eilige

Was heute wichtig war - und was Sie auf SZ.de am meisten interessiert hat.

Von Xaver Bitz

Gaza - Luftangriffe im Gazastreifen
Gaza-Konflikt

Israels Rechte sollte jetzt keine falschen Schlussfolgerungen ziehen

Der israelische Premier Netanjahu erlaubt einen Millionen-Transfer nach Gaza, eine Woche später eskaliert die Gewalt. Doch dass hier ein Zusammenhang besteht, ist zu kurz gedacht.

Kommentar von Moritz Baumstieger

Avigdor Lieberman
Gaza-Konflikt

Israelischer Verteidigungsminister tritt zurück

Lieberman geht auf Konfrontation zu Premierminister Netanjahu und will mit seiner Partei die Regierung verlassen. Den Waffenstillstand mit der Hamas bezeichnet er als "Kapitulation vor dem Terror".

Von Alexandra Föderl-Schmid, Tel Aviv