Adolf Hitler

Aktuelle Nachrichten zum Thema

NSDAP-Mitgliederkartei
:War auch Oma ein Nazi?

In der NSDAP gaben Männer den Ton an. Doch die Bedeutung der Frauen für Hitlers Aufstieg und die Geschichte der Partei sollte man keinesfalls unterschätzen. Eine Analyse.

SZ PlusVon Anne Goebel

NS-Geschichte
:Großvater, der Großverbrecher

Axel Spilcker erzählt von seinem Opa Robert Ley, einem einflussreichen Nazi, und wie seine Familie mit dessen Schuld umging. Ein Buch über Schweigen und vererbte Traumata – und darüber, warum man jetzt davon schreiben sollte.

SZ PlusRezension von Robert Probst

NSDAP-Akten
:„Viele wollen jetzt wissen, was ihre Familie im Nationalsozialismus wirklich getan hat“

Seit der Veröffentlichung der NSDAP-Mitgliederkartei erleben Archive einen Ansturm. Zum Beispiel auf Spruchkammerakten. Der Leiter des Staatsarchivs München erklärt, was sich darin über die Rolle der Vorfahren zur Nazi-Zeit finden lässt.

SZ PlusInterview von Patrick Wehner

Geschichte
:War Hitlers Aufstieg unaufhaltsam?

Das Haus der Bayerischen Geschichte in Regensburg beschäftigt sich in einer Ausstellung mit den ersten Jahren der Weimarer Republik in Bayern. Ministerpräsident Markus Söder sieht darin eine Mahnung für heute.

Von Sebastian Beck

NSDAP-Mitgliederkartei
:Was war das „Dritte Reich“? Neun Leseempfehlungen

Ein Treffer in der NSDAP-Mitgliederkarte kann ein Anlass sein, weiterzuforschen über die Familiengeschichte oder die NS-Zeit.  Aktuelle Büchertipps aus dem Ressort „Das Politische Buch“.

Von Robert Probst

Berlin
:Wohnungen statt Nazibunker?

In Berlin sollen die letzten Reste der Luftschutzkeller unter Hitlers Neuer Reichskanzlei einem Wohnbau weichen. Dagegen regt sich nun Widerstand – aus ein paar nachvollziehbaren Gründen.

SZ PlusVon Peter Richter

NSDAP-Kartei
:Warum Hitlers Mitgliedskarte nicht digital zu finden ist

Ausgerechnet nach der Karte des „Führers“ sucht man in den Akten der National Archives vergeblich. Aber kein Grund zur Aufregung: Es gibt sie, genau wie die der meisten anderen Nazi-Größen und -Verbrecher.

SZ PlusVon Robert Probst

Polizeiinspektion am Prinzregentenplatz
:Wenn die Münchner plötzlich in Hitlers Wohnung stehen

In der Polizeiwache am Prinzregentenplatz wohnte früher Adolf Hitler. Nun öffnen die Beamten die Räume behutsam für die Öffentlichkeit – um zu zeigen, wie aus dem Ort des Terrors ein Ort der Demokratie geworden ist.

SZ PlusVon Bernd Kastner und Daniel Hofer

NSDAP-Mitgliederkartei
:Am braunen Hügel von Bayreuth

„Unser seliger Adolf“ ging Winifred Wagner, Festspielleiterin in der NS-Zeit, noch 1975 über die Lippen. Für die Nazis war Bayreuth ein Sonderfall.

SZ PlusVon Olaf Przybilla

NSDAP-Mitgliederkartei
:„Alle haben ein verbrecherisches Regime legitimiert“

Opportunisten, überzeugte Nazis, spezielle Umstände – mit Hitlers Parteigenossen kennt sich der Forscher Jürgen W. Falter aus. Unwissentlich sei niemand eingetreten, sagt er. Ein Fall gibt ihm allerdings Rätsel auf.

SZ PlusInterview von Joachim Käppner und Robert Probst

MeinungGeschichte
:Wer waren die Faschisten? Deutsche, Spanier? Kamen sie vom Mond?

Nein, die Historiker müssen wegen der digital zugänglichen NSDAP-Karteien gewiss nicht bei null anfangen. Doch das große Schweigen, jenes in den Familien, könnte nun endgültig aufgebrochen werden.

SZ PlusKommentar von Joachim Käppner

NSDAP-Mitgliederkartei
:Welche Motive gab es für den Beitritt zur NSDAP?

Wer in die Hitler-Partei eintrat, tat das mit Grund – und verharmloste ihn später oft. Dennoch gibt die Forschung Aufschluss. Triebfedern gab es viele: von Antikommunismus und Führerkult bis Jobsuche, Gier und Geltungssucht.

SZ PlusVon Robert Probst

NSDAP-Mitgliederkartei
:„Die besten Nationalsozialisten“

Die NSDAP-Mitgliederkartei hat großes Interesse in deutschen Familien ausgelöst. Viele wollen wissen: Was tat Opa in der NS-Zeit? Und: Gab es also doch einerseits die NSDAP-Parteimitglieder und andererseits die anderen Deutschen? So einfach ist es nicht.

SZ PlusVon Robert Probst

Geschichtspolitik
:Ein Ende der Ehre für Hindenburg

In Deutschland gibt es immer noch eine dreistellige Zahl von Straßen und Plätzen, die nach Hitlers entscheidendem Förderer Paul von Hindenburg benannt sind. In Berchtesgaden hat sich ein Unternehmer eine demokratische Umbenennung zum Ziel gesetzt.

Von Matthias Köpf

Hitlers Reichskanzlei
:„Bürokratie kann das ,Böse‘ ermöglichen“

Wieso arbeitete der NS-Staat auf allen staatlichen Ebenen so effizient? Nun lassen sich die Akten aus Hitlers Reichskanzlei auch online recherchieren. Sie zeigen, wie sehr der Verwaltungsapparat die Diktatur stützte. Ein Gespräch mit den Herausgebern.

SZ PlusInterview von Robert Probst

Lueger-Statue in Wien
:Antisemit in Schieflage

Karl Lueger war Bürgermeister von Wien und Vorbild für Adolf Hitler. Bis heute erinnert eine Statue an ihn. Nicht nur die jüdische Gemeinde fordert, sie zu entfernen. Die Stadt Wien hat sich nun für die schwierigste Form des Umgangs entschieden.

SZ PlusVon Verena Mayer

Psychiatrie & Kabarett
:Ist Donald Trump verrückt?

Der Psychiater, Theologe und Bestsellerautor Manfred Lütz warnt vor der falschen Einschätzung von auffälligen Persönlichkeiten. Dafür tourt er sogar mit einem Kabarettprogramm durch die Lande.

SZ PlusInterview von Susanne Hermanski

Der Stadtrat hat entschieden
:Kein NS-Dokuzentrum in Bayreuth

Die Debatte um die Erinnerungskultur schwelt in der Stadt schon seit vielen Jahren. Immer stärker wurde dabei das Argument der knappen Finanzen. Jetzt will man vermehrt auf digitale Angebote setzen.

MeinungBraunau
:Als ob man die Erinnerung an die NS-Zeit „beseitigen“ könnte – oder gar sollte

Die Polizei zieht demnächst bei Hitler ein: Wie die Republik Österreich versucht, dessen Geburtsstadt zu exorzieren und zu neutralisieren.

SZ PlusKolumne von Heribert Prantl

Podcast: „Auf den Punkt“
:Warum waren Opa und Uroma Nazis, Götz Aly?

8,5 Millionen Deutsche waren NSDAP-Mitglieder. Weil sie klar davon profitiert haben, sagt der Historiker Götz Aly.

Von Lars Langenau

Anfänge der SA
:Wie Adolf Hitlers Kampftruppe entstand

Nazitrupps beginnen Anfang der 1920er-Jahre, auf Münchens Straßen Terror zu verbreiten. Sie gehen mit Knüppeln auf Gegner los und sind am Hitlerputsch beteiligt. Doch wie genau kam es zur Gründung der SA?

SZ PlusVon Wolfgang Görl

Pop
:Oh Ye!

Der Mann, der mal Kanye West hieß, hat ein neues Album gemacht. Sogar ohne Nazi-Schwachsinn. Ist es deshalb schon gut?

SZ PlusVon Joachim Hentschel

Faschismus-Forschung
:Später Frühling für Hitler

Im „Stern“ kam der „Führer“ in den Siebzigerjahren noch mal groß raus. Und zwar, das untersucht jetzt der Zeithistoriker Felix Lieb, mit Fotos direkt aus der NS-Propaganda. Über eine unheimliche Kontinuität der Inszenierung.

SZ PlusVon Willi Winkler

Debatte
:Nicht witzig, nicht mutig

Intellektuelle, die mit Nazi- und Hitler-Vergleichen Ärger bekommen, sind nicht zwingend Helden der Meinungsfreiheit. Sie sollten lieber den eigenen Hang zum Krawall bekämpfen.

SZ PlusEssay von Hilmar Klute

NS-Deutschland vor dem Weltkrieg
:Das Menetekel von München

Das Münchner Abkommen von 1938 war nicht nur eine Niederlage für die Appeasement-Politik der Briten, zeigen Christian Goeschel und Daniel Hedinger. Auch andere Mächte zogen ihre Lehren aus dem faschistischen Spektakel – bis heute.

SZ PlusRezension von Clemens Klünemann

Biografie über Helmuth James von Moltke
:Der gute Graf

Helmuth James von Moltke entschied sich früh zum konsequenten Widerstand gegen das NS-Regime. Volker Ullrich zeichnet sein Leben und Wirken im „Kreisauer Kreis“ eindrucksvoll nach. Eine Biografie über moralische Größe unter ständiger Lebensgefahr.

SZ PlusRezension von Cord Aschenbrenner

M. Rainer Lepsius über den Nationalsozialismus
:Deutschlands Entschleimer

Wie schaffte es Adolf Hitler, die NS-Diktatur zu etablieren? Der Soziologe M. Rainer Lepsius hat 1983 in einer Vorlesung Max Webers Theorie der charismatischen Herrschaft auf den Hitlerismus angewandt. Noch heute eine faszinierende Lektüre.

Rezension von Robert Probst

Krieg in der Ukraine
:Was Moskaus „Revanchismus“-Vorwurf an Deutschland bedeutet

Das russische Außenministerium hält Deutschland vor, es wolle Hitlers Niederlage rückgängig machen. In Berlin reagiert man empört auf die „bizarren“ Anwürfe – und will sich nicht beirren lassen.

SZ PlusVon Daniel Brössler

In Formation und mit ausländerfeindlichen Parolen
:Nazis marschieren in der Münchner Schellingstraße auf

Als die Rechtsextremisten von vier Studenten beobachtet werden, fliegt eine Flasche. Der Staatsschutz der Münchner Kriminalpolizei ermittelt – und bekommt noch mehr Arbeit.

Von Martin Bernstein

Ausstellung mit unbekannten Gerichtszeichnungen
:Adolf Hitler auf der Anklagebank

Das Staatsarchiv München zeigt bislang unbekannte Gerichtszeichnungen vom Hitlerprozess 1924 und beleuchtet das Leben ihres Schöpfers Otto D. Franz.

Von Oliver Hochkeppel

Architektur
:Hochkultur an einem Ort der Unkultur

Die Stadt Nürnberg baut ein Opernhaus auf Hitlers einstigem Territorium, dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände der NSDAP. Ein Baustellen-Besuch, der einen nicht nur wegen der Kälte frösteln lässt.

SZ PlusVon Olaf Przybilla (Text) und Sebastian Beck (Fotos)

Eher-Verlag in München
:Die publizistische Waffe des NS-Regimes

Ende 1920 übernimmt die NSDAP den Münchner Eher-Verlag. Hier erscheinen der „Völkische Beobachter“ und Hitlers „Mein Kampf“. Leiter Max Amann baut das Unternehmen zum NS-Propaganda-Imperium aus, dessen antisemitische und kriegstreiberische Töne bis in die hintersten Dörfer vordringen.

Von Wolfgang Görl

Sachbuch
:„Die Nazis waren nicht einfach alle Psychopathen“

Der britische Historiker Richard J. Evans über Hitlers Paladine, Vollstrecker und Handlanger – und die Frage, aus welchem Milieu die Führungsschicht des Dritten Reiches stammte.

SZ PlusInterview von Joachim Käppner

MeinungWirtschaft
:Firmenchefs haben schon mal den Rechtsextremismus befördert. Das sollten sie nie wieder tun

Der Verband der Familienunternehmen erfährt für seinen Kuschelkurs mit der AfD zu Recht viel Kritik. Aber in der Affäre gibt es auch eine gute Nachricht.

SZ PlusKommentar von Joachim Käppner

Großbritannien
:Nazi-Vorwürfe gegen Nigel Farage

„Hitler hatte recht“: Frühere Mitschüler beschuldigen den Chef der britischen Reform-Partei, als Jugendlicher einige von ihnen rassistisch beleidigt und Nazi-Lieder gesungen zu haben.

SZ PlusVon Michael Neudecker

Medizin
:Hitlers Blut und Hoden erklären nicht seine Verbrechen

Eine TV-Dokumentation deckt eine angebliche Hormonstörung bei Adolf Hitler auf – und zieht weitere fragwürdige Schlüsse, unter anderem über Genitalien und Psyche des Diktators. Warum es zu einfach ist, Tyrannen für krank zu erklären.

SZ PlusVon Werner Bartens

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:„KZ-Gedenkstätten sind keine moralischen Ertüchtigungsanstalten“

Vielmehr zeigen solche Orte, „was passieren kann, wenn wir uns nicht respektieren“, sagt Jörg Skriebeleit, Leiter der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg.

Von Lars Langenau

Amtsgericht München
:Verwendung des „Hitlergrußes“: AfD-Politiker Bystron verurteilt

Der Europaabgeordnete teilt in sozialen Medien eine Fotomontage. Zu sehen ist unter anderem Angela Merkel mit erhobenem Arm. Für die Richterin ist der Fall eindeutig.

Kampf gegen Rechtsextremismus
:Das scharfe Schwert der Historiker

Philipp Ruch vom Zentrum für Politische Schönheit und der Historiker Thomas Weber werben streitlustig für neue Ansätze der Geschichtswissenschaft zur Rettung der Demokratie. Der Untergang Weimars müsse ganz anders betrachtet werden als bisher.

SZ PlusRezension von Robert Probst

„Er ist wieder da“-Autor Timur Vermes
:Was sich von Kinohelden lernen lässt

Als Timur Vermes seine Satire über den Siegeszug eines Wiedergängers von Adolf Hitlers schrieb, gab es die AfD noch nicht, und Donald Trump war längst nicht Präsident. Was sagt der Autor, wenn man ihn fragt, was ihm heute trotzdem Hoffnung macht?

Von Susanne Hermanski

Forschung und Recht
:Begeht Israel in Gaza einen Völkermord?

Wie die weltgrößte Vereinigung von Genozid-Forschern zu diesem Vorwurf kommt – und warum Gerichte es am Ende womöglich anders sehen werden.

SZ PlusVon Ronen Steinke

Biografie über Erich von dem Bach-Zelewski
:Himmlers Massenmörder

Erich von dem Bach-Zelewski war im besetzten Osteuropa für den Tod Hunderttausender verantwortlich. Seine Strategie der Selbstinszenierung als „Problemlöser“ half ihm auch nach 1945.  Jan Kreutz hat nun die zahllosen Selbstzeugnisse des SS-Offiziers ausgewertet und eine erhellende Biografie vorgelegt.

SZ PlusRezension von Stephan Lehnstaedt

Götz Aly
:Es waren die Deutschen

„Wie konnte das geschehen?“: Götz Aly fragt noch einmal, warum so viele mitmachten bei den Verbrechen der Nationalsozialisten. Seiner funktionalen Erklärung für die Judenvernichtung muss man nicht zustimmen, um sagen zu können: ein großes Alterswerk.

SZ PlusGastbeitrag von Martin Sabrow

MeinungHandelskrieg
:So lässt sich verhindern, dass Trump die Welt in den Abgrund stürzt

Europa sollte sich mit anderen Wirtschaftsnationen verbünden, um Freihandel und Wohlstand zu retten. Dazu gehört aber auch, sich vom Neoliberalismus abzuwenden.

SZ PlusEssay von Alexander Hagelüken

Podcast „In aller Ruhe“ mit Carolin Emcke
:„Hass als Motor“ – Olivier Mannoni über die Sprache des Faschismus

Zehn Jahre lang hat Mannoni „Mein Kampf“ ins Französische übersetzt und sich dabei kritisch mit Hitlers Sprache beschäftigt.  Im Podcast spricht er über seine Lehren aus diesem „Lügenbuch“.

SZ PlusPodcast von Carolin Emcke

Neues Buch von Historiker Mark Walker
:Wie nah Hitler dem Bau der Atombombe war

Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs spitzte sich das atomare Wettrüsten mit den USA zu. Wie die Nazis unterlagen, beschreibt der Historiker Mark Walker eindrucksvoll – und wirft hochaktuelle Fragen nach der Verantwortung der Wissenschaft auf.

SZ PlusVon Martina Scherf

ExklusivAttentat auf Hitler am 20. Juli 1944
:Was hätte ich damals getan?

Und bedeutet „Was tue ich heute?“ nicht in gewisser Weise dasselbe? Diese Fragen begleiten Matthias Brandt, Schauspieler und Sohn von Willy Brandt, sein ganzes Leben hindurch. Gedanken zu Widerstand damals und jetzt – anlässlich des Gedenktags zum Attentat auf Adolf Hitler.

SZ PlusGastbeitrag von Matthias Brandt

100 Jahre nach der Erstveröffentlichung
:Sollte man Hitlers „Mein Kampf“ heutzutage lesen?

Am 18. Juli 1925 erschien der erste Band von Adolf Hitlers zentraler Schrift. Durch ein jahrzehntelanges Nachdruckverbot erlangte sie eine fast mythische Aura. Historiker Christian Hartmann erklärt die Brisanz des Buches, warum selbst Nazis es vermutlich nicht mehr lesen und welche Aspekte noch heute interessant sind.

SZ PlusInterview von Barbara Galaktionow

Soziale Medien
:Eine „Superintelligenz“ dreht frei

Seit Elon Musk seinem KI-Chatbot „Grok“ die Wokeness auszutreiben versucht, nennt der Sprachassistent sich selbst „MechaHitler“. Gnade uns Gott.

SZ PlusVon Philipp Bovermann und Thore Rausch

Biografie über Hitlers Fotografen
:Der Propagandist des „Führers“

Ohne Heinrich Hoffmann hätte das Hitler-Bild in der Öffentlichkeit der NS-Zeit wohl anders ausgesehen. Der Historiker Sebastian Peters hat die Biografie eines Mannes geschrieben, der an den Fotos Millionen verdiente und keinerlei Unrechtsbewusstsein besaß.

SZ PlusRezension von Rudolf Walther

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