BND

Bundesnachrichtendienst

Der Bundesnachrichtendienst BND ist einer der drei Nachrichtendienste des Bundes - neben dem Bundesamt für Verfassungsschutz und dem Amt für den Militärischen Abschirmdienst. Als einziger deutscher Geheimdienst ist der BND zuständig für die Auslandsaufklärung.

ExklusivJan Marsalek
:„Leugnen, leugnen, leugnen“

Dass Jan Marsalek einen Platz im russischen Geheimdienst hat, gilt als sicher. Bislang unveröffentlichte Chats legen jetzt den Verdacht nahe, dass der frühere Wirecard-Vorstand auch Verbindungen zum Bundesnachrichtendienst gehabt haben könnte. Der BND bestreitet das.

SZ PlusVon Jörg Schmitt

MeinungDeutschland
:So wird der BND nicht unabhängiger von den USA

Die geplanten Befugnisse für den Nachrichtendienst laufen auf eine Massenüberwachung der Menschen hinaus. Und für die bräuchte es die Hilfe aus Amerika.

SZ PlusKommentar von Ronen Steinke

ExklusivReform der Geheimdienste
:Mit der Lizenz zum Hacken

Ein neues Gesetz soll dem BND mehr Befugnisse bei der Überwachung des Internets einräumen. Auch, damit der deutsche Auslandsnachrichtendienst unabhängiger von den Amerikanern wird.

SZ PlusVon Florian Flade und Jörg Schmitt

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:Mehr James Bond wagen: Die BND-Pläne des Kanzleramts

Das Kanzleramt will den Bundesnachrichtendienst stärken. Der Plan: Die Agentinnen und Agenten des BND sollen auch Verbrechen im Ausland begehen dürfen.

Von Jan Diesteldorf, Justin Patchett und Jörg Schmitt

ExklusivSicherheitspolitik
:Die Geheimdienstpläne des Kanzleramts

Der Bundesnachrichtendienst soll mehr Befugnisse erhalten – auch für operative Einsätze. So steht es im Entwurf zum neuen BND-Gesetz. Doch der könnte mit Kompetenzen der Bundeswehr kollidieren.

SZ PlusVon Manuel Bewarder, Florian Flade und Jörg Schmitt

Sicherheitspolitik
:Wie Deutschland seine Geheimdienste aufrüsten will

Im Kampf gegen Sabotage und Terrorismus sollen deutsche Agenten mehr Befugnisse erhalten – auch aus Sorge, vom US-Geheimdienst CIA alleingelassen zu werden. Dürfen sie bei Angriffen künftig auch zurückschlagen?

SZ PlusVon Markus Balser und Roland Preuß

Geheimdienste
:„Russland überschreitet brandgefährliche Grenzen“

Drohnen, Attentate, Brandsätze in Flugzeugen: Deutschlands Sicherheitsbehörden empfehlen der Politik dringend, nicht nachgiebig gegenüber Moskau zu sein, sondern Stärke zu zeigen.

SZ PlusVon Markus Balser und Roland Preuß

Entführungsversuch
:Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Ex-Chef des BND im Fall Block

Der Fall Block begann als privater Sorgerechtsstreit. Jetzt haben Ermittler die Geschäftsräume einer Sicherheitsfirma durchsucht – und damit August Hanning ins Visier genommen.

SZ PlusVon Ulrike Nimz, Jörg Schmitt und Jana Stegemann

Geheimdienste
:Aus der „Schmuddelecke“ ins Herz des Kanzlers

Friedrich Merz hat Martin Jäger persönlich als neuen BND-Chef ins Amt eingeführt. Das ist ungewöhnlich und soll demonstrieren: Im Konflikt mit Russland baut Deutschland auf konkurrenzfähige Agenten.

SZ PlusVon Daniel Brössler

Gamescom
:Biete: Arbeitsplatz. Suche: den "Gamer"

Sind sie unsoziale, unhygienische Eremiten, mit denen niemand etwas zu tun haben will? Falsch, auf der größten Videospielmesse der Welt buhlen Bundeswehr, BND und Co um die Aufmerksamkeit der Gamer. Ein Abschlussrundgang.

SZ PlusVon Marie Gundlach

Grünwald und Pullach
:Die ganz spezielle Melange des Münchner Südens

Steueroase, Showbiz und Schlapphüte: Grünwald und Pullach sind deutschlandweit bekannt und mit vielen Klischees behaftet. Was trifft zu, was nicht? Eine Annäherung an den Geist der beiden Münchner Vororte zwischen Vorurteil und Wirklichkeit.

SZ PlusEssay von Udo Watter

Geheimdienste
:Coole Socken?

Der BND sucht Fachkräfte und gibt sich deshalb ein neues Image, augenzwinkernde Agentenwitze inklusive. Dabei ist die Renaissance der Spione im globalen Wirrwarr der Gegenwart bitterernst.

SZ PlusVon Sonja Zekri

Peter Scholl-Latour und der BND
:Deckname „Scholar“

Peter Scholl-Latour hatte aus seinem Journalistenleben viel zu erzählen und tat es ausgiebig. Manchmal für das Fernsehen und manchmal für den BND, wie die ARD recherchiert hat.

SZ PlusVon Willi Winkler

Geheimdienste
:Dieser Mann soll BND-Chef werden

Martin Jäger soll den Bundesnachrichtendienst leiten, als Nachfolger von Bruno Kahl. Er gilt als krisenerfahrener Diplomat – und wird sich um neue Bedrohungen kümmern müssen.

Von Daniel Brössler

BND-Präsident Kahl
:Aus der Dauerkrise in den Vatikan

Krieg, Pandemie, Terror: Unter Präsident Bruno Kahl hatte der deutsche Auslandsnachrichtendienst so viel zu tun wie selten zuvor. Jetzt verabschiedet er sich – auf einen besonderen Botschafterposten.

SZ PlusVon Christoph Koopmann

ExklusivGeheimdienste
:Verratener Verräter

Offenbar aus Frust über die Trump-Regierung bietet ein amerikanischer Geheimdienstler dem Bundesnachrichtendienst sensible Informationen an. Doch die Deutschen informieren ihre transatlantischen Partner – nun hat das FBI den mutmaßlichen Spion festgenommen.

SZ PlusVon Manuel Bewarder, Florian Flade und Jörg Schmitt

Innere Sicherheit
:Die Hilflosigkeit der deutschen Geheimdienste

Deutschland hat so viele Geheimdienste wie kaum ein anderes Land, das Problem ist nur, dass sie so wenig ermitteln dürfen wie in kaum einem anderen Land. Und das in diesen Zeiten.

SZ PlusVon Christoph Koopmann

80 Jahre Kriegsende
:Vom Nazi-Nest zum Kriegsgefangenen-Lager

Die „Reichssiedlung Rudolf Heß“ in Pullach war während der NS-Zeit ein Hort hoher Parteikader. Als die siegreiche US-Armee sie Anfang Mai 1945 übernimmt, interniert sie in unmittelbarer Nähe ehemalige Wehrmachtsangehörige. Schon zwei Jahre später darf der frühere Chef der Abteilung „Fremde Heere Ost“ Reinhard Gehlen hier den Vorläufer des BND aufbauen.

SZ PlusVon Laura Geigenberger, Bernhard Lohr

Hybride Bedrohung
:Sicherheitskreise fordern mehr Befugnisse im Kampf gegen russische Sabotage

Deutsche Behörden stehen russischen Sabotageanschlägen meist hilflos gegenüber. Die neue Regierung will daher die Stellung der Nachrichtendienste stärken. Experten halten die bisherigen Pläne im Koalitionsvertrag für unzureichend.

SZ PlusVon Jörg Schmitt

MeinungPutins Sabotage
:Härte, Härte, Härte. Etwas anderes respektiert Russland nicht

Zu wenig Personal, zu viel Datenschutz und ein Durcheinander der Befugnisse: Der deutsche Sicherheitsapparat ist auf die hybride Bedrohung der neuen Zeit nicht eingestellt. Das muss sich ändern.

Kommentar von Jörg Schmitt

SZ-Podcast „Das Thema“
:Putins brandgefährliches Sabotagesystem

Russland hat auch den Unterstützern der Ukraine den Krieg erklärt. Inzwischen häufen sich in Deutschland brandgefährliche Anschläge.

Von Lina Verschwele, Jörg Schmitt und Lars Langenau

BND: Neues Image zum Geburtstag
:Geheim, aber sexy

Pünktlich zum 69. Geburtstag verpasst sich der Bundesnachrichtendienst ein Image-Facelifting: Ein Instagram-Kanal, kreative Werbeplakate und ein Tag der offenen Tür ziehen neue Bewerber an. Über erfolgreiche PR-Agenten.

SZ PlusVon Bernhard Heckler

Aufarbeitung der Pandemie
:Drosten: Keine Einschätzung zu BND-Daten über Corona-Ursprung möglich

Wissenschaftler sollten helfen, Hinweise von Geheimdienstlern zum Corona-Ursprung einzuordnen. Doch der Direktor des Instituts für Virologie der Charité sagt, dazu würden wesentliche Angaben fehlen.

Corona-Pandemie
:Merkel bestreitet Vertuschung relevanter Erkenntnisse

Die Ex-Kanzlerin und ihr Nachfolger Olaf Scholz wurden schon vor Jahren vom BND unterrichtet, dass wohl ein Laborunfall in China die Ursache der Pandemie gewesen sei. Warum erfuhr die Öffentlichkeit nichts von dieser brisanten Einschätzung?

Von Rainer Stadler

Coronavirus
:Das Geheimnis von Wuhan

Stammt das Coronavirus am Ende doch aus einem chinesischen Labor? Die Regierungen Merkel und Scholz haben jedenfalls jahrelang brisante Erkenntnisse des Bundesnachrichtendienstes unter Verschluss gehalten.

SZ PlusVon Georg Mascolo und Holger Stark

ExklusivCoronavirus
:BND glaubt an Laborunfall als Ausgang der Corona-Pandemie

Der Bundesnachrichtendienst hält es nach Informationen von SZ und „Zeit“ bereits seit 2020 für wahrscheinlich, dass ein Unfall im chinesischen Wuhan die Ursache war. Derzeit prüfen externe Experten die Erkenntnisse.

SZ PlusVon Georg Mascolo und Holger Stark

ExklusivTrump-Entscheidung zur Ukraine
:„Kein Verlass mehr“ – In Deutschland schwindet das Vertrauen in US-Geheimdienste

Deutschlands Nachrichtendienste sind im Antiterrorkampf bisher immer wieder auf Hinweise aus den USA angewiesen. Nun fordern führende Politiker, dass deutsche Agenten mehr Befugnisse, Technik und Geld bekommen.

SZ PlusVon Markus Balser und Christoph Koopmann

Podcast des BND
:Agenten gesucht

Der Bundesnachrichtendienst hat jetzt einen eigenen Podcast: „Job Secret“. Weil er dringend mal ein paar junge Leute anquatschen muss.

SZ PlusVon Stefan Fischer

Wirecard
:Ein Spion namens Jan

Jan Marsalek war ein russischer Spion. Was lange nur vermutet wurde, gilt dank zweier Geständnisse in einem Londoner Prozess als nahezu gesichert. Wie er zum Spion wurde – und welche Ziele er im Visier hatte.

SZ PlusVon Jörg Schmitt, Nils Heck, Martin Wittmann

Russland als Gefahr für den Westen
:Putins Bereitschaft zur Eskalation

BND-Chef Bruno Kahl warnt, der Kreml könne durch seine hybride Kriegsführung den Nato-Bündnisfall auslösen. Auch ein direkter militärischer Angriff werde wahrscheinlicher.

SZ PlusVon Paul-Anton Krüger

Cyberkriminalität
:Das Ohr am Datenstrom

Das Bundesverfassungsgericht schränkt die Befugnisse des BND bei der Überwachung von Telekommunikation ein. Die Korrekturen fallen allerdings zurückhaltend aus.

Von Wolfgang Janisch

MeinungSpione
:Putin macht, was Deutschland ihn machen lässt

In Berlin beklagen die Geheimdienste mit Recht, dass die Regierung ihnen zur Abwehr von Agenten und Islamisten auch weiterhin allenfalls ein Sicherheitspaketchen zur Verfügung stellt.

SZ PlusKommentar von Christoph Koopmann

Sicherheitspolitik
:Deutsche Geheimdienste warnen eindringlich vor russischen Spionen

Bei einer Anhörung im Bundestag sagt BND-Chef Bruno Kahl, der Kreml agiere „ohne jegliche Skrupel“ und teste „rote Linien“ aus. Thomas Haldenwang, Präsident des Verfassungsschutzes, fordert mehr Befugnisse, um Finanzströme zu ermitteln.

SZ PlusVon Christoph Koopmann

Afghanistan-Untersuchungsausschuss
:„Einen Hinweis darauf, dass es so schnell gehen würde, gab es nicht“

Der Chef des Bundesnachrichtendienstes verteidigt die Lageberichte über Afghanistan vor der Machtübernahme durch die Taliban. Nur bei der Geschwindigkeit des Falls von Kabul habe es eine Fehleinschätzung gegeben.

Von Florian Flade, Martin Kaul, Paul-Anton Krüger, Sina-Maria Schweikle

Klage gegen den BND
:Wie geheim darf ein Geheimdienst sein?

Der BND hält selbstverständlich vieles unter Verschluss. Zu viel, meint der Bundesdatenschutzbeauftragte und verklagt den Auslandsnachrichtendienst - ein bisher einmaliger Schritt. Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Von Christoph Koopmann

Spionage
:Kalter Krieg in Oberfranken

„Typisch deutsch“ sei Dieter S. gewesen, sagt der Hausmeister. „Da war nichts“, sagt die Schwester über Alexander J. Die Sicherheitsbehörden aber glauben, dass sie für Putin spioniert, womöglich sogar Anschläge geplant haben. Eine Spurensuche.

SZ PlusVon Sebastian Erb, Lena Kampf, Christoph Koopmann, Jörg Schmitt, Max Weinhold und Ralf Wiegand

Spionageprozess
:"Den BND nicht verraten"

Ein Mitarbeiter des Auslandsnachrichtendienstes soll Staatsgeheimnisse an Russland verkauft haben. Bisher hat Carsten L. zu den Vorwürfen geschwiegen. Jetzt präsentiert er seine Version.

Von Christoph Koopmann

Lesung
:Agent in sieben Geheimdiensten

Der langjährige BND-Chefhistoriker Bodo Hechelhammer stellt in Pullach sein Buch über den Spion, Verräter und späteren Kriminalistik-Professor Heinz Felfe vor.

Mitten in Pullach
:Man liest es zweimal

Der BND wirbt an seinem ehemaligen Hauptsitz mit einem bewusst irritierenden Plakat um angehende Agenten. Und kann sich der Aufmerksamkeit der Passanten sicher sein.

Kolumne von Udo Watter

BND-Spionageprozess
:Arthur E. packt weiter aus

Der Geschäftsmann soll Geheimpapiere des BND nach Russland transportiert haben. Vor dem Berliner Kammergericht belastet er auch den Hauptangeklagten, BND-Mitarbeiter Carsten L.

Von Sebastian Erb

Bundesnachrichtendienst
:Mutmaßliche Maulwürfe vor Gericht

Einer der wohl größten Spionageprozesse in der Geschichte der Bundesrepublik beginnt: Der BND-Mitarbeiter Carsten L. und der Geschäftsmann Arthur E. sollen Staatsgeheimnisse an Russland verkauft haben. Aber was für Informationen waren das überhaupt?

SZ PlusVon Christoph Koopmann

Deutsche Hamas-Geiseln
:Diplomatie aus dem Keller

In Deutschland arbeitet ein Krisenstab im Untergeschoss des Auswärtigen Amtes daran mit, dass die Geiseln der Hamas freikommen. Selbst altgediente Beamte haben so etwas noch nie erlebt.

SZ PlusVon Georg Mascolo

Geschichte
:Am Ausgangspunkt eines Demokratieverbrechens

Der Historiker Klaus-Dietmar Henke zeichnet bei einem Vortrag in Pullach nach, wie Konrad Adenauer die SPD vom BND und seiner Vorläuferorganisation ausspionieren ließ. Unter den Zuhörern sitzt auch ein ehemaliger Chef des deutschen Auslandsgeheimdienstes.

SZ PlusVon Udo Watter

Vortrag
:BND versus SPD

Der Historiker Klaus-Dietmar Henke liest in Pullach aus seinem gerade erschienenen Buch "Adenauers Watergate". Es beschreibt, wie der Geheimdienst die Sozialdemokraten jahrelang für den Kanzler ausspionierte.

Das Politische Buch
:Attacke auf die Bonner Baracke

Jahrelang ließ Kanzler Konrad Adenauer die SPD vom BND ausforschen. Das hat der Historiker Klaus-Dietmar Henke aufgedeckt, sein Buch darüber heißt "Adenauers Watergate". Doch der Vergleich hinkt an mehreren Stellen.

SZ PlusRezension von Constantin Goschler

Geheimdienste
:Brandherde allerorten

Die Spitzen der Nachrichtendienste äußern sich im Bundestag besorgt über internationale Krisen und die Brutalisierung politischer Konflikte in Deutschland.

SZ PlusVon Constanze von Bullion

Autor Andreas Pflüger
:Inside BND

Dem Bestsellerautor Andreas Pflüger wurde als erstem Schriftsteller ein Besuch beim Pullacher Nachrichtendienst erlaubt - eine Romanrecherche der besonderen Art.

SZ PlusGastbeitrag von Andreas Pflüger

EU
:Ein neues Europol für Geheimdienste?

Die Grünen fordern ein Zentrum, in dem sich die europäischen Nachrichtendienste eng austauschen sollen. Doch das wurde in Brüssel schon öfter diskutiert. Der Ampelpartner SPD wundert sich.

Von Christoph Koopmann

ExklusivSpionage
:Anklage gegen mutmaßlichen BND-Maulwurf und Komplizen erhoben

Carsten L. soll mithilfe von Arthur E. streng vertrauliche Geheimdienstunterlagen an Russland verkauft haben. Der Generalbundesanwalt hat beide wegen Landesverrats angeklagt.

SZ PlusVon Manuel Bewarder, Florian Flade und Jörg Schmitt

Geheimdienste
:Kanzleramt zieht Gesetz über Kontrolle des BND zurück

Die Überwachungsmaßnahmen der deutschen Geheimdienste sollen strenger überprüft werden - so der Plan der Ampel. Ein neues Gesetz liegt aber vorerst auf Eis. Die Kontrolleure selbst haben grundsätzliche Bedenken.

Von Christoph Koopmann

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