Für den fotografierenden Gitarristen haben Musik und bildende Kunst viele Berührungspunkte: "Ich sehe bei meinen Kompositionen Bilder oder Farben vor mir und kann beim Fotografieren einen Rhythmus oder eine Melodie hören." Manchmal genüge es, das Muster einfach abzubilden, dann wieder hält er die Bewegung auf dem Bild fest.

Das Wellenreiten interessiert El-Salamouny aus fotografischer und persönlicher Sicht: So lernte er, seine Nervosität vor und während Auftritten zusammen mit Surftrainern beim Wellenreiten auf Hawaii, in Frankreich und Brasilien in den Griff zu bekommen.

Bild: Ahmed El-Salamouny 17. August 2016, 11:592016-08-17 11:59:10 © SZ.de/ihe/segi