Erdbeben

dpa-Nachrichten

  1. Erdbebengebiet
    :Mehr als 6.000 Tote nach Erdbeben in Venezuela

  2. Phlegräische Felder
    :Verletzte und Schäden nach Erdbeben bei Neapel

  3. Kumamoto-Erdbeben
    :Japans Regierung meldet 28 Tote nach Erdbeben

  4. Kumamoto-Erdbeben
    :Mindestens 14 Tote: Zahl der Erdbebenopfer in Japan steigt

  5. Kumamoto-Erdbeben
    :Mindestens ein Todesopfer nach Erdbeben in Japan

  6. Katastrophengebiet
    :Ein Monat nach Erdbeben: Rund 5.400 Tote in Venezuela

  7. Südamerika
    :Mindestens fünf Tote nach Erdbeben in Peru

  8. Katastrophengebiet
    :Über 5.000 Tote nach Erdbeben in Venezuela

  9. Alle dpa-Nachrichten

Weitere Artikel

Phlegräischen Felder
:Erdbeben bei Neapel: „Es ist ein aktiver Vulkan“

Die Phlegräischen Felder westlich von Neapel erleben das schwerste Beben seit mehreren Jahrzehnten. Sind das die Vorläufer eines Vulkanausbruchs?

SZ PlusVon Benjamin von Brackel

Naturkatastrophe
:Mehr als 6000 Tote nach Erdbeben in Venezuela

Ende Juni erschütterten zwei schwere Erdbeben Venezuela. Tausende Menschen starben in den Trümmern. Viele weitere werden noch vermisst.

Ägypten
:Erdbeben erschüttert Region nordöstlich von Kairo

Stärkere Erdbeben treten in Nordafrika nur relativ selten auf. Doch mitten in der Nacht bebt unweit der Millionenmetropole Kairo plötzlich die Erde.

Ostasien
:Zahl der Toten nach Erdbeben in Japan steigt auf 13

Rettungskräfte suchen weiter nach Vermissten, die Zahl der Opfer dürfte noch steigen. Mehrere Gebäude wurden stark beschädigt, in einem Einkaufszentrum soll es zu einer Explosion gekommen sein.

Naturkatastrophe
:Erdbeben in Venezuela: Mehr als 4000 bestätigte Todesopfer

Ende Juni erschütterten zwei heftige Erdbeben Venezuela. Inzwischen zählen die Behörden mehr als 4000 Tote und fast 17 000 Verletzte. Etliche Menschen haben außerdem kein Zuhause mehr.

Naturkatastrophe
:Nach Beben in Venezuela: Suchteams ziehen ab

Die Zahl der Toten steigt immer weiter – die Hoffnung, noch Überlebende unter den Trümmern zu finden, schwindet. Internationale Helfer kehren in ihre Länder zurück.

Venezuela
:„María Corina wird nach Venezuela kommen!“

Oppositionsführerin Machado versucht mit allen Mitteln, in ihre Heimat zurückzukehren. Noch können sie das Regime in Caracas und die US-Regierung davon abhalten. Doch wie lange noch?

Von Peter Burghardt und Jan Heidtmann

Venezuela
:Zahl der Todesopfer nach Erdbeben steigt auf fast 3000

Eineinhalb Wochen nach den schweren Erdbeben werden immer noch Leichen aus den Trümmern geborgen. Die Rettungskräfte geben die Suche nach Verschütteten trotz geringer Erfolgsaussichten nicht auf.

Naturkatastrophe
:Fast 2600 Tote nach Erdbeben in Venezuela

Die Such- und Rettungsarbeiten dauern an. Zehntausende Menschen werden weiterhin vermisst. Der IWF und die Weltbank wollen helfen.

Naturkatastrophe
:Nach Erdbeben in Venezuela: Zahl der Toten steigt auf mehr als 1900

Einer Modellrechnung zufolge könnten sogar Zehntausende Menschen umgekommen sein. Rettungsteams suchen weiter unter den Trümmern – und finden immer wieder einzelne Vermisste.

Nach Erdbeben in Venezuela
:Kaum noch Hoffnung, Überlebende zu bergen

Es ist der fünfte Tag nach den verheerenden Erdbeben. Bislang liegt die Zahl der Todesopfer bei 1450, doch Zehntausende gelten noch als vermisst.

MeinungErdbeben
:Die Regierung in Caracas wäre jetzt ohne die USA kaum überlebensfähig

Hunderte Tote, Zehntausende Vermisste: Das Regime kann den Opfern und Überlebenden nicht schnell genug helfen. Viele Länder schicken Rettungsteams – Washington das Militär.

SZ PlusKommentar von Jan Heidtmann

Venezuela
:Zahl der Toten steigt nach Erdbeben auf mehr als 1400

430 Nachbeben, zerstörte Hochhäuser und unzählige Vermisste – das ganze Ausmaß der Erdbebentragödie in Venezuela ist noch immer unklar. Die Suche läuft weiter, während die Chancen für Überlebende mit jeder Stunde sinken.

Erdbeben in Venezuela
:„Alles schlimm, alles ist zerstört“

Nach und nach wird sichtbar, welches Übel die zwei Erdbeben in Venezuela angerichtet haben. Vor allem in der Küstenregion um La Guaira. Doch es gibt auch Glücksmomente – und erste Hilfe kommt an.

SZ PlusVon Jan Heidtmann

Podcast: „Auf den Punkt“
:Erdbeben in Venezuela: Was deutsche Helfer leisten können

Ein Katastrophenhelfer berichtet über die Herausforderungen bei Einsätzen in schwer zerstörten Gebieten.

Von Lars Langenau

Erdbeben in Venezuela
:Suche nach Vermissten geht weiter – Deutsche Helfer auf dem Weg

Tausende Menschen werden noch immer vermisst, die Lage ist unübersichtlich. Deutsche Soldaten und Einsatzkräfte des THW fliegen in die Krisenregion.

Aktuelles Lexikon
:Was ist die Richter-Skala?

Der Versuch, die Stärke von Erdbeben wie jene nun in Venezuela nach einem einheitlichen System messbar zu machen. Allerdings stößt dieses auch an Grenzen.

Von Anna Kammerer

Südamerika
:Zahl der Toten nach schwerem Erdbeben in Venezuela steigt

Die kurz aufeinander folgenden Beben zählen zu den stärksten des Landes seit 1900. Die Regierung hat den Notstand ausgerufen. Auch THW-Hilfskräfte sollen versuchen, Menschen aus den Trümmern zu retten.

Erdbeben
:Doppel-Katastrophe aus dem Untergrund

Eine geologische Kettenreaktion hat den Norden Venezuelas verwüstet, tausende Tote werden befürchtet. Und die Gefahr ist noch nicht vorbei.

SZ PlusVon Christoph von Eichhorn

Naturkatastrophe
:Viele Tote und Verletzte bei Erdbeben auf den Philippinen

Das Beben war auch in Indonesien deutlich zu spüren. Tsunami-Warnungen wurden zum Teil wieder aufgehoben.

Baukunst
:Warum steht die Cheops-Pyramide noch?

In mehr als 4500 Jahren hat das Bauwerk Stürme, Umbrüche und Erdbeben überstanden. Nun argumentieren Geophysiker: Das ist kein Zufall.

SZ PlusVon Valentina Reese

Geowissenschaften
:Die Riesenwelle im Fjord

Im August 2025 raste einer der höchsten je dokumentierten Tsunamis durch einen Meeresarm in Alaska. Wie es dazu kam, und was das für die Zukunft bedeutet.

SZ PlusVon Benjamin von Brackel

Konzertreise nach Italien
:„Alle werden ihr Bestes geben“

Die Chorgemeinschaft Pöcking und der Ars-Musica-Chor aus Ottobrunn führen im Dom von Udine das Mozart-Requiem auf. Mit dem Konzert wird an die Erdbebenopfer in Friaul vor 50 Jahren erinnert.

SZ PlusInterview von Reinhard Palmer

MeinungEnergiepolitik
:Fracking löst die Energiekrise nicht

Die Berater von Wirtschaftsministerin Reiche bringen die umstrittene Gasfördermethode wieder ins Spiel. Was für ein Unsinn.

SZ PlusKommentar von Silvia Liebrich

Geburtstagsfeier für Japans Kaiser in München
:Grüntee zur Brezn

Beim Empfang des japanischen Generalkonsulats aus Anlass des Kaisergeburtstages zeigt sich, wie eng das Land mit Bayern verbunden ist – und auch so einiges Überraschende.

Von René Hofmann

Krieg in Iran
:Trump feiert den Tod Chameneis als Erfolg, Kritiker befürchten Chaos

Nach dem Tod des Ayatollahs sind viele Fragen offen. Trump sagt, er habe Vorstellungen zur künftigen iranischen Regierung, bleibt aber vage. Derweil bringt sich der Sohn des gestürzten Schahs ins Spiel.

SZ PlusVon Charlotte Walser

The Big One
:Warten auf die Katastrophe

Geologen rechnen mit einem gewaltigen Erdbeben samt Tsunami vor der US-Nordwestküste. Das Unglück könnte viele Tausend Tote fordern. Nur eines weiß niemand: wann es passiert.

SZ PlusVon Benjamin von Brackel und Viktoria Spinrad

Dem Geheimnis auf der Spur
:Der riesige Gott

Er wird zu den sieben Weltwundern der Antike gezählt: der Koloss von Rhodos. Doch wie hat er ausgesehen, wie war er konstruiert – und wo stand er wirklich?

SZ PlusVon Leon Frei

Teuerung
:Wie die Inflationswelle die Demokratie gefährdet

Der rasante Anstieg der Preise hat Regierungen gestürzt und Rechtspopulisten gestärkt. Wie die Demokratie unter der Verteuerung des Alltags leidet – und was Politiker jetzt tun können.

SZ PlusVon Alexander Hagelüken

Digitale Technik
:„Wir wollen, dass Refurbished das neue Normal wird“

Auf seiner Plattform Back Market werden Millionen generalüberholte Smartphones gehandelt. Gründer Thibaud Hug de Larauze spricht darüber, wie ihm Konzerne die Arbeit erschweren und wie er mit den Handy-Wünschen seiner Töchter umgeht.

SZ PlusInterview von Martin Wittmann

Forschungszentrum
:Wenn auf der Welt die Erde bebt, schlägt es in Fürstenfeldbruck aus

Das Geophysikalische Observatorium auf der Ludwigshöhe bei Fürstenfeldbruck informiert  über Epizentren, Ursachen und Auswirkungen von Erdbeben. Leiter Joachim Wassermann hört sogar einen Fuchs heranschleichen.

SZ PlusVon Karl-Wilhelm Götte

Geologie
:Nordamerika droht ein Doppelbeben

Geologen befürchten seit Langem ein schweres Erdbeben im Nordwesten der USA. Nun warnen Forscher: Die Katastrophe könnte eine zweite auslösen.

SZ PlusVon James Dinneen

Südostasien
:Mindestens 60 Tote nach Erdbeben auf den Philippinen

Zudem wurden mehr als 140 Menschen verletzt. Zahlreiche Gebäude wurden beschädigt und es kam zu Stromausfällen. Das Epizentrum lag vor den Küsten der Inseln Cebu und Leyte.

Archäologie
:„Wenn wir nichts machen, macht es keiner“

Sie sollen in Katastrophengebiete reisen, um Baudenkmäler und Kulturgüter zu retten, und das alles ehrenamtlich: In Hilden trainiert die erste globale Einsatztruppe zum Schutz bedrohter Kulturgüter den Ernstfall. Ein Besuch.

SZ PlusVon Jakob Wetzel

Seismologie
:Geologen wollen künstliche Erdbeben erzeugen

In einem ungewöhnlichen Felslabor haben Forschende eine Verwerfung mit zahlreichen Sensoren bestückt, um Erdbeben dort zu untersuchen, wo sie entstehen. Das Wissen könnte Tausende Leben retten.

SZ PlusVon Joachim Laukenmann

Afghanistan
:Taliban: Mehr als 1400 Tote bei Erdbeben

Mehr als 3000 Menschen sollen außerdem verletzt worden sein. Die Rettungsarbeiten sind weiterhin extrem erschwert – einige entlegene Gebiete sind für Rettungskräfte nur schwer erreichbar.

Afghanistan
:Taliban: Mehr als 800 Tote bei Erdbeben

Es gebe zudem mehr als 2800 Verletzte. Unter Trümmern seien noch zahlreiche Menschen gefangen. „In den am stärksten betroffenen Gebieten wurden ganze Dörfer zerstört“, berichtet eine Hilfsorganisation.

Japan
:Puzzlespiel mit Felsen

Das Erdbeben von 2016 hat die berühmte Burg von Kumamoto im Südwesten Japans schwer beschädigt. Ortsbesuch bei einem epischen Wiederaufbauprojekt, das fast vier Jahrzehnte dauern könnte.

SZ PlusVon Thomas Hahn

Provinz Balıkesir
:Erdbeben in der Türkei: Eine Tote, mehr als 200 Nachbeben

Immer wieder bebt die Erde in der Türkei. Nun trifft es den Westen des Landes. Menschen übernachten aus Angst im Freien oder im Auto.

Geschichtsbild
:Tsunami im Pazifik

Vor 65 Jahren bekam der gesamte Pazifikraum die Folgen eines Erdbebens in Chile zu spüren. Heute wird dort frühzeitig vor Flutwellen gewarnt.

Von Claudia Henzler

Stärke von 8,8
:Schweres Seebeben vor Russlands Ostküste

Das weltweit heftigste Beben seit Fukushima versetzt zahlreiche Länder in Alarmbereitschaft. Es gibt Verletzte, Überschwemmungen und Evakuierungen - größere Schäden bleiben aber aus.

Tsunami
:„Es scheint, als hätten wir das Schlimmste überstanden“

Eines der bislang weltweit stärksten Erdbeben löst in Russland, Japan und den USA Alarm aus. Es gibt Verletzte, Überschwemmungen und Evakuierungen. Die Menschen sind aufgerufen, wachsam zu bleiben.

SZ PlusVon Silke Bigalke, Thomas Hahn, Jürgen Schmieder

Erdbeben
:Wie es zum Tsunami im Pazifikraum kam

Vor der russischen Halbinsel Kamtschatka hat sich eines der schwersten je gemessenen Erdbeben ereignet - doch die Folgen bleiben relativ überschaubar. Warum? Was im Pazifik passiert ist.

SZ PlusVon Marlene Weiß

Istanbul
:Die Angst vor dem großen Beben

Diese Woche bewegte sich in Istanbul die Erde. Nun campen die Menschen aus Angst in Parks, fliehen aus der Stadt. War das eine Vorwarnung? Steht jetzt das große tödliche Erdbeben, vor dem so lange schon gewarnt wird, kurz bevor?

SZ PlusVon Raphael Geiger

Türkei
:Nachbeben in Istanbul – insgesamt mehr als 200 Verletzte

Mehrere Erdstöße erschüttern Istanbul. Obwohl größere Schäden ausbleiben, ist die Lage angespannt. Experten warnen vor einem möglichen weiteren Beben.

Türkei
:151 Verletzte nach Erdbeben in Istanbul

Bei dem Versuch, sich aus Häusern in der 16-Millionen-Metropole zu retten, verletzen sich zahlreiche Menschen. Es gibt bislang keine Berichte über größere Schäden. Experten warnen davor, dass das Hauptbeben noch kommen könnte.

Myanmar
:„Wir hören die ganze Zeit Schreie“

Die Zahl der Toten nach dem Erdbeben in Myanmar steigt auf mehr als 3000. Und jetzt setzt auch noch starker Regen ein. Doch der Chef der Militärjunta reist zu einem Gipfeltreffen nach Bangkok und präsentiert sich als Staatsoberhaupt.

Von David Pfeifer

Nach schwerem Erdbeben
:Militär von Myanmar kündigt Waffenruhe an

Der Chef der Junta hatte einen solchen Vorschlag zunächst abgelehnt, wegen der katastrophalen Lage im Land will das Militär aber nun bis zum 22. April die Kämpfe im Bürgerkrieg einstellen. Derweil steigt die Zahl der Toten auf mehr als 3000.

Thailand
:Nach dem Beben steht Bangkoks Wirtschaft unter Schock

Ein solches Erdbeben hatte es in Bangkok seit Jahrzehnten nicht gegeben. Es ging zwar glimpflich aus, aber der Schrecken sitzt tief. Und die Erschütterung trifft auf eine thailändische Wirtschaft, die ohnehin unter Druck gerät.

SZ PlusVon David Pfeifer

MeinungAsien
:Myanmar ist ohnehin ein Land im Krieg. Und jetzt bringt das Beben noch mehr Leid über die Menschen

Der Vielvölkerstaat ist kaputt, nicht erst seit dieser Naturkatastrophe. Doch was kümmert’s die Junta, sie bombardiert  ihre Gegner. Und verweigert wohl Rebellengebieten dringend benötigte Hilfe.

SZ PlusKommentar von Arne Perras

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