Herbert Reul

SZ PlusExklusivHambacher Forst
:"In welcher Republik leben wir eigentlich?"

Der Energiekonzern RWE machte vor der Räumung des Hambacher Forstes im September 2018 offenbar starken Druck - nicht nur auf die Politik, sondern auch auf hochrangige Polizeibeamte.

Von Christian Wernicke

SZ PlusAnschlagspläne
:"Erhöhte Bedrohungslage"

Nach Hinweisen auf mögliche Terroranschläge auch in Deutschland führt die Spur zu einem IS-Ableger nach Afghanistan. In Wesel nimmt die Polizei einen Verdächtigen fest. Der Kölner Dom bleibt vorerst für Touristen geschlossen.

Von Markus Balser

Innere Sicherheit
:"Verschärfte Bedrohungslage"

Auf ihrer Herbsttagung warnen die Innenminister vor Terrorrisiken und wachsendem Antisemitismus. Behörden zählen mehr als 4300 Straftaten in Deutschland seit dem Terrorangriff der Hamas auf Israel.

Von Markus Balser, Constanze von Bullion und Christoph Koopmann

SZ Plus"Rückführungsverbesserungsgesetz"
:Jetzt soll es ganz schnell gehen

Längerer Gewahrsam vor der Ausreise, Wohnungsdurchsuchungen, härteres Vorgehen gegen Schleuser: Was die Bundesregierung auf einmal tun will, um die die Zahl illegaler Migranten rasch zu senken - und warum ausgerechnet Praktiker aus den Bundesländern die Pläne eher skeptisch sehen.

Von Constanze von Bullion

Extremismus in der Polizei
:Reul will Gesetzeslücke schließen

Wenn sich Polizisten in Chatgruppen rechtsextrem äußern, bleibt das oft folgenlos. Nordrhein-Westfalens Innenminister will das ändern.

Von Christoph Koopmann

Clankriminalität
:"Bei uns gilt das Recht des Staates und nicht das Recht der Familie"

Im Ruhrgebiet musste die Polizei in den vergangenen Tagen bei mehreren Massenschlägereien zwischen libanesischen und syrischen Familien einschreiten. Es könnten auch kriminelle Clans beteiligt sein.

Von Björn Finke und Christoph Koopmann

Kriminalität
:Bundesländer melden Anstieg bei häuslicher Gewalt

Zwei Drittel der Opfer sind nach einem Zeitungsbericht Frauen. Expertinnen machen auch Nachwirkungen der Corona-Pandemie für die Zunahme verantwortlich.

SZ PlusRatingen
:Anschlag in der eigenen Wohnung

Nach der Explosion in einem Ratinger Hochhaus werfen die Ermittler einem Bewohner versuchten Mord in neun Fällen vor. Er soll Einsatzkräfte gezielt mit brennendem Benzin angegriffen haben. Hinweise auf Verbindungen des Mannes zur Szene der Corona-Leugner werden geprüft.

Von Christoph Koopmann und Christian Wernicke, Ratingen

Nordrhein-Westfalen
:Ermittlungen zur Explosion in Ratingen: Gezielte Attacke mit brennbarer Flüssigkeit

Die Polizei hat ein weiteres Todesopfer im Haus gefunden und spricht von acht lebensgefährlich verletzten Einsatzkräften. Fünf von ihnen sollen in ein künstliches Koma versetzt worden sein. Gegen den mutmaßlichen Täter wurde Haftbefehl erlassen.

Von Ann-Marlen Hoolt

Folgen des Ukraine-Kriegs
:Die Gefahr durch russische Spione wächst

Die Verfassungsschützer in Nordrhein-Westfalen warnen vor Sabotage, Propaganda und Hackerangriffen aus Moskau. Immerhin sinkt im bevölkerungsreichsten Bundesland die Zahl der Rechtsextremisten.

Von Björn Finke

SZ PlusPolitik und Karneval
:Wer nutzt hier wem?

In ihren Büttenreden tun Politiker einander lieber nicht weh. Bis zum Höhepunkt der karnevalistischen Saison 2023. Nach den gereimten Gemeinheiten der FDP-Abgeordneten Strack-Zimmermann gegen CDU-Chef Merz stellt sich die Frage: War das die Rückbesinnung auf echte Satire?

Von Roman Deininger

SZ PlusSprengung von Geldautomaten
:Ein Wettlauf, den die Banken verlieren

Die Täter kommen mit TNT oder Schwarzpulver und zertrümmern Häuser oder entfachen Brände. Noch nie wurden so viele Geldautomaten in Deutschland gesprengt wie 2022. Kann man dagegen wirklich nichts tun?

Von Thomas Kirchner

Nach den Klima-Protesten
:"Vereinnahmt und instrumentalisiert"

Nach den Zusammenstößen in Lützerath verteidigt NRW-Innenminister Herbert Reul seine Polizei gegen Gewaltvorwürfe. Der CDU-Politiker sieht ein anderes Problem: Der zivile Protest grenze sich nicht von Linksextremisten ab.

Von Christian Wernicke

SZ Plus"Anne Will" über Lützerath
:Am Ende ist da fast ein flehentlicher Unterton

Kann ein Kompromiss nicht auch ein Erfolg sein? Als die Runde bei Anne Will zu Lützerath auf diese Frage kommt, tut sich die Kluft auf - zwischen Klimaaktivisten und Grünen-Chefin Ricarda Lang.

Von Peter Fahrenholz

Leute
:"Jetzt noch mal für Sie alles richtig"

Susanne Daubner präsentiert in der "Tagesschau" die falschen Lottozahlen, Ralph Siegel ist wieder krank, und Herbert Reul rät zu Halloween von täuschend echten Plastikwaffen ab.

SZ PlusExklusivFlutkatastrophe
:NRW-Regierung entschied sich trotz Empfehlungen gegen Krisenstab

Interne Dokumente der Landesregierung belegen, dass hohe Beamte Armin Laschet und seinen Vertrauten zu einem Krisenstab rieten, um die Fluthilfe zu koordinieren. Doch Düsseldorf entschied sich anders.

Von Christian Wernicke

Nordrhein-Westfalen
:NRW entschärft geplantes Versammlungsgesetz

Nach monatelangen Protesten korrigiert Innenminister Reul den Entwurf und streicht etwa das Reizwort "Militanzverbot". Die Antwort der Gegner: Sie wollen am Mittwoch erneut demonstrieren.

Von Christian Wernicke

Leichlingen
:Randalierer mit Bengalos vor Privathaus von NRW-Innenminister Reul

Dutzende Personen hatten sich vor Herbert Reuls Haus versammelt, Bengalos gezündet, Parolen gerufen und Banner mit unbekannter Aufschrift hochgehalten. Nun ermittelt der Staatsschutz.

NRW
:Rücktritt. Zapfenstreich

Wie die CDU in Nordrhein-Westfalen die Nachfolge von Armin Laschet möglichst anständig gestalten will.

Von Christian Wernicke

SZ PlusNordrhein-Westfalen
:Wer auf Laschet folgen soll

Nordrhein-Westfalens CDU steht vor einem Desaster, Armin Laschet muss die Regierung verlassen. Es gibt einen Favoriten für die Nachfolge und ginge es nach dessen Anhängern soll er gleich drei Ämter bekommen - und das am besten sofort.

Von Christian Wernicke

Öffentliche Sicherheit
:Harter Kurs im Inneren

Wie sich Armin Laschet in Nordrhein-Westfalen mit einer Null-Toleranz-Linie gegen kriminelle Clans profiliert.

Von Christian Wernicke

Flutkatastrophe in NRW
:Reul: Hätten Krisenstab bilden sollen

In jener fatalen Nacht vom 14. auf den 15. Juli gab es in der Landesregierung nur eine relativ kleine Koordinierungsgruppe aus 30 Personen. Jetzt sagt der NRW-Innenminister: Das war ein Fehler - vor allem aus symbolischen Gründen.

Hochwasser in NRW
:Die Last der Verantwortung

47 Menschen starben bei der Flut in Nordrhein-Westfalen in ihren Häusern oder auf der Straße. Am Dienstag versucht sich Innenminister Reul im Düsseldorfer Landtag an einer Aufarbeitung.

Von Benedikt Müller-Arnold

Polizeigewalt in Nordrhein-Westfalen
:"Die Beamten hatten Panik"

NRW-Innenminister Herbert Reul rechtfertigt den Einsatz von Schlagstöcken gegen Demonstranten in Düsseldorf - bedauert aber die stundenlange Einkesselung von Jugendlichen. Den Grünen reicht das nicht.

Von Christian Wernicke

Nordrhein-Westfalen
:Innenminister, Polizei und Reform in der Kritik

Nach dem harten Einsatz seiner Polizei am Samstag in Düsseldorf wächst die Kritik an NRW-Innenminister Herbert Reul. Selbst Politiker des Koalitionspartners distanzieren sich von seinem geplanten Versammlungsgesetz.

Von Christian Wernicke

Nordrhein-Westfalen
:Rechtsextreme rekrutieren Querdenker

"Wir müssen aufpassen, dass aus so manchen Querdenkern nicht extremistische Querschläger werden," warnt NRW-Innenminister Reul - und spricht von einer "Gefahr für die Mitte".

Von Christian Wernicke

SZ PlusFrüherkennung von Risikopersonen
:Wenn Menschen zu Mördern werden

Manche Personen werden wegen psychischer Erkrankungen zu gefährlichen Attentätern. Wie kann man sie frühzeitig erkennen? Bei einem Pilotprojekt in NRW sucht das Landeskriminalamt nach Antworten.

Von Florian Flade und Georg Mascolo

Antisemitische Proteste gegen Israel
:Reul macht Erdoğan schwere Vorwürfe

NRW-Innenminister Herbert Reul glaubt, der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan habe Landsleute zu antisemitischen Aktionen in Deutschland angestachelt. Einen Beweis bleibt der CDU-Politiker schuldig.

Von Christian Wernicke

Antisemitismus
:Polizei-Schutz in letzter Minute

Wie kam es zu der Hass-Demo vor der Synagoge in Gelsenkirchen? Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul räumt ein, dass die Polizei die Gefahr erst verkannte - dann aber den Mob gerade noch stoppen konnte. Fünf Täter seien bisher identifiziert.

Von Christian Wernicke

NRW
:Nicht extremistisch - aber

Im Streit um rassistische Chatgruppen von Polizisten will der Essener Polizeipräsident seine Beamten entlasten. Das Innenministerium legt nun offen, dass er dabei entscheidende Informationen wegließ.

Von Christian Wernicke

NRW
:Reul will Studie zu Ursachen für Extremismus bei Polizei

Der NRW-Innenminister will den Polizeialltag untersuchen lassen und wie dieser sich auf extremistische Einstellungen auswirkt. Damit bleibt Reul hinter der Forderung von Grünen und einigen SPD-Innenministern zurück - aber ganz auf Seehofers Linie.

MeinungNordrhein-Westfalen
:Die Selbstheilung der Landespolizei funktioniert

Die Beamten in NRW machen im Kampf gegen rechte Umtriebe in den eigenen Reihen ernst. Nur so kann die Polizei das Vertrauen der Bevölkerung zurückgewinnen.

Kommentar von Jana Stegemann

Rechte in der Polizei
:"Das Ende der Fahnenstange ist lange nicht erreicht"

100 Mitarbeiter der Polizei sowie weitere Personen im Innenministerium in NRW sind unter den Verdacht des Rechtsextremismus oder Rassismus geraten. NRW-Innenminister Reul betont: Es gehen stetig weitere Hinweise ein.

Von Jana Stegemann

SZ-Podcast "Auf den Punkt"
:Warum die Vorfälle bei der Polizei zu denken geben müssen

104 rechtsextremistische Verdachtsfälle hat es in den letzten drei Jahren in der NRW-Polizei gegeben. Könnte eine Studie Klarheit verschaffen?

Ronen Steinke und Jean-Marie Magro

Nordrhein-Westfalen
:100 Verdachtsfälle auf Rechtsextremismus bei der Polizei seit 2017

Hinzu kommen vier Fälle im NRW-Innenministerium, wie Minister Reul im Landtag sagt. Zudem zeichne sich ab, "dass wir das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht haben". Es kämen immer neue Meldungen.

Polizeiskandal in NRW
:"Eine Abscheulichkeit, die ich nicht für möglich gehalten habe"

Ein sichtlich erschütterter Landesinnenminister Herbert Reul gibt im Landtag von NRW Auskunft über die Chatgruppen, in denen Polizisten rassistische Bilder und rechtsextreme Hetze geteilt haben. Er verspricht: "Wir werden das aufarbeiten, radikal und bis ins kleinste Detail."

Nordrhein-Westfalen
:Rechtsextreme Chat-Gruppen bei Polizei aufgedeckt

29 Beamte stehen unter dem Verdacht, an mindestens fünf rechtsextremen Chat-Gruppen beteiligt gewesen zu sein. Unter anderem sollen Bilder von Hitler und eines fiktiven Flüchtlings in einer Gaskammer verschickt worden sein. NRW-Innenminister Reul spricht von einer "Schande für die Polizei".

SZ-Podcast "Das Thema"
:Nach Lügde: Wie die Polizei Missbrauchsfälle aufdeckt

Missbrauch von Kindern ist leider kein Einzelfall - das zeigen die Taten in Lügde, Bergisch Gladbach und Münster, die sogar viele Ermittler fassungslos machen. Wieso es oft schwer ist, die Täter zu fassen und welche Verantwortung die Gesellschaft hat.

Jana Stegemann, Laura Terberl

Hambacher Forst
:NRW-Regierung in Erklärungsnot

Umweltschützer kritisieren, die Räumung des Hambacher Forsts habe nur der Vorbereitung einer geplanten Rodung gedient. Jetzt verstrickt sich Innenminister Reul in widersprüchliche Aussagen.

Von Christian Wernicke

SZ-Podcast "Das Thema"
:Der Fall Lügde

Andreas V. missbraucht jahrelang Kinder auf einem Campingplatz in NRW. Immer wieder gehen bei Behörden Hinweise ein, trotzdem bekommt er sogar noch eine Pflegetochter zugesprochen. Wer im Fall Lügde die Verantwortung trägt.

Laura Terberl, Jana Stegemann

Missbrauchsfall in Lügde
:NRW-Opposition will Untersuchungsausschuss einrichten

Nach Grünen und AfD spricht sich auch die SPD für einen Ausschuss im Landtag aus. Innenminister Reul soll die Dimension des Falls zu spät erkannt haben.

Missbrauchsfall in Lügde
:Reul geht zum Angriff über

Im Missbrauchsskandal erlebt der NRW-Innenminister die erste Krise seiner Amtszeit. Reul muss feststellen, dass seine "geliebte Polizei" versagt hat.

Von Christian Wernicke

Missbrauchsfall auf Campingplatz
:Weiteres Kinderporno-Material in Lügde gefunden

Unter den erst beim Abriss Mitte April sichergestellten Datenträgern ist eine CD-ROM mit kinderpornografischen Videos. NRW-Innenminister Herbert Reul stockt die zuständige Ermittlungskommission auf.

Von Christian Wernicke

ExklusivMissbrauchsfall Lügde
:Minister Reul widerspricht Staatsanwaltschaft

Der leitende Staatsanwalt lehnt weitere Durchsuchungen des Campingplatzes in Lügde ab. Doch der NRW-Innenminister sagt: "Jeder denkbare Fund kann uns helfen."

Von Jana Stegemann, Düsseldorf, und Britta von der Heide, Lügde

SZ-Podcast "Auf den Punkt"
:Missbrauch in Lügde: Wie ist so ein Desaster möglich?

Auf einem Campingplatz in Lügde in Nordrhein-Westfalen sollen mindestens 40 Kinder missbraucht worden sein. Die Behörden leisten sich eine Panne nach der anderen.

MeinungMissbrauch
:Das wahre Versagen im Fall Lügde

Die Forderung nach einem Rücktritt von Innenminister Reul greift zu kurz. Der Staat muss lernen, Kinder vor sexueller Gewalt zu schützen.

Kommentar von Matthias Drobinski

Kriminalität
:"Das war ein klarer Fehler"

Ein neuer Missbrauchsfall bringt NRW-Innenminister Reul unter Rechtfertigungsdruck. Ein Physiotherapeut soll Kinderpornos angefertigt haben, die Ermittler wussten seit Monaten davon.

Von Jana Stegemann

Razzia in NRW
:Machtdemonstration um 1.26 Uhr in der Disko

1300 Polizisten haben Wettbüros, Shisha-Bars und Spielhallen in NRW durchsucht - der Innenminister war dabei. Was die Landesregierung mit der massiven Razzia erreichen will.

Von Christian Wernicke

Amokfahrt in Bottrop
:Autofahrer hatte "klare Absicht, Ausländer zu töten"

Vier Mal steuert ein 50-Jähriger seinen Wagen in der Silvesternacht in Menschengruppen, darunter Syrer und Afghanen, und verletzt mindestens fünf teils schwer. NRW-Innenminister Reul zufolge hatte er ein fremdenfeindliches Motiv.

Von Benedikt Müller

ExklusivNRW-Innenminister Reul
:"Auch die Linksjugend will unseren Staat abschaffen"

Der CDU-Politiker fordert eine neue Strategie für den Verfassungsschutz. Der Geheimdienst, sagt Reul, müsse das gesamte Umfeld politischer Gewalt stärker überwachen.

Interview von Ronen Steinke

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