Erdbeben

dpa-Nachrichten

  1. Erdbeben
    :Erdbeben im Vogtland: Stärkste Erschütterungen seit Jahren

  2. Beben-Bilanz
    :So oft hat die Erde 2025 in Baden-Württemberg spürbar gebebt

  3. Erdbeben
    :Auch Großraum Tokio von Erdbeben erschüttert

  4. Erdbeben
    :Nächstes Erdbeben erschüttert Norden Japans

  5. Sachsen
    :Wieder leichte Erdbeben im Vogtland

  6. Schwaches Erdbeben
    :Erde bebt im Kreis Esslingen

  7. Unwetter
    :Erdbeben vor der Küste alarmiert Japan - Warnstufe gesenkt

  8. Sachsen
    :Mehrere leichte Erdbeben im Vogtland

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Weitere Artikel

Digitale Technik
:„Wir wollen, dass Refurbished das neue Normal wird“

Auf seiner Plattform Back Market werden Millionen generalüberholte Smartphones gehandelt. Gründer Thibaud Hug de Larauze spricht darüber, wie ihm Konzerne die Arbeit erschweren und wie er mit den Handy-Wünschen seiner Töchter umgeht.

SZ PlusInterview von Martin Wittmann

Forschungszentrum
:Wenn auf der Welt die Erde bebt, schlägt es in Fürstenfeldbruck aus

Das Geophysikalische Observatorium auf der Ludwigshöhe bei Fürstenfeldbruck informiert  über Epizentren, Ursachen und Auswirkungen von Erdbeben. Leiter Joachim Wassermann hört sogar einen Fuchs heranschleichen.

SZ PlusVon Karl-Wilhelm Götte

Geologie
:Nordamerika droht ein Doppelbeben

Geologen befürchten seit Langem ein schweres Erdbeben im Nordwesten der USA. Nun warnen Forscher: Die Katastrophe könnte eine zweite auslösen.

SZ PlusVon James Dinneen

Südostasien
:Mindestens 60 Tote nach Erdbeben auf den Philippinen

Zudem wurden mehr als 140 Menschen verletzt. Zahlreiche Gebäude wurden beschädigt und es kam zu Stromausfällen. Das Epizentrum lag vor den Küsten der Inseln Cebu und Leyte.

Archäologie
:„Wenn wir nichts machen, macht es keiner“

Sie sollen in Katastrophengebiete reisen, um Baudenkmäler und Kulturgüter zu retten, und das alles ehrenamtlich: In Hilden trainiert die erste globale Einsatztruppe zum Schutz bedrohter Kulturgüter den Ernstfall. Ein Besuch.

SZ PlusVon Jakob Wetzel

Seismologie
:Geologen wollen künstliche Erdbeben erzeugen

In einem ungewöhnlichen Felslabor haben Forschende eine Verwerfung mit zahlreichen Sensoren bestückt, um Erdbeben dort zu untersuchen, wo sie entstehen. Das Wissen könnte Tausende Leben retten.

SZ PlusVon Joachim Laukenmann

Afghanistan
:Taliban: Mehr als 1400 Tote bei Erdbeben

Mehr als 3000 Menschen sollen außerdem verletzt worden sein. Die Rettungsarbeiten sind weiterhin extrem erschwert – einige entlegene Gebiete sind für Rettungskräfte nur schwer erreichbar.

Afghanistan
:Taliban: Mehr als 800 Tote bei Erdbeben

Es gebe zudem mehr als 2800 Verletzte. Unter Trümmern seien noch zahlreiche Menschen gefangen. „In den am stärksten betroffenen Gebieten wurden ganze Dörfer zerstört“, berichtet eine Hilfsorganisation.

Japan
:Puzzlespiel mit Felsen

Das Erdbeben von 2016 hat die berühmte Burg von Kumamoto im Südwesten Japans schwer beschädigt. Ortsbesuch bei einem epischen Wiederaufbauprojekt, das fast vier Jahrzehnte dauern könnte.

SZ PlusVon Thomas Hahn

Provinz Balıkesir
:Erdbeben in der Türkei: Eine Tote, mehr als 200 Nachbeben

Immer wieder bebt die Erde in der Türkei. Nun trifft es den Westen des Landes. Menschen übernachten aus Angst im Freien oder im Auto.

Geschichtsbild
:Tsunami im Pazifik

Vor 65 Jahren bekam der gesamte Pazifikraum die Folgen eines Erdbebens in Chile zu spüren. Heute wird dort frühzeitig vor Flutwellen gewarnt.

Von Claudia Henzler

Stärke von 8,8
:Schweres Seebeben vor Russlands Ostküste

Das weltweit heftigste Beben seit Fukushima versetzt zahlreiche Länder in Alarmbereitschaft. Es gibt Verletzte, Überschwemmungen und Evakuierungen - größere Schäden bleiben aber aus.

Tsunami
:„Es scheint, als hätten wir das Schlimmste überstanden“

Eines der bislang weltweit stärksten Erdbeben löst in Russland, Japan und den USA Alarm aus. Es gibt Verletzte, Überschwemmungen und Evakuierungen. Die Menschen sind aufgerufen, wachsam zu bleiben.

SZ PlusVon Silke Bigalke, Thomas Hahn, Jürgen Schmieder

Erdbeben
:Wie es zum Tsunami im Pazifikraum kam

Vor der russischen Halbinsel Kamtschatka hat sich eines der schwersten je gemessenen Erdbeben ereignet - doch die Folgen bleiben relativ überschaubar. Warum? Was im Pazifik passiert ist.

SZ PlusVon Marlene Weiß

Istanbul
:Die Angst vor dem großen Beben

Diese Woche bewegte sich in Istanbul die Erde. Nun campen die Menschen aus Angst in Parks, fliehen aus der Stadt. War das eine Vorwarnung? Steht jetzt das große tödliche Erdbeben, vor dem so lange schon gewarnt wird, kurz bevor?

SZ PlusVon Raphael Geiger

Türkei
:Nachbeben in Istanbul – insgesamt mehr als 200 Verletzte

Mehrere Erdstöße erschüttern Istanbul. Obwohl größere Schäden ausbleiben, ist die Lage angespannt. Experten warnen vor einem möglichen weiteren Beben.

Türkei
:151 Verletzte nach Erdbeben in Istanbul

Bei dem Versuch, sich aus Häusern in der 16-Millionen-Metropole zu retten, verletzen sich zahlreiche Menschen. Es gibt bislang keine Berichte über größere Schäden. Experten warnen davor, dass das Hauptbeben noch kommen könnte.

Myanmar
:„Wir hören die ganze Zeit Schreie“

Die Zahl der Toten nach dem Erdbeben in Myanmar steigt auf mehr als 3000. Und jetzt setzt auch noch starker Regen ein. Doch der Chef der Militärjunta reist zu einem Gipfeltreffen nach Bangkok und präsentiert sich als Staatsoberhaupt.

Von David Pfeifer

Nach schwerem Erdbeben
:Militär von Myanmar kündigt Waffenruhe an

Der Chef der Junta hatte einen solchen Vorschlag zunächst abgelehnt, wegen der katastrophalen Lage im Land will das Militär aber nun bis zum 22. April die Kämpfe im Bürgerkrieg einstellen. Derweil steigt die Zahl der Toten auf mehr als 3000.

Thailand
:Nach dem Beben steht Bangkoks Wirtschaft unter Schock

Ein solches Erdbeben hatte es in Bangkok seit Jahrzehnten nicht gegeben. Es ging zwar glimpflich aus, aber der Schrecken sitzt tief. Und die Erschütterung trifft auf eine thailändische Wirtschaft, die ohnehin unter Druck gerät.

SZ PlusVon David Pfeifer

MeinungAsien
:Myanmar ist ohnehin ein Land im Krieg. Und jetzt bringt das Beben noch mehr Leid über die Menschen

Der Vielvölkerstaat ist kaputt, nicht erst seit dieser Naturkatastrophe. Doch was kümmert’s die Junta, sie bombardiert  ihre Gegner. Und verweigert wohl Rebellengebieten dringend benötigte Hilfe.

SZ PlusKommentar von Arne Perras

Myanmar
:Mehr als 2700 Tote nach schwerem Erdbeben

Die Militärmachthaber korrigieren die Zahl der Opfer im Land nach oben – und noch immer sind bei Weitem nicht alle Vermissten gefunden. Ungeachtet der Katastrophe greife das Regime seine Gegner weiter an, meldet eine Menschenrechtsgruppe.

Myanmar
:Der Junta-Chef, der nun den Wohltäter in der Not geben will

Min Aung Hlaing kämpft gegen eine Vielzahl an Rebellengruppen im Land. Und nun auch gegen den Glauben der Menschen, das Erdbeben könnte ein Zeichen höherer Kräfte gewesen sein.

SZ PlusVon Arne Perras

Erdbeben in Südostasien
:Kind und zwei Frauen in Myanmar nach 60 Stunden gerettet

Zweieinhalb Tage waren sie in der Stadt Mandalay unter den Trümmern eines Gebäudes begraben.

Aktuelles Lexikon
:Richterskala

Mit dem berüchtigten Zusatz „nach oben offen“ versehene Einheit zur Messung der Stärke von Erdbeben, derzeit leider sehr aktuell.

Von Christina Berndt

Erdbeben in Myanmar
:Die Menschen trauern, die Junta bombardiert

Während in Mandalay Familien nicht hinterherkommen, ihre Toten einzuäschern, fliegt die Militärjunta wieder Luftangriffe. Nur wenige Stunden nach dem großen Beben. Warum Hilfe im zersplitterten Myanmar nur schwer durchdringt.

SZ PlusVon Arne Perras

Erdbeben in Myanmar
:Südostasien im Ausnahmezustand

Ein schweres Erdbeben erschüttert nicht nur Myanmar, ein vom Bürgerkrieg gebeuteltes Land. Dramatische Videoaufnahmen lassen das Ausmaß der Katastrophe erahnen.

SZ PlusVon Joshua Beer und Moritz Geier

Erdbeben in Südostasien
:Mehr als 1600 Tote in Myanmar

Das Rote Kreuz im Bürgerkriegsland Myanmar sprach von verheerenden Schäden. Experten befürchten nach dem Beben in Südostasien, dass die Zahl der Opfer in die Tausende gehen könnte.

Erdbeben in Myanmar
:Bilder einer Katastrophe

Am Tag nach dem Erdbeben werden immer mehr Tote geborgen, viele Menschen werden noch unter den Trümmern vermutet.

SZ Plus

Erdbeben in der Ägäis
:„Es könnte sein, dass ein schweres Beben ausgelöst wird“

Noch immer bebt die Erde bei der griechischen Insel Santorin. Seismologe Torsten Dahm erklärt, was diesen Beben-Schwarm besonders macht, welche Risiken er mit sich bringt und warum starke Erdbeben so schlecht vorherzusagen sind.

SZ PlusInterview von Marlene Weiß

Türkei
:Eine Stadt, die sich vermisst

Antakya wurde vor zwei Jahren von einem Erdbeben fast völlig zerstört. Der Staat will die Stadt wieder aufbauen. Doch kann man die Seele einer Stadt mit Beton retten?

SZ Plusvon Raphael Geiger

Tausende verlassen griechische Insel
:Warum auf Santorin die Erde bebt

Innerhalb weniger Tage hat auf der griechischen Insel mehr als 200 Mal die Erde gebebt. Viele Anwohner und Touristen bringen sich in Sicherheit. Wie schätzt ein Experte die Gefahr ein?

SZ PlusVon Denis Pscheidl (Text) und Sarah Unterhitzenberger (Grafiken)

Reiserecht bei Erdbeben
:Was Santorin-Reisende jetzt wissen sollten

Bereits ein Drittel der Einheimischen hat die griechische Insel angesichts fortdauernder Beben inzwischen verlassen. Derzeit ist Nebensaison – doch auch Urlaubern, die in nächster Zeit reisen wollen, stellen sich Fragen. Die wichtigsten Antworten.

Von Eva Dignös und Irene Helmes

Geologie in Bayern
:Warum im Fichtelgebirge immer wieder die Erde bebt - und es kaum jemand merkt

Im Nordosten des Freistaats kommt es immer wieder zu sogenannten Schwarmbeben. Aber selten merken die Menschen dort mehr als ein paar "Ruckler". Auch anderswo in Bayern gibt es das Phänomen.

Von Christian Sebald

Erdbeben am Mount Everest
:„Der Druck war so stark, dass es mir eines meiner Zeltfenster herausgerissen hat“

Als am Dienstag vor einer Woche in Tibet die Erde bebte, wurde der deutsche Extrembergsteiger Jost Kobusch aus dem Schlaf gerissen: Er zeltete am Mount Everest mutterseelenallein auf 5700 Meter Höhe. Es war nicht sein erstes Erdbeben an dem Berg.

SZ PlusInterview von Nadine Regel

Erdbeben in Tibet
:Gefangen in einer der kältesten Regionen der Erde

Nach dem Erdbeben in Tibet soll es mindestens 95 Tote und mehrere Hundert Verletzte geben. Hilfskräfte haben Schwierigkeiten, die entlegenen Dörfer des Himalaja zu erreichen. Es bleibt wenig Zeit: Im Gebiet um den Mount Everest könnten sonst Überlebende erfrieren.

SZ PlusVon Gregor Scheu

Geologie
:Wie Afrika zerfällt

Durch Ostafrika zieht sich ein Riss, der den Kontinent eines Tages spalten wird. Unterwegs mit einem Geologen in Botswana, der meint: Der Bruch geht noch viel weiter als gedacht.

SZ PlusVon Paul Voosen

Naturphänomen
:Warum auf den Starkregen das Erdbeben folgt

Am Hochstaufen bei Bad Reichenhall lassen heftige Niederschläge oft kurz darauf den Boden beben – manchmal wackeln drunten im Tal auch mal die Wände wie in diesen Tagen.

Von Matthias Köpf

Japan
:Komm, wir bauen eine neue Stadt

Nach dem verheerenden Erdbeben kann man den Menschen in Wajima bei der schier unmöglichen Aufgabe zusehen, vor der Katastrophengebiete überall stehen: Wie fängt man an einem Ort neu an, an dem alles am Ende ist?

SZ PlusVon Thomas Hahn

Geologie
:Droht in Japan ein Mega-Beben?

Nach einer starken Erschütterung am Donnerstag warnen Behörden vor noch heftigeren Erdstößen. Das Risiko habe sich „um ein Vielfaches“ erhöht.

Geologie
:Der Erdkern hat sich verlangsamt

Schon lange vermuten Forscher, dass der innere Erdkern in anderem Tempo rotiert als die Erdoberfläche. Nun zeigen neue Daten: Aktuell fällt er tatsächlich leicht zurück. Was das bedeutet.

SZ PlusVon Hanno Charisius

Papua-Neuguinea
:Behörden befürchten mehr als 2000 Verschüttete nach Erdrutsch

Ein ganzes Dorf wurde in der Nacht von Erdmassen überrascht. Weil die andauernden Rettungsarbeiten im Hochland des Pazifikstaates so schwierig sind, könnten nur wenige Überlebende gefunden werden.

Pazifik-Staat
:Hunderte Tote nach Erdrutsch in Papua-Neuguinea befürchtet

Das Ausmaß des Unglücks sei gewaltiger als anfangs gedacht, berichtet der Leiter einer Rettungsmission. Die Suche nach Vermissten ist gefährlich und schwierig.

Versicherung
:Der richtige Schutz, wenn die Erde bebt

Stürme und Überschwemmungen werden von Hausbesitzern gefürchtet. Doch auch Erdbeben können in Deutschland hohe Schäden verursachen - gegen die viele nicht versichert sind.

Von Anja Hall und Kendra Dana Roth

Italien
:Leben in der Gefahrenzone

Im Großraum Neapel bebt die Erde immer wieder. Aber so heftig wie in der Nacht zum Dienstag war es seit 40 Jahren nicht. Diesmal haben viele Bürger richtig Angst vor dem, was war – und dem, was noch kommen mag.

SZ PlusVon Marc Beise

Italien
:In der Nacht kam das Erdbeben

Im Großraum Neapel bebt die Erde so heftig wie seit 40 Jahren nicht mehr. Auch wenn offenbar niemand verletzt wurde, sind viele Menschen vor Ort verunsichert. Die Phlegräischen Felder, ein Supervulkan westlich der Stadt, wurden zuletzt immer öfter von kleineren Erdbeben erschüttert.

Von Marc Beise

Taiwan
:Erdbeben kostet Milliarden

US-Experten schätzen, dass die Versicherungswirtschaft zwischen fünf und acht Milliarden US-Dollar zahlen muss.

Von Ralf Gehlen

MeinungErdbeben
:Was Taiwan besser macht als die Türkei

Zwei Weltgegenden, zwei tektonische Hochrisikozonen: Allerdings haben die Asiaten in Fernost aus den Katastrophen der Vergangenheit ihre Lehren gezogen.

SZ PlusKommentar von Kai Strittmatter

Schweres Erdbeben
:Wie wichtig Taiwan für die Weltwirtschaft ist

Das Erdbeben hat auch die Weltwirtschaft für einen Moment geschockt. Denn ein kleines Stück Taiwan steckt in fast jedem Hochtechnologie-Produkt.

SZ PlusVon Florian Müller

Taiwan
:Nach Erdbeben eingeschlossene Bergarbeiter gerettet

Die Feuerwehr konnte die 70 Bergarbeiter, die über Stunden in zwei Steinbrüchen festsaßen, in Sicherheit bringen. Die Zahl der Verletzten stieg zuletzt auf 1060.

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