Wahlen in Israel In Abneigung vereint Israelischer Finanzminister Netanjahu tritt zurück wegen Gaza-Abzug, 2005

Eigentlich wäre Benjamin Netanjahu der Sieg bei der anstehenden Parlamentswahl sicher. Wenn er in seiner langen Politkarriere nicht etliche Weggefährten verprellt hätte. Von Peter Münch mehr...

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu Israel Plötzlich Wahlkampf

Premier Netanjahu schasst zwei seiner liberaleren Minister, die Regierung bricht auseinander. Sein Ziel ist klar: ein noch rechteres Regierungsbündnis. Bei den Neuwahlen im März hat die liberale Opposition nur eine Chance, wenn sie sich zusammenschließt. Von Peter Münch mehr...

Bruch der Mitte-rechts-Koalition Neuwahlen in Israel am 17. März

Israels Ministerpräsident Netanjahu hat das Auseinanderbrechen seines Regierungsbündnisses provoziert - nun steht der Termin für vorgezogene Neuwahlen. Beobachter erwarten einen Rechtsruck. mehr...

Boaz Toporovsky Facebook Knesset Facebook-Foto in Israel Schlaflos in der Knesset

Sexy Pose im Büro, auf dem nackten Oberkörper liegt nur ein Hemd: Darf sich ein Politiker so zeigen? Israel streitet über ein Facebook-Foto des Abgeordneten Boaz Toporovsky. Der Knesset-Sprecher warnt vor unangemessenem Verhalten - während die Kreativen im Internet mit dem Bild viel Spaß haben. mehr...

Martin Schulz Nach Eklat in Israel Schulz verteidigt sich gegen Kritik an Knesset-Rede

Rechte Abgeordnete reagierten empört auf seine Rede im israelischen Parlament. Nun verteidigt sich Martin Schulz gegen ihre Vorwürfe. Als EU-Parlamentspräsident sei er verpflichtet gewesen, die Position des europäischen Abgeordnetenhauses darzulegen. Da könne er "natürlich nicht nur Dinge sagen, die allen gefallen". mehr...

Israeli member of parliament Bar sits next to Abdullah, head of Palestinian Legislative Council, and Madani, member of Central Committee of Fatah, during their meeting at Israeli parliament in Jerusalem Nahostkonflikt Knesset knüpft Volksabstimmung an möglichen Friedensvertrag

Drei Jahre haben die Friedensverhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern auf Eis gelegen. Nun geht es vorsichtig vorwärts. Zum ersten Mal war eine palästinensische Delegation zu Gast in der Knesset. Diese öffnete den Weg für ein Referendum zur Frage möglicher Gebietsabtretungen. mehr...

Benjamin Netanjahu Amtssprache in Israel Lieber jüdisch als demokratisch

Israels Premier Netanjahu provoziert mit einem Gesetzentwurf: Arabisch soll den Status als zweite Amtssprache verlieren. Hinter seinem Vorstoß steckt ein Kalkül, das schon jetzt aufgegangen ist. Von Peter Münch mehr...

Israel's Prime Minister Netanyahu gestures as he speaks at the opening of the winter session of the Israeli parliament in Jerusalem Neuwahlen in Israel Knesset löst sich selbst auf

Der Weg zu vorgezogenen Wahlen in Israel ist frei. Die Abgeordneten des israelischen Parlaments stimmten in einer dritten Lesung geschlossen für eine Auflösung der Knesset. Die Parlamentswahlen sind für den 22. Januar vorgesehen. mehr...

Nahost-Konflikt Umstrittenes Gesetz Umstrittenes Gesetz Knesset verbietet Israel-Boykott

Juristen sprechen von einem "schwarzen Tag" für das israelische Parlament: Die Knesset hat ein Gesetz verabschiedet, das Boykott-Aufrufe gegen die israelischen Siedlungen im palästinensischen Westjordanland unter Strafe stellt. Die Regelung ist selbst in Jerusalem hoch umstritten: Menschenrechtler kündigen Widerstand an. mehr...

Umstrittene Rede in der Knesset Faktencheck für Martin Schulz

Meinung Falsche Zahlen, schlechte Wortwahl: War Google ausgefallen, als der Europaparlamentspräsident seine umstrittene Knesset-Rede schrieb, in der er über den Wasserverbrauch von Israelis und Palästinensern spekulierte? Mit seiner unnötig provokanten Bemerkung hat Schulz sich auf einen gefährlich schlüpfrigen Hang begeben. Ein Gastbeitrag von Einat Wilf mehr...

Eklat in der Knesset Netanjahu wirft Schulz "selektive Wahrnehmung" vor

Martin Schulz findet gerne mal deutliche Worte. Aktuell ist der Präsident des Europäischen Parlaments in Israel - und löst mit seiner Rede in der Knesset Tumulte aus. Israels Regierungschef Netanjahu kritisiert nun, der SPD-Politiker habe eine einseitige Sicht auf den Nahost-Konflikt. mehr...

Israel Knesset stimmt über Gaza-Abzug ab

Das israelische Parlament will heute über den umstrittenen Abzugsplan aus dem Gazastreifen abstimmen. Ministerpräsident Ariel Scharon kann nach Medienberichten mit einer Mehrheit von 65 bis 68 Stimmen der 120 Abgeordneten der Knesset rechnen. mehr...

Israels Parlament Die Knesset

Die Knesset (Einkammerparlament) mit 120 Abgeordneten wird nach dem Verhältniswahlsystem auf vier Jahre gewählt. Es herrscht allgemeines Wahlrecht, das Mindestwahlalter beträgt 18 Jahre. mehr...

Israel Parteien in der Knesset

Im folgenden sind die wichtigsten der in der Knesset vertretenen Parteien aufgelistet. mehr...

Sitzverteilung Die Knesset vor der Wahl 2003

Vor der Parlamentswahl 2003 sind 18 Parteien in der Knesset (120 Abgeordnete) vertreten. Zur kommenden Wahl treten insgesamt 28 Parteien und Gruppierungen an. mehr...

Schimon Peres; AP Politik kompakt Peres eröffnet Knesset

Israels Präsident Peres eröffnet die Knesset, JU-Chef Mißfelder bekommt Rückendeckung und der Christdemokrat Merz sieht "nur noch Panik" bei der CSU. mehr...

Besuch der Kanzlerin in Israel Besuch der Kanzlerin in Israel Merkel darf in der Knesset reden

Vor dem israelischen Parlament dürfen nur Staatsoberhäupter eine Rede halten. Für Merkel wird jetzt eine Ausnahme gemacht - und sie darf sogar Deutsch sprechen. mehr...

Scharon (li.) und Katzav, Reuters Israel Präsident Katzav stimmt Knesset-Auflösung zu

Der Weg zu Neuwahlen am 28. März ist frei. Umfragen sehen Premier Scharon vorne - obwohl er seine neue Partei erst vor wenigen Tagen angekündigt hat. mehr...

Sex-Affäre von Israels Staatschef Knesset beurlaubt Katzav

Ein Ausschuss der Knesset hat eine vorübergehende Amtunfähigkeit von Staatspräsident Mosche Katzav akzeptiert. Der unter Vergewaltigungsverdacht stehende Staatschef darf sein Amt für drei Monate ruhen lassen. mehr...

Reaktionen Merkels Knesset-Rede erntet Lob

Die historische Rede von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vor dem israelischen Parlament ist in Deutschland positiv aufgenommen worden. Die Kanzlerin ist mittlerweile von ihrer Israel-Reise zurückgekehrt. mehr...

Nach dem Gaza-Abzug zerbricht Regierungskoalition Israel vor Neuwahl der Knesset

Nach der Räumung von 25 jüdischen Siedlungen im Gaza-Streifen und im Westjordanland wird eine vorgezogene Wahl immer wahrscheinlicher. Der neue Generalsekretär der Arbeitspartei, Eitan Kabel, sagte, dass seine Partei spätestens bis November die Koalition unter Ariel Scharon verlassen werde. mehr...

knesset; afp Hürden für Knesset-Kandidatur Ausgesperrt - nach Reisen in "Feindesstaaten"

Laut einem neuen israelischen Gesetz darf niemand mehr nach Reisen in sogenannte "Feindesstaaten" als Abgeordneter in die Knesset gewählt werden. Bleibt es dabei, können vor allem führende Abgeordnete arabischer Parteien nicht mehr zu Parlamentswahlen antreten. mehr...

Jerusalems Altstadt mit dem Felsendom auf dem Tempelberg Tempelberg in Jerusalem Konflikt am Allerheiligsten

Am Tempelberg in Jerusalem können Religionskriege beginnen. Für Juden und Muslime ist er gleichermaßen wichtig. Das Attentat auf den Rabbiner Jehuda Glick hat den Konflikt nun befeuert. Von Peter Münch mehr... Analyse

Benjamin Netanjahu Israelischer Ministerpräsident US-Beamter nennt Netanjahu einen "Schisser"

Israels Ministerpräsident Netanjahu sei ein "Schisser", sagt ein Mitarbeiter der US-Regierung. Der Angegriffene wehrt sich. mehr...