Anzeige

Anzeige

Nachrichten auf Süddeutsche.de Panorama
  • Politik
  • Panorama
  • Kultur
  • Wirtschaft
  • Sport
  • München
  • Bayern
  • Digital
  • Auto
  • Reise
  • Video
  • mehr
    X
    • Meinung
    • Karriere
    • Geld
    • Blogs
    • Bildung
    • Wissen
    • DataGraph
    • Gesundheit
    • Leben
    • jetzt.de
    • Medien
    • Stil
    • SZ Magazin
    • Unterhaltung
    • SZblog
    • Wetter
    • Humor
    • Börse
    • Kinoprogramm
    • Spiele
    • südcafé
    • English
  • Home
  • Panorama
  • Pferdefleisch-Skandal

  • Immobilienmarkt
  • Motormarkt
  • Stellenmarkt
  • SZ-Shop
  • Tickets
  • Anzeigen
  • Weitere Angebote
    • Reiseführer
    • Forum
    • Schlagzeilen
    • SZ-Archiv
    • SZ-Veranstaltungen
    • maps.sueddeutsche.de
    • MBA-Vergleich
    • Medienberufe
    • Themen
    • Newsticker
  • Abo & Service
  • E-Paper
Süddeutsche.de als Startseite einrichten Hinweis nicht mehr anzeigen Schließen

Anzeige

Pferdefleisch-Skandal  

    • Details zum Datenschutz...
  • Diskutieren
  • Versenden
  • Feedback
  • Startseite

Alles zum Skandal um falsch deklariertes Pferdefleisch

Am Ende eines komplizierten Geflechts aus Geschäftsbeziehungen und Transportwegen landet als Rindfleisch deklariertes Pferdefleisch aus Rumänien auf den Tellern deutscher, britischer und französischer Bürger. In den Skandal verwickelt sind französische Firmen und ein niederländischer Händler. Ihre Gewinne sind groß: Pferdefleisch ist wesentlich günstiger als Rind.

Anzeige

    1. 1
Wie gefährlich ist Phenylbutazon?
  • Für in der EU geschlachtete und in die EU importierte Tiere gelten strenge Richtlinien über Arzneimittelrückstände im Fleisch.
  • Für das Mittel Phenylbutazon gibt es keinen Höchstwert, da das Medikament nie darauf untersucht wurde, wie gefährlich die Rückstände für den Menschen sind.
  • Es ist daher bei lebensmittelliefernden Tieren komplett verboten.
  • Das Schmerzmittel gehört derselben chemischen Familie an wie Aspirin oder Diclofenac und wird Pferden vor allem bei Entzündungen verabreicht. Es ist hochwirksam, da es sich an den betroffenen Körperstellen, z.B. Gelenken, stark anreichert.
  • Menschen erhalten nur in seltenen Fällen Phenylbutazon, da es besser verträgliche Schmerzmittel gibt.
  • Ob ein Pferd ein lebensmittellieferndes Tier ist, steht in seinem Equidenpass. Darin kann ein Besitzer auch eintragen, wenn ein Pferd nie geschlachtet werden darf. Dann kann das Tier medikamentös wie Hund und Katze behandelt werden, darf aber nie in die Nahrungskette gelangen.

Anzeige

Pferdefleisch-Skandal Welche Produkte betroffen sind
Rindfleisch aus dem Fleischwolf

Anzeige

Diese Seite per E-Mail versenden

* Pflichtfeld

Hinweis: Die Angabe der E-Mail-Adresse dient nur zum Versenden sowie dazu, den Empfänger zu informieren. Die Adressen werden nicht für Werbe- oder andere Zwecke verwendet.

Service
  • Amy Winehouse
  • Angelina Jolie
  • Ashton Kutcher
  • Erdbeben
  • Heidi Klum
  • Justin Bieber
  • Kate Middleton
  • Lady Gaga
  • Lotto
  • Michael Jackson
  • Partnersuche
  • Pippa Middleton
  • Risikolebensversicherung
  • Sudoku
  • YouTube

Feedback

Geben Sie die abgebildeten Wörter ein, um Missbrauch auszuschließen:

Andere Wörter
Ihre Eingabe war ungültig
Bitte füllen Sie alle Pflichtfelder aus.
Ein technischer Fehler ist aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
Ihre Nachricht wurde verschickt. Vielen Dank für Ihr Feedback!
  • Nachrichten
  • Politik
  • Panorama
  • Kultur
  • Wirtschaft
  • Sport
  • München
  • Bayern
  • Digital
  • Auto
  • Reise
  • Video
  • Wissen
  • Geld
  • Leben
  • Stil
  • Karriere
  • Bildung
  • Medien
  • Gesundheit
  • Datenschutz
  • Nutzungsbasierte Onlinewerbung
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • AGB
  • Kontakt und Impressum

Copyright © Süddeutsche Zeitung Digitale Medien GmbH / Süddeutsche Zeitung GmbH

Artikel der Süddeutschen Zeitung lizenziert durch DIZ München GmbH. Weitere Lizenzierungen exklusiv über www.diz-muenchen.de