Verhaltensbiologie Hunde unterscheiden Intonation und Bedeutung HUND MIT DEN LÄNGSTEN OHREN

Wer die Gefühle eines Menschen rühren will, sollte ihm ins linke Ohr sprechen. Um an den Verstand zu appellieren, besser ins rechte. Grund ist die unterschiedliche Sprachverarbeitung im Gehirn. Das funktioniert nach Ansicht von Forschern auch bei Hunden. mehr...

Hunde-Casting am Staatstheater Haustiere Bellen mit Botschaft

Bellt da ein Kumpel oder ein fremder Artgenosse? Und warnt er vor einem Eindringling oder fühlt er sich einsam? Hunde erkennen sich gegenseitig an ihrem Gekläffe - und hören auch heraus, warum der andere Laut gibt. Von Katrin Blawat mehr...

Altenheim für Tiere Tierische Eifersucht Das ist mein Mensch!

Eine Studie in Kalifornien hat jetzt erstmals die Eifersucht bei Hunden wissenschaftlich nachgewiesen. Die Erkenntnisse können auch für die menschliche Psyche erhellend sei. Von Sebastian Herrmann mehr...

Baden-Württemberg ist gerüstet für den Wolf Tierische Intelligenz Lernen von Wölfen

Wölfe sind bessere Schüler als Hunde: Die Wölfe sind kooperativer als ihre zahmen Nachfahren und stellen sich in Experimenten geschickter an. Verliert der Hund beim Mensch seine Gaben? mehr...

Hunde Sinn für das Erdmagnetfeld Sinn für das Erdmagnetfeld Hunde pinkeln Richtung Nordpol

Hunde reagieren auf das Erdmagnetfeld und verrichten ihr Geschäft entlang der Nord-Süd-Achse. Für diese Entdeckung hat ein deutsch-tschechisches Forscherteam Hunde tausendfach beim Häufchenmachen beobachtet. mehr...

Auch dieser Hund stammt vom Wolf ab Evolution des Hundes Der Fremde an meiner Seite

Bis heute rätseln Forscher: Wie kam der Mensch auf den Hund? DNA-Analysen deuten nun zumindest darauf hin, dass sich das vermutlich älteste Haustier des Menschen in Europa entwickelt hat. Vom Katrin Blawat mehr...

Herbststurm in Norddeutschland Verhaltensbiologie bei Tieren Hundeschwanz als Stimmungsindikator

Wann ist ein Hund aggressiv, wann freut er sich nur? Italienische Forscher haben herausgefunden, dass die Richtung des Schwanzwedelns dafür entscheidende Signale liefert. Ein Wissen, das nicht nur für die Tiere, sondern auch für Hundehalter und Tierärzte nützlich sein kann. mehr...

Evolution Wie der Wolf sich zum Hund fraß

Als sich Wölfe den Menschen anschlossen und zu Haushunden entwickelten, passten sie auch ihren Stoffwechsel an. Denn statt Beutetieren nachzustellen, konnten sie fressen, was Menschen in der Nähe ihrer Behausungen liegen ließen. Und das waren häufig Getreideprodukte. Von Katrin Blawat mehr...

Menschliches Gaehnen wirkt ansteckend auf Hunde Verhaltensforschung Gähnen steckt auch Hunde an

Wenn Frauchen oder Herrchen gähnt, gähnt ihr Hund häufig mit. Und die Tiere imitieren nicht einfach die Bewegung. Selbst wenn sie ihren Besitzer nur gähnen hören, reagieren sie darauf. Von Valentin Frimmer mehr...

Katzenzungen beim Trinken keine Suppenkellen Von Hunden und Katzen Zungenballett

Lange hat es gedauert - aber endlich haben Wissenschaftler eine Antwort auf die Frage gefunden, weshalb Katzen trinken und Hunde schlabbern. Von Marlene Weiss mehr...

Nasser Hund Physik Die Tropfenschleuder

Es gibt nichts, was Wissenschaftler nicht vermessen. Jetzt berichten Physiker, wie sich nasse Vierbeiner - vom Hund bis zum Braunbär - trockenschütteln. Von Christopher Schrader mehr...

Hunderasse Basenji Verhaltensbiologie Kläffer ohne Hoffnung

Manche Tiere sind richtige Pessimisten. Betroffen sind zum Beispiel Hunde, die unter Trennungsangst leiden. Aber es gibt auch Optimisten. Von Inga Ludwig mehr...

Stabiles Sommerwetter laesst weiter auf sich warten Verhaltensbiologie Hund macht Herrchen

Menschen suchen sich nicht nur Hunde aus, die ihnen ähneln. Für ein Stück Wurst imitieren die Tiere auch ihre Besitzer. Von Britta Verlinden mehr...