Theodor Herzl Der unentwegte Beweger

Bücher von Shlomo Avineri und Doron Rabinovivi/Natan Sznaider über Theodor Herzl und seine Vision eines jüdischen Staates. Und dessen Realität heute. Von Thomas Meyer mehr...

Palästinensisches Kleinkind stirbt bei Brandanschlag Naher Osten Israel verurteilt "Terrorakt" gegen Palästinenser

Im Westjordanland wird das Haus einer palästinensischen Familie angezündet und mit hebräischen Parolen beschmiert. Ein Kleinkind stirbt, bei den Tätern handelt es sich wohl um jüdische Siedler. mehr...

Benjamin Netanjahu und Naftali Bennett Rechts-religiöse Koalition Neue israelische Regierung steht

Zwei Stunden vor Ablauf der Frist hat Benjamin Netanjahu eine neue Koalition beisammen. Mit einem großen Zugeständnis konnte der amtierende Ministerpräsident noch die strengreligiöse Siedlerpartei gewinnen. Doch die Mehrheit der neuen israelischen Regierung ist hauchdünn. mehr...

Wahl in Israel Nach den Parlamentswahlen Nach den Parlamentswahlen Was Netanjahu jetzt tun kann

Benjamin "Bibi" Netanjahus Plan scheint perfekt aufzugehen: Nach den von ihm erzwungenen Neuwahlen steht er als Sieger da. Für den Koalitionspoker hat er nun alle Trümpfe in der Hand. Von Ronen Steinke mehr... Analyse

Parlamentswahl in Israel Herzog räumt Niederlage ein und gratuliert Netanjahu

Oppositionsführer Isaac Herzog gibt sich geschlagen und wünscht dem Wahlsieger viel Glück. Das wird Benjamin Netanjahu brauchen können - denn ihm stehen schwierige Koalitionsverhandlungen bevor. mehr...

Naftali Bennett Israel Israel Goldjunge der israelischen Politik

Software-Millionär, Ex-Elitesoldat, Entertainer: mit seinem Stil kommt Naftali Bennett auch im linken Tel Aviv an. Seine ultrarechte Partei Jüdisches Heim liegt in allen Umfragen auf Platz drei. Von Peter Münch mehr...

Tzipi Livni Ex-Justizministerin in Israel Livni bildet Mitte-links-Bündnis gegen Netanjahu

Neues "zionistisches Zentrum" in Israel: Die ehemalige Justizministerin Livni und der Chef der Arbeitspartei treten mit einer gemeinsamen Liste gegen Ministerpräsident Netanjahu an. mehr...

Nahostkonflikt Nahostkonflikt Nahostkonflikt Nach dem Krieg kein Frieden

Nach dem Krieg im Gazastreifen entfachte die Waffenruhe ein Fünkchen Hoffnung. Doch es folgte der gewohnte Reigen blutiger Anschläge und brutaler Reaktionen. Die jüngste Eskalation in Bildern. Von Markus C. Schulte von Drach mehr... Chronik

Tensions Remain High At Israeli Gaza Border Kriegsgegner in Israel Bedroht und alleingelassen

In Israel werden die Kritiker des Gaza-Kriegs beschimpft und bedroht. Der Publizist Gideon Levy musste gar unter Personenschutz gestellt werden. Auf die Unterstützung seiner deutschen Kollegen kann er aber nicht zählen - sie suchen in dieser komplexen Gemengelage lieber nach einfachen Wahrheiten. Von Hilmar Klute mehr... Analyse

Naftali Bennett Israel im Gaza-Konflikt Zivile Scharfmacher

Meinung Sie wollen den "Stall ausmisten" und versprechen der Hamas ein "Ticket in die Hölle". Populisten und National-Religiöse befeuern im israelischen Kabinett den Konflikt mit den Palästinensern. Ein Kommentar von Peter Münch mehr...

Netanyahu listens to Elkin during a meeting at parliament in Jerusalem Nach Vereidigung der Palästinenser-Regierung Israel kritisiert USA als "naiv" und "doppelzüngig"

Israelische Minister und Botschafter haben die USA scharf kritisiert: "Zutiefst enttäuscht" zeigten sie sich nach der Ankündigung der Amerikaner, mit der neu vereidigten Übergangsregierung der Palästinenser zusammenzuarbeiten - dabei stellt die Hamas gar keine Minister. mehr...

A Palestinian youth drinks water from a public tap in Khan Younis in Gaza Streit um Schulz' Rede in Israel Kabale nach Zahlen

70 Liter versus 17: Als Europaparlamentspräsident Schulz vor Israels Parlament über Wasserversorgung sprach, löste er damit einen Eklat aus. Zahlen sind im Nahost-Konflikt immer politisch, das zeigen schon die vielen Studien zu diesem Thema. Welche Seite mit welchen Zahlen argumentiert - ein Überblick. Von Kathrin Haimerl mehr...

Martin Schulz Nach Eklat in Israel Schulz verteidigt sich gegen Kritik an Knesset-Rede

Rechte Abgeordnete reagierten empört auf seine Rede im israelischen Parlament. Nun verteidigt sich Martin Schulz gegen ihre Vorwürfe. Als EU-Parlamentspräsident sei er verpflichtet gewesen, die Position des europäischen Abgeordnetenhauses darzulegen. Da könne er "natürlich nicht nur Dinge sagen, die allen gefallen". mehr...

Eklat in der Knesset Netanjahu wirft Schulz "selektive Wahrnehmung" vor

Martin Schulz findet gerne mal deutliche Worte. Aktuell ist der Präsident des Europäischen Parlaments in Israel - und löst mit seiner Rede in der Knesset Tumulte aus. Israels Regierungschef Netanjahu kritisiert nun, der SPD-Politiker habe eine einseitige Sicht auf den Nahost-Konflikt. mehr...

Atomgespräche Iran Gespräche in Genf Gespräche in Genf Durchbruch bei Atomverhandlungen mit Iran

Nach jahrelangem Streit über die iranische Atomfrage hat sich die internationale Gemeinschaft mit Teheran auf ein Übergangsabkommen geeinigt. Iran soll sein Atomprogramm einfrieren, dafür werden Sanktionen gelockert - vorerst für sechs Monate. mehr...

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu Einigung im Streit mit Iran Israel hält Atomabkommen für "historischen Fehler"

"Sieg für alle" oder "historischer Fehler"? Die Reaktionen auf das Übergangsabkommen mit Iran fallen unterschiedlich aus. Israel zeigt sich empört. Europa und die USA loben den "Schritt in die richtige Richtung". Iran wertet das Abkommen als Erfolg. mehr...

Israels Rolle im Atomstreit mit Iran Der wütende Dritte

Je näher eine mögliche Einigung im Atomstreit mit Iran rückt, desto lauter ertönen die Warnrufe des israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu. Israel befürchtet bei den Gesprächen, international zunehmend isoliert zu werden. Doch Netanjahus Umgang mit US-Außenminister Kerry macht die Sache nicht besser. Von Peter Münch, Tel Aviv mehr...

Iranischer Präsident Hassan Rohani Nach Vertagung der Atomgespräche Rohani beharrt auf Urananreicherung

"Eine rote Linie, die nicht überschritten werden darf" - nach der Vertagung der Atomverhandlungen besteht Irans Präsident Rohani auf das Recht seines Landes auf Urananreicherung. Israel will gegen ein mögliches Abkommen vorgehen und droht mit Konsequenzen. mehr...

Israel und die US-Haltung zu Syrien Maulkorb von Netanjahu

"Von München 1938 bis nach Damaskus 2013 hat sich nichts verändert", sagt Israels Wirtschaftsminister, "das ist die Lektion, die wir aus den Vorgängen in Syrien lernen." Obwohl der israelische Regierungschef einen Maulkorb verpasst hat, dröhnt es aus dem rechten Lager, der vertagte Krieg belege Obamas Führungsschwäche. Dabei kann auch Israel von Obamas Entscheidung profitieren. Von Peter Münch, Tel Aviv mehr...

Freilassung palästinensischer Gefangener Israels erster Schritt für Friedensgespräche

Sie sitzen schon seit vielen Jahren in israelischen Gefängnissen, nun könnte sich das ändern: Im Zuge der Anbahnung neuer Friedensverhandlungen will Israel palästinensische Gefangene freilassen, darunter auch "einige Schwergewichte". Die Palästinenser fordern das seit Langem. Es ist eine hochemotionale Angelegenheit - für beide Seiten. Von Paul-Anton Krüger mehr...

Israel's PM Netanyahu attends a special cabinet meeting marking Jerusalem Day at the Herzl Museum in Jerusalem Israels Reaktion auf US-Friedensbemühungen Netanjahu unterbricht Neubau von Siedlungen

Hunderte Bauaufträge für neue Siedlungen in den Palästinensergebieten wollte Netanjahu genehmigen. Im Moment scheint Israels Regierungschef allerdings eine andere Linie zu fahren - doch auch sie könnte zeitlich eng begrenzt sein. mehr...

160828540 Agenda des neuen US-Außenministers Kerry Gesucht: Zauberformel für Nahost

US-Präsident Obama ist bisher gnadenlos im Nahen Osten gescheitert, jetzt soll sein neuer Außenminister John Kerry den Friedensprozess wieder in Gang bringen. Doch da ist er von der Bereitschaft Israels abhängig. Von Peter Münch, Tel Aviv mehr...

Israels Premierminister Benjamin Netanjahu Bilder
Regierungsbildung in Israel Netanjahu rückt in Richtung Mitte

Nach der Wahl in Israel will Premier Netanjahu eine "möglichst breite" Koalition: Er wirbt um Überraschungssieger Yair Lapid und räumt sozialen Fragen Priorität ein. Netanjahu bleiben nun sechs Wochen Zeit für eine schwierige Regierungsbildung. mehr...

Israels Premierminister Benjamin Netanjahu Reaktionen auf Wahl in Israel Absage an den Frieden

"Israel muss etwas tun": Der ehemalige israelische Botschafter in Deutschland, Shimon Stein, hat wenig Hoffnung, dass der Friedensprozess mit den Palästinensern wiederbelebt werden könnte - auch dann nicht, wenn liberale Kräfte in Israel in Koalition mit Ministerpräsident Netanjahu regieren. mehr...

Likud Netanjahu Israel Wahlen Knesset Parlamentswahl in Israel Israelis strafen Netanjahu ab

Der israelische Premier Netanjahu gewinnt mit seinem Bündnis die Parlamentswahl, verliert aber ein Viertel der Mandate. Einen Überraschungserfolg erzielt der ehemalige TV-Moderator Lapid mit seiner neuen liberalen Partei. Möglicherweise muss Netanjahu sein Regierungsbündnis nun zur Mitte hin öffnen - das könnte Folgen für die Friedensgespräche haben. Von Peter Münch, Tel Aviv mehr...