Microsoft

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Software in der öffentlichen Verwaltung
:360 Millionen in acht Jahren: Das zahlt Bayern dem US-Giganten Microsoft

Bayerns Verwaltung arbeitet noch immer überwiegend mit Programmen des amerikanischen IT-Unternehmens. Dabei hat sich der Freistaat eigentlich selbst zu digitaler Souveränität verpflichtet.

Milliarden-Deal
:Microsoft baut Partnerschaft mit französischem KI-Start-up Mistral aus

Die beiden Unternehmen wollen enger zusammenarbeiten . Microsoft sichert sich damit Zugang zu Rechenzentren in Europa, Mistral findet Anschluss an das globale KI-Geschäft.

Von Alexandra Föderl-Schmid

Philanthropie
:Warum Bill Gates kein Geld mehr von Warren Buffett bekommt

Die Investment-Legende verweigert seinem Tech-Freund Spenden-Milliarden. Das ist schade für Bill Gates – und hat Konsequenzen weltweit.

SZ PlusVon Lea Hampel

Standort Deutschland
:Aufschwung oder Abgrund

Konzerne wie VW wollen Fabriken schließen, die Zahl der Industriejobs sinkt. Gleichzeitig investieren Unternehmen wie Infineon oder Microsoft Milliarden und die Bundesregierung verspricht Reformen. Wie passt das zusammen?

SZ PlusVon Caspar Busse und Alexandra Föderl-Schmid

Computer
:Ein weiteres Jahr Gnadenfrist für Windows 10

Computernutzer können sich mit dem Umstieg auf das eher unbeliebte Windows 11 noch ein weiteres Jahr Zeit lassen. Bis Oktober 2027 gibt es noch Sicherheitsupdates. Das dürfte vielen gelegen kommen.

Von Helmut Martin-Jung

Digitale Abhängigkeit
:Bayern überdenkt Zusammenarbeit mit Microsoft

Nach einem lauten Streit zwischen Finanzminister Füracker und Digitalminister Mehring will Bayern Alternativen zur US-Software prüfen. Bis zu einem Umstieg ist der Weg aber noch weit.

Von Thomas Balbierer

KI und Clouds
:Rechenkapazität in Europa soll verdreifacht werden

Die EU-Kommission legt ein neues Gesetzespaket vor, um technologisch weniger abhängig von Amerika und Asien zu werden. Anstatt große Firmen zu regulieren, will sie europäische Investitionen stärken.

SZ PlusVon Joscha F. Westerkamp

Finanzindustrie
:So könnte der Versicherer-Wechsel einfacher werden

Mit wenigen Klicks eine günstigere Autopolice abschließen? Eine neue EU-Verordnung könnte das möglich machen. Doch Verbraucherschützer und Finanzkonzerne leisten Widerstand gegen das Vorhaben.

SZ PlusVon Anja Hall

Medizin
:Leiden Sie auch schon unter Bixonimania?

Um KI-Sprachmodelle zu testen, erfindet eine schwedische Forscherin eine Diagnose und veröffentlicht zwei gefälschte Studien darüber. Das Experiment funktioniert erschreckend gut.

SZ PlusVon Werner Bartens

Künstliche Intelligenz
:Treffen sich Elon Musk und Sam Altman vor Gericht

Die beiden Visionäre streiten darüber, welche Idee von der Zukunft mit KI der Menschheit nützt. Schon zum Auftakt verläuft der Prozess wie ein Shakespeare-Drama.

SZ PlusVon Jürgen Schmieder

Digitale Souveränität
:Bund zahlt mehrere Milliarden Euro für Softwarelizenzen an US-Konzerne

Die Bundesregierung hat sich mit einem Vertragsvolumen von mindestens 8,35 Milliarden Euro an US-Konzerne gebunden. Auch bei den Arbeitsplätzen zeigen sich Abhängigkeiten.

Von  Bastian Mühling, Gabriel Rinaldi und Matthias Punz

Claude Mythos von Anthropic
:Ein KI-Modell, angeblich zu gefährlich für die Öffentlichkeit

Aufregung unter Hacking-Experten: Ein neues KI-Modell soll tausende Lücken in Betriebssystemen und Browsern gefunden haben, die teilweise seit Jahrzehnten unerkannt waren. Hersteller Anthropic will das Modell aber nicht allen zugänglich machen.

Von Helmut Martin-Jung

Digitale Souveränität
:Warum Europas Tech-Abhängigkeit so riskant ist

Rechenzentren in Brandenburg, Open Desk statt Microsoft Office, doch bei Servern und Chips endet oft die Souveränität. Was Deutschland und Europa tun können, um digital resilienter zu werden.

SZ PlusVon Mirjam Hauck und Helmut Martin-Jung

Transatlantische Beziehungen
:Tschüss, Amerika!

Europa müsse dringend „die Macht der US-Techkonzerne brechen“, heißt es. Aber geht das überhaupt? Unser Autor gibt alles – und ersetzt sein altes Macbook durch einen Linux-Rechner.

SZ PlusEssay von Gunnar Herrmann

Microsoft und KI
:Eine Frage der Souveränität

Darf man einem US-Konzern wie Microsoft seine Daten anvertrauen, gar dessen KI-Angebote nutzen? Klar, sagt Microsoft-Chef Nadella. Er sieht die Bedrohungen anderswo.

Von Helmut Martin-Jung

Künstliche Intelligenz
:Zusammen sind sie weniger allein

Deutschland und Indien schließen einen „AI Pact“, um bei Künstlicher Intelligenz enger zusammenzuarbeiten. Aber können sie gegen die USA und China überhaupt bestehen?

SZ PlusVon Vivien Timmler

Frankreich
:„Wir wollen nicht mehr so abhängig von den Amerikanern sein“

Frankreichs Regierung trennt sich von Teams und Zoom, mehr als eine halbe Million Schüler im Großraum Paris arbeiten auf der Plattform einer deutschen Firma. Sensible Daten sollen nicht außerhalb Europas gespeichert werden.

Von Alexandra Föderl-Schmid

MeinungEuropa und KI
:Machen, nicht abwarten

Die Tech-Branche in den USA wirft mit den Milliarden für KI nur so um sich. Dabei werden einige auf der Strecke bleiben. Was Europa daraus lernen sollte.

SZ PlusKommentar von Helmut Martin-Jung

MeinungMacht der Verbraucher
:Bezos braucht Europa. Aber Europa braucht Bezos nicht

Wie kann man die Superbonzen, die die Demokratie an Donald Trump verkaufen, in ihrer Schmerzzone treffen? Indem man woanders kauft, ihnen also ans Diridari geht.

SZ PlusKolumne von Hans Well

SAP-Absturz an der Börse
:Die Angst der Tech-Anleger vor der KI

SAP ist eines von Deutschlands Vorzeige-Unternehmen und die bedeutendste europäische Softwarefirma. Obwohl Umsatz und Gewinn steigen, ist der Aktienkurs eingebrochen. Was steckt dahinter?

SZ PlusVon Tobias Bug und Helmut Martin-Jung

Irland
:191 Stunden im Jahr im Stau

Dublin ist schnell gewachsen, seine Infrastruktur hingegen nicht. Heute führt die irische Hauptstadt Europas Stau-Statistik an. Politiker würden das gern ändern – aber sie schaffen es wegen der verstopften Straßen nicht rechtzeitig ins Parlament.

SZ PlusVon Martin Wittmann

Computer
:Zögerlicher Abschied von Windows 10

Knapp die Hälfte der rund 21 Millionen Windows-PCs in deutschen Privathaushalten hat nach einer Studie noch die veraltete Version des Betriebssystems installiert. Das birgt Risiken.

Strukturwandel
:Was nach der Kohle kommt: KI

Im Rheinischen Revier ist bald Schluss mit der klimaschädlichen Braunkohle. Stattdessen will sich die Gegend als Digitalregion neu erfinden. Das hängt auch mit einem anderen Schatz im Boden zusammen. Eine Rundreise.

SZ PlusVon Björn Finke

Tech-Milliardär
:Musk verklagt Open AI und Microsoft auf bis zu 134 Milliarden Dollar

Der Milliardenstreit zeigt, wie heftig der Machtkampf um die Zukunft der KI inzwischen geworden ist.

Streit um Software
:Hat Bayern ein Microsoft-Problem?

Zwei Minister zoffen sich auf offener Bühne um die Software des US-Riesen. Wie riskant ist eine staatliche Abhängigkeit von amerikanischen Programmen? Ein Gespräch mit dem Augsburger Professor für Cybersecurity Frank Breitinger.

SZ PlusInterview von Thomas Balbierer

Digitale Souveränität
:Minister-Zoff um Microsoft – Füracker wirft Mehring „Fake News“ vor

Sollen bayerische Behörden flächendeckend mit Microsoft arbeiten? Der Digitalminister stellt das infrage, Experten warnen vor Abhängigkeit. Der zuständige Finanzminister reagiert erbost.

Von Thomas Balbierer

Automobilbranche
:Es war einmal das Fahrzeug

Auf der Tech-Messe CES in Las Vegas hat die Autobranche gezeigt, was mit künstlicher Intelligenz alles möglich ist – vom Wellness-Cockpit über Robotaxis bis zur selbstbauenden Fabrik. Doch viele Ideen könnten schneller überholt sein, als den Herstellern lieb ist.

SZ PlusVon Jürgen Schmieder

Techmesse CES in Las Vegas
:Alle wollen teilhaben am Boom mit KI-Chips

Nvidia-Chef Jensen Huang war der Schnellste, nun wollen es ihm andere gleichtun und teilhaben am Mega-Geschäft mit den Chips für künstliche Intelligenz.  Der Kampf ist in vollem Gange.

SZ PlusVon Jürgen Schmieder

MeinungDebatte
:Deutsche, lernt von Amerika

Eine Abordnung Berliner Progressiver schwadronierte neulich in Zürich von Cancel-Culture in der BRD. Lernen könnten sie von den Intellektuellen in den USA: Hier wird nicht gejammert in Wutbehaglichkeit, hier geht es ums Überleben.

SZ PlusVon Hilmar Klute

MeinungTecholigarchen in Europa
:Milliardäre im Machtrausch darf man nicht belohnen

Von Drohnen bis Plattformen: Techoligarchen wie Thiel, Karp und Musk mischen zunehmend auch in der EU mit. Wer, wenn nicht Europa, soll ihnen die Stirn bieten?

SZ PlusKommentar von Jannis Brühl

Microsoft
:Excel macht uns nicht schöner

… aber den goldenen Gürtel in Tabellenkalkulation kann man jetzt in Las Vegas erkämpfen. Ein kleines Fangeschrei zum 40. Geburtstag eines Programms, das möglicherweise die Welt zusammenhält.

SZ PlusVon Michael Moorstedt

Deutsche Industrie und AfD
:Unternehmer, nicht bei Trost

Nach 1945 erhielt die deutsche Wirtschaft, oft schwer belastet, eine zweite Chance. So kam sie zu großem Reichtum. Das Geturtel einiger Lobbyisten mit der AfD ist auch deshalb mehr als beschämend.

SZ PlusVon Nils Minkmar

Cloud-Geschäft
:Microsoft und Amazon droht strengere EU-Regulierung

Die EU-Kommission will prüfen, ob die Cloud-Dienste von Amazon und Microsoft den Markt beherrschen und die Tech-Firmen sich daher künftig an strenge europäische Digitalregeln halten müssen.

Künstliche Intelligenz
:Wo KI heute schon sinnvolle Arbeit leistet und wo (noch) nicht

Seit Jahren werden viele Milliarden Euro in künstliche Intelligenz investiert. Auch die Industrie hofft auf die KI-Revolution. Wo sie schon angekommen ist, und wo man noch auf sie wartet.

Von Max Muth

IT-Sicherheit
:Cyberbehörde sieht Deutschland in „besorgniserregendem Zustand“

Vor allem russische Hacker sind ein Risiko, künstliche Intelligenz verschärfe die Lage noch, warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik. Auch ein Blick in die USA stimmt die Experten missmutig.

SZ PlusVon Markus Balser

Künstliche Intelligenz
:Open AI kauft bei Amazon KI-Rechenleistung für Milliarden

Amazons Cloud-Sparte AWS versorgt im Hintergrund viele Unternehmen mit Rechenleistung. Nun kommt auch die Chat-GPT-Firma Open AI dazu.

Irland
:„Wir leben nun mal von unserem Witz und Charme“

Am Freitag wählen die Iren erstmals seit 14 Jahren eine neue Präsidentin. Das Amt ist nur repräsentativ, aber der Wahlkampf spiegelt die Sorgen der Menschen wider. Die gelten auch den US-Konzernen im Land.

SZ PlusVon Martin Wittmann

MeinungKünstliche Intelligenz
:Die Flut von KI-Assistenten nervt. Und ist gefährlich.

Techkonzerne drängen Menschen rücksichtslos künstliche Intelligenz auf. Damit manipulieren sie ihre Nutzer und schaden Unternehmen. Aber gegen die Zwangsbeglückung kann man sich auch wehren.

SZ PlusKommentar von Simon Berlin

Meinung100 000 Dollar fürs Arbeitsvisum
:Dies ist eine Lehre für alle, die Trump liebedienerisch besänftigen wollen

Die neue Regelung trifft vor allem die US-Tech-Konzerne, die Fachkräfte brauchen. Dabei waren deren Bosse und viele Staatschefs sich zuvor für kaum eine Huldigung des Präsidenten zu schade.

SZ PlusKommentar von David Pfeifer

Computer
:Künstliche Intelligenz im PC – ist das wirklich nötig?

Auf der Elektronik-Messe Ifa in Berlin überschlagen sich die Hersteller mit Werbung, es werden jede Menge PCs mit dem Logo Copilot +  zu sehen sein. Aber was bringt das wirklich und vor allem: für wen?

SZ PlusVon Helmut Martin-Jung

Infrastruktur
:Wie die KI den Stromverbrauch von Rechenzentren in die Höhe treibt

So stark wie der Boom der künstlichen Intelligenz hat keine Technologie bisher den Strombedarf ansteigen lassen. Mancherorts stößt man schon an Grenzen – auch in Deutschland.

SZ PlusVon Helmut Martin-Jung

Europas Souveränität
:Der Paypal-Schock und die digitale Abhängigkeit

Trump, die Diskussion um digitale Souveränität und schließlich die Paypal-Panne: Sie ließ Millionen Menschen diese Woche spüren, wie sehr Deutschland auf Dienste von US-Tech-Konzernen angewiesen ist. Die Wege aus der Abhängigkeit sind steinig.

SZ PlusVon Jannis Brühl und Helmut Martin-Jung

Digitale Unabhängigkeit
:Der weite Weg zur europäischen Cloud

Die größten Cloud-Anbieter kommen aus den USA – Amazon, Microsoft und Google. Bisher war das für deutsche Unternehmen kein Problem, aber in Washington regiert jetzt Donald Trump.

SZ PlusVon Nils Heck, Helmut Martin-Jung und Meike Schreiber

Microsoft-Betriebssystem
:Update-Ende für Windows 10 – was jetzt zu tun ist

Windows 10 bekommt vom 14. Oktober an keine Updates mehr und wird damit zum Sicherheitsrisiko. Was Nutzer jetzt tun können.

Von Helmut Martin-Jung

MeinungSoftware
:Vom Ende von Windows 10 profitiert vor allem Microsoft

Microsoft hat für den Umstieg  auf Windows 11 hohe technische Hürden aufgestellt.  Das ist schlecht für Kunden und die Umwelt, für den Tech-Konzern lohnt es sich.

SZ PlusKommentar von Helmut Martin-Jung

Computer
:In zehn Schritten von Windows zu Linux

Der Support für Windows 10 endet. Warum nicht einfach zum freien Linux wechseln? Dann muss der PC nicht auf den Schrott. Und es kostet nichts – außer etwas Zeit.

SZ PlusVon Helmut Martin-Jung

Microsoft
:Der Vier-Billionen-Dollar-Mann

Vom uncoolen Abstiegskandidaten zu einer der wertvollsten Firmen der Welt: Wie Satya Nadella Microsoft zu neuer Größe geführt hat.

SZ PlusVon Helmut Martin-Jung

Tech-Konzerne und Donald Trump
:Läuft doch prima!

Für die amerikanische Tech-Branche könnte es kaum besser laufen zu Beginn der zweiten Amtszeit von Donald Trump. Nur einer der „Magnificent Seven“ hat Grund, sich zu beschweren.

SZ PlusVon Jürgen Schmieder

Internet
:Microsoft lüftet das Umsatz-Geheimnis um die Cloud-Dienste

Mehr als 100 Milliarden Dollar Gewinn kann der US-Tech-Riese im vergangenen Geschäftsjahr verzeichnen – Haupttreiber sind die Cloud- und KI-Dienste. Das macht sich auch an der Börse bemerkbar.

Aktuelles Lexikon
:Was ist eine Sicherheitslücke?

Hacker kennen viele Wege in fremde Computersysteme. Manchmal können sie ganz leicht hineinspazieren, so wie jetzt bei Nutzern von Microsofts Sharepoint.

Von Max Muth

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