Ganz oder gar nicht: Laut einer Bitkom-Studie ist es überraschend vielen Bundesbürgern egal, was mit den eigenen Daten geschieht. Noch mehr Deutsche fürchten sich dagegen so sehr vor dem Datenklau, dass sie gänzlich auf Online-Shopping verzichten.
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Facebook-Spiele wie Farmville wollen ein netter Zeitvertreib für langweilige Büro-Stunden sein. Doch Kritiker zweifeln, ob es in den niedlichen Online-Welten sauber zugeht.
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Der Skandal um gespeicherte Mobilfunkdaten bei der sächsischen Polizei weitet sich aus: Einem Bericht des MDR zufolge war die massenhafte Datenauswertung bei einer Anti-Nazi-Demo kein Einzelfall. Auch Baumarktkunden sollen ins Visier geraten sein. Jetzt droht Zwist innerhalb der schwarz-gelben Landesregierung.
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Neue Datenschutzpanne bei der Agentur für Arbeit. Über ein neues Computersystem sind die Daten von Hartz-IV-Empfängern für Tausende BA-Mitarbeiter einsehbar.
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Datendiebstahl, Knebel-AGB, nicht vorhandener Jugendschutz: Die Stiftung Warentest hat bei sozialen Netzwerken erschreckende Datenschutzmängel festgestellt. Am besten schneiden zwei deutsche Portale ab.
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Bei der Verfolgung von Straftätern und Terroristen dringt das EU-Parlament auf strenge Regeln: Bestimmte Informationen sollen nicht verwendet werden dürfen.
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Der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier, hat eindringlich vor einer Überwachungsgesellschaft internationalen Ausmaßes gewarnt. Seine Sorge gilt allerdings nicht den staatlichen Eingriffen.
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Helmut Kerschermehr...
Google will seine 23.000 Mitarbeiter zu Datenschutz-Schulungen verpflichten. Derweil sieht sich das Unternehmen erneut einer gewaltigen Klage gegenüber.
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Bislang war Google eher für das exzessive Sammeln von Nutzerdaten bekannt. Jetzt fordert der Suchmaschinengigant weltweite Richtlinien für den Datenschutz.
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Die Geduld ist am Ende: Weil Facebook auf eine Abmahnung nicht reagiert, klagen deutsche Verbraucherschützer nun gegen das Unternehmen. Ihr Ziel: Besserer Datenschutz.
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Das soziale Netzwerk Facebook hat im Streit um Datenschutz und seine Geschäftsbedingungen eine juristische Niederlage erlitten. Das Landgericht Berlin hat den "Freundefinder" für unzulässig erklärt. Geklagt hatten Verbraucherschützer.
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Von wegen jung, lange Haare und internetaffin: Auch ein paar Männer mit grauen Haaren haben die Piratenpartei für sich entdeckt. Bei der Arbeitsgemeinschaft 60+ in München geht es nicht um Urheberrecht oder Datenschutz, sondern um die Zukunft der Rente - und manchmal auch um Bier.
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Lisa Sonnabendmehr...
Das Bundeskabinett hat einen Gesetzentwurf zum besseren Schutz von Arbeitnehmerdaten abgesegnet. Heimliche Videoüberwachung soll nicht mehr möglich sein - genau dagegen wehren sich die Arbeitgeber.
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Der Internet-Riese Google will das Verhalten von Computerspielern überwachen, um gezielt Werbung zu verkaufen. Über eine Analyse der Daten sollen passende Anzeigen direkt ins Spiel übermittelt werden.
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Helmut Martin-Jungmehr...
Datenschützer sind entsetzt: Die Gesetze zur Vorratsdatenspeicherung sind außer Kraft, doch einige Handynetz-Betreiber scheint das nicht zu interessieren. Sie speichern über Monate hinweg die Verbindungen ihrer Kunden - und sehen ihr Vorgehen rechtlich gedeckt.
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Wie heißt der Passagier, wie lautet seine Kreditkartennummer und wo sitzt er im Flugzeug? US-Terrorfahnder speichern bislang eine Vielzahl an Daten jedes Flugreisenden 15 Jahre lang - viel zu lang, kritisiert die EU-Kommission.
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Die Adressen von mehreren tausend Münchner Briefwählern sind auf dem Markt angeboten worden - darunter offenbar auch Anschriften von Prominenten.
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Dominik Huttermehr...
Die Grünen wollen sich neuerdings als Datenschutz-Partei profilieren - mit einer eigenen Website. Der Online-Auftritt ist nett gemeint, verfehlt aber sein Ziel.
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Mirjam Hauckmehr...
München - Nur eine Minderheit der Anbieter im Internet hält sich laut einer Studie vollständig an die Datenschutzgesetze. Von 100 untersuchten Anbietern beachteten nur fünf die Vorschriften, ergab eine Untersuchung des Karlsruher Instituts für Technologie. Die Forscher stellten dabei fest, dass es zwar meist hinreichende Gesetze gebe - nur kümmere sich niemand darum, dass diese auch eingehalten werden. Neben großen Anbietern wie Amazon, Spiegel Online, Ebay, StudiVZ oder Freenet wurden auch eher unbekannte Firmen wie MyMuesli unter die Lupe genommen. "Ein Kunde sollte wissen dürfen, wer welche Daten wann zu welchem Zweck nutzt", erklärte Forschungsleiter Klemens Böhm. Die meisten Anbieter gingen jedoch mangelhaft mit den Daten um: Sechs der untersuchten Internet-Firmen machten zum Zeitpunkt der Untersuchung um den Jahreswechsel 2008/2009 keinerlei Angaben dazu, welche Daten sie erheben. AP
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