NS-Geschichte

Erinnerungskultur
:Von Deutschland an die Orte der Resistenza

Kann Kunst zur Aufarbeitung von Geschichte beitragen? Die Freisinger Künstlerin Rebekka Bauer hat zwei Monate in den italienischen Alpen gelebt und sich mit dem Leben einer Partisanin und KZ-Überlebenden auseinandergesetzt.

SZ PlusVon Francesca Polistina

MeinungMünchen
:Die „Hauptstadt der Bewegung“ wird zur Stadt der Erinnerung

Es braucht Orte, die das Gedenken an die Opfer der NS-Verbrechen lebendig halten. Der Standort für das geplante Yad-Vashem-Zentrum ist deshalb klug gewählt.

SZ PlusKommentar von Linus Freymark

Schriftstellerin Gabriele von Arnim
:„Seien wir aufmerksam!“

Bei einer „Erika Mann Lecture“ der LMU München bezieht die Schriftstellerin Gabriele von Arnim unmissverständlich politisch Stellung, beschwört das „Prinzip Zuversicht“ – und ruft jeden dazu auf, Verantwortung zu übernehmen.

SZ PlusVon Antje Weber

Zehn Touren durch die „Hauptstadt der Bewegung“
:NS-Täter und Verfolgte – Tür an Tür

Mit einem neuen Buch, das Spaziergänge empfiehlt, lässt sich erleben, wie engmaschig das Netz des nationalsozialistischen Terrorstaats in München gewebt war. Die Routen führen zu etlichen Orten, die eindrucksvoller sind als die bekannten Nazi-Bauten.

SZ PlusVon Wolfgang Görl

Journalismus
:Nazis gehen immer

Eine gute Idee, in Hamburg gleich zweimal gedacht: Die Wochenzeitung „Die Zeit“ veröffentlicht eine Suchfunktion für die Mitgliederkartei der NSDAP – einen Monat später tut der „Spiegel“ das ebenfalls.

SZ PlusVon Philipp Bovermann

Kunst in der Nürnberger Kongresshalle
:20 Jahre nach einem Tumult um seine Kunst: Olaf Metzel ist zurück

2006 lief die Stadt Sturm, als der Bildhauer seine „Stuhlturm“-Skulptur zum Begleitprogramm der Fußball-WM beisteuerte. „Eine Schande“ sei das, hieß es. Das hat den Künstler nicht davon abgehalten, zurückzukommen.

Von Olaf Przybilla

NS-Justizopfer und ihre Angehörigen
:„Ich wache mit Stadelheim auf und ich gehe mit Stadelheim zu Bett“

In dem Münchner Gefängnis inhaftierte der NS-Staat zahlreiche seiner Gegner. Nur wenige Todeskandidaten überlebten. Nachfahren berichten, wie die Unrechtsurteile ihre Familien bis heute prägen.

SZ PlusVon Barbara Galaktionow

Am Mahnmal in der Banhofstraße
:Gedenken an den Mühldorfer Todeszug in Poing

In Poing wird am Montag, 27. April, der Opfer der letzten Phase des NS-Genozids an den Juden in Deutschland gedacht.

Am Mahnmal am Landratsamt
:Gedenken an den Todesmarsch in Starnberg

In Starnberg wird am Sonntag, 26. April, der Opfer der letzten Phase des NS-Genozids an den Juden in Deutschland gedacht.

Podcast: „Auf den Punkt“
:Warum waren Opa und Uroma Nazis, Götz Aly?

8,5 Millionen Deutsche waren NSDAP-Mitglieder. Weil sie klar davon profitiert haben, sagt der Historiker Götz Aly.

Von Lars Langenau

Essay
:Die braunen Flecken und die offenen Fragen

Seit Kurzem ist die digitalisierte NSDAP-Mitgliederkartei für jeden bequem einsehbar. Und viele aus der Enkelgeneration haben endlich Gewissheit, ob Opa ein Nazi war. Aber reicht das, um die eigene Familiengeschichte zu verstehen?

SZ PlusVon Joachim Käppner

Podcast
:Leni, die Lügnerin

Katja Paysen-Petersen wertet im Podcast „Riefenstahl: Influencerin des Bösen“ den Tonband-Nachlass der NS-Propaganda-Regisseurin aus. Eine erhellende Recherche über Mechanismen von Fake News.

SZ PlusVon Stefan Fischer

NS-Deutschland vor dem Weltkrieg
:Das Menetekel von München

Das Münchner Abkommen von 1938 war nicht nur eine Niederlage für die Appeasement-Politik der Briten, zeigen Christian Goeschel und Daniel Hedinger. Auch andere Mächte zogen ihre Lehren aus dem faschistischen Spektakel – bis heute.

SZ PlusRezension von Clemens Klünemann

Biografie über Helmuth James von Moltke
:Der gute Graf

Helmuth James von Moltke entschied sich früh zum konsequenten Widerstand gegen das NS-Regime. Volker Ullrich zeichnet sein Leben und Wirken im „Kreisauer Kreis“ eindrucksvoll nach. Eine Biografie über moralische Größe unter ständiger Lebensgefahr.

SZ PlusRezension von Cord Aschenbrenner

Premiere im Münchner Volkstheater
:Die Quandts und ihre Rolle in der NS-Zeit

Weißt du, was deine Familie zur Nazizeit getan hat? „Elektra“ im Münchner Volkstheater beschäftigt sich mit der Familie Quandt und ihrem dunklen Erbe – mit zu viel PS unter der Haube.

SZ PlusKritik von Yvonne Poppek

Rechtsextreme Weltanschauung nach 1945
:Alte Nazis im neuen Gewand

Dass extrem rechte Diskurse in die Mitte der Gesellschaft drängen, ist keineswegs neu. Niklas Krawinkel erzählt von Erfolgen und Misserfolgen völkisch-radikaler Netzwerke in der jungen Bundesrepublik. Seine Erkenntnis: Staat und Zivilgesellschaft waren und sind nicht machtlos.

SZ PlusRezension von Werner Bührer

Ilse Aichingers „Die größere Hoffnung“ am Staatstheater Nürnberg
:Wie Kinder der Verfolgung trotzen

Wie gut lässt sich Ilse Aichingers Nachkriegsroman „Die größere Hoffnung“ auf die Bühne bringen? Salome Schneebelis Inszenierung wagt als deutsche Erstaufführung am Nürnberger Staatstheater viel – mit Erfolg.

SZ PlusKritik von Florian Welle

M. Rainer Lepsius über den Nationalsozialismus
:Deutschlands Entschleimer

Wie schaffte es Adolf Hitler, die NS-Diktatur zu etablieren? Der Soziologe M. Rainer Lepsius hat 1983 in einer Vorlesung Max Webers Theorie der charismatischen Herrschaft auf den Hitlerismus angewandt. Noch heute eine faszinierende Lektüre.

Rezension von Robert Probst

Hitlers Lieblingsmaler
:Ingolstädter Totentanz: Streit um früheren Star der NS-Kunstszene

Von Oskar Martin-Amorbach, der als NSDAP-Mitglied zu den Stars der NS-Kunstszene gehörte, existieren in Bayern noch mehrere Werke: Darunter ein Fresko in der Aussegnungshalle des Ingolstädter Westfriedhofs. Nun befasst sich der Stadtrat mit dem Thema.

SZ PlusVon Sebastian Beck

Buch zur „Wiedergutmachung“ für NS-Verbrechen
:Versöhnung verpflichtet

Was denken NS-Opfer über die Entschädigungsleistungen aus Deutschland? Darüber war bisher wenig bekannt. Die Interviews zeigen: Vergebung ist möglich, aber dabei geht es um viel mehr als nur Geld.

SZ PlusRezension von Robert Probst

Patienten der Anstalt Eglfing-Haar
:Als Alois Dallmayr von den Nazis ermordet wurde

Mit Zeichnungen und Briefen versuchten der Neffe des Delikatessen-Händlers und andere, auf ihre Lage in der sogenannten Heil- und Pflegeanstalt Eglfing-Haar aufmerksam zu machen.  Über drei Schicksale und das Grauen der „Hungerhäuser“.

SZ PlusVon Barbara Galaktionow

Kriegskinder aus verbotenen Beziehungen
:Stigma und verzagtes Schweigen

Die Schicksale „unerwünschter“ Kriegskinder wurden in Deutschland lange verdrängt. Erst spät sprechen nun endlich viele über ihr Leben und ihre Traumata. Ein Buch und ein Ausstellungskatalog geben ihnen eine Stimme.

SZ PlusRezension von Ludger Heid

Holocaust-Gedenktag
:Schmerzhafte Fragen an das „Gedächtnistheater“

Nicht nur am Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus offenbart sich: Das „Nie wieder“ ist zu einer Phrase geworden. Die Autorin Susanne Siegert zeigt, wie sich das Gedenken verändern muss.

SZ PlusRezension von Thomas Radlmaier

Widerstand gegen das NS-Regime
:Bertl Lörcher – mutiger Kämpfer gegen die Barbarei

Der Widerstand von Menschen aus der Arbeiterbewegung gegen den NS-Staat ist selten angemessen gewürdigt worden. Ein Buch erinnert nun an den Münchner Antifaschisten Bertl Lörcher, der seinen Einsatz mit KZ-Haft und Zwangsdienst im berüchtigten Strafbataillon 999 bezahlte.

Von Wolfgang Görl

Neuerscheinung
:Spurensuche in Grünwalds NS-Geschichte

Die Historikerin Susanne Meinl hat im Auftrag der Gemeinde Grünwald rund fünf Jahre lang recherchiert. Entstanden sind zwei Bände mit etwa 1000 Seiten und zahlreichen Abbildungen.

Von Claudia Wessel

Heilkräuterforschung der SS
:Himmlers Sklaven-Garten

Die SS betrieb mit Dachauer KZ-Häftlingen eine biologisch-anthroposophische „Plantage“, von der auch heute noch existierende Firmen profitierten. Die Historikerin Anne Sudrow hat die Geschichte und auch die unheilvolle Nachgeschichte dieses lange kaum beachteten Arbeitskommandos detailliert analysiert.

SZ PlusRezension von Barbara Distel

Das Politische Buch 2025
:Die wichtigsten Bücher des Jahres

Die Top 20 der Redaktion „Das Politische Buch“ zeigen, welche Analysen zu aktuellen Konflikten 2025 aus der Masse hervorstachen – und welche zeithistorischen Werke essenzielle Erkenntnisse brachten.

SZ PlusVon Robert Probst

Bayerische Staatsgemäldesammlungen
:Erstmals Restitution nach neuem Rechtsverständnis

Die bayerischen Gemäldesammlungen haben ein Gemälde aus dem Umkreis von Lucas Cranach d.Ä. restituiert. Ein Beispiel für eine neue Ära bei der Rückgabe von NS-Raubgut?

Von Jürgen Moises

Eher-Verlag in München
:Die publizistische Waffe des NS-Regimes

Ende 1920 übernimmt die NSDAP den Münchner Eher-Verlag. Hier erscheinen der „Völkische Beobachter“ und Hitlers „Mein Kampf“. Leiter Max Amann baut das Unternehmen zum NS-Propaganda-Imperium aus, dessen antisemitische und kriegstreiberische Töne bis in die hintersten Dörfer vordringen.

Von Wolfgang Görl

Bildband über NRW
:Ein neues Land an Rhein und Ruhr

Ein eindrucksvoller Bildband zeigt, wie die Menschen im neu gegründeten Nordrhein-Westfalen anpackten für eine bessere Zukunft.

Rezension von Robert Probst

Geschichte Bayerns
:Dokumentation Obersalzberg für europäischen Museumspreis nominiert

Die Verantwortlichen der Dokumentation freuen sich über die Nominierung und sehen sie als Würdigung ihrer Arbeit.

NS-Forschung in Bayreuth
:US-Einmarsch rettet Hunderte Nazi-Gegner vor Erschießung

Am Ende des Zweiten Weltkriegs sind in Bayreuth Hunderte Regimegegner inhaftiert, darunter auch der spätere Bundestagspräsident Eugen Gerstenmaier. Ein Forschungsprojekt widmet sich nun diesem Teil der Geschichte, der bislang weitgehend unerforscht geblieben ist.

Politische Bildung in Deutschland seit 1945
:Die Tücken beim Demokratielernen

Tim Schanetzky analysiert, wie die Gesellschaft seit 1945 politisch um den richtigen Grundsatzkurs stritt und welche gravierenden Lücken es dabei gab. Und warum Attacken auf politische Bildung nichts Neues sind.

Rezension von Isabell Trommer

„Original aus Wien“, Folge 17
:„Schriftstellerin wollte ich nie werden“

Ilse Aichinger schrieb, weil sie einfach nur berichten wollte, wie es war. Über eine Frau, die in der NS-Zeit verfolgt wurde und als Begründerin der österreichischen Nachkriegsliteratur gilt.

Von Gerhard Fischer

Serious Games
:Komm, wir spielen Geschichte

Auf dem Handy kann man jetzt die Nürnberger Prozesse nachspielen, am Computer mit Fritz Bauer Nazis vor Gericht bringen. Wird Vergangenes dadurch wirklich greifbarer?

SZ PlusVon Marie Gundlach

Zeitgeschichte in Moosburg
:Lösung für Stalag-Wachbaracken in Sicht

Denkmalschützer sagen in Moosburg Geld für eine Notsanierung der maroden Gebäude aus der NS-Zeit zu, um sie als Zeitzeugnis zu erhalten. Langfristig soll an der Schlesierstraße ein Dokumentationszentrum entstehen.

Von Petra Schnirch

Neue Biografie über Hermann Göring
:Massenmord und Ritterspiel

Der Journalist Andreas Molitor porträtiert die NS-Größe Hermann Göring, der für die Ausbeutung der Sowjetunion zuständig war. Einige Kindheitserlebnisse werden jedoch für den späteren Verbrechensweg arg überinterpretiert.

SZ PlusRezension von René Schlott

Liberation Concert in der Erzabtei St. Ottilien
:Gedenken an das Orchester der Shoah-Überlebenden

Vor 80 Jahren spielten ehemalige KZ-Häftlinge in St. Ottilien das erste Befreiungskonzert. Seit 2018 erinnert eine Reihe an dieses bewegende Ereignis wenige Wochen nach Ende des Zweiten Weltkriegs.

Von Jutta Czeguhn

Fürth
:Trauer um Jahrhundertzeugin Ruth Weiss

Im Alter von 101 Jahren ist die in Fürth geborene Schriftstellerin und Journalistin Ruth Weiss gestorben. 1936 war sie aus Hitler-Deutschland geflohen.

Von Olaf Przybilla

Biografie über Erich von dem Bach-Zelewski
:Himmlers Massenmörder

Erich von dem Bach-Zelewski war im besetzten Osteuropa für den Tod Hunderttausender verantwortlich. Seine Strategie der Selbstinszenierung als „Problemlöser“ half ihm auch nach 1945.  Jan Kreutz hat nun die zahllosen Selbstzeugnisse des SS-Offiziers ausgewertet und eine erhellende Biografie vorgelegt.

SZ PlusRezension von Stephan Lehnstaedt

MeinungPrantls Blick
:Auschwitz: Ein deutscher Mord

Vor sechzig Jahren fällte das Landgericht Frankfurt die Urteile im ersten Auschwitz-Prozess: Es waren Blicke ins Labyrinth der Schuld. Und: An Auschwitz scheitert jede Gewissheit.

SZ PlusVon Heribert Prantl

„Hilfswerk 20. Juli 1944“
:Lobbyisten für NS-Opfer

Gleich nach dem Krieg fand sich das Hilfswerk für die Hinterbliebenen des 20. Juli 1944 zusammen. Rainer Volk erzählt die Geschichte eines hartnäckigen Kampfs.

Rezension von Robert Probst

Biografie über Robert Servatius
:Der Lobbyist der NS-Verbrecher

Der Jurist Robert Servatius verteidigte in Nürnberg und Jerusalem NS-Größen mit immer gleicher Taktik. Und er verteidigte sich damit auch selbst, schreibt sein Biograf Dirk Stolper.

SZ PlusRezension von Knud von Harbou

Leute des Tages
:Erstmals eine Frau an der Spitze des  Instituts für Zeitgeschichte

Isabel Heinemann folgt Andreas Wirsching als Leiterin der renommierten Forschungseinrichtung. Die Historikerin übernimmt auch den Lehrstuhl für Neueste Geschichte an der LMU.

Erinnerungskultur
:Der Weg ist frei für eine neue KZ-Gedenkstätte in Bayern

Im Wald bei Mühldorf sollten KZ-Häftlinge, Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene während der Nazi-Herrschaft unter widrigsten Umständen eine unterirdische Flugzeugfabrik bauen. Jetzt gehört das Gelände nach langen Verhandlungen endlich dem Freistaat.

Von Matthias Köpf

Biografie über Hitlers Fotografen
:Der Propagandist des „Führers“

Ohne Heinrich Hoffmann hätte das Hitler-Bild in der Öffentlichkeit der NS-Zeit wohl anders ausgesehen. Der Historiker Sebastian Peters hat die Biografie eines Mannes geschrieben, der an den Fotos Millionen verdiente und keinerlei Unrechtsbewusstsein besaß.

SZ PlusRezension von Rudolf Walther

Graphic Novel
:Wie zeichnet man das Böse?

In der Graphic Novel „Schweigen“ erzählt Birgit Weyhe historisch fundiert von den Leben zweier Frauen in Nazi-Deutschland und Argentinien unter der Militärdiktatur.

SZ PlusVon Max Fluder

Kulturverein übernimmt Anwesen
:Wie in Görings Villa jetzt Konsensdemokratie praktiziert wird

Während der Reichsparteitage residierte im Nürnberger Vorort Schwarzenbruck NS-Grande Hermann Göring. Später diente das Jagdschloss als Waisenhaus und Verschickungsheim, nun ist ein linker Kulturverein eingezogen. Was ist der richtige Umgang mit einem solchen Ort? Ein Besuch.

SZ PlusVon Max Weinhold

Blick in ein unbekanntes Archiv im Haus der Kunst
:Wie die Künstler Hitlers Lieblingsmuseum eroberten

Es gibt ein „Archiv der Ausstellungsleitung“ im Haus der Kunst, das bisher kaum Beachtung gefunden hat. Dieser Schatz enthält Quellen aus den Jahren 1948 bis heute. Forscher und Künstler haben sich des Themas jetzt angenommen.

Von Susanne Hermanski

Graphic Novel
:Das ist doch Erich Kästner

Ein Schriftsteller schreibt trotz Berufsverbots Drehbücher für die Nazis: Über die Hintergründe spekuliert Isabel Kreitz in ihrer flirrenden Graphic Novel „Die letzte Einstellung“. Die Hauptfigur sieht dem Autor von „Emil und die Detektive“ verblüffend ähnlich.

SZ PlusVon Fritz Göttler

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