Israel Goldjunge der israelischen Politik Naftali Bennett Israel

Software-Millionär, Ex-Elitesoldat, Entertainer: mit seinem Stil kommt Naftali Bennett auch im linken Tel Aviv an. Seine ultrarechte Partei Jüdisches Heim liegt in allen Umfragen auf Platz drei. Von Peter Münch mehr...

Naftali Bennett Konkurrenz für Netanjahu Israel feiert Naftali Bennett als Moses reloaded

Druck von weit rechts: Naftali Bennett wird als Chef einer national-religiösen Siedlerpartei zum schärfstem Widersacher für Israels Premier Netanjahu. Der junge Multimillionär erreicht nicht nur die erzkonservativen Siedler, sondern auch die politikverdrossenen Yuppies - mit biblischen Botschaften. Von Peter Münch, Jerusalem mehr...

Benjamin Netanjahu Wahl in Israel Netanjahu-Gegner liegen laut Umfrage vorne

Für Israels Premier Netanjahu wird die Luft dünner: Laut Umfrage liegt das Mitte-links-Bündnis seiner Widersacher sieben Wochen vor der Parlamentswahl vorne. Netanjahus Likud-Partei liegt auf Platz zwei, doch die Suche nach Partnern dürfte ihm schwerfallen. mehr...

Tzipi Livni Ex-Justizministerin in Israel Livni bildet Mitte-links-Bündnis gegen Netanjahu

Neues "zionistisches Zentrum" in Israel: Die ehemalige Justizministerin Livni und der Chef der Arbeitspartei treten mit einer gemeinsamen Liste gegen Ministerpräsident Netanjahu an. mehr...

Israelischer Finanzminister Netanjahu tritt zurück wegen Gaza-Abzug, 2005 Wahlen in Israel In Abneigung vereint

Eigentlich wäre Benjamin Netanjahu der Sieg bei der anstehenden Parlamentswahl sicher. Wenn er in seiner langen Politkarriere nicht etliche Weggefährten verprellt hätte. Von Peter Münch mehr...

Appell von Netanjahu Lieber die Unsicherheit in Nahost

"Israel ist euer Heim": Als Reaktion auf die Pariser Terrorwelle fordert der israelische Regierungschef Netanjahu Frankreichs Juden zur Auswanderung auf. Immer mehr von ihnen folgen tatsächlich seinem Ruf. Von Peter Münch mehr...

Nahostkonflikt Nahostkonflikt Nahostkonflikt Nach dem Krieg kein Frieden

Nach dem Krieg im Gazastreifen entfachte die Waffenruhe ein Fünkchen Hoffnung. Doch es folgte der gewohnte Reigen blutiger Anschläge und brutaler Reaktionen. Die jüngste Eskalation in Bildern. Von Markus C. Schulte von Drach mehr... Chronik

Jerusalems Altstadt mit dem Felsendom auf dem Tempelberg Tempelberg in Jerusalem Konflikt am Allerheiligsten

Am Tempelberg in Jerusalem können Religionskriege beginnen. Für Juden und Muslime ist er gleichermaßen wichtig. Das Attentat auf den Rabbiner Jehuda Glick hat den Konflikt nun befeuert. Von Peter Münch mehr... Analyse

U.S. President Obama and Israeli Prime Minister Netanyahu walk during an official welcoming ceremony at Ben Gurion International Airport near Tel Aviv Nahost-Friedensverhandlungen Zwist zwischen Obama und Netanjahu

Israels Premier Netanjahu trifft US-Präsident Obama - und es herrschen ernste Differenzen zwischen den beiden Verbündeten. Anstatt über den Friedensprozess möchte Netanjahu lieber über Iran sprechen. Von Peter Münch mehr...

Benjamin Netanjahu Nahost-Friedensprozess Netanjahu deutet Verzicht auf "einige" Siedlungen an

Bröckelt hier die Position eines Hardliners? Bislang sah Benjamin Netanjahu zuerst die Palästinenser in der Pflicht, den Nahost-Friedensprozess voranzubringen. Doch nun stellt Israels Premierminister einen eigenen Verständigungsbeitrag in Aussicht. mehr...

Holocaust Martyrs' and Heroes' Remembrance Day Gescheiterte Friedensgespräche in Nahost Zurück bleibt Ratlosigkeit

Der 29. April 2014 sollte ein historisches Datum werden. Für diesen Tag plante US-Außenminister Kerry den Friedensschluss zwischen Israelis und Palästinensern. Doch die Verhandlungen sind gescheitert. Es gibt nichts zu feiern, aber viel zu befürchten. Von Peter Münch mehr...

Naftali Bennett Israel im Gaza-Konflikt Zivile Scharfmacher

Meinung Sie wollen den "Stall ausmisten" und versprechen der Hamas ein "Ticket in die Hölle". Populisten und National-Religiöse befeuern im israelischen Kabinett den Konflikt mit den Palästinensern. Ein Kommentar von Peter Münch mehr...

Tensions Remain High At Israeli Gaza Border Kriegsgegner in Israel Bedroht und alleingelassen

In Israel werden die Kritiker des Gaza-Kriegs beschimpft und bedroht. Der Publizist Gideon Levy musste gar unter Personenschutz gestellt werden. Auf die Unterstützung seiner deutschen Kollegen kann er aber nicht zählen - sie suchen in dieser komplexen Gemengelage lieber nach einfachen Wahrheiten. Von Hilmar Klute mehr... Analyse

Netanyahu listens to Elkin during a meeting at parliament in Jerusalem Nach Vereidigung der Palästinenser-Regierung Israel kritisiert USA als "naiv" und "doppelzüngig"

Israelische Minister und Botschafter haben die USA scharf kritisiert: "Zutiefst enttäuscht" zeigten sie sich nach der Ankündigung der Amerikaner, mit der neu vereidigten Übergangsregierung der Palästinenser zusammenzuarbeiten - dabei stellt die Hamas gar keine Minister. mehr...

Nahost-Konflikt Nahostkonflikt Nahostkonflikt Wettlauf der Radikalen

Meinung Auf Rache folgt Vergeltung - das ist das eiserne Gesetz im Nahen Osten, wie der Tod eines jungen Palästinensers nahe Jerusalem zeigt. Höchste Zeit für die Vernünftigen, aus diesem Kreislauf auszubrechen. Ein Kommentar von Peter Münch mehr...

Palestinians sit outside their house as Israeli soldiers patrol near Hebron Ausnahmezustand im Westjordanland Israels verschwundene Kinder

Israels Armee durchsucht Häuser und verhaftet Verdächtige auf der Suche nach drei Jugendlichen, die im Westjordanland verschwunden sind. Ein junger Palästinenser wird von Soldaten erschossen. Ministerpräsident Netanjahu beschuldigt die Hamas der Entführung - es geht ums große Ganze. Von Peter Münch mehr...

Israel's PM Netanyahu attends a special cabinet meeting marking Jerusalem Day at the Herzl Museum in Jerusalem Israels Reaktion auf US-Friedensbemühungen Netanjahu unterbricht Neubau von Siedlungen

Hunderte Bauaufträge für neue Siedlungen in den Palästinensergebieten wollte Netanjahu genehmigen. Im Moment scheint Israels Regierungschef allerdings eine andere Linie zu fahren - doch auch sie könnte zeitlich eng begrenzt sein. mehr...

Eklat in der Knesset Netanjahu wirft Schulz "selektive Wahrnehmung" vor

Martin Schulz findet gerne mal deutliche Worte. Aktuell ist der Präsident des Europäischen Parlaments in Israel - und löst mit seiner Rede in der Knesset Tumulte aus. Israels Regierungschef Netanjahu kritisiert nun, der SPD-Politiker habe eine einseitige Sicht auf den Nahost-Konflikt. mehr...

A Palestinian youth drinks water from a public tap in Khan Younis in Gaza Streit um Schulz' Rede in Israel Kabale nach Zahlen

70 Liter versus 17: Als Europaparlamentspräsident Schulz vor Israels Parlament über Wasserversorgung sprach, löste er damit einen Eklat aus. Zahlen sind im Nahost-Konflikt immer politisch, das zeigen schon die vielen Studien zu diesem Thema. Welche Seite mit welchen Zahlen argumentiert - ein Überblick. Von Kathrin Haimerl mehr...

Benjamin Netanjahu Israel Streit um Fördergelder für besetzte Gebiete Israel empört sich über "wirtschaftliche Terrorattacke" der EU

Die Reaktionen in Israel sind heftig. Auch Rassismus wird der EU unterstellt. Grund für die Aufregung: Die EU will Siedlungen in den besetzten Gebieten von Fördergeldern aus Brüssel ausschließen. Das könnte das Land hart treffen. Noch dazu ärgert die Regierung von Netanjahu wohl das Timing. Von Benjamin Romberg mehr...

Freilassung palästinensischer Gefangener Israels erster Schritt für Friedensgespräche

Sie sitzen schon seit vielen Jahren in israelischen Gefängnissen, nun könnte sich das ändern: Im Zuge der Anbahnung neuer Friedensverhandlungen will Israel palästinensische Gefangene freilassen, darunter auch "einige Schwergewichte". Die Palästinenser fordern das seit Langem. Es ist eine hochemotionale Angelegenheit - für beide Seiten. Von Paul-Anton Krüger mehr...

Israel und die US-Haltung zu Syrien Maulkorb von Netanjahu

"Von München 1938 bis nach Damaskus 2013 hat sich nichts verändert", sagt Israels Wirtschaftsminister, "das ist die Lektion, die wir aus den Vorgängen in Syrien lernen." Obwohl der israelische Regierungschef einen Maulkorb verpasst hat, dröhnt es aus dem rechten Lager, der vertagte Krieg belege Obamas Führungsschwäche. Dabei kann auch Israel von Obamas Entscheidung profitieren. Von Peter Münch, Tel Aviv mehr...

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu Einigung im Streit mit Iran Israel hält Atomabkommen für "historischen Fehler"

"Sieg für alle" oder "historischer Fehler"? Die Reaktionen auf das Übergangsabkommen mit Iran fallen unterschiedlich aus. Israel zeigt sich empört. Europa und die USA loben den "Schritt in die richtige Richtung". Iran wertet das Abkommen als Erfolg. mehr...

Israel Angst vor der Isolierung

Viele Israelis befürchten weltweite Ausgrenzung, sollten die Friedensgespräche mit den Palästinensern scheitern. Dazu zählt auch der Boykott israelischer Waren. Premier Netanjahu sieht darin schlicht den alten Antisemitismus im neuen Gewand. Von Peter Münch, Tel Aviv mehr...

Deutschland und Israel Wundersame Beziehung

Meinung Vor der Israel-Reise von Merkels Kabinett rumort es kräftig hinter der Fassade - auch weil die israelische Regierung bedingungslose Unterstützung für ihren Kurs fordert. Doch das ist mit Deutschlands besonderer Verantwortung nicht gemeint. Wer deutsch-israelische Freundschaft ernst meint, muss sich auch Konflikten stellen. Ein Kommentar von Peter Münch mehr...