Adolf Hitler

Aktuelle Nachrichten zum Thema

M. Rainer Lepsius über den Nationalsozialismus
:Deutschlands Entschleimer

Wie schaffte es Adolf Hitler, die NS-Diktatur zu etablieren? Der Soziologe M. Rainer Lepsius hat 1983 in einer Vorlesung Max Webers Theorie der charismatischen Herrschaft auf den Hitlerismus angewandt. Noch heute eine faszinierende Lektüre.

Rezension von Robert Probst

Krieg in der Ukraine
:Was Moskaus „Revanchismus“-Vorwurf an Deutschland bedeutet

Das russische Außenministerium hält Deutschland vor, es wolle Hitlers Niederlage rückgängig machen. In Berlin reagiert man empört auf die „bizarren“ Anwürfe – und will sich nicht beirren lassen.

SZ PlusVon Daniel Brössler

In Formation und mit ausländerfeindlichen Parolen
:Nazis marschieren in der Münchner Schellingstraße auf

Als die Rechtsextremisten von vier Studenten beobachtet werden, fliegt eine Flasche. Der Staatsschutz der Münchner Kriminalpolizei ermittelt – und bekommt noch mehr Arbeit.

Von Martin Bernstein

Ausstellung mit unbekannten Gerichtszeichnungen
:Adolf Hitler auf der Anklagebank

Das Staatsarchiv München zeigt bislang unbekannte Gerichtszeichnungen vom Hitlerprozess 1924 und beleuchtet das Leben ihres Schöpfers Otto D. Franz.

Von Oliver Hochkeppel

Architektur
:Hochkultur an einem Ort der Unkultur

Die Stadt Nürnberg baut ein Opernhaus auf Hitlers einstigem Territorium, dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände der NSDAP. Ein Baustellen-Besuch, der einen nicht nur wegen der Kälte frösteln lässt.

SZ PlusVon Olaf Przybilla (Text) und Sebastian Beck (Fotos)

Eher-Verlag in München
:Die publizistische Waffe des NS-Regimes

Ende 1920 übernimmt die NSDAP den Münchner Eher-Verlag. Hier erscheinen der „Völkische Beobachter“ und Hitlers „Mein Kampf“. Leiter Max Amann baut das Unternehmen zum NS-Propaganda-Imperium aus, dessen antisemitische und kriegstreiberische Töne bis in die hintersten Dörfer vordringen.

Von Wolfgang Görl

Sachbuch
:„Die Nazis waren nicht einfach alle Psychopathen“

Der britische Historiker Richard J. Evans über Hitlers Paladine, Vollstrecker und Handlanger – und die Frage, aus welchem Milieu die Führungsschicht des Dritten Reiches stammte.

SZ PlusInterview von Joachim Käppner

MeinungWirtschaft
:Firmenchefs haben schon mal den Rechtsextremismus befördert. Das sollten sie nie wieder tun

Der Verband der Familienunternehmen erfährt für seinen Kuschelkurs mit der AfD zu Recht viel Kritik. Aber in der Affäre gibt es auch eine gute Nachricht.

SZ PlusKommentar von Joachim Käppner

Großbritannien
:Nazi-Vorwürfe gegen Nigel Farage

„Hitler hatte recht“: Frühere Mitschüler beschuldigen den Chef der britischen Reform-Partei, als Jugendlicher einige von ihnen rassistisch beleidigt und Nazi-Lieder gesungen zu haben.

SZ PlusVon Michael Neudecker

Medizin
:Hitlers Blut und Hoden erklären nicht seine Verbrechen

Eine TV-Dokumentation deckt eine angebliche Hormonstörung bei Adolf Hitler auf – und zieht weitere fragwürdige Schlüsse, unter anderem über Genitalien und Psyche des Diktators. Warum es zu einfach ist, Tyrannen für krank zu erklären.

SZ PlusVon Werner Bartens

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:„KZ-Gedenkstätten sind keine moralischen Ertüchtigungsanstalten“

Vielmehr zeigen solche Orte, „was passieren kann, wenn wir uns nicht respektieren“, sagt Jörg Skriebeleit, Leiter der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg.

Von Lars Langenau

Amtsgericht München
:Verwendung des „Hitlergrußes“: AfD-Politiker Bystron verurteilt

Der Europaabgeordnete teilt in sozialen Medien eine Fotomontage. Zu sehen ist unter anderem Angela Merkel mit erhobenem Arm. Für die Richterin ist der Fall eindeutig.

Kampf gegen Rechtsextremismus
:Das scharfe Schwert der Historiker

Philipp Ruch vom Zentrum für Politische Schönheit und der Historiker Thomas Weber werben streitlustig für neue Ansätze der Geschichtswissenschaft zur Rettung der Demokratie. Der Untergang Weimars müsse ganz anders betrachtet werden als bisher.

SZ PlusRezension von Robert Probst

„Er ist wieder da“-Autor Timur Vermes
:Was sich von Kinohelden lernen lässt

Als Timur Vermes seine Satire über den Siegeszug eines Wiedergängers von Adolf Hitlers schrieb, gab es die AfD noch nicht, und Donald Trump war längst nicht Präsident. Was sagt der Autor, wenn man ihn fragt, was ihm heute trotzdem Hoffnung macht?

Von Susanne Hermanski

Forschung und Recht
:Begeht Israel in Gaza einen Völkermord?

Wie die weltgrößte Vereinigung von Genozid-Forschern zu diesem Vorwurf kommt – und warum Gerichte es am Ende womöglich anders sehen werden.

SZ PlusVon Ronen Steinke

Biografie über Erich von dem Bach-Zelewski
:Himmlers Massenmörder

Erich von dem Bach-Zelewski war im besetzten Osteuropa für den Tod Hunderttausender verantwortlich. Seine Strategie der Selbstinszenierung als „Problemlöser“ half ihm auch nach 1945.  Jan Kreutz hat nun die zahllosen Selbstzeugnisse des SS-Offiziers ausgewertet und eine erhellende Biografie vorgelegt.

SZ PlusRezension von Stephan Lehnstaedt

Götz Aly
:Es waren die Deutschen

„Wie konnte das geschehen?“: Götz Aly fragt noch einmal, warum so viele mitmachten bei den Verbrechen der Nationalsozialisten. Seiner funktionalen Erklärung für die Judenvernichtung muss man nicht zustimmen, um sagen zu können: ein großes Alterswerk.

SZ PlusGastbeitrag von Martin Sabrow

MeinungHandelskrieg
:So lässt sich verhindern, dass Trump die Welt in den Abgrund stürzt

Europa sollte sich mit anderen Wirtschaftsnationen verbünden, um Freihandel und Wohlstand zu retten. Dazu gehört aber auch, sich vom Neoliberalismus abzuwenden.

SZ PlusEssay von Alexander Hagelüken

Podcast „In aller Ruhe“ mit Carolin Emcke
:„Hass als Motor“ – Olivier Mannoni über die Sprache des Faschismus

Zehn Jahre lang hat Mannoni „Mein Kampf“ ins Französische übersetzt und sich dabei kritisch mit Hitlers Sprache beschäftigt.  Im Podcast spricht er über seine Lehren aus diesem „Lügenbuch“.

SZ PlusPodcast von Carolin Emcke

Neues Buch von Historiker Mark Walker
:Wie nah Hitler dem Bau der Atombombe war

Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs spitzte sich das atomare Wettrüsten mit den USA zu. Wie die Nazis unterlagen, beschreibt der Historiker Mark Walker eindrucksvoll – und wirft hochaktuelle Fragen nach der Verantwortung der Wissenschaft auf.

SZ PlusVon Martina Scherf

ExklusivAttentat auf Hitler am 20. Juli 1944
:Was hätte ich damals getan?

Und bedeutet „Was tue ich heute?“ nicht in gewisser Weise dasselbe? Diese Fragen begleiten Matthias Brandt, Schauspieler und Sohn von Willy Brandt, sein ganzes Leben hindurch. Gedanken zu Widerstand damals und jetzt – anlässlich des Gedenktags zum Attentat auf Adolf Hitler.

SZ PlusGastbeitrag von Matthias Brandt

100 Jahre nach der Erstveröffentlichung
:Sollte man Hitlers „Mein Kampf“ heutzutage lesen?

Am 18. Juli 1925 erschien der erste Band von Adolf Hitlers zentraler Schrift. Durch ein jahrzehntelanges Nachdruckverbot erlangte sie eine fast mythische Aura. Historiker Christian Hartmann erklärt die Brisanz des Buches, warum selbst Nazis es vermutlich nicht mehr lesen und welche Aspekte noch heute interessant sind.

SZ PlusInterview von Barbara Galaktionow

Soziale Medien
:Eine „Superintelligenz“ dreht frei

Seit Elon Musk seinem KI-Chatbot „Grok“ die Wokeness auszutreiben versucht, nennt der Sprachassistent sich selbst „MechaHitler“. Gnade uns Gott.

SZ PlusVon Philipp Bovermann und Thore Rausch

Biografie über Hitlers Fotografen
:Der Propagandist des „Führers“

Ohne Heinrich Hoffmann hätte das Hitler-Bild in der Öffentlichkeit der NS-Zeit wohl anders ausgesehen. Der Historiker Sebastian Peters hat die Biografie eines Mannes geschrieben, der an den Fotos Millionen verdiente und keinerlei Unrechtsbewusstsein besaß.

SZ PlusRezension von Rudolf Walther

Analyse der NS-Zeit
:Hitler erklären auf 128 Seiten? Ja, geht!

Es muss nicht immer eine dicke Biografie sein, um Adolf Hitlers Person und Politik der Vernichtung zu verstehen. Es reicht, zu Sybille Steinbachers präziser Einführung zu greifen.

Rezension von Isabell Trommer

NS-Verbrechen
:Ein Stein als Erinnerungsstütze

Wo Adolf Hitler 1939 den Überfall auf Polen verkündete, ist ein Gedenkstein enthüllt worden – allerdings nur als Provisorium. Das schon lange geplante Denkmal lässt auf sich warten.

Von Daniel Brössler

Historiker über Fotograf Heinrich Hoffmann
:Der Mann, der Hitler inszenierte

Bis Kriegsende arbeitete der Münchner Fotograf Heinrich Hoffmann am Bild von Adolf Hitler und baute einen Fotokonzern auf, erklärt Historiker Sebastian Peters in einem neuen Buch. Warum Hoffmann so erfolgreich wurde und wie er seine Fotos manipulierte.

SZ PlusInterview von Sabine Buchwald

Fundstücke der alten Hauptsynagoge München
:„Das ist, als ob die Vergangenheit noch mal rüber winkt“

1938 reißen die Nazis die prachtvolle Münchner Hauptsynagoge ab, Jahre später werden die Trümmer achtlos in der Isar entsorgt. Im Sommer 2023 werden sie entdeckt – ein spektakulärer Fund. Welche Erkenntnisse seither gewonnen wurden und wie es weitergeht.

SZ PlusVon Andrea Schlaier

Jüdischer Widerstand in der NS-Zeit
:Kampf gegen die Vernichtung

Jüdischer Widerstand gegen das NS-Regime in Europa war viel mehr als nur ein symbolischer Akt in aussichtsloser Lage. Zwei Bücher zeigen eindrücklich, wie Tausende aufbegehrten – etwa im Warschauer Ghetto.

SZ PlusRezension von Markus Roth

Konträre Bücher über die Deutschen in der NS-Zeit
:Wie groß war der Abstand zum „Führer“?

Die Deutschen waren eigentlich „unwillige Volksgenossen“, schreibt der Historiker Peter Longerich. Doch diese steile These funktioniert mit seinen Quellen nicht. Eher trifft ein anderes Buch den Kern: „Hitlers treues Volk“.

SZ PlusRezension von Dietmar Süß

Vernichtungskrieg im Osten
:Die böse Sowjetunion

Der Historiker Jochen Hellbeck beklagt in Deutschland eine „Verdrängung“ des Leids der Menschen in der UdSSR 1941–1945 und der Leistung der Roten Armee. Belegen kann er seine These allerdings kaum.

Rezension von Joachim Käppner

Gedenken im Bundestag
:Steinmeier: „Wir treten den Geschichtslügen des Kreml entschieden entgegen“

Der Bundespräsident erinnert im Bundestag an das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 80 Jahren.

Dokumentarfilm
:Ganz nah bei ihnen

Animierte Tagebucheinträge von NS-Zeitzeugen: Die ARD wagt mit „Hitlers Volk“ moderne Formen der Geschichtsvermittlung mit Graphic Novels. Das hat sich gelohnt.

SZ PlusVon Joachim Käppner

Bücher über das Kriegsende vor 80 Jahren
:In der Niemandszeit

Der Alltag der Menschen in der Ausnahmesituation des Frühjahrs 1945 ist Gegenstand zahlreicher Bücher zum Kriegsende. Doch nur Tagebucheintrag an Tagebucheintrag zu reihen, reicht nicht für eine große Erzählung zwischen Katastrophe und Neubeginn.

SZ PlusRezension von Robert Probst

Auktion in München
:SS-Totenköpfe und Görings Schmachtbriefe

Am Tag, an dem in aller Welt an die Befreiung des Konzentrationslagers in Dachau vor 80 Jahren erinnert wird, werden in einem Münchner Auktionshaus Gegenstände aus der NS-Zeit für mehr als eine Million Euro versteigert.

SZ PlusVon René Hofmann

Verdrängte Erinnerung
:Österreichs großes Tabu

Der Balkon in der Wiener Hofburg, auf dem Hitler 1938 den „Anschluss“ verkündete, darf nicht betreten werden – und jetzt soll auch noch das Haus der Geschichte von dort wegziehen. Ein fatales Signal.

Von Verena Mayer

Buch über das Jahr 1925 in der Weimarer Republik
:Der Monarchist mit der Zeitbombe

Im April 1925 wurde Paul von Hindenburg zum Reichspräsidenten gewählt, mit dessen Hilfe Rechtsextremisten die Demokratie abschaffen wollten. Für den Historiker Wolfgang Niess ein „Schicksalsjahr“.

Rezension von Cord Aschenbrenner

Geschichtsrevisionismus
:Basteln an der „zweiten Geburt“

Sie wollen die Geschichte umschreiben und eine „große Nation“ wieder groß machen. Wie die extreme Rechte dabei vorgeht und wie man deren Geschichtsrevisionismus enttarnen kann, erklärt ein wichtiger Sammelband.

Rezension von Gerrit ter Horst

Widerstandskämpfer Georg Elser
:Der Mann, der Hitler mit einer Bombe töten wollte

Georg Elser plante sein Attentat im Münchner Bürgerbräukeller akribisch – und scheiterte um 13 Minuten. Noch kurz vor Kriegsende wurde er im KZ Dachau ermordet. Über einen Widerstandskämpfer, der beinahe in Vergessenheit geraten wäre.

SZ PlusVon Christina Lopinski

Politische Prägungen des Militärs
:Preußische Kriegstüchtigkeit

Der Streit um die Potsdamer Garnisonkirche illustriert wie kein anderer die Abgründe und Irrwege preußisch-deutscher Militärgeschichte. Diese Kontinuitäten haben Auswirkungen bis heute, wie ein famoser Sammelband zeigt.

SZ PlusRezension von Eckart Conze

MeinungGeschichte im Oberland
:Es ist problematisch, wenn Tech-Giganten NS-Bezeichnungen am Leben erhalten

Online-Kartendienste verknüpfen den Heigelkopf im Tölzer Land noch 80 Jahre nach dem Nationalsozialismus mit Hitler. Es ist höchste Zeit, dass die Konzerne ihre Rolle in der digitalen Erinnerungskultur hinterfragen.

Kommentar von Benjamin Engel

Bayerischer Gipfel mit Nazi-Vergangenheit
:Einen Hitlerberg gibt es für Google immer noch

Auf dem Heigelkopf bei Bad Tölz stand einst ein zehn Meter hohes Hakenkreuz aus Eisen. Obwohl der Gipfel längst umbenannt ist, findet man ihn immer noch mit der alten Bezeichnung bei Online-Kartendiensten.  Warum sich daran wohl auch nichts ändern wird.

SZ PlusVon Benjamin Engel

Erinnerung an Winston Churchill
:Mann der Stunde

Viele Europäer erinnern sich  – verunsichert und von den USA verlassen – sehnsuchtsvoll an Winston Churchill, Hitlers Nemesis. Andere halten „den größten Briten“ für einen Rassisten. Zur überragenden Bedeutung eines einmaligen Helden - der aber seine Schattenseiten hatte.

SZ PlusVon Joachim Käppner

Hitlers Schriften auf Französisch
:„Hass voll glühender Schwärze“

Der Autor ist seit 80 Jahren tot, doch seine Sprache der Gewalt und Propaganda ist geblieben. Der französische Übersetzer Olivier Mannoni entlarvt die Worthülsen aus „Mein Kampf“ und warnt eindringlich vor neuen Gefahren durch Sprachperversion.

SZ PlusRezension von Clemens Klünemann

Buch über Deutsche im Exil 1933 – 1945
:Die, die niemand haben wollte

Zu Hause vom Tod bedroht, das Exil voller Härten und Entbehrungen. Der Historiker Wolfgang Benz zeichnet die Flucht ganz normaler Menschen aus Nazi-Deutschland zwischen 1933 und 1945 eindrücklich nach.

SZ PlusRezension von Florian Keisinger

Geschichtspolitik der AfD
:Anpassen, verdrehen, umdeuten

Putin macht vieles richtig, die NSDAP war links, die DDR hatte ihre Vorzüge, und die Bürgerrechtsbewegung wird auch gleich mit vereinnahmt. Der Historiker Volker Weiß nimmt die Geschichtsnarrative der Rechtsextremen auseinander.

SZ PlusRezension von Ronen Steinke

MeinungAuschwitz-Gedenken
:Stille und Scham – aber nicht bei allen

Legen die Deutschen „zu viel Fokus auf die Schuld der Vergangenheit“, wie Elon Musk behauptet? Das Holocaust-Gedenken sollte alle Welt eines Besseren belehren.

SZ PlusKommentar von Johan Schloemann

Bekämpfung des Nationalsozialismus
:Die vergessenen Widerstandskämpfer

Anders als die Geschwister Scholl oder Hitler-Attentäter Stauffenberg ist die Hartwimmer-Olschewski-Gruppe nahezu unbekannt. Warum das so ist und was sie ausmachte.

SZ PlusVon Wolfgang Görl

NS-Kriegsverbrechen in Italien
:„Wir haben linke Bazillen eliminiert“

Eine lesenswert nüchterne Analyse des ehemaligen Staatsanwalts Marco De Paolis und des Historikers Paolo Pezzino über die Massaker am Monte Sole und die Fehler bei der juristischen Aufarbeitung – auf beiden Seiten.

Rezension von Stefan Ulrich

Zweiter Weltkrieg in Italien
:Der „gute Deutsche“, der gegen die Faschisten kämpfte

Ein deutscher Marine-Obergefreiter wird 1944 in Italien zum Deserteur und Partisanen. Ulrike Petzold über den ungewöhnlichen Weg des Bremers Rudolf Jacobs.

Rezension von Stefan Ulrich

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