Bundesnetzagentur - aktuelle Themen & Nachrichten - SZ.de

Bundesnetzagentur

Schnelles Internet
:Jetzt neu: Das Recht auf fünfzehn Megabit

Noch immer haben viele Menschen Schwierigkeiten, an schnelles Internet zu kommen. Bald könnten die Anbieter zu höheren Mindestgeschwindigkeiten gezwungen werden.

Von Jannis Brühl

SZ PlusMeinungBriefe
:Die Post soll ruhig trödeln

Die Bundesregierung erlaubt dem Logistikkonzern, sich mit Briefen mehr Zeit zu lassen. Das ist überfällig und sinnvoll. Im Gegenzug sollte sich das Unternehmen bei Portoerhöhungen mäßigen.

Kommentar von Björn Finke

SZ PlusExklusivInterview
:"Viele haben im Internet schlechte Erfahrungen gemacht"

Die Bundesnetzagentur hat eine neue Aufgabe: Sie kümmert sich um Beschwerden gegen Internetkonzerne. Behördenchef Klaus Müller erklärt, wie er gegen Hetze und Verleumdung, gegen betrügerische Onlineshops und skrupellose Pornoseiten vorgehen wird.

Interview von Michael Bauchmüller und Björn Finke

Mobilfunk
:Telekom-Chef hält Ausbauziele fürs Handynetz für unrealistisch

Die Bundesnetzagentur will Mobilfunk-Konzerne zwingen, mehr Masten auf dem Land zu bauen. Tim Höttges findet das unnötig teuer. Ein anderer Vorschlag der Behörde regt ihn sogar noch mehr auf.

Von Björn Finke

SZ PlusMeinungMobilfunk
:Gut fürs Land der Funklöcher

Die Mobilnetzbetreiber müssen vorerst keine weiteren Milliarden für Funkfrequenzen zahlen. Warum das eine gute Idee ist.

Kommentar von Helmut Martin-Jung

Mobilfunk
:Warum die Handyfrequenz-Auktion dieses Mal ausfällt

Telekom, O2 und Co. müssen vorerst kein Geld locker machen, um Funkfrequenzen zu nutzen. Dafür sollen sie endlich Funklöcher schließen und das mobile Internet verbessern.

Von Helmut Martin-Jung

Glasfaser-Doppelausbau
:Telekom kommt mit blauem Auge davon

Die Bundesnetzagentur hat ihren lang erwarteten Bericht zum Glasfaser-Doppelausbau veröffentlicht. Sie kritisiert die Telekom - aber nur ganz leise. Die Wettbewerber sind empört.

Von Vivien Timmler

SZ PlusExklusivVerbraucher
:Ringen um das Handynetz

Bald laufen wichtige Lizenzen der deutschen Netzbetreiber aus. Die Bundesnetzagentur muss entscheiden, ob Anbieter ohne Netz wie Freenet künftig bessere Konditionen bekommen. Dies könnte die Preise für Kunden senken. Doch es gibt Gefahren.

Von Björn Finke

Telekommunikation
:Wieso die Telekom so viel verdient

Der Konzern hat sich in den vergangenen Jahren prächtig entwickelt, vor allem wegen einer Tochterfirma. Doch nun wird es wieder schwieriger.

Von Björn Finke

SZ PlusExklusivElektrizität
:"Wir müssen die Energiewende nicht nur in Berlin erklären, sondern auch im Erzgebirge"

Der Stromkonzern Eon ist dafür zuständig, all die neuen Wind- und Solarparks anzuschließen. Firmenchef Leonhard Birnbaum befürchtet höhere Kosten für Verbraucher - und kritisiert die Bundesregierung.

Interview von Caspar Busse und Björn Finke

Energiewende
:Zwei neue Stromleitungen für Bayern

Die Bundesnetzagentur nimmt eine Höchstspannungsleitung in Unterfranken wieder in die Bedarfsplanung auf, von der Energieminister Aiwanger einst gesagt hatte, "dass wir sie wegverhandelt haben". Außerdem kommt eine dritte Stromautobahn.

Von Christian Sebald

Bundesnetzagentur
:Zehntausende Bürger beschweren sich über Enkeltrick-Masche

Bei der Bundesnetzagentur sind 2023 rund 60 000 solcher Beschwerden eingegangen. Die Behörde hat daraufhin mehrere Tausend Rufnummern abgeschaltet.

Mobilfunk
:Handykonzerne trödeln beim schnellen Internet

Erstmals leitet die Bundesnetzagentur ein Verfahren gegen Telekom, Vodafone und Telefónica ein, weil die Firmen zu wenig Antennen bauen. Ihnen drohen nun Bußgelder.

Von Björn Finke

SZ PlusExklusivGasversorgung
:"Wir sind viel, viel besser vorbereitet als vor zwölf Monaten"

Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur, sieht keine Probleme für die Versorgung mit Gas - wenn die Menschen weiter Gas sparen, der Winter nicht außergewöhnlich hart wird und die Pipelines nach Norwegen nicht beschädigt werden.

Von Claus Hulverscheidt

SZ PlusMeinungErdgas
:Der Winter wird gut

Nach menschlichem Ermessen muss niemand in den kommenden Monaten daheim bibbern - dank eines Kraftakts von Politik, Verwaltung und Bürgern.

Kommentar von Claus Hulverscheidt

Mobilfunk
:Funklöcher stopfen statt Milliarden kassieren

Die Bundesnetzagentur verzichtet bei der Vergabe der Mobilfunk-Frequenzen auf eine Versteigerung. Stattdessen soll der Empfang auf dem Land und entlang von Straßen verbessert werden.

Von Helmut Martin-Jung

"Weiße Flecken"
:Immer auf Empfang

Die Löcher im Mobilfunk werden weniger, aber noch gibt es einiges zu tun. Die Bundesnetzagentur prüft, ob die Betreiber auch wirklich liefern.

Energieversorgung
:Aus Angst wird Sorglosigkeit

Nach Russlands Lieferstopp befürchtete Deutschland einen Kollaps. Doch das Gas hat gereicht, die Preise sind wieder gefallen. Für Experten noch kein Grund zur Entwarnung.

Von Michael Bauchmüller

Stromnetz
:Worum es beim Streit um die Netzentgelte geht

Wo der Wind ordentlich weht, müssen Kunden besonders viel für den Strom bezahlen. Das will die Bundesnetzagentur nun ändern. Prompt kommt Gegenwind aus Bayern. Zu Recht? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Von Michael Bauchmüller

SZ PlusExklusivDiskussion über Energiekosten
:Söder gegen unterschiedliche Strompreis-Zonen

Wer diese wolle, "legt die Axt an den Industriestandort Deutschland und gefährdet Süddeutschland als industrielles Herz der Republik", sagt der bayerische Ministerpräsident.

Von Markus Balser und Robert Roßmann

MeinungDeutsche Post
:Mehr Porto, bitte!

Die Deutsche Post darf die Preise für Briefe nicht schon 2024 anheben, entscheidet die Bundesnetzagentur. Es gibt aber gute Gründe, das Porto früher oder später zu erhöhen.

Kommentar von Björn Finke

Deutsche Post
:Post scheitert mit Antrag auf schnelle Briefporto-Erhöhung

Wegen höherer Kosten für Personal und Energie wollte die Post das Briefporto vorzeitig erhöhen. Jetzt hat die Bundesnetzagentur entschieden: Das darf sie nicht.

Mobilfunk
:1&1 löst Kurssturz bei Telefónica aus

Der Mobilfunkanbieter beendet seine Zusammenarbeit mit Telefónica/O2 und versorgt seine Kunden künftig über Vodafones Netz. Doch das Verhältnis zum neuen Partner ist ebenfalls schwierig.

Von Björn Finke

Energie
:Bundesnetzagentur will Tausende Kilometer Stromautobahnen genehmigen

Über die Leitungen wird Strom aus dem windreichen Norden in den industriestarken Westen und Süden Deutschlands verteilt. Allein im kommenden Jahr sollen 2800 Kilometer genehmigt werden.

Netzstabilität
:Kein Strom-Stopp für E-Autos und Wärmepumpen

Die Bundesnetzagentur hält an Plänen fest, dass bei einer drohenden Netzüberlastung der Strombezug etwa zum Laden eines E-Autos vorübergehend gedrosselt werden darf. Ganz abgeschaltet werden soll er allerdings nicht.

Von Christina Kunkel

Strom- und Gasnetze
:Netzagentur will Investitionen attraktiver machen

Die Behörde ermöglicht den Betreibern von Strom- und Gasnetzen höhere Renditen - Eon freut sich darüber. Zahlen müssen aber die Kunden.

SZ PlusMeinungDeutsche Post
:Das Porto muss teurer werden

Die Deutsche Post will die Preise früher als erwartet erhöhen. Das ist aber kein Symptom einer "Gierflation". Der Konzern hat dafür gute Gründe.

Kommentar von Björn Finke

Logistik
:Deutsche Post will schon wieder das Porto erhöhen

Derzeit kostet ein Standardbrief 85 Cent, doch 2024 könnte es teurer werden. Die Post begründet ihr Vorhaben mit den Energiepreisen - und dem hohen Tarifabschluss.

Von Björn Finke

Bundesnetzagentur
:Risiken der Gasversorgung

Die Bundesnetzagentur schließt einen Gasmangel für diesen Winter aus. "Die Gasspeicher sind zu 64 Prozent gefüllt. Selbst wenn es in den nächsten Wochen noch einmal richtig kalt werden sollte, ist die Versorgung dank der Speicher gesichert", sagte ...

Bundesnetzagentur
:Gasspeicherstand steigt wieder

Nach 40 Tagen sinkender Füllstände ist in den deutschen Gasspeichern am Samstag erstmals wieder eingespeichert worden. Nach vorläufigen Zahlen des europäischen Speicherverbandes GIE erhöhte sich der Füllstand um 0,07 Punkte auf 71,58 Prozent ...

Energiewende
:Verlauf von Südostlink in Oberfranken steht fest

Der Netzbetreiber Tennet stellte am Montag seine Ausbaupläne vor. Nun ist klar, wo die Erdkabel für die umstrittenen Trasse verlegt werden sollen.

Bericht
:Netzagentur: Stromversorgung auch bei früherem Kohleausstieg sicher

Im Zeitraum von 2025 bis 2031 sei die sichere Versorgung gewährleistet - trotz des steigenden Stromverbrauchs. Der Bericht ist an diesem Mittwoch Thema im Bundeskabinett.

SZ PlusMeinungBriefpost
:Einfach mal eine E-Mail schreiben

Die Bundesregierung will die Post von der Verpflichtung befreien, die allermeisten Briefe binnen eines Tages zuzustellen. Das ist zeitgemäß und hilft sogar dem Klima.

Kommentar von Björn Finke

Mobilfunk in Bayern
:Wie der Freistaat gegen Funklöcher kämpft

Künftig sollen bestimmte Masten ohne Genehmigungen errichtet werden können. Wirtschaftsminister Aiwanger rügt die Netzbetreiber, der "Kuschelkurs" sei beendet.

Von Johann Osel

Handynetz
:Es fehlen noch jede Menge Mobilfunkmasten

Als vier Telekommunikationskonzerne im Jahr 2019 Mobilfunkfrequenzen für sechseinhalb Milliarden Euro ersteigerten, verpflichteten sie sich zu einem zügigen Netzausbau. Nun droht die Bundesnetzagentur mit Bußgeldern.

SZ PlusExklusivKritische Infrastruktur
:Der Feind liest mit

Schwachstellen, Knotenpunkte und sogar Notfallabläufe: Firmen und Behörden stellen Informationen zu kritischer Infrastruktur teilweise völlig ungeschützt ins Internet. Verfassungsschützer warnen: Saboteuren werde es zu leicht gemacht.

Von Claus Hulverscheidt und Georg Mascolo

Energie
:Die Gasvorräte wachsen wieder

Der Preis für den Rohstoff fällt auf niedrigsten Stand seit Beginn des Krieges in der Ukraine. In Deutschland füllen sich die Speicher. Für Entwarnung ist es allerdings zu früh.

Von Michael Bauchmüller und Nicolas Richter

SZ PlusExklusivGaskrise
:"Verzweiflung ist keine gute Motivation"

Die Temperaturen sinken, die Füllstände der Gasspeicher auch: Klaus Müller, der Chef der Bundesnetzagentur, über denkbare Engpässe, den Kampf um jede Kilowattstunde - und was die Energieversorger jetzt tun müssen.

Interview von Michael Bauchmüller und Lisa Nienhaus

Mobilfunk
:Warum es an vielen Orten in Deutschland kein Internet gibt

Bis Ende des Jahres sollten die Mobilfunkanbieter 500 entlegene Standorte mit Internetzugang versorgen. Aber das Ziel wird weit verfehlt - und das ist nicht nur die Schuld der Unternehmen.

Von Helmut Martin-Jung

MeinungEnergiesparen
:Verzicht ist Ansichtssache

Die Bundesnetzagentur mahnt zum Gas- und Stromsparen, doch der Verbrauch steigt teilweise sogar. Und mancherorts sorgt man sich um den Betrieb der Alarmanlagen und Swimmingpools.

Kolumne von Udo Watter

SZ PlusGasversorgung
:Ein Raum für den Notfall

Es ist ein geheimer Ort in Bonn, mit Stromaggregat, Küche, Dusche, Vorratskammer. Hier tritt der Krisenstab der Bundesnetzagentur zusammen, wenn das Gas ausgeht. Ein Besuch.

Von Michael Bauchmüller

Gasverbrauch
:Bundesnetzagentur schlägt Alarm wegen steigenden Gaskonsums

In der vergangenen Woche lag der Verbrauch sogar über dem der Vorjahre. Was ist da los?

Von Caspar Busse

SZ PlusBriefe und Pakete
:Was passiert, wenn die Post nicht ankommt?

Viele Münchnerinnen und Münchner berichten derzeit über verzögerte oder verloren gegangene Briefsendungen. Was dem einen ein Ärgernis ist, kann für manch anderen gar existenzbedrohend sein.

Von Lea Kramer

Energiekrise
:Wie Deutschland durch den Winter kommen könnte

Das Gas in den Speichern reiche gerade einmal für drei Monate, mahnt der ehemalige Präsident der Bundesnetzagentur. Er hat einige Vorschläge, was zu tun ist.

Von Marie Vandenhirtz

Bundesnetzagentur
:Heizungen noch zu warm

Bundesnetzagentur-Präsident Klaus Müller hat vor den Folgen eines harten Winters für die Gasversorgung gewarnt. "In Deutschland kann es allerorts zu Kälteperioden kommen. Wenn wir einen sehr kalten Winter bekommen, haben wir ein Problem", sagte ...

Mobilfunk
:Weniger zahlen für schlechtes Netz

Ist das mobile Internet zu langsam, haben Handynutzer wenig Handhabe gegen Anbieter. Das soll sich nun ändern. Allerdings wird es schwierig werden, eine Minderleistung nachzuweisen.

Energiekrise
:Mehrere Bundesländer wollen beim Notfallplan Gas mitbestimmen

Aus Hamburg, Berlin und dem Saarland kommen Bedenken, der Bundesnetzagentur im Ernstfall die Gasverteilung zu überlassen. Doch rechtlich ist die Sache klar geregelt.

Von Michael Bauchmüller, Berlin, und Leopold Zaak

Gaspreis 2023
:Bundesnetzagentur: Monatliche Zahlungen werden sich verdreifachen

Beim Gas verdoppelten sich die Abschlagszahlungen bereits jetzt, sagt Präsident Klaus Müller, "und da sind die Folgen des Ukraine-Krieges noch gar nicht berücksichtigt".

SZ PlusEnergiekrise in Bayern
:Söder befürchtet "Gas-Triage"

In dramatischen Worten warnen CSU und Wirtschaftsvertreter vor einer Energieknappheit im Winter. Bei den Stadtwerken überlegen sie, wen man im Notfall zuerst vom Netz nimmt.

Von Deniz Aykanat, Maximilian Gerl, Simone Kamhuber und Johann Osel

Energieversorgung
:Gaspreis könnte sich verdoppeln oder sogar verdreifachen

Der Chef der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, erwartet einen massiven Preisanstieg im Herbst. Er ruft die Industrie und die Bürger auf, Energie zu sparen.

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