Korruption Bundesregierung verteidigt umstrittene Medikamentenstudien

Die Linkspartei kritisiert verdeckte Bestechung von Medizinern, die Regierung beschwichtigt: Ein Gesetz gegen Korruption im Gesundheitswesen kommt. Von Hristio Boytchev mehr...

Gesetzentwurf Bundestag verbietet Sterbehilfevereine

Geschäftsmäßige Sterbehilfe wird in Deutschland künftig strafbar sein. Der Bundestag verabschiedete einen entsprechenden Gesetzentwurf - ärztliche Sterbehilfe soll demnach straffrei bleiben. Von Thorsten Denkler, Berlin mehr...

Engelsfigur auf einem Friedhof Sterbehilfe Bundestag entscheidet über Leben und Tod

Sollen Ärzte beim Sterben helfen dürfen? Die Unsicherheit ist groß. Die Meinungen gehen im Bundestag so weit auseinander, dass es womöglich zu keiner Einigung kommt. Was zur Debatte steht. Von Berit Uhlmann mehr... Überblick

Hart aber fair "Hart aber fair" zu Sterbehilfe "Ich will, dass Ärzte beim Sterben helfen dürfen"

Ein Ehepaar streitet bei Plasberg über das Thema Sterbehilfe: Er möchte keine Gesellschaft, in der Töten organisiert ist. Sie hatte selbst Krebs - und plädiert für ärztlich assistierten Suizid. Von Ruth Schneeberger mehr... TV-Kritik

IhreSZ Flexi-Modul Header Ihr Forum Sterbehilfe: Wie bewerten Sie die neuen Gesetzentwürfe?

Der Bundestag diskutiert vier Gesetzentwürfe: Einer will Sterbehilfeorganisationen verbieten, ein zweiter Rechtssicherheit für Ärzte herstellen. Der dritte Entwurf richtet sich ausschließlich gegen profitorientierte Beihilfe zum Freitod. Ein Antrag will das Strafgesetz verschärfen. Diskutieren Sie mit uns. mehr... Ihr Forum

Bundestag Bundestagsdebatte zur Sterbehilfe "Es gibt Menschen, denen lässt sich nicht helfen"

Vier Gesetzentwürfe zur Neuregelung der Sterbehilfe wurden im Bundestag vorgestellt. Auf den ersten Blick scheinen sie sich kaum zu unterscheiden. Ein Irrtum, wie die Debatte zeigt. Von Markus C. Schulte von Drach mehr...

Abstimmung im Bundestag Merkel unterstützt Verbot organisierter Sterbehilfe

Zum ersten Mal äußert sich die Bundeskanzlerin deutlich zur Suizidbeihilfe. Mit dem Tod dürfe kein Geschäft gemacht werden, so Merkel. mehr...

Bayerns Innenminister fordert staerkere Aufarbeitung der SED-Diktatur Bayerns Innenminister Herrmann hält Berufsverbot bei Depressionen für denkbar

Nach dem Flugzeugabsturz der Germanwings-Maschine hat sich Bayerns Innenminister Herrmann für ein mögliches Berufsverbot für Menschen mit Depressionen ausgesprochen. SPD-Vize Lauterbach äußert sich ähnlich. mehr...

Masern Berlin Kleinkind an Masern gestorben

In Berlin greift der größte Masernausbruch seit Beginn der Meldepflicht um sich. Jetzt ist ein anderthalbjähriges Kind an der Krankheit gestorben. Politiker denken über eine Impfpflicht nach. mehr...

Krankschreibung Studie Mediziner fordern Lockerung bei Krankschreibungen

Arbeitnehmer sollen sich bis zu einer Woche ohne Attest krankmelden können, fordern Mediziner der Universität Magdeburg. Mit diesem Schritt wollen sie die Hausärzte entlasten. Bundesregierung und Arbeitgeberverband sehen den Vorstoß kritisch. mehr...

Motivation in der Arbeit Warum tun Sie sich das eigentlich an?

Es gibt Jobs, bei denen ist man froh, dass man sie selbst nicht machen muss: Betrunkene im Taxi herumfahren, bei Minusgraden am Markstand stehen oder als Politiker unliebsame Reformen durchbringen. Acht Menschen erzählen, warum sie trotzdem genau das machen. mehr...

SPD-Fraktionschef Oppermann fordert ein Einwanderungsgesetz Streit in der SPD Edathy nennt Parteikollegen Lauterbach einen Lügner

"Ist schlicht gelogen": Der frühere SPD-Abgeordnete Sebastian Edathy legt nach - und attackiert auf seiner Facebook-Seite den Gesundheitsexperten Lauterbach wegen einer Aussage in einer Talkshow. Zuvor war SPD-Fraktionschef Oppermann gegen Edathy in die Offensive gegangen. mehr...

Streit um Mindestlohn SPD-Linke steht vor der Spaltung

Exklusiv Der Mindestlohn sei wie "ein roter Apfel, der auf einer Seite verfault ist". So kritisiert die Vorsitzende des wichtigsten Forums der SPD-Linken das Vorgehen beim jüngsten politischen Projekt. Und provoziert damit den Austritt von Arbeitsministerin Nahles und fünf anderen SPD-Politikern. Von Christoph Hickmann mehr...

Bundestag Krankenkassen-Finanzreform Opposition empört über Gröhes Gesetzentwurf

Gesundheitsminister Gröhe spricht von einer Entlastung Millionen Krankenversicherter - Oppositionspolitikern zufolge wird es aber eigentlich teurer. Wie denn nun? Unabhängige Experten geben nur einer Seite recht. mehr...

Politische Hilfen für Hebammen Unterstützung - nur wie?

Der Unmut über die hohen Versicherungsprämien für Hebammen hat nun auch den Bundestag erreicht. Die Koalition will Hebammen helfen - aber wie, das bleibt ein Rätsel. Von Nina von Hardenberg mehr...

'Pille danach' Anträge der Opposition im Bundestag Streit über "Pille danach" entzweit Koalition

Die Opposition will, dass Frauen die "Pille danach" künftig ohne Rezept bekommen können - und erhält dabei Unterstützung von der regierenden SPD. Die stellt sich gegen CDU-Gesundheitsminister Gröhe und wirft ihm eine "rückwärtsgewandte Sexualmoral" vor. Von Nina von Hardenberg mehr...

Verhütung Koalition streitet über "Pille danach"

"Das ist eine Bevormundung von Frauen": Nachdem sich Gesundheitsminister Gröhe (CDU) gegen eine rezeptfreie Abgabe der Pille danach ausgesprochen hat, kommt scharfer Protest von SPD-Experte Lauterbach. Von Guido Bohsem, Berlin mehr...

Bundestagssitzung Milliardenschwere Reform Altkanzler Schröder kritisiert Nahles' Rentenpläne

"Absolut falsches Signal": Das Kabinett hat das milliardenschwere Rentenpaket auf den Weg gebracht. Darin enthalten ist die umstrittene Rente mit 63. Heftige Kritik daran kommt jetzt auch von Altkanzler Gerhard Schröder. mehr...

SPD-Komptenzteam SPD-Politiker Lauterbach im Fall Rhön-Kliniken "Karlchen Überall" und die Putzkräfte

Jahrelang sollen Putzkräfte in privaten Rhön-Kliniken ausgebeutet worden sein. SZ-Leser fragen nun nach der Rolle des SPD-Politikers Karl Lauterbach, der lange im Aufsichtsrat saß und dort gut verdiente. Doch der mag auf die Fragen nicht antworten. Von Klaus Ott mehr...

Vertrauliche Absprache Große Koalition will Arbeitgeber an steigenden Gesundheitskosten beteiligen

Exklusiv Die Kosten im Gesundheitssystem steigen, doch wer soll sie tragen? Bislang mussten Arbeitnehmer tiefer in die Tasche greifen als ihre Arbeitgeber. Das will die große Koalition nun offenbar ändern, wie aus einer Protokollnotiz des Koalitionsvertrags hervorgeht. Von Guido Bohsem, Berlin mehr...

Reaktionen auf Koalitionsvertrag Die Maut kommt, kommt nicht, kommt ...

Die Verhandlungen sind abgeschlossen, der Streit geht weiter: Obwohl die Pkw-Maut im Koalitionsvertrag steht, beharken sich Gegner und Befürworter öffentlich. Uneinigkeit herrscht auch darüber, wie die Einigung nun zu bewerten ist. mehr...

Kompromiss in Gesundheitspolitik Ein bisschen historisch

Meinung Union und SPD streichen den Zusatzbeitrag in der Krankenversicherung. Merkel opfert damit ihr letztes Vorhaben vom CDU-Parteitag 2003 dem Pragmatismus der Macht. Dem künftigen Gesundheitsminister bleibt jede Menge Ärger erspart. Ein Kommentar von Guido Bohsem, Berlin mehr...

Koalitionsverhandlungen Union und SPD einigen sich im Krankenkassen-Streit

Durchbruch in der Gesundheitspolitik: Der Zusatzbeitrag für die Krankenkassen soll zukünftig nicht mehr pauschal, sondern einkommensabhängig erhoben werden. Dafür wird der Arbeitgeberanteil bei 7,3 Prozent eingefroren. mehr...

Koalitionsverhandlungen Koalitionsverhandlungen Jetzt wird es ernst

Ab nun werde es "emotional anstrengend": Nach einer weiteren großen Runde gehen die Verhandlungen über eine mögliche große Koalition in die entscheidende Phase. Die Generalsekretäre von Union und SPD haben in Berlin berichtet, was bisher erreicht wurde: Von einem höheren Pflegebeitrag über die Haushaltskonsolidierung bis zu einer besseren Integration. mehr...

Koalitionsverhandlungen zu Pflege und Gesundheit Arbeitsgruppe delegiert Gesundheitsstreit in die Chefetage

Wer muss für die steigenden Kosten im Gesundheitssystem zahlen? Über diese Frage müssen sich nun die Vorsitzenden von CDU, CSU und SPD einig werden, denn die entsprechende Arbeitsgruppe hat kein Ergebnis gezielt. mehr...