China

dpa-Nachrichten

  1. Erneuerbare Energien
    :Solar überholt Kohle erstmals als größte Stromquelle Chinas

  2. Gegen Paketflut
    :EU-Staaten: Neue Bearbeitungsgebühr für billige Online-Ware

  3. IFA-Ankündigung
    :Xiaomi bringt Elektroautos ab 2027 nach Deutschland

  4. USA-Reise
    :Klingbeil deutet härtere Gangart gegenüber China an

  5. Mode
    :Shoppingplattform Shein rutscht beim Börsendebüt ins Minus

  6. Nationale Sicherheit
    :Trump ruft für US-Stromversorgung nationalen Notstand aus

  7. Sabotage und Datenklau
    :Firmen erleben häufiger Angriffe ausländischer Geheimdienste

  8. Die Lage im Überblick
    :USA wollen Teheran mit neuen Sanktionen in die Knie zwingen

  9. Alle dpa-Nachrichten

Weitere Artikel

Uigurische Filmschaffende in München
:Für sie ist Heimat vor allem ein Gefühl

Als Kind flieht Suli Kurban mit Mutter und Bruder nach Deutschland – die Familie gehört dem Volk der Uiguren an. Heute sieht sich die erfolgreiche Filmschaffende als Münchnerin. Über eine Frau, deren Superkraft viel mit ihren Erfahrungen der Ausgrenzung zu tun hat.

SZ PlusVon Jacqueline Lang

Ostasien
:Eine Insel droht zu ersticken

Die südkoreanische Insel Jeju hat einen beispiellosen Bau-Boom chinesischer Investoren erlebt. Verfolgt China hier nur touristische Ziele?

SZ PlusVon David Pfeifer

LiveNewsblog zum Nahost-Krieg
:USA und Iran beschießen gegenseitig Schiffe

Es seien mehrere Schiffe in der Straße von Hormus attackiert worden, heißt es von der Marine der iranischen Revolutionsgarde. Zuvor hatten die USA Vergeltungsangriffe auf iranische Tanker gemeldet.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Flutkatastrophe im Himalaja
:Zwei Arbeiter nach neun Tagen aus Tunnel in Nepal gerettet

Die Rettung weckt die Hoffnung, es könnten weitere Vermisste aus den verwüsteten Wasserkraftanlagen gerettet werden. Die Zahl der Opfer ist auf mehr als 1300 gestiegen.

MeinungVolkswagen
:Das Schwerste steht VW erst noch bevor

Gut, dass die Gewerkschaft und das Land Niedersachsen eingelenkt haben. Trotzdem ist der Kompromiss nur ein Anfang. Ob er ausreicht, um VW wieder in die Spur zu bekommen, liegt jetzt an Vorstandschef Blume.

SZ PlusKommentar von Christina Kunkel

Automobilindustrie
:50 000 Jobs zusätzlich weg: Aufsichtsrat stimmt VW-Sparplan zu

Die Einigung am Donnerstagabend kam unerwartet. Sie beinhaltet nicht nur einen weiteren, enormen Jobabbau. Auch für vier deutsche Werke ist die Zukunft weiter ungewiss.

SZ PlusVon Christina Kunkel und Paulina Würminghausen

Podcast: „Auf den Punkt“
:Nach der Sturzflut reden alle über Nepal – aber was ist mit Tibet?

Es ist sehr wenig darüber bekannt, wie es den Menschen in Tibet nach der Sturzflut geht. Das folgt der jahrzehntelangen Tibet-Politik Chinas.

Von Johannes Korsche und Lea Sahay

MeinungAutoindustrie
:Dieser unwürdige Machtkampf kostet VW nur Zeit

Während sich der Aufsichtsrat noch zofft, zieht die Konkurrenz immer weiter davon. Der Konzern müsste sich mit dem beschäftigen, was eigentlich wichtig wäre: schneller werden, bessere Autos bauen.

SZ PlusKommentar von Christina Kunkel

Erderwärmung
:China versucht, der Klimakrise pragmatisch zu begegnen

Die Regierung in Peking bestreitet den menschengemachten Klimawandel nicht. Die Bevölkerung betrachtet ihn bereits als Gefahr für Ernährung, Eigentum und Leben – und als Bewährungsprobe für den Staat.

Von Lea Sahay

Unitree
:An Chinas Börsen herrscht Goldgräberstimmung

Neue Techaktien schießen nach oben, Millionen Anleger machen mit. Trotzdem bleibt der größte Teil des privaten Vermögens in China auf Bankkonten. Warum?

SZ PlusVon Gregor Scheu

SZ-Podcast „China und wir“
:China: Klimaretter oder Klimasünder?

China ist ein Land des Extremwetters. Im August steht die eine Hälfte des Landes im Osten wegen eines Sturms unter Wassers. Und im Rest des Landes kämpfen die Leute mit extremer Hitze.

Podcast von Lea Sahay und Gregor Scheu

MeinungHandel
:Die EU hat kein China-Problem. Sie hat ein Mut-Problem

Europa hat längst die Mittel, sich des wirtschaftlichen Drucks zu erwehren. Nur setzt es sie eben nicht ein. Und spielt genau damit der Führung in Peking in die Hände.

SZ PlusKommentar von Gregor Scheu

Prozess in Hongkong
:Demokratie-Aktivist Wong bekennt sich schuldig

Der Hongkonger Aktivist sitzt seit sechs Jahren in Haft. Nun bekennt er sich in einem weiteren Verfahren für schuldig. Seine nächste Strafe könnte dadurch milder ausfallen.

Freizeit
:Lieber Fernreise als Stühle

Die Deutschen geben mehr Geld für Urlaub aus und sparen an Möbeln. Marktführer Ikea senkt nun schon die Preise – und die hiesigen Hersteller leiden.

SZ PlusVon Björn Finke

Folgen der Sturzflut
:Nepal will um Entschädigung kämpfen

Das Land sieht die Flut als direkte Folge des Klimawandels und könnte mit einer Schadenersatzklage vor dem Internationalen Gerichtshof Erfolg haben. In China und Nepal drohen den Menschen Versorgungsengpässe.

SZ PlusVon Thomas Hahn, Lea Sahay und Wolfgang Janisch

MeinungSturzflut
:Nepal will die großen Klimasünder zur Rechenschaft ziehen. Gut so

Mit Riesen wie China, Indien oder den USA legt man sich normalerweise nicht an. Der Regierung in Kathmandu aber muss man zu ihrem Mut gratulieren. Sie weckt Hoffnung im Kampf um mehr Umweltbewusstsein.

SZ PlusKommentar von Thomas Hahn

Verheerende Sturzflut
:Mehr als 1000 Tote nach Katastrophe im Himalaja

Die nepalesische Regierung sieht die Ursache für das Unglück im menschengemachten Klimawandel und fordert Entschädigung. Die Beseitigung der Schäden wird das Land eigenen Schätzungen zufolge fünf Milliarden US-Dollar kosten.

Online-Händler
:Billighändler Shein geht an die Börse und der Kurs gibt direkt nach

Ultra-Fast-Fashion hat dem Online-Händler viel Umsatz und viel Kritik eingebracht. An der Hongkonger Börse muss sich nun zeigen, ob die Ikone des Wegwerf-Kapitalismus auch als Investment taugt.

Von Gunnar Herrmann

Sturzflut im Himalaja
:Chinas Macht und Nepals Ohnmacht

Während sich viele Nepalesen schon fragen, wer sie vor der nächsten Katastrophe schützen kann, fürchtet China jedes Bild der Schwäche, gerade in Tibet. Szenen aus einer Region, in der nicht nur die Berge fragil sind.

SZ PlusVon Thomas Hahn und Lea Sahay

MeinungKonjunktur
:Es gibt ein wenig Hoffnung für die deutsche Wirtschaft – endlich

Kann die Stagnation in Deutschland bald überwunden werden? Kleine Anzeichen dafür sind zu beobachten. Für Euphorie besteht dennoch kein Anlass, noch nicht.

SZ PlusKommentar von Caspar Busse

Himalaya
:Nepal warnt vor weiterer Flut im Katastrophengebiet

Noch immer werden mindestens 3000 Menschen vermisst, nun warnen die Behörden, der Fluss Bhotekoshi könnte über die Ufer treten.

Himalaja
:Schlamm und Regen erschweren Suche nach Vermissten

Die Rettungsteams in Nepal und China kämpfen sich weiter durch das Katastrophengebiet. Doch die Bedingungen bleiben schwierig.

Autoindustrie
:Die große Krisen-Show bei VW

Vorstandschef Oliver Blume und die anderen Manager reisen durch Deutschland, um ihre Sparpläne zu erklären. Doch die Auftritte gestalten sich holprig. Die Stimmung bei den Beschäftigten schwankt zwischen Ratlosigkeit und Empörung.

SZ PlusVon Christina Kunkel und Jan Schmidbauer

Internationale Sicherheit
:Wie Japan zum Paradies für Spione wurde

Japan hat sich zu einem „Spionagenest“ entwickelt – vor allem für russische Agenten. Die Regierung will nun ihren Geheimdienst massiv ausbauen, Vorbilder sind dabei die CIA und der MI6.

SZ PlusVon David Pfeifer

MeinungRobotik
:Sie rennen schneller als Usain Bolt. Na toll? Ja, toll

Roboter sprinten die 100 Meter jetzt in 8,86 Sekunden, dabei sollten sie lieber endlich mal einen Geschirrspüler ausräumen: Diese Argumentation führt in die Irre.

SZ PlusKommentar von Christian Weber

Autonome Waffen
:Ein umstrittener neuer Schritt in der KI-gestützten Kriegsführung

Russland hat in der Ukraine offensichtlich eine Drohne benutzt, die sich ihr Ziel selbständig suchte. Drei Zivilisten starben. Die UN versuchen seit Jahren, Regeln für solche autonomen Waffensysteme zu schaffen.

SZ PlusVon Thomas Kirchner

MeinungTechnik
:Humanoide Roboter für den Haushalt? Ein schöner Traum

Menschenähnliche Roboter sollen überall dort Jobs übernehmen, wo es zu wenige Menschen dafür gibt. Dafür müssen die zweibeinigen Gesellen aber noch viel lernen.

SZ PlusKommentar von Helmut Martin-Jung

Sturzflut Himalaja
:Die Zahl der Toten in der Gebirgsregion zwischen China und Nepal steigt weiter

Die Zahl der Toten steigt auf 584. Die Suche nach Überlebenden läuft auf Hochtouren. Doch das Wetter und ein Dammbruch in Tibet erschweren die Rettungsarbeiten.

Nepal
:Die Sturzflut kam ohne Warnung

Nach der Katastrophe im Himalaja sucht man in Nepal immer noch nach mehr als tausend Vermissten. Und es stellt sich die Frage, wie sich die kleine Nation auf eine Zukunft mit größerer Sturzflut-Gefahr vorbereiten kann.

Von Thomas Hahn

China
:Gemüse, in Formaldehyd getunkt

Kohl zählt zu den Grundnahrungsmitteln der Chinesen. Umso größer ist die Aufregung jetzt im Land, da das Nationalgemüse ins Zentrum eines bizarren Lebensmittelskandals geraten ist.

Von Lea Sahay

SZ-Podcast „China und wir“
:Dating und Liebe in China

Der Staat organisiert Speed-Datings, Massenhochzeiten und Kurse, wie man einen Partner findet. Wie die Menschen in diesem Land unter diesen Umständen trotzdem daten, darum geht es in dieser Folge von „China und wir“.

Podcast von Lea Sahay und Gregor Scheu

Industrie
:Die schwierige Suche nach Alternativen zu China

Viele deutsche Unternehmen versuchen, ihre Lieferketten weniger von einzelnen Ländern abhängig zu machen. Das klappt nicht immer – vor allem in einem Bereich.

Von Gunnar Herrmann

Iran
:Wirtschaftskrise? Davon will das Regime nichts wissen

Donald Trump hat Iran den Wirtschaftskrieg erklärt – und Teheran reagiert gewohnt gelassen. Aber nicht komplett: Führende Regimefiguren warnen angesichts der Hyperinflation und der Abhängigkeit von China vor einem Kollaps.

SZ PlusVon Raphael Geiger

MeinungIran
:Nun will Trump vorerst doch nicht mit dem Kopf durch die Wand

Sein Finanzminister plant Sanktionen gegen alle Länder, die noch Geschäfte mit Teheran machen, doch will er erst mal mit diesen Ländern reden. Er hat offenbar Respekt - vor China und seinen Wählern.

SZ PlusKommentar von Ann-Kathrin Nezik

US-Sanktionen gegen Iran
:Operation völlige Isolation

Donald Trump will das iranische Regime nun wirtschaftlich zu Fall bringen. US-Finanzminister Bessent kündigt deshalb neue, umfassende Sanktionen gegen Teheran und seine Unterstützer an.

SZ PlusVon Ann-Kathrin Nezik

Tesla
:Chinas Elektroautos haben ein Türgriffproblem

Mehr als vier Millionen Elektroautos müssen in China nachgebessert werden, fast drei Millionen davon stammen von Tesla. Der Anlass wirkt banal. Doch hinter dem Rückruf steckt ein grundlegender Kurswechsel Pekings.

SZ PlusVon Gregor Scheu

China
:Schneller als Usain Bolt: Roboter knackt 100-Meter-Weltrekord

Der Roboter schafft bei den Weltmeisterschaften humanoider Roboter die 100 Meter in nur 9,39 Sekunden. Auch auf 400 Metern wird der von einem Menschen aufgestellte Rekord gebrochen.

China
:Tesla ruft drei Millionen Autos zurück

Weil sich die versenkbaren Türgriffe nach Unfällen schlecht öffnen lassen, will das Unternehmen die Fahrzeuge für den chinesischen Markt nachrüsten.

MeinungUS-Sanktionen
:Jetzt kommt es für Iran auf China an

Donald Trump hat Teheran den „wirtschaftlichen Krieg“ erklärt. Mit den Emiraten hat sich das Regime es schon verdorben. Ohne die geht es zur Not. Ohne Peking ginge es nicht.

SZ PlusKommentar von Raphael Geiger

Tiere als Klimaschützer
:Das Comeback der Przewalski-Pferde – sie sollen die Steppe retten

Die kasachische Steppe ist eine der letzten weitgehend unberührten Graslandschaften der Erde. Nur die Wildpferde fehlen noch. Nun sollen sie aus Zoos und Tierparks in die alte Heimat zurückkehren.

SZ PlusVon Thomas Krumenacker

Demokratiebewegung
:Hongkonger Aktivisten verurteilt

Ein Gericht in Hongkong hat zwei prodemokratische Aktivisten und frühere Mitorganisatoren einer jährlichen Mahnwache für das Massaker am Platz des Himmlischen Friedens in Peking 1989 schuldig gesprochen. Die Richter sahen es als erwiesen an, dass ...

MeinungMetall- und Elektroindustrie
:In der Tarifrunde muss gelten: weniger für die Krisenbetriebe, mehr für die Gewinner

Es ist ein Gehaltsabschluss in der Metallindustrie möglich, der die Probleme der Autohersteller berücksichtigt – aber auch die profitable Rüstungsindustrie.

SZ PlusKommentar von Alexander Hagelüken

Evergrande
:Lebenslange Haft für Chinas Immobilienkönig

Hui Ka Yan, Gründer von Chinas ehemals größtem Immobilienkonzern Evergrande, ist zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Chinas Immobilienkrise beendet das Urteil allerdings nicht.

SZ PlusVon Gregor Scheu

SZ-Podcast „China und wir“
:Wie China überwacht

Technik ist in China inzwischen überall. Aber die damit erhobenen Daten gehen alle auch an den chinesischen Staat. Wann fühlt sich Bequemlichkeit noch wie Service an? Und wann wird sie zur Kontrolle?

Podcast von Lea Sahay und Gregor Scheu

MeinungInternationaler Strafgerichtshof
:Der Zerstörer Trump setzt sein Werk fort

Nun will Washington auch der Präsidentin der Institution in Den Haag das Leben so schwer wie möglich machen – und belegt sie mit Sanktionen. Europa muss vehement dagegen vorgehen.

Kommentar von Reymer Klüver

Künstliche Intelligenz
:Pekings großer KI-Plan

In China ist künstliche Intelligenz in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Der Auftrag lautet nun: Maschinen sollen den Menschen die Arbeit abnehmen, nicht wegnehmen. Ein schwieriger Balanceakt.

SZ PlusVon Gregor Scheu

Kinodrama aus China
:Peking tischt Hollywood Antikriegsfilm auf

Ein chinesisches Leinwanddrama schlägt Gewinn aus dem Versagen der USA im Nahen Osten. Das Propagandawerk ist ein Megaerfolg.

SZ PlusVon Lea Sahay

Künstliche Intelligenz
:„KI steht im Brennpunkt der geopolitischen Konfrontation“

Künstliche Intelligenz birgt immense Risiken – aber die Weltgemeinschaft hinkt mit der Regulierung weit hinterher. Warum der Münchner Experte Urs Gasser dennoch optimistisch ist.

SZ PlusInterview von Thomas Kirchner

Künstliche Intelligenz
:Wenn das Original wie eine Fälschung klingt

Shen Anyu lebte davon, Texte einzusprechen. Dann klaute künstliche Intelligenz seine Stimme. Heute taucht sie überall im chinesischen Internet auf – mit drastischen Folgen.

SZ PlusVon Gregor Scheu

Qingdao
:Oktoberfest auf chinesisch – sehr, sehr chinesisch

In Qingdao findet das größte Bierfest Asiens statt, ach was: der Welt. Es gibt zwar Zelte, aber auch Drohnenshows, eine Bierpreisbörse, tanzende Roboter und Alkoholtoleranz-Gentests. Ein Besuch wie in einem Fiebertraum.

SZ PlusVon Gregor Scheu

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