Afghanistan - SZ.de

Afghanistan

dpa-Nachrichten

  1. Afghanistan-Abschiebungen
    :Faeser sieht zeitnah Verhandlungserfolge

  2. Extremismus
    :Innenministerium: 35 „Gefährder“ seit 2021 abgeschoben

  3. Migration
    :Ministerin für Stopp des Aufnahmeprogramms für Afghanistan

  4. Innere Sicherheit
    :Abschiebedebatte: Doch mit den Taliban verhandeln?

  5. Migration
    :Rhein für Gespräche mit Taliban wegen Abschiebungen

  6. Menschenrechte
    :Seit 1000 Tagen keine höhere Bildung für afghanische Mädchen

  7. Abschiebungen
    :Gabriel fordert Scholz zu Verhandlungen mit Taliban auf

  8. Migration
    :Weiter Debatte um Abschiebung von Schwerstkriminellen

  9. Alle dpa-Nachrichten

Weitere Artikel

SZ PlusMeinungInnere Sicherheit
:Der Kanzler macht Versprechen, die er nicht einhalten kann

Menschenwürde gilt auch für Verbrecher: Politiker, die sich nun für die Abschiebung von Straftätern nach Afghanistan starkmachen, schielen auf Applaus. Und wecken unerfüllbare Erwartungen.

Kolumne von Peter Müller

Usbekistan
:Der gute Nachbar

Usbekistan war Deutschland schon einmal behilflich als Zwischenstopp auf dem Weg nach Afghanistan. Nun könnte das zentralasiatische Land für Berlin wieder interessant werden.

Von Frank Nienhuysen

SZ Plus„Bread & Roses“ auf Apple TV +
:Ihre Unterdrückung ist die unsere

Ungewöhnliche, seltene, großartige Bilder: Die Regisseurin Sahra Mani hat für „Bread and Roses“ Filmaufnahmen zusammengefügt, die ihr afghanische Frauen heimlich aus dem kollektiven Hausarrest geschickt haben.

Von Susan Vahabzadeh

Abschiebungen
:Faeser: Verhandeln mit Afghanistans Nachbarländern

Brandenburgs Innenminister Stübgen hält Verhandlungen mit den Taliban für vertretbar. Bei der heutigen Konferenz spricht Bundesministerin Faeser über die Bemühungen ihres Hauses, Abschiebungen von Afghanen möglich zu machen.

SZ PlusMeinungBundeswehr
:Die Soldaten haben Anspruch auf Anerkennung der Gesellschaft

Es ist richtig, dass es einen Veteranentag geben soll. Er darf nur kein bloßes Symbol bleiben.

Kommentar von Sina-Maria Schweikle

Abschiebungen
:Wüst fordert Verhandlungen mit Taliban

Nach dem Polizistenmord in Mannheim durch einen Afghanen möchte der NRW-Ministerpräsident Abschiebungen in das Land möglich machen.

SZ PlusMeinungMigration
:Scholz gibt den roten Sheriff

Der Kanzler will den Deutschen Sicherheit vermitteln. Zu Recht lässt er jetzt Abschiebungen nach Afghanistan prüfen. Aber er vermittelt auch eine zweite wichtige Botschaft.

Kommentar von Nicolas Richter

Bundesregierung
:Scholz will Abschiebestopp überprüfen

Verurteilte Gewalttäter und extremistische Gefährder könnten künftig wieder nach Afghanistan ausgewiesen werden. Der Kanzler will diese Forderung offenbar unterstützen.

Von Daniel Brössler, Constanze von Bullion

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:Messerangriff in Mannheim: Was bringen härtere Abschieberegeln?

Mehrere Politiker möchten Abschiebungen nach Afghanistan wieder möglich machen. Dabei ist das ein Vorhaben mit vielen politischen Hürden.

Von Ann-Marlen Hoolt, Constanze von Bullion

Bundespolitik
:Ampel streitet über härtere Asylpolitik

Nach dem tödlichen Messerangriff will Innenministerin Nancy Faeser Straftäter so bald wie möglich nach Afghanistan abschieben, die Grünen bleiben skeptisch. Kanzler Scholz will sich einschalten.

Von Markus Balser, Constanze von Bullion, Georg Ismar, Roland Muschel

SZ PlusMeinungKriminalität
:Wer in Deutschland Verbrechen begeht, soll sie in Deutschland absitzen

Nach der Tötung eines Polizisten in Mannheim will Innenministerin Faeser den Abschiebestopp nach Afghanistan prüfen. Ein Ticket in die Freiheit aber wäre die falsche Antwort auf solche Straftaten.

Kommentar von Constanze von Bullion

SZ PlusExklusivAngriff in Mannheim
:Handy liefert Verdacht auf islamistischen Hintergrund

Der Afghane, der in Mannheim mit dem Messer einen Polizisten tödlich verletzte, ist wohl ein religiöser Extremist, aber Einzeltäter. Der Fall stößt eine Debatte über Abschiebung auch in nicht sichere Länder an.

Von Markus Balser, Constanze von Bullion, Georg Ismar, Roland Muschel

SZ PlusMedienethik
:Wenn Filme töten

Die Dokumentation "Retrograde" zeigt afghanische Mitarbeiter der Amerikaner, die nach deren Abzug im Land zurückblieben. Sind die Taliban erst deshalb auf einige von ihnen aufmerksam geworden?

Von Sonja Zekri

Afghanistan
:Taliban: Opium-Anbauflächen zerstört

In Afghanistan sind die regierenden Taliban nach eigenen Angaben erneut gegen den Anbau von Opium vorgegangen. Das meldete das von den Islamisten kontrollierte Innenministerium am Dienstag. Insgesamt wurden demnach in mehreren Distrikten der ...

SZ PlusExklusivAfghanistan
:Das lange Warten auf ein Visum

Mit einem eigenen Aufnahmeprogramm will die Bundesregierung jeden Monat bis zu 1000 vom Taliban-Regime bedrohten Afghanen Zuflucht gewähren. Neue Zahlen zeigen: Bisher sind nur ganz wenige tatsächlich eingereist.

Von Jan Bielicki

Lesung von Emran Feroz in München
:Zwischen Alpen und Hindukusch

Emran Feroz' Buch "Vom Westen nichts Neues" ist ein autobiografisches Statement gegen rassistische Diskriminierung. Der Autor stellt das Werk im Salon Luitpold vor.

SZ PlusMeinungVerteidigung
:Der Tag der Veteranen ist beschlossene Sache - endlich

Überparteilich bringen Ampel und Union nicht mehr viel auf die Beine. Umso wichtiger ist es, dass sie jetzt gemeinsam etwas für die Soldatinnen und Soldaten des Landes erreicht haben.

Kommentar von Georg Ismar

Amnesty International
:Menschenrechte erodieren weltweit

Hilferuf von Amnesty: Die internationale Rechtsordnung ist in Gefahr, in Konflikten galten oft Doppelstandards. Kritik übt die Organisation auch an Deutschland.

Afghanistan
:Pakistans Militär tötet Islamisten an der Grenze

An der Grenze zwischen Pakistan und Afghanistan sind bei einem Schusswechsel nach Angaben aus Islamabad mindestens sieben militante Islamisten ums Leben gekommen. Das gab das pakistanische Militär am Mittwochabend bekannt. Zu dem Vorfall in der ...

SZ PlusMeinungsfreiheit
:Bundesverfassungsgericht gibt Julian Reichelt recht

Der Ex-"Bild"-Chef durfte schreiben, dass die Bundesregierung Geld an ein Terrorregime zahlt - so zugespitzt und verzerrend das auch sein mag.

Von Wolfgang Janisch

SZ PlusSicherheitspolitik und Literatur
:Das Kriegsorakel

Viele Regierungen wurden von den jüngsten Krisen angeblich überrumpelt - trotz eigener Risikoprognosen. Ein Projekt der Uni Tübingen und der Münchner Sicherheitskonferenz empfiehlt deshalb eine neue Quelle zur Früherkennung: die Literatur.

Von Nicolas Freund

Afghanistan
:Schulstart ohne Mädchen

In Afghanistan hat am Mittwoch das neue Schuljahr begonnen - doch für ältere Mädchen bleiben die Klassen bereits das dritte Jahr in Folge geschlossen. Unter den Taliban ist Bildung für Mädchen von der siebten Klasse an weiter untersagt. Laut dem ...

Afghanistan
:Pakistan fliegt Luftangriffe

Die in Afghanistan herrschenden Taliban werfen Pakistan vor, bei zwei Luftangriffen auf afghanisches Territorium acht Menschen getötet zu haben. Bei den Opfern handle es sich um drei Kinder und fünf Frauen, teilte ein Sprecher der Regierung in Kabul ...

Garmisch-Partenkirchen
:Ermittlungen nach Ski-Unfall auf Kandahar-Piste

Eine niederländische Urlauberin prallte auf der berühmten Strecke mit einem Mann zusammen und brach sich mehrere Rippen. Die Polizei untersucht den Vorfall.

Afghanistan
:UN appellieren an Taliban

Anlässlich des Weltfrauentags hat die UN-Mission in Afghanistan die Taliban aufgerufen, ihre Einschränkung von Frauenrechten zu beenden. Andernfalls bestehe Gefahr, dass das Land noch tiefer in Armut und Isolation gedrängt werde, hieß es in einer ...

Afghanistan
:UN: Lage für Frauen dramatisch verschlechtert

Die Menschenrechtslage der Frauen und Mädchen in Afghanistan hat sich laut den UN weiter verschlechtert. Die herrschenden islamistischen Taliban hätten eine gewaltsame Diskriminierung der weiblichen Bevölkerung in allen Lebensbereichen ...

Afghanistan
:Taliban richten Mann öffentlich hin

In Afghanistan haben die Taliban innerhalb weniger Tage eine weitere öffentliche Hinrichtung durchführen lassen. Die Exekution erfolgte in der Provinz Dschausdschan im Norden des Landes, wie der Oberste Gerichtshof der Taliban am Montag mitteilte ...

SZ PlusBundeswehr
:Auf dem Schlachtfeld der Illusionen

Die Enquete-Kommission des Bundestags stellt dem Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan in einem Zwischenbericht ein vernichtendes Zeugnis aus. Wie konnte dieser Einsatz so schiefgehen?

Von Joachim Käppner, Finn Walter

Pakistan
:Pakt der Verlierer

Bei den Wahlen haben die Kandidaten um Imran Khan die meisten Sitze gewonnen - doch die unterlegenen Parteien werden die Regierung bilden. Erhält Pakistan damit die politische Stabilität, die es so nötig braucht?

Von David Pfeifer

Sicherheitspolitik
:Immer Ärger mit den Nachbarn

An drei Grenzen Pakistans wird öfter mal geschossen. Und über die vierte kommt zwar viel Geld ins Land, aber selbst das bereitet zunehmend Probleme.

Von David Pfeifer

Ski alpin
:Der nächste Kitzbühel-Sieger hört auf

Die deutschen Speed-Skifahrer verlieren noch einen Streif-Triumphator. Auch Josef Ferstl tritt ab, sein letztes Rennen wird ein besonderes.

Flüchtlinge im Landkreis Garmisch-Partenkirchen
:Wenn kurz vor Weihnachten der Räumungsbescheid kommt

Warum eine afghanische Familie ganz dringend umziehen muss und was das mit der deutschen Leitkultur zu tun hat.

Kolumne von Franz Kotteder

SZ-Adventskalender
:"Wir wollten, dass die afghanische Bevölkerung ein besseres Leben hat"

Weil er für die deutsche Regierung arbeitete, musste Tamim F. vor den Taliban fliehen. Auch in München fühlt er sich nicht immer sicher. Das Leben am Existenzminimum belastet ihn und seine Familie sehr.

Von Sabine Buchwald

SZ PlusMeinungBundeswehr
:Am Ende einer Ära

Erst Afghanistan, dann Mali: Die großen Auslandseinsätze sind nun Geschichte. Was sich aus ihrem Scheitern lernen lässt.

Kommentar von Joachim Käppner

Großbritannien
:Ministerium zahlt Strafe

Weil das britische Verteidigungsministerium durch eine E-Mail-Panne die Sicherheit afghanischer Mitarbeiter gefährdet hat, muss die Behörde 350 000 Pfund (406 000 Euro) Strafe zahlen. In einer E-Mail an 245 Menschen hatte das für die Evakuierung der ...

SZ-Adventskalender
:Der Lohn geht weg wie warme Semmeln

Hashem S. ist aus Afghanistan geflohen. Jetzt arbeitet er als Bäckereiverkäufer - und poliert sein Deutsch im Gespräch mit den Kunden.

Von Berthold Neff

SZ-Adventskalender
:Und wieder neu Fuß fassen

Familie M. floh vor den Taliban. Aber auch hier gibt es Schicksalsschläge - ein paar Möbel würden schon guttun.

Von Berthold Neff

SZ-Adventskalender
:Harte Arbeit und Herzenswünsche

Seinen drei Söhnen will Janatgul Y. ein guter Vater sein. Den beiden Jüngeren will er bei sich in der Wohnung ein schönes Zuhause und Geborgenheit bieten. Doch es fehlt ein Stockbett und ein großer Kleiderschrank.

Von Berthold Neff

SZ PlusMeinungDiplomatie
:All diese Kriege, all diese Krisen

Internationale Verwerfungen häufen sich in einem Maße, wie man es seit Jahrzehnten nicht mehr kannte. Verzagen aber hilft nicht. Europa muss sich seiner Verantwortung stellen.

Kommentar von Paul-Anton Krüger

SZ PlusSZ MagazinLeben und Gesellschaft
:Familienbetrieb

Erst nimmt das Ehepaar Dietl einen jungen Flüchtling aus Afghanistan bei sich auf, dann einen Ukrainer. Zu Besuch bei einer bayerischen Bäckers­familie, die heute zwei Söhne mehr hat.

Von Astrid Probst

Pakistan und Afghanistan
:Arm gegen Ärmer

Pakistan weist mit großer Härte afghanische Flüchtlinge aus. Dahinter stecken vor allem innenpolitische Probleme. Aber werden die durch diese Maßnahme gelöst?

Von David Pfeifer

Pakistan
:Helfer warnen Ausbreitung von Infektionen

Angesichts der Massenvertreibung afghanischer Geflüchteter aus Pakistan warnt die Hilfsorganisation Save the Children vor einer Ausbreitung von Infektionen in den Flüchtlingslagern. "Die Menschen sind dicht an dicht in zugigen Zelten untergebracht ...

SZ PlusPorträt
:Vom Licht und vom Loslassen

Mit ihren Künstlerfenstern in der Abtei von Tholey wurde Mahbuba Maqsoodi international bekannt. Ein Gespräch mit der gebürtigen Afghanin über Vorurteile gegenüber Muslimen, über die Farben in Herat, St. Petersburg und in der Oberpfalz, wo ein neues Projekt entstanden ist.

Von Jutta Czeguhn

SZ PlusNordrhein-Westfalen
:Scharf verurteilt - aber machtlos

Der Auftritt eines hohen Taliban-Funktionärs in Köln empört auch das Auswärtige Amt. Die Ditib, in deren Räumen die Veranstaltung stattgefunden hatte, distanziert sich. Die Behörden in Nordrhein-Westfalen sehen keine Möglichkeit, die Veranstaltung zu ahnden.

Von Michael Bauchmüller und Christian Wernicke

Islamismus
:Scharfe Kritik nach Auftritt von Taliban-Funktionär in Kölner Moschee

Abdul Bari Omar spricht auf einer Veranstaltung in Köln-Chorweiler. Das Auswärtige Amt verurteilt das "aufs Schärfste". Die örtliche Ditib-Gemeinde sieht sich getäuscht.

Afghanistan
:Besonderer Schutz für Frauen

Mädchen und Frauen in Afghanistan können nach Auffassung eines Generalanwalts des Europäischen Gerichtshofs allein aufgrund ihrer Geschlechtsangehörigkeit als verfolgt gelten. Sie erlebten unter den radikalislamischen Taliban eine "schwerwiegende ...

SZ PlusPakistan
:Der Premier, der Hunderttausende Afghanen loswerden will

Anwaar-ul-Haq Kakar ist nur Regierungschef für den Übergang. Und den will er nutzen, um die vielen Flüchtlinge, die vor Krieg und Taliban geflohen sind, zurückzuschicken.

Von David Pfeifer

Afghanistan
:Taliban bitten um Hilfe

Angesichts der Rückkehr Tausender afghanischer Flüchtlinge aus Pakistan haben die in Afghanistan regierenden Taliban internationale Unterstützung gefordert. Afghanistan könne die hohe Anzahl an zurückgekehrten Menschen nicht alleine bewältigen ...

SZ PlusPakistan
:Flucht ins Nichts

1,7 Millionen Afghanen müssen Pakistan verlassen, nachdem Mitte der Woche eine Ausreisefrist abgelaufen ist. Unzählige Lastwagen stauen sich jetzt auf dem berühmten Khyber-Pass. Aber wohin sollen die Vertriebenen eigentlich gehen?

Von David Pfeifer und Niklas Keller

Pakistan
:Zurück ins Nichts

1,7 Millionen afghanische Flüchtlinge müssen Pakistan bis 1. November verlassen, diese Frist setzt die Regierung. Sie können aber nur wieder nach Afghanistan, wo die Taliban herrschen, vor denen sie geflohen sind.

Von David Pfeifer

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