China

dpa-Nachrichten

  1. Künstliche Intelligenz
    :Nach den Warnungen: Bremsen die KI-Entwickler jetzt ab?

  2. Militärische Spionageabwehr
    :MAD: Bedrohung durch Sabotage hat „erheblich zugenommen“

  3. 10 Jahre TikTok
    :Algorithmus-Schock: Wie TikTok das Netz umgekrempelt hat

  4. Internationaler Wettbewerb
    :Sächsische Landschaftsgärtner starten bei Berufe-WM in China

  5. Künstliche Intelligenz
    :KI-Firma Anthropic wirft chinesischen Rivalen Schummelei vor

  6. Wirtschaftspolitik
    :Weniger China, mehr Europa – EU regelt öffentliche Aufträge

  7. Außenhandel
    :Dämpfer für deutschen Export - Probleme mit China

  8. Welthandel
    :Chinas Exporte ziehen an – Weiter Streit mit EU und USA

  9. Alle dpa-Nachrichten

Weitere Artikel

Sturzflut im Himalaja
:Verschleiert China die Lage in Tibet?

Die dramatischsten Aufnahmen von der Sturzflut im Himalaja stammen vom Grenzübergang zwischen Nepal und Tibet. Doch Chinas Zensur wirkte schnell. Bis heute ist unklar, wie stark das Unglück Tibet getroffen hat. Eine Annäherung.

SZ PlusVon Vivien Götz, Lea Sahay und Nadja Tausche

Arktis-Gipfel
:Bedrohung am Polarkreis

Im lappländischen Rovaniemi treffen sich Friedrich Merz und andere Regierungschefs zum ersten „Arktischen Gipfel“. Russland ist hier nicht weit – und manche sprechen schon von einem Schlachtfeld der Zukunft.

SZ PlusVon Michael Neudecker

Standort Deutschland
:IG Metall fordert Kurswechsel in der Autokrise

Beschäftigte der Autobranche stemmen sich mit Protesten gegen Stellenabbau.  Die Gewerkschaft verlangt mehr Innovationen der Hersteller – und stärkeren Schutz gegen China.

SZ PlusVon Alexander Hagelüken

Technologie
:Experten fordern: Europa darf bei KI nicht den Anschluss verlieren

200 Seiten stark ist das Strategiepapier: Frühere Politiker, Ökonomen und Experten erklären, was zu tun ist, damit nicht nur China und die USA über künstliche Intelligenz bestimmen. Oder, noch schlimmer, einzelne Firmen das Sagen haben.

SZ PlusVon Helmut Martin-Jung

Künstliche Intelligenz
:Trump will mit KI vor allem eines: gegen China gewinnen

Donald Trump hat sich bisher gegen die Regulierung von künstlicher Intelligenz gestellt. Ihm geht es vor allem darum, dass die USA ihre Vorherrschaft sichern. Doch im Kongress wird der Ruf nach Sicherheitsauflagen lauter.

SZ PlusVon Charlotte Walser

Vereinte Nationen
:Wird es zum ersten Mal eine UN-Generalsekretärin geben?

Die UN suchen nach einer Nachfolge für Generalsekretär António Guterres – gesucht wird eine Person, die eigentlich gar nicht existieren kann. Eine Favoritin gibt es dennoch.

Von Boris Herrmann

Studie
:Deutsche Unternehmen investieren wieder mehr in China

5,6 Milliarden Euro Direktinvestitionen flossen im ersten Halbjahr nach China. Den Firmen hierzulande bleibe „kaum eine Wahl“, als den wichtigen Absatzmarkt zu bedienen, sagt ein Experte.

Indiens Premier Modi beim Brics-Gipfel
:Hand in Hand mit Putin und Xi

Bei ihrem Treffen in Delhi demonstrieren die Brics-Staaten Einigkeit – für Gastgeber Modi ist das ein Erfolg. Russlands Präsident nutzt die Bühne für Drohungen gegen Europa.

SZ PlusVon Thomas Hahn

Hongkong
:Haft für Mahnwache-Organisatoren

Drei Aktivisten und Mitorganisatoren einer jährlichen Mahnwache zum Gedenken an das Massaker am Platz des Himmlischen Friedens in Peking 1989 sind von einem Gericht in Hongkong zu Haftstrafen von fünf bis sieben Jahren verurteilt worden. Chow ...

Künstliche Intelligenz
:Anthropic: Russische Spione und chinesische Konzerne missbrauchen unser KI-Modell

Akteure, die das Modell Claude zur Entwicklung von Waffen-Software nutzen, und chinesische Technologieriesen, die ihre eigene KI verbessern wollen: Diese illegitime Nutzung hat die Firma Anthropic offenbar entdeckt und gestoppt.

SZ-Podcast „China und wir“
:Was steckt hinter Temu und Shein?

Zwölf Millionen Pakete jeden Tag. So viele Kleinsendungen kamen zuletzt in der EU an. Was steckt hinter der Produktflut aus China? Wie es in den Fabriken aussieht und warum selbst Peking inzwischen genervt ist.

Podcast von Lea Sahay und Gregor Scheu

ExklusivSpionageangst
:Lernen oder lauschen sie? Warum Deutschland Forschende aus China abweist

Sicherheitsbehörden warnen seit Langem vor Spionage durch chinesische Wissenschaftler. Wie viele deswegen kein Visum für die Bundesrepublik bekommen, war bisher unklar. SZ, NDR und WDR kennen jetzt Zahlen.

SZ PlusVon Manuel Bewarder, Florian Flade, Gregor Scheu, Jörg Schmitt und Lea Weinmann

Landesbanken
:Niedersachsen greift nach der Nord-LB

Das Bundesland will die Kontrolle über die Nord-LB ausbauen und erklärt die Sanierung der Landesbank für abgeschlossen. Nach VW und der Meyer-Werft stellt sich die Frage: Übernimmt sich Niedersachsen?

SZ PlusVon Meike Schreiber

Stilkritik: Wahlabend
:Wie kann sie nur!

Die „Bild“-Zeitung empört sich darüber, dass Angela Merkel am Wahlabend von Sachsen-Anhalt beim Chinesen speist. Doch woran genau nimmt der Bericht eigentlich Anstoß?

Von Alexander Menden

2,23-Meter-Basketballerin Zhang Ziyu
:Sie will doch nur Kühlschrankmagneten

Bei der Basketball-WM staunt die Welt über die größte Basketballerin des Planeten. Die Chinesin Zhang Ziyu ist ein Fall fürs Guinness-Buch – kämpft mit ihren 2,23 Metern aber auch gegen Klischees.

SZ PlusVon Jonas Beckenkamp

Journalismus
:Wie China afrikanische Medien beeinflusst

Mehr als 1000 Journalisten aus Afrika haben in den vergangenen 20 Jahren ein Medientraining in China absolviert, auf Kosten des Gastgebers. Ein Teilnehmer nennt es versuchte Manipulation – und würde es wieder mitmachen.

SZ PlusVon Lea Sahay und Paul Munzinger

Uigurische Filmschaffende in München
:Für sie ist Heimat vor allem ein Gefühl

Als Kind flieht Suli Kurban mit Mutter und Bruder nach Deutschland – die Familie gehört dem Volk der Uiguren an. Heute sieht sich die erfolgreiche Filmschaffende als Münchnerin. Über eine Frau, deren Superkraft viel mit ihren Erfahrungen der Ausgrenzung zu tun hat.

SZ PlusVon Jacqueline Lang

Ostasien
:Eine Insel droht zu ersticken

Die südkoreanische Insel Jeju hat einen beispiellosen Bau-Boom chinesischer Investoren erlebt. Verfolgt China hier nur touristische Ziele?

SZ PlusVon David Pfeifer

Flutkatastrophe im Himalaja
:Zwei Arbeiter nach neun Tagen aus Tunnel in Nepal gerettet

Die Rettung weckt die Hoffnung, es könnten weitere Vermisste aus den verwüsteten Wasserkraftanlagen gerettet werden. Die Zahl der Opfer ist auf mehr als 1300 gestiegen.

MeinungVolkswagen
:Das Schwerste steht VW erst noch bevor

Gut, dass die Gewerkschaft und das Land Niedersachsen eingelenkt haben. Trotzdem ist der Kompromiss nur ein Anfang. Ob er ausreicht, um VW wieder in die Spur zu bekommen, liegt jetzt an Vorstandschef Blume.

SZ PlusKommentar von Christina Kunkel

Automobilindustrie
:50 000 Jobs zusätzlich weg: Aufsichtsrat stimmt VW-Sparplan zu

Die Einigung am Donnerstagabend kam unerwartet. Sie beinhaltet nicht nur einen weiteren, enormen Jobabbau. Auch für vier deutsche Werke ist die Zukunft weiter ungewiss.

SZ PlusVon Christina Kunkel und Paulina Würminghausen

Podcast: „Auf den Punkt“
:Nach der Sturzflut reden alle über Nepal – aber was ist mit Tibet?

Es ist sehr wenig darüber bekannt, wie es den Menschen in Tibet nach der Sturzflut geht. Das folgt der jahrzehntelangen Tibet-Politik Chinas.

Von Johannes Korsche und Lea Sahay

MeinungAutoindustrie
:Dieser unwürdige Machtkampf kostet VW nur Zeit

Während sich der Aufsichtsrat noch zofft, zieht die Konkurrenz immer weiter davon. Der Konzern müsste sich mit dem beschäftigen, was eigentlich wichtig wäre: schneller werden, bessere Autos bauen.

SZ PlusKommentar von Christina Kunkel

Erderwärmung
:China versucht, der Klimakrise pragmatisch zu begegnen

Die Regierung in Peking bestreitet den menschengemachten Klimawandel nicht. Die Bevölkerung betrachtet ihn bereits als Gefahr für Ernährung, Eigentum und Leben – und als Bewährungsprobe für den Staat.

Von Lea Sahay

Unitree
:An Chinas Börsen herrscht Goldgräberstimmung

Neue Techaktien schießen nach oben, Millionen Anleger machen mit. Trotzdem bleibt der größte Teil des privaten Vermögens in China auf Bankkonten. Warum?

SZ PlusVon Gregor Scheu

SZ-Podcast „China und wir“
:China: Klimaretter oder Klimasünder?

China ist ein Land des Extremwetters. Im August steht die eine Hälfte des Landes im Osten wegen eines Sturms unter Wassers. Und im Rest des Landes kämpfen die Leute mit extremer Hitze.

Podcast von Lea Sahay und Gregor Scheu

MeinungHandel
:Die EU hat kein China-Problem. Sie hat ein Mut-Problem

Europa hat längst die Mittel, sich des wirtschaftlichen Drucks zu erwehren. Nur setzt es sie eben nicht ein. Und spielt genau damit der Führung in Peking in die Hände.

SZ PlusKommentar von Gregor Scheu

Prozess in Hongkong
:Demokratie-Aktivist Wong bekennt sich schuldig

Der Hongkonger Aktivist sitzt seit sechs Jahren in Haft. Nun bekennt er sich in einem weiteren Verfahren für schuldig. Seine nächste Strafe könnte dadurch milder ausfallen.

Freizeit
:Lieber Fernreise als Stühle

Die Deutschen geben mehr Geld für Urlaub aus und sparen an Möbeln. Marktführer Ikea senkt nun schon die Preise – und die hiesigen Hersteller leiden.

SZ PlusVon Björn Finke

Folgen der Sturzflut
:Nepal will um Entschädigung kämpfen

Das Land sieht die Flut als direkte Folge des Klimawandels und könnte mit einer Schadenersatzklage vor dem Internationalen Gerichtshof Erfolg haben. In China und Nepal drohen den Menschen Versorgungsengpässe.

SZ PlusVon Thomas Hahn, Lea Sahay und Wolfgang Janisch

MeinungSturzflut
:Nepal will die großen Klimasünder zur Rechenschaft ziehen. Gut so

Mit Riesen wie China, Indien oder den USA legt man sich normalerweise nicht an. Der Regierung in Kathmandu aber muss man zu ihrem Mut gratulieren. Sie weckt Hoffnung im Kampf um mehr Umweltbewusstsein.

SZ PlusKommentar von Thomas Hahn

Verheerende Sturzflut
:Mehr als 1000 Tote nach Katastrophe im Himalaja

Die nepalesische Regierung sieht die Ursache für das Unglück im menschengemachten Klimawandel und fordert Entschädigung. Die Beseitigung der Schäden wird das Land eigenen Schätzungen zufolge fünf Milliarden US-Dollar kosten.

Online-Händler
:Billighändler Shein geht an die Börse und der Kurs gibt direkt nach

Ultra-Fast-Fashion hat dem Online-Händler viel Umsatz und viel Kritik eingebracht. An der Hongkonger Börse muss sich nun zeigen, ob die Ikone des Wegwerf-Kapitalismus auch als Investment taugt.

Von Gunnar Herrmann

Sturzflut im Himalaja
:Chinas Macht und Nepals Ohnmacht

Während sich viele Nepalesen schon fragen, wer sie vor der nächsten Katastrophe schützen kann, fürchtet China jedes Bild der Schwäche, gerade in Tibet. Szenen aus einer Region, in der nicht nur die Berge fragil sind.

SZ PlusVon Thomas Hahn und Lea Sahay

MeinungKonjunktur
:Es gibt ein wenig Hoffnung für die deutsche Wirtschaft – endlich

Kann die Stagnation in Deutschland bald überwunden werden? Kleine Anzeichen dafür sind zu beobachten. Für Euphorie besteht dennoch kein Anlass, noch nicht.

SZ PlusKommentar von Caspar Busse

Himalaya
:Nepal warnt vor weiterer Flut im Katastrophengebiet

Noch immer werden mindestens 3000 Menschen vermisst, nun warnen die Behörden, der Fluss Bhotekoshi könnte über die Ufer treten.

Himalaja
:Schlamm und Regen erschweren Suche nach Vermissten

Die Rettungsteams in Nepal und China kämpfen sich weiter durch das Katastrophengebiet. Doch die Bedingungen bleiben schwierig.

Autoindustrie
:Die große Krisen-Show bei VW

Vorstandschef Oliver Blume und die anderen Manager reisen durch Deutschland, um ihre Sparpläne zu erklären. Doch die Auftritte gestalten sich holprig. Die Stimmung bei den Beschäftigten schwankt zwischen Ratlosigkeit und Empörung.

SZ PlusVon Christina Kunkel und Jan Schmidbauer

Internationale Sicherheit
:Wie Japan zum Paradies für Spione wurde

Japan hat sich zu einem „Spionagenest“ entwickelt – vor allem für russische Agenten. Die Regierung will nun ihren Geheimdienst massiv ausbauen, Vorbilder sind dabei die CIA und der MI6.

SZ PlusVon David Pfeifer

MeinungRobotik
:Sie rennen schneller als Usain Bolt. Na toll? Ja, toll

Roboter sprinten die 100 Meter jetzt in 8,86 Sekunden, dabei sollten sie lieber endlich mal einen Geschirrspüler ausräumen: Diese Argumentation führt in die Irre.

SZ PlusKommentar von Christian Weber

Autonome Waffen
:Ein umstrittener neuer Schritt in der KI-gestützten Kriegsführung

Russland hat in der Ukraine offensichtlich eine Drohne benutzt, die sich ihr Ziel selbständig suchte. Drei Zivilisten starben. Die UN versuchen seit Jahren, Regeln für solche autonomen Waffensysteme zu schaffen.

SZ PlusVon Thomas Kirchner

MeinungTechnik
:Humanoide Roboter für den Haushalt? Ein schöner Traum

Menschenähnliche Roboter sollen überall dort Jobs übernehmen, wo es zu wenige Menschen dafür gibt. Dafür müssen die zweibeinigen Gesellen aber noch viel lernen.

SZ PlusKommentar von Helmut Martin-Jung

Sturzflut Himalaja
:Die Zahl der Toten in der Gebirgsregion zwischen China und Nepal steigt weiter

Die Zahl der Toten steigt auf 584. Die Suche nach Überlebenden läuft auf Hochtouren. Doch das Wetter und ein Dammbruch in Tibet erschweren die Rettungsarbeiten.

Nepal
:Die Sturzflut kam ohne Warnung

Nach der Katastrophe im Himalaja sucht man in Nepal immer noch nach mehr als tausend Vermissten. Und es stellt sich die Frage, wie sich die kleine Nation auf eine Zukunft mit größerer Sturzflut-Gefahr vorbereiten kann.

Von Thomas Hahn

Rüstungsindustrie
:Der Stoff, aus dem die Waffen sind

Für die Zeitenwende braucht Deutschland nicht nur viele Milliarden, sondern auch Rohstoffe wie Germanium. Dass fast alles davon aus China kommt, schreckt jetzt die ganze Rüstungsbranche auf. An wessen Seite Xi Jinping steht, wissen sie ja.

SZ PlusVon Thomas Fromm

China
:Gemüse, in Formaldehyd getunkt

Kohl zählt zu den Grundnahrungsmitteln der Chinesen. Umso größer ist die Aufregung jetzt im Land, da das Nationalgemüse ins Zentrum eines bizarren Lebensmittelskandals geraten ist.

Von Lea Sahay

SZ-Podcast „China und wir“
:Dating und Liebe in China

Der Staat organisiert Speed-Datings, Massenhochzeiten und Kurse, wie man einen Partner findet. Wie die Menschen in diesem Land unter diesen Umständen trotzdem daten, darum geht es in dieser Folge von „China und wir“.

Podcast von Lea Sahay und Gregor Scheu

Industrie
:Die schwierige Suche nach Alternativen zu China

Viele deutsche Unternehmen versuchen, ihre Lieferketten weniger von einzelnen Ländern abhängig zu machen. Das klappt nicht immer – vor allem in einem Bereich.

Von Gunnar Herrmann

Iran
:Wirtschaftskrise? Davon will das Regime nichts wissen

Donald Trump hat Iran den Wirtschaftskrieg erklärt – und Teheran reagiert gewohnt gelassen. Aber nicht komplett: Führende Regimefiguren warnen angesichts der Hyperinflation und der Abhängigkeit von China vor einem Kollaps.

SZ PlusVon Raphael Geiger

MeinungIran
:Nun will Trump vorerst doch nicht mit dem Kopf durch die Wand

Sein Finanzminister plant Sanktionen gegen alle Länder, die noch Geschäfte mit Teheran machen, doch will er erst mal mit diesen Ländern reden. Er hat offenbar Respekt - vor China und seinen Wählern.

SZ PlusKommentar von Ann-Kathrin Nezik

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