"Diese Programme sind ungemein wertvoll, um unsere Nation zu schützen:" Der US-Geheimdienst NSA verteidigt sein umstrittenes Spähprogramm Prism als erfolgreiches Instrument im Anti-Terror-Kampf. Der NSA zufolge soll so ein Bombenanschlag auf die New Yorker Börse vereitelt worden sein.
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Nach Microsoft und Facebook macht nun auch Apple öffentlich, wie groß das Ausmaß der Internetüberwachung ist. Der Konzern hat nach eigenen Angaben Tausende Anträge in wenigen Monaten von den Ermittlern bekommen. Die anderen Unternehmen sprechen von Zehntausenden Anfragen.
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Der Kampf der Konsolen beginnt: Beinahe zeitgleich kündigen Sony und Microsoft für das Weihnachtsgeschäft neue Modelle an. Die Playstation soll 399 Euro kosten und vor allem Spieler ansprechen. Microsoft will mit seiner 100 Euro teureren XBox One dagegen das Medienzentrum im Wohnzimmer werden.
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Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger wirft Google und anderen Internet-Konzernen vor, sich hinter angeblichen Geheimhaltungspflichten zu verschanzen. Sie fordert von den Unternehmen besseren Schutz der ihnen anvertrauten Daten, etwa durch wirksame Verschlüsselung.
Von Heribert Prantlmehr...
Nach mehr als einer Woche hat sich US-Präsident Obama nun selbst zum Überwachungsprogramm Prism geäußert. In einem TV-Interview versuchte er, die Furcht vor einem unkontrollierten Ausspionieren von Internetnutzern und Telefonkunden zu zerstreuen.
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Microsoft stattet seine neue Spielekonsole Xbox One mit einer Reihe exklusiver Spiele aus. Einzelne Titel wie "Ryse, Son of Rome" von Crytek oder "Forza Motorsport 5" von Turn 10 sollen zum Verkaufsstart der Xbox One Ende des Jahres verfügbar sein.
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Die Konsole soll laut Hersteller Microsoft Fernsehen, Internet und Videospiele bündeln - und sie ist deutlich teurer als ihre Vorgänger. Ab November ist die Xbox One in Deutschland erhältlich. Der Preis ist mit 499 Euro angesetzt.
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Es kracht, rumst und irgendwo spritzt Blut. Auf der Computerspielemesse E3 kämpfen Pixel-Helden um die Gunst der Nutzer und die großen Player Microsoft und Sony wollen mit ihren neuen Konsolen Xbox One und Playstation 4 das Spielen neu erfinden.
Von Helmut Martin-Jung, Los Angelesmehr...
Patriotische Software-Tipps: Einem Medienbericht zufolge unterstützen Tausende amerikanische Unternehmen die US-Geheimdienste mit internen Informationen, unter anderem Windows-Anbieter Microsoft und Sicherheitssoftware-Spezialist McAfee. Dabei soll es zwar nicht um Nutzer-Daten gehen, aber um erleichterte Spionage-Aktionen.
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"Diese Leute sind zu brillant, um eingesperrt zu werden", schreibt die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua und stellt Prism-Enthüller Edward Snowden in eine Reihe mit Bradley Manning und Julian Assange. Die Staatsmedien - oft Sprachrohr der Regierung - machen keinen Hehl daraus, was sie sich von dem Amerikaner erhoffen.
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Fast 20.000 Mitglieder-Profile in sechs Monaten betroffen: Facebook hat erstmals Zahlen veröffentlicht, die das Ausmaß der US-Behördenanfragen zum Datensammeln zeigen. Doch immer noch kann das Unternehmen aus Geheimhaltungsgründen nicht volle Transparenz schaffen.
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Microsoft und die US-Bundespolizei FBI haben ein kriminelles Botnet lahmgelegt. Betrüger sollen damit Bankkunden weltweit um mehr als 500 Millionen Dollar betrogen haben.
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Die Kehrtwende war angekündigt, jetzt gibt Microsoft Einzelheiten zu seiner überarbeiteten Windows-Version bekannt. Tatsächlich kommt mit Windows Blue der Start-Button zurück - doch die Bedienung per Finger und Touch-Display soll weiterhin im Mittelpunkt stehen.
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Jamen Shively will ein Netzwerk von Cannabis-Betrieben aufbauen. Dass sein Business-Plan derzeit gegen Recht und Gesetz verstößt, ist dem Manager bewusst.
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Facebook, Google und Microsoft haben Angst vor dem Vertrauensverlust der Nutzer und gehen in die Offensive: Die US-Regierung soll offenlegen, welche Daten sie absaugt. Auch einige Senatoren versuchen, mehr Transparenz zu erstreiten. Und die EU setzt Obamas Regierung eine Frist.
Von Mirjam Hauckmehr...
Jamen Shively hat eine Vision. Er will im großen Stil Marihuana vertreiben. Der ehemalige Microsoft-Manager denkt an ein Unternehmen wie Starbucks oder Pizza Hut - nur eben für Cannabis. In Teilen der USA wäre das legal. Trotzdem bleiben rechtliche Schwierigkeiten.
Von Sarah K. Schmidtmehr...
Wer auf Nummer sicher gegen Internet-Überwachung gehen will, muss sich in Abstinenz üben. Kein Netz, keine Überwachung - aber auch kein normales Leben. Es geht weniger radikal. Etwa mit Spezialprogrammen und Alternativen zu Google, Microsoft, Skype und Co.
Von Johannes Boiemehr...
Gipfel der Spieelgiganten: In Los Angeles, der Hauptstadt des Entertainments hat die Spielemesse E3 begonnen. Sony und Microsoft machten den Auftakt.
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Das Smartphone ist die neue Taschenuhr, als Zeitmesser hat die klassische Armbanduhr scheinbar ausgedient. Als Statussymbol und Fashion-Statement lebt sie allerdings weiter. Ein Markt wie geschaffen für die iWatch von Apple - wenn sie denn kommt.
Von Mirjam Hauckmehr...
Die Wahrheit ist in der Welt, doch vieles bleibt unklar: Wie groß ist das Ausmaß der digitalen Überwachung durch den US-Geheimdienst NSA? Wie sehr ist Deutschland betroffen? Und wie steht es eigentlich um die Überwachungsfähigkeiten der deutschen Behörden?
Von Johannes Kuhnmehr...
Hat Investment-Legende Warren Buffett an Anziehungskraft verloren? Waren Audienzen mit dem Milliardär früher noch mehrere Millionen wert, hat eine Auktion für ein Mittagessen mit ihm nun "nur" noch eine knappe Million Dollar eingebracht. Wer der Gewinner des - immer noch überdurchschnittlich teuren - Treffens ist, blieb unbekannt.
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Der US-Überwachungsstaat ist noch maßloser, als viele gedacht haben: Unter Präsident Obama setzen die Behörden die geheimen Überwachungspraktiken fort, die sein Vorgänger Bush eingeführt hat. Das Unbehagen ist groß - denn selbst in Regierung und Parlament kennt kaum jemand die wahren Dimensionen.
Von Nicolas Richter, Washingtonmehr...
"Leichtsinnige Enthüllungen", "bedeutende Fehldarstellungen": US-Geheimdienstkoordinator James Clapper hat Berichte über die massenhafte Sammlung privater Internetdaten durch die Regierung scharf kritisiert. Die Medien hätten wichtige Informationen außer Acht gelassen.
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Internetkonzerne sollen der US-Regierung Zugang zu ihren Daten gewährt haben. Google und Facebook bestreiten dies aber vehement und fordern, die Regierung müsse transparent agieren. Das Vorgehen des US-Geheimdienstes beschäftigt voraussichtlich auch den Innenausschuss des Bundestages.
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"Ich will nicht in einer Gesellschaft leben, die so etwas macht": Der 29-jährige Techniker Edward Snowden erklärt sich zum Urheber der jüngsten Enthüllungen über die Datensammlung der US-Geheimdienste - und ist sich der Konsequenzen bewusst.
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