Orkan - aktuelle Themen & Nachrichten - SZ.de

Orkan

Wetterphänomen
:Saharastaub und Sturm - Meteorologe spricht vom "Föhn des Jahrzehnts"

Saharastaub überzieht viele Teile Deutschlands und der Schweiz. In den Alpen tobt ein Sturm. Meteorologe Jörg Kachelmann sieht ein "Extremereignis".

Sturm in München
:Feuerwehr verzeichnet 233 Unwettereinsätze

Gut 500 Fahrgäste werden aus einem Zug gerettet, als ein Baum auf die Oberleitung stürzt. Besonders viel Glück hatte ein Autofahrer in Giesing - durch dessen Wagen bohrten sich Gerüststangen.

Unwetter
:Sturm "Zoltan": Bahnverkehr bundesweit beeinträchtigt

Das Sturmtief sorgt im Weihnachtsverkehr für Ausfälle und Verspätungen auf Schienen und im Flugverkehr. Im Norden besteht die Gefahr einer schweren Sturmflut, für Hamburg gibt es mittlerweile Entwarnung.

Orkantief "Ciarán"
:1,2 Millionen Haushalte in Frankreich ohne Strom

Am stärksten sind die Menschen in der Bretagne betroffen. Ein Lastwagenfahrer kam ums Leben, zum Teil gibt es Fahrverbote in der Region.

Wetter
:Unwetter ziehen über Deutschland - die Nacht im Überblick

Abgedeckte Dächer und Straßen, die zu Flüssen werden: Über weiten Teilen des Landes entladen sich schwere Gewitter. Wichtige Bahnstrecken sind gesperrt - gestrandete Reisende sollen in Zügen übernachten.

SZ PlusArbeit
:Der vielleicht treueste Wetterfrosch Deutschlands

44 Jahre, 16 000 Arbeitstage und nicht einmal zu spät: Willi Mehler trotzt seit Jahrzehnten allen Widrigkeiten und beobachtet, misst und meldet das Wetter im fränkischen Herzogenaurach.

Von Max Weinhold

Versicherer
:"Zeynep" kostet knapp eine Milliarde

Der Orkan "Zeynep" wird sehr teuer für die Versicherer - der gesamte wirtschaftliche Schaden könnte aber noch viel höher sein.

Von Herbert Fromme

Orkan "Zeynep"
:Bilanz des Sturms

Blockierte Straßen, gestrandete Passagiere und Stromausfälle. Schwerverletzte und mindestens drei Tote. Wo der Orkan "Zeynep" in Deutschland besonders stark wütete.

Von Peter Burghardt

Tief "Zeynep"
:Zu viel Wind und Wasser

Ein Sturm folgt auf den nächsten: Nach "Ylenia" hat sich nun "Zeynep" vor allem den Norden Deutschlands vorgenommen und schwere Schäden verursacht. Auch die Nordseeinseln sind betroffen. Die Bilder.

SZ Plus"Ylenia" und "Zeynep"
:Ein Land im Sturm

Züge ausgefallen, Flüge gestrichen, Zehntausende Haushalte ohne Strom: "Ylenia" ist über weite Teile Deutschlands hinweggefegt. Und der nächste Orkan wartet schon.

Von Bernd Kramer, Verena Mayer und Jana Stegemann

Orkane
:Mitten in der Kampfzone

"Ylenia" und "Zeynep": Gleich zwei Orkane hintereinander fegen über Deutschland. Das hat auch mit Veränderungen eines Windbands in der Atmosphäre zu tun.

Von Christoph von Eichhorn

Sturm Ylenia
:Auch am Freitag könnte Unterricht an bayerischen Schulen ausfallen

Der Sturm sorgt für Chaos im Freistaat. Im Nordosten und Osten Bayerns fallen viele Züge aus. Zahlreiche Schulen bleiben geschlossen.

Sturmtief "Ylenia"
:Bahn stellt Fernverkehr teilweise ein

Die Gefahr einer Sturmflut scheint gebannt zu sein, aus anderen Regionen des Landes werden Überschwemmungen und umgestürzte Bäume gemeldet. Der Zugverkehr im Norden ist schwer beeinträchtigt.

Wetter
:Orkan nähert sich Deutschland

Am Wochenende soll der Sturm mit mehr als 120 Kilometern pro Stunde auf die deutschen Küsten treffen. Das ungemütliche Wetter hält sich voraussichtlich bis zum Wochenanfang.

Sturmtief
:Bahnchaos in weiten Teilen des Landes

Der erste Herbststurm des Jahres ist über Deutschland gefegt. Die Folgen: umgestürzte Bäume, beschädigte Häuser und viele genervte Bahnreisende.

SZ MagazinDer Lokvogel: Bahnfahrerkolumne
:Das geheimnisvolle Verschwinden der Zugbegleiter

Wenn Züge stark verspätet sind oder vorzeitig enden, sind oft keine Schaffner mehr zu finden. Aber es geht auch anders: Neulich im Orkanchaos begegnete unser Kolumnist einem heimlichen Bahn-Helden.

Von Frederik Jötten

Sturm "Sabine" in Bayern
:Erneut Tausende Haushalte ohne Strom

Eine zweite Sturmwelle hat in der Nacht zum Dienstag zu zahlreichen Stromausfällen geführt. Zwar normalisiert sich das öffentliche Leben, doch der Deutsche Wetterdienst warnt weiter vor orkanartigen Böen.

Orkantief
:Heftig, aber nicht außergewöhnlich

Züge bleiben im Depot und Schüler zu Hause. Doch der Wetterdienst spricht nach dem Sturm "Sabine" von einem normalen Wintersturm.

Von Marlene Weiß und Martin Zips

Sturmtief "Sabine"
:Es bleibt stürmisch

Die Lage in vielen Teilen Deutschlands hat sich vorerst beruhigt, auch der Fernverkehr der Bahn ist wieder freigegeben. Entwarnung gibt der Deutsche Wetterdienst aber noch nicht. Die Entwicklungen im Liveblog.

Von SZ-Autoren

Sturm "Sabine"
:Umgestürzte Bäume und eingestürzte Wände

Der Orkan erreicht Deutschland und richtet erste Schäden an. In Großbritannien heißt er "Ciara" - und sorgt mit heftigen Regenfällen für Überschwemmungen.

Unwetter im Landkreis Starnberg
:Bäume blockieren S6 und S8

Orkan Friederike hält die Feuerwehren im Fünfseenland in Atem.

Von Armin Greune

Bad Tölz-Wolfratshausen
:"Burglind" knickt Bäume um

Sturmtief hält Feuerwehren auf Trab, richtet aber kaum Schaden an.

Von Claudia Koestler

Sturm "Burglind"
:Umgestürzte Bäume blockieren Straßen und Gleise

Das Unwetter führt auch im Fünfseenland zu Beeinträchtigungen. Allein die Polizei Starnberg meldet elf zeitweise gesperrte Strecken. Ein aktueller Überblick:

Wetterkapriolen
:Orkan schaufelt Subtropenluft zum Nordpol

In Deutschland geht der wärmste Dezember seit Beginn der Aufzeichnungen zu Ende. Das Finale wird extrem: Über dem Atlantik braut sich ein Sturm zusammen.

Von Andreas Frey

Nach Orkan "Niklas"
:Aufräumarbeiten dauern Monate

Die Wälder im Münchner Südosten sind besonders schwer verwüstet worden. Erst im Oktober werden voraussichtlich alle Schäden beseitigt sein. Spaziergänger müssen immer noch vorsichtig sein.

Von Konstantin Kaip und Barbara Mooser
00:31

Erkenntnisse nach Niklas
:Schuld ist immer die Bahn

Gekrümmte Zeit, geschrumpfter Raum: Warum sich der Zusammenbruch des Bahnsystems wegen Orkantief "Niklas" anfühlt wie der Anbruch der Apokalypse.

Von Anja Perkuhn

Sturmtiefs "Elon" und "Felix"
:20 Grad, starker Wind

Umgestürzte Bäume, gesperrte Bahnstrecken - und Rekord-Temperaturen von mehr als 20 Grad: Orkantief "Elon" brachte nicht nur heftige Windböen, sondern auch subtropische Luftmassen nach Bayern. In der Nacht auf Sonntag zog "Felix" über den Süden hinweg.

Sturmtief über München
:Lebensgefahr auf den Straßen

Elon und Felix wird den Münchnern wohl ein stürmisches Wochenende bescheren - die Tiefdruckgebiete bringen Orkanböen von bis zu 110 Kilometern pro Stunde mit sich. Auf den Straßen, Wäldern und Parks in und um München herrscht Lebensgefahr.

Unwetter
:Norddeutschland drohen Orkan und Sturmflut

Auf Norddeutschland wartet das windigste Wochenende dieses Winters: Meteorologen erwarten Orkanböen mit bis zu 120 Stundenkilometer. Die Orkantiefs "Elon" und "Felix" könnten auch bis ins Innere Deutschlands vordringen.

Unwetter in Deutschland
:Meteorologen warnen vor Orkan und Sturmfluten

Vielen Regionen Deutschlands steht eine stürmische zweite Wochenhälfte bevor. Meteorologen warnen vor Sturmfluten an den Küsten, doch auch in den Mittelgebirgen und im Alpenvorland könnte der Wind Orkanstärke erreichen.

Düsseldorf
:Aufforstung nach dem Sturm

Nachdem der Orkan im Juni zahlreiche Bäume beschädigt hat, überlegen die Verantwortlichen der Stadt Düsseldorf, wie man die Alleen und Parks wieder begrünen kann. Hunderte wollen sich an der Wiederaufforstung beteiligen.

Von Bernd Dörries

Unwetter über Deutschland
:Orkantief "Xaver" bedroht Küsten

Er hat mit Böen über 120 Stundenkilometern historisches Potenzial: Meteorologen fürchten, dass Deutschland am Donnerstag von einem Orkan und einer Sturmflut getroffen wird. Der Mond könnte eine entscheidende Rolle dabei spielen, wie hoch die Wellen über die norddeutschen Küsten hereinbrechen.

Von Andreas Frey

Unwetter in Deutschland
:Sturmtief "Andrea" geht die Puste aus

Ein Todesopfer, etliche Verletzte, ein eingestürzter Kirchturm und Hunderttausende Euro Schaden: Sturmtief "Andrea" zieht sich aus Deutschland zurück - und hinterlässt eine Schneise der Verwüstung.

Orkan über Deutschland
:Zittern vor "Andreas" Kraft

Andrea Stefan aus NRW verfolgt die Entwicklung des Sturmtiefs "Andrea" mit besonderer Sorge - sie gab ihm ihren Namen. Noch haben die Orkanböen nur stellenweise Schaden angerichtet, doch seinen Höhepunkt soll der Sturm erst am Mittag erreichen.

Orkan fegt über Deutschland
:Sturm "Andrea" fordert Todesopfer

Mehr als 100 Stundenkilometer schnell und mit gewaltiger Kraft ist das Orkantief Andrea über die Bundesrepublik hinweggefegt. Der Sturm legte stellenweise Verkehr und Stromversorgung lahm, deckte Häuser ab, zerstörte eine Kirche - und forderte ein erstes Todesopfer.

Orkantief über Bayern
:Andrea fordert ein Todesopfer

Orkantief Andrea wütet auch über Bayern. Es kam zu zahlreichen Einsätzen: Eine Autofahrerin kam bei einem Unfall ums Leben und bei Regensburg musste die A3 gesperrt werden.

Sturm über Mitteleuropa
:Tote durch heftige Unwetter

Schwere Stürme haben eine Schneise der Verwüstung durch Teile Mitteleuropas gezogen. Mindestens acht Menschen starben in den Unwettern. Am schlimmsten erwischte es Polen.

THW-Chef zu Todesstürmen
:"Orkanwarnung gilt auch für Europäer"

Damit Orkane wie Xynthia keine Katastrophen werden, muss ein besseres Warnsystem her - sagt THW-Präsident Broemme.

Katarina Lukac

Orkantief
:Xynthia verwüstet Europa

Meterhohe Wellen, Überschwemmungen, umgestürzte Bäume: Xynthia reißt mindestens 59 Menschen in Mittel- und Westeuropa in den Tod.

In Bildern

Orkantief über Europa
:"Xynthia" flaut ab

Sturmtief Xynthia hat in Mittel- und Westeuropa eine Schneise der Verwüstung hinterlassen. Mindestens 57 Menschen starben. Inzwischen beruhigt sich die Lage. In Deutschland ist der Bahnverkehr wieder angerollt.

Sturmtief Xynthia
:Mehr als 50 Tote durch Orkan

Sturmtief Xynthia richtet in Westeuropa große Schäden an, mehr als 50 Menschen kommen ums Leben. In Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland wurde der Zugverkehr eingestellt.

Sturmtief "Xynthia"
:Orkan wütet über Europa - mehr als zehn Tote

Das Sturmtief Xynthia fegt über Europa hinweg: Auf der Iberischen Halbinsel kamen mindestens 13 Menschen ums Leben. Jetzt hat das Unwetter Deutschland erreicht.

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