Einige Bewohner verbrachten die vergangene Nacht vorsorglich in ihren Autos: Norditalien ist nach den verheerenden Erdstößen vom Sonntag von Nachbeben erschüttert worden. Bis wieder Alltag einkehrt in der Region wird es wohl noch dauern - etwa 3000 Menschen sind obdachlos.
mehr...
Bei den japanischen AKW ist der Schutz vor Erdbeben und Tsunamis trotz des Super-GAUs 2011 nicht verbessert worden. Die Regierung wiegt sich aufgrund ihrer Risikokarten in Sicherheit. Doch unabhängige Experten warnen: Das Material ist wertlos.
Von
Christoph Neidhart, Tokiomehr...
Nach der Tsunami-Entwarnung ist es die zweite gute Nachricht: Die Alarmsysteme, die Beben messen und vor Tsunamis warnen, haben ausgezeichnet funktioniert. Schon nach einer Viertelstunde wurden die Strände der thailändischen Insel Phuket evakuiert.
mehr...
Ein Beben der Stärke 8,7 hat den Meeresboden vor der Küste Sumatras erschüttert. Die indonesischen Behörden gaben eine Tsunami-Warnung heraus, auch Sri Lanka und Thailand versetzten Küstenregionen in Alarmbereitschaft. Stunden nach dem Beben erschütterten weitere Erdstöße die Region, erste Flutwellen erreichen die Küsten.
mehr...
In Mexiko hat sich ein schweres Erdbeben ereignet. Mehrere Menschen wurden verletzt, Todesopfer soll es jedoch keine gegeben haben. Nach Angaben von US-Experten hatte das Beben im südmexikanischen Staat Guerrero eine Stärke von 7,4. Die Erschütterungen war auch in der Millionenstadt Mexiko-Stadt zu spüren.
mehr...
Ein schweres Erdbeben hat den Meeresgrund vor der Nordküste Japans erschüttert. Die Behörden gaben für einige Regionen eine Tsunamiwarnung heraus. Die Flutwelle fiel allerdings geringer aus als befürchtet.
mehr...
Interaktiv
Auch zwei Jahre nachdem die Erde in Haiti bebte und ein ganzes Land den Halt verlor, leben Hunderttausende noch in Notunterkünften. Szenen aus der Hauptstadt Port-au-Prince im Vorher-nachher-Vergleich.
mehr...
Trümmerberge und Zeltstädte prägen noch immer das Stadtbild von Port-au-Prince: Der Wiederaufbau in Haiti geht zwei Jahre nach dem verheerenden Beben noch immer schleppend voran. Mehr als eine halbe Million Menschen sind noch immer obdachlos, die medizinische Versorgung mangelhaft - und die Cholera wütet.
mehr...
Ein Erdbeben der Stärke 6,6 hat in Sibirien die Erde erzittern lassen. Das Epizentrum lag etwa 100 Kilometer östlich von Kysyl, der Hauptstadt der russischen Republik Tuwa an der Grenze zur Mongolei.
mehr...
Seit 2004 ist es zu einer Reihe sehr schwerer Erdbeben gekommen. Manche Seismologen sehen darin eine Häufung, eine Art Erdbebenkrampf. Kalifornische Wissenschaftler haben diese These nun widerlegt.
Von
Christopher Schradermehr...
Hinweis: Die Angabe der E-Mail-Adresse dient nur zum Versenden sowie dazu,
den Empfänger zu informieren. Die Adressen werden nicht für Werbe- oder andere
Zwecke verwendet.