Israels Premier in Washington Netanjahu beschwört Gefahr durch Iran 540828509

"Dies ist ein sehr schlechter Deal": In seiner bereits vorab scharf kritisierten Rede vor dem US-Kongress warnt Israels Premierminister Benjamin Netanjahu vor einem Nuklearabkommen mit Iran. Dem islamischen Regime sei immer noch nicht zu trauen. Von Nicolas Richter mehr...

Benjamin Netanjahu Israel und USA Der Verlierer steht schon fest

Israels Premier Netanjahu verärgert mit den USA den wichtigsten Verbündeten seines Landes. Ein diplomatischer Irrlauf, der gefährlich werden kann. Von Peter Münch, Tel Aviv mehr... Kommentar

Toter UN-Soldat in Nahost UN-Generalsekretär Ban mahnt Zurückhaltung an

Spanien macht Israel für den Tod eines UN-Soldaten an der Grenze zum Libanon verantwortlich. UN-Generalsekretär Ban vermeidet eine Schuldzuweisung - und ruft alle Parteien zu Zurückhaltung auf. mehr...

Protest gegen Palästina-Politik Israels Armee entlässt 43 Reservisten

"Die Standards und die Moral der israelischen Armee verletzt" - Israel entlässt 43 Reservisten einer Geheimdiensteinheit. Sie hatten die Besatzung in den Palästinensergebieten scharf kritisiert. mehr...

Tel Aviv: Messerattacke in Bus Tel Aviv Palästinenser greift Businsassen mit Messer an

Attacke in Israel: Am Morgen sticht ein junger Palästinenser erst auf den Fahrer und dann auf die Passagiere eines Linienbusses ein. Neun Menschen werden verletzt, mehrere von ihnen schwer. mehr...

Syrische Seite der Golanhöhen Iranischer General bei israelischem Luftangriff getötet

Das israelische Militär hat offenbar einen iranischen Soldaten getötet. Dieser soll zu den Opfern eines Luftangriffs auf einen Hisbollah-Konvoi im syrischen Teil der Golanhöhen gehören. mehr...

Nach Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs EU-Staaten wollen Hamas auf Terrorliste belassen

Der Europäische Gerichtshof hatte entschieden, die Palästinenserorganisation Hamas von der EU-Terrorliste zu streichen. Dagegen erheben die Mitgliedsstaaten nun Einspruch. mehr...

Wegen Palästina-Vorermittlungen Israel fordert Zahlungsstopp ans Weltstrafgericht

Israels Freunde sollen die Zahlungen einstellen: Nach der Ankündigung von Vorermittlungen wegen möglicher Kriegsverbrechen in Palästina fordert Israel Konsequenzen für den Internationalen Strafgerichtshof - auch von Deutschland. mehr...

Den Haag Weltstrafgericht nimmt Vorermittlungen zu Palästina auf

Der Internationale Strafgerichtshof hat Vorermittlungen zu möglichen Kriegsverbrechen in Palästina angenommen. Dabei dürfte es auch um den massiven Beschuss des Gaza-Streifens im Sommer gehen. Israel reagiert mit scharfer Kritik. mehr...

Umfrage Israelis schätzen Deutschland

Deutschland ist im Heiligen Land beliebt wie nie: Einer Studie zufolge haben zwei Drittel der Israelis ein positives Bild von der BRD. Auch Kanzlerin Merkel erreicht einen Spitzenwert. Von Kim-Björn Becker, Berlin mehr...

Nach Antrag auf IStGH-Mitgliedschaft Israel hält Steuergelder für Palästinenser zurück

Harte Reaktion auf den Aufnahmeantrag der Palästinenser für den internationalen Gerichtshof: Israel stoppt die Auszahlung von über 100 Millionen Euro Steuereinnahmen an die Autonomiebehörde. Außerdem droht die Regierung mit Kriegsverbrecher-Prozessen. mehr...

Nahostkonflikt Israel hat mehr zu verlieren

Käme es zu Ermittlungen des Internationalen Strafgerichtshofs im Nahostkonflikt, hätten beide Seiten viel zu befürchten. Israel allerdings mehr als die Palästinenser. Dem Land droht womöglich die internationale Isolation. Von Ronen Steinke mehr... Kommentar

Nur acht von neun nötigen Stimmen Palästinensische Resolution im UN-Sicherheitsrat gescheitert

Ein Friedensabkommen innerhalb der nächsten zwölf Monate und der vollständige Abzug israelischer Truppen aus den Palästinensergebieten: Dieser Vorschlag zur Lösung des Nahostkonflikts seitens der Palästinenser hat im UN-Sicherheitsrat nicht die notwendige Mehrheit gefunden. mehr...

Nahostkonflikt Israel fliegt Luftangriff auf Gazastreifen

Im Nahostkonflikt ist es seit dem Kriegsende im Sommer wieder zu einem Zwischenfall gekommen: Nachdem eine Rakete aus dem Gazastreifen abgefeuert wurde, reagiert Israel umgehend mit einem Luftschlag. mehr...

Staatliche Anerkennung von Palästina Politik fürs Schaufenster

135 Staaten der Welt haben Palästina bereits als unabhängigen Staat anerkannt. Gebracht hat das den Palästinensern wenig. Eher stärkt es die israelischen Hardliner im Wahlkampf. Von Ronen Steinke mehr... Kommentar

Tzipi Livni Ex-Justizministerin in Israel Livni bildet Mitte-links-Bündnis gegen Netanjahu

Neues "zionistisches Zentrum" in Israel: Die ehemalige Justizministerin Livni und der Chef der Arbeitspartei treten mit einer gemeinsamen Liste gegen Ministerpräsident Netanjahu an. mehr...

Tödlicher Zwischenfall im Westjordanland Palästinenser-Politiker stirbt nach Gerangel mit israelischen Soldaten

Im Westjordanland stoßen palästinensische Demonstranten mit dem israelischen Militär zusammen. Daraufhin stirbt ein hochrangiger Palästinenser-Funktionär - Augenzeugen zufolge, weil er geschlagen wurde. mehr...

Benjamin Netanjahu Neuwahlen in Israel Das verheerende "System Netanjahu"

Seit fast 20 Jahren treibt "Bibi I." Israels Politik vor sich her. Doch weder außen- noch innenpolitisch löst Benjamin Netanjahu Probleme. Er wird nicht von einer Vision, sondern von purem Machtinstinkt angetrieben. Von Peter Münch, Tel Aviv mehr... Kommentar

Israel coalition crisis Regierungskrise in Israel Drehbuch für das Scheitern

Israels Ministerpräsident Netanjahu erzürnt bewusst seinen Koalitionspartner - und liebäugelt mit vorzeitigen Wahlen. Umfragen zufolge stehen seine Chancen gut, danach ein noch weiter rechts angesiedeltes Regierungsbündnis zu bilden. Von Peter Münch mehr...

Symbolisches Votum Französisches Parlament stimmt für Anerkennung Palästinas

Frankreichs Nationalversammlung spricht sich in einer symbolischen Abstimmung für die Anerkennung Palästinas als eigenständiger Staat aus. Damit soll der Druck auf eine Wiederaufnahme des Friedensprozesses im Nahen Osten verstärkt werden. mehr...

Israelischer Außenminister Lieberman will Araber für Wegzug bezahlen

Israels Außenminister Lieberman will arabischen Israelis Geld bieten, damit sie in Gebiete eines künftigen Palästinenserstaates ziehen. Kritiker sehen darin eine weitere Diskriminierung der Minderheit. mehr...

Benjamin Netanjahu Amtssprache in Israel Lieber jüdisch als demokratisch

Israels Premier Netanjahu provoziert mit einem Gesetzentwurf: Arabisch soll den Status als zweite Amtssprache verlieren. Hinter seinem Vorstoß steckt ein Kalkül, das schon jetzt aufgegangen ist. Von Peter Münch mehr...

Israel Reacts To Yesterday's Killings At An Israeli Synagogue Ihre Frage Wie rechtfertigt Israel die Zerstörung palästinensischer Häuser?

Nach dem Anschlag in Jerusalem ließ Ministerpräsident Netanjahu die Wohnhäuser der Attentäter niederreißen. Israel beruft sich dabei auf eine Verordnung aus der britischen Mandatszeit. Von Peter Münch mehr... Ihre Frage

Israelischer Außenminister Palästinenser sollen Anschlag auf Lieberman geplant haben

Israels Militärjustiz klagt drei Palästinenser aus dem Westjordanland an. Sie sollen dem Inlandsgeheimdienst zufolge geplant haben, Außenminister Avigdor Lieberman mit einer Panzerfaust zu ermorden. mehr...