Gesundheits-Kompromiss Karl Lauterbach rügt Parteifreundin Ulla Schmidt

Der SPD-Politiker hält ein neues Gutachten für überflüssig. Von Andreas Hoffmann mehr...

Politische Hilfen für Hebammen Unterstützung - nur wie?

Der Unmut über die hohen Versicherungsprämien für Hebammen hat nun auch den Bundestag erreicht. Die Koalition will Hebammen helfen - aber wie, das bleibt ein Rätsel. Von Nina von Hardenberg mehr...

SZ-Magazin Sagen Sie jetzt nichts, Karl Lauterbach Ihre Meinung über Gesundheitsminister Bahr?

Der Arzt und SPD-Politiker Karl Lauterbach über Drogen, Doktortitel und den Kampf gegen Pharmalobbyisten. mehr... SZ-Magazin

Karl Lauterbach MdB Karl Lauterbach Der Herr Professor aus Köln

Mediziner, Funktionäre und manche Politiker hassen ihn. Er ist der Lieblinglingsgegner der Pharmalobbyisten. Jetzt sitzt Karl Lauterbach, der Prophet der Bürgerversicherung, für die SPD im neuen Bundestag. Der Gesundheitsexperte könnte in der SPD-Fraktion eine wichtige Rolle spielen. Von Andreas Hoffmann mehr...

Bundestagssitzung Milliardenschwere Reform Altkanzler Schröder kritisiert Nahles' Rentenpläne

"Absolut falsches Signal": Das Kabinett hat das milliardenschwere Rentenpaket auf den Weg gebracht. Darin enthalten ist die umstrittene Rente mit 63. Heftige Kritik daran kommt jetzt auch von Altkanzler Gerhard Schröder. mehr...

Seelische Erkrankungen In die Psychiatrie-Pauschale gepresst

Eigentlich soll ein neues Gesetz die Vergütung in der Psychiatrie umkrempeln. Belohnt werden demnach vor allem schnelle Entlassungen. Ärzten bereitet dies Sorgen - und nun zweifeln auch Koalitionspolitiker an dem Beschluss. Von Nina von Hardenberg mehr...

Verhütung Koalition streitet über "Pille danach"

"Das ist eine Bevormundung von Frauen": Nachdem sich Gesundheitsminister Gröhe (CDU) gegen eine rezeptfreie Abgabe der Pille danach ausgesprochen hat, kommt scharfer Protest von SPD-Experte Lauterbach. Von Guido Bohsem, Berlin mehr...

'Pille danach' Anträge der Opposition im Bundestag Streit über "Pille danach" entzweit Koalition

Die Opposition will, dass Frauen die "Pille danach" künftig ohne Rezept bekommen können - und erhält dabei Unterstützung von der regierenden SPD. Die stellt sich gegen CDU-Gesundheitsminister Gröhe und wirft ihm eine "rückwärtsgewandte Sexualmoral" vor. Von Nina von Hardenberg mehr...

Reaktionen auf Koalitionsvertrag Die Maut kommt, kommt nicht, kommt ...

Die Verhandlungen sind abgeschlossen, der Streit geht weiter: Obwohl die Pkw-Maut im Koalitionsvertrag steht, beharken sich Gegner und Befürworter öffentlich. Uneinigkeit herrscht auch darüber, wie die Einigung nun zu bewerten ist. mehr...

Vertrauliche Absprache Große Koalition will Arbeitgeber an steigenden Gesundheitskosten beteiligen

Exklusiv Die Kosten im Gesundheitssystem steigen, doch wer soll sie tragen? Bislang mussten Arbeitnehmer tiefer in die Tasche greifen als ihre Arbeitgeber. Das will die große Koalition nun offenbar ändern, wie aus einer Protokollnotiz des Koalitionsvertrags hervorgeht. Von Guido Bohsem, Berlin mehr...

Parteilinke in der Krise Die SPD wird flügellahm

Das Wahlprogramm der SPD war so links wie lange nicht, doch bei der Vergabe von Ministerposten wird sich das nicht widerspiegeln. Der Grund: Der linke Flügel der Partei ist zerstritten und ihm fehlt geeignetes Personal. Von Christoph Hickmann, Berlin mehr...

Tween beauty queen Verbot von Schönheits-OPs Busen zum Geburtstag

Volle Lippen, große Brüste: Für einen scheinbar perfekten Körper würden viele junge Frauen alles tun - sogar sich unters Messer legen. Gesundheitsexperten von Union und SPD wollen Jugendliche vor sich selbst schützen und planen ein Verbot von Schönheits-OPs bei Minderjährigen. Die Ärzteschaft ist geteilter Meinung. Von Christina Berndt und Anna Günther mehr...

SPD-Komptenzteam SPD-Politiker Lauterbach im Fall Rhön-Kliniken "Karlchen Überall" und die Putzkräfte

Jahrelang sollen Putzkräfte in privaten Rhön-Kliniken ausgebeutet worden sein. SZ-Leser fragen nun nach der Rolle des SPD-Politikers Karl Lauterbach, der lange im Aufsichtsrat saß und dort gut verdiente. Doch der mag auf die Fragen nicht antworten. Von Klaus Ott mehr...

'Pille danach' Experten zu Notfall-Verhütungsmittel Verschreibungspflicht für "Pille danach" unnötig

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte sieht keine medizinischen Argumente für eine Verschreibungspflicht für die "Pille danach". Das erwartete Votum der Experten hatte schon im Vorfeld für Unruhe in der noch jungen Koalition gesorgt. Von Barbara Galaktionow mehr...

Bundestagswahl Schwarz-rote Koalitionsgespräche Schwarz-rote Koalitionsgespräche Union und SPD verhandeln in zwölf Arbeitsgruppen

75 Vertreter von CDU/CSU und SPD sitzen in der großen Runde, die am Mittwoch zum Auftakt der Koalitionsverhandlungen zusammenkommt. Zu viele für effektive und vertrauliche Gespräche, befürchten die Parteien. Das eigentliche Programm soll deshalb in Arbeitsgruppen ausgearbeitet werden. Die Verhandlungsführer stehen bereits fest. mehr...

Koalitionsverhandlungen Schwarz-Rot will Breitband-Internet und Forschung fördern

Die Unterhändler für eine mögliche große Koalition sind sich in Wirtschaftsfragen einig. Das Internet soll schneller werden, Existenzgründer sollen mehr Zuschüsse erhalten. Andere Themen, wie etwa Klimaschutz und Banken-Gebühren, bleiben umstritten. Von Daniela Kuhr, Guido Bohsem, Michael Bauchmüller und Thomas Öchsner, Berlin mehr...

Koalitionspoker Gesetzlich Versicherte sollen schneller Arzttermin erhalten

Union und SPD einigen sich auf eine Regelung, um Wartezeiten für einen Arzttermin zu verkürzen. Innenminister Friedrich will Kindern von Migranten mehr Zeit geben, sich zwischen der Staatsbürgerschaft der Eltern und der deutschen zu entscheiden. Die SPD lehnt das strikt ab - zum Unmut des CSU-Politikers. Die Entwicklungen zum Nachlesen. mehr...

Wartezeit Arzttermin Plan in Koalitionsverhandlungen Ärzte kritisieren Vorstoß zu Wartezeit-Verkürzung

Maximal vier Wochen Wartezeit für einen Termin beim Facharzt - klingt nach einem guten Plan, doch die Umsetzung ist fraglich. Ärztevertreter machen aus mehreren Gründen mobil gegen die Neuregelungen, die in den Koalitionsverhandlungen vereinbart wurden. mehr...

Verhandlungen der Koalitions-Arbeitsgruppen Stand der Koalitionsverhandlungen Union und SPD vereinbaren Frauenquote - und streiten über die Pflege

Es wird um jeden Punkt gerungen, doch zumindest in Sachen Frauenquote haben sich Union und SPD jetzt geeinigt. Bei anderen Themen sieht es weniger gut aus. So sind die Fronten beim Streit über die künftige Finanzierung der Kranken- und Pflegeversicherung verhärtet. Und auch in der Familienpolitik sind einige heikle Fragen weiterhin offen. mehr...

Koalitionsverhandlungen zu Pflege und Gesundheit Arbeitsgruppe delegiert Gesundheitsstreit in die Chefetage

Wer muss für die steigenden Kosten im Gesundheitssystem zahlen? Über diese Frage müssen sich nun die Vorsitzenden von CDU, CSU und SPD einig werden, denn die entsprechende Arbeitsgruppe hat kein Ergebnis gezielt. mehr...

Koalitionsverhandlungen Zoffen bis Merkel kommt

Die Außenpolitik steht. Die Gesundheit nicht. Einigkeit und Streit liegen in den Koalitionsverhandlungen gerade eng beieinander. Konflikte gibt es vor allem da, wo Herzensthemen der SPD berührt sind. Von Thorsten Denkler, Berlin mehr...

Koalitionsverhandlungen Koalitionsverhandlungen Jetzt wird es ernst

Ab nun werde es "emotional anstrengend": Nach einer weiteren großen Runde gehen die Verhandlungen über eine mögliche große Koalition in die entscheidende Phase. Die Generalsekretäre von Union und SPD haben in Berlin berichtet, was bisher erreicht wurde: Von einem höheren Pflegebeitrag über die Haushaltskonsolidierung bis zu einer besseren Integration. mehr...

Koalitionsverhandlungen Union und SPD einigen sich im Krankenkassen-Streit

Durchbruch in der Gesundheitspolitik: Der Zusatzbeitrag für die Krankenkassen soll zukünftig nicht mehr pauschal, sondern einkommensabhängig erhoben werden. Dafür wird der Arbeitgeberanteil bei 7,3 Prozent eingefroren. mehr...

Kompromiss in Gesundheitspolitik Ein bisschen historisch

Meinung Union und SPD streichen den Zusatzbeitrag in der Krankenversicherung. Merkel opfert damit ihr letztes Vorhaben vom CDU-Parteitag 2003 dem Pragmatismus der Macht. Dem künftigen Gesundheitsminister bleibt jede Menge Ärger erspart. Ein Kommentar von Guido Bohsem, Berlin mehr...

Große Koalition Personal der großen Koalition Personal der großen Koalition Wer welches Ministerium bekommen könnte

Die Frage, wer künftig am Kabinettstisch sitzt, wird zum Ende der Koalitionsverhandlungen immer wichtiger. Dabei müssen SPD und CDU viel beachten - so haben die Sozialdemokraten zu viele Kandidaten aus Niedersachsen und zu wenige aus NRW. Nur einer kann relativ frei entscheiden, wen er nach Berlin schickt: CSU-Chef Horst Seehofer. Von Christoph Hickmann und Robert Roßmann, Berlin mehr...