Langsamer als versprochen, künftig mit Volumenbegrenzung: Kunden haben es aktuell nicht leicht mit ihren Internetanbietern. Die Bundesnetzagentur fordert nun mehr Transparenz für die Verbraucher. Bis zum Herbst können die Anbieter reagieren - sonst drohen ihnen Vorschriften.
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Das Neuverlegen von Kupferkabeln ist teuer, der Telekom mancherorts zu teuer. Der Konzern überlegt, ob die Kunden in kleinen oder abgelegenen Neubaugebieten künftig drahtlos telefonieren und surfen sollen. Eine Pilotphase ist schon in Planung - doch bei Politikern stößt das Vorhaben auf Kritik.
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Die wenigsten Deutschen können mit der Geschwindigkeit surfen, die ihnen ihr Provider versprochen hat. Das will Wirtschaftsminister Rösler jetzt ändern: Wenn die Internetanbieter nicht freiwillig reagieren, soll der Staat eingreifen.
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In der Werbung klingt es noch gut: Internet mit "bis zu 100 MBit pro Sekunde". Doch die Realität sieht anders aus, nur jeder fünfte Nutzer kann so schnell surfen wie bestellt. Jeder dritte bekommt lediglich halb so viel - oder noch weniger. Das zeigen Daten der Netzagentur. Die Firmen aber haben Angst, die Werbung der Realität anzupassen.
Von Bastian Brinkmannmehr...
Die Telekom muss sich erneut rechtfertigen: Die Pläne zur Drosselung von Internet-Flatrates interessieren nun auch das Bundeskartellamt. Der Konzern muss einige Fragen beantworten.
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"Nicht hinnehmbare Benachteiligung der Verbraucher": Verbraucherschützer haben die Telekom aufgefordert, ihre Pläne für Daten-Obergrenzen bei Internet-Flatrates zurückzunehmen. Sonst wollen sie vor Gericht ziehen.
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Die Datenblätter von Smartphones wimmeln von unverständlichen Buchstabenkombinationen. Was es mit den Kürzeln auf sich hat - und worauf Sie wirklich achten sollten.
Von Lukas Köhlermehr...
Internet-Verträge mit beschränktem Datenvolumen, gedrosselte Geschwindigkeit, Verletzung der Netzneutralität: Jetzt reagiert die Telekom auf die heftige Kritik an ihrem neuen Tarifmodell. Auch in Zukunft soll es Flatrates ohne Beschränkung geben, gibt Konzern-Chef Obermann bekannt.
Von Sarah K. Schmidtmehr...
Die Telekom könnte bald doppelt so schnelles Internet anbieten wie bisher. Die Bundesnetzagentur hat nun die technischen Voraussetzungen für das sogenannte Vectoring geschaffen. Rivalen befürchten allerdings, dass der Konzern dadurch wieder eine Monopolstellung erhält.
Von Björn Finkemehr...
Staatssekretär Jochen Homann soll nach dem Willen von Wirtschaftsminister Philipp Rösler neuer Präsident der Bundesnetzagentur werden. Ein Ministeriumssprecher bestätigte entsprechende Medienberichte.
Kurzmeldungen im Überblickmehr...
Über Umwege zu längeren Restlaufzeiten? Die Pläne für ein sogenanntes Reserve-Atomkraftwerk erzürnten die Kritiker. Doch nun entscheidet sich die Bundesnetzagentur dagegen - und erklärt zugleich, wie andere konventionelle Energieträger drohende Stromengpässe im Winter vermeiden sollen.
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Die Telekom drosselt von Mai an die Übertragungsgeschwindigkeiten bei Internetanschlüssen. Das trifft all jene, die oft Filme herunterladen oder im Netz spielen. Für manche Kunden könnte sich ein Anbieter-Wechsel lohnen.
Von Varinia Bernaumehr...
Bisher herrscht im Internet eine "All-you-can-eat"-Kultur. Das will die Telekom ändern und führt Volumengrenzen für ihre DSL-Tarife ein. Wer zu viel surft, bekommt dann nur noch ein Schmalspur-Internet. Der Schritt ist ein Tabubruch mit Signalwirkung für die ganze Branche.
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Die Telekom will eine Tempo-Bremse bei Internetanschlüssen einführen. Doch die Pläne stoßen auf Widerstand: Neben Kunden und Netzaktivisten kritisiert nun auch Wirtschaftsminister Rösler den Konzern.
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Das Finanzsystem kämpft gegen die Krise. Jetzt soll das Internet alles besser machen. Der Kurs der umstrittenen Digitalwährung Bitcoin ist über Wochen enorm gestiegen - und nun wieder einmal abgestürzt. Die Geschichte eines großen Experiments, das zur Konkurrenz für Euro, Dollar und Yen werden soll.
Von Varinia Bernau, Andreas Jalsovec, Moritz Koch, Pascal Paukner und Nakissa Salavatimehr...
Die Behörde greift durch und kappt die Gebühren-Forderungen der Strom- und Gasnetzbetreiber - die Ersparnis für die Haushalte: 2,5 Milliarden Euro.
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Im Sommer wird genug Strom da sein, an Pfingsten wird es eng, im Winter könnte das Netz überlastet sein: Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur, warnt vor Engpässen durch den Atomausstieg.
Interview: Michael Bauchmüllermehr...
Die Energiewende ist beschlossen, acht Atommeiler sind abgeschaltet: Aber was passiert, wenn der Strom fehlt? Die Bundesnetzagentur wappnet sich für den Ernstfall: Sie ermittelt deutschlandweit Kraftwerksreserven, um bei einem Engpass schnell reagieren zu können.
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Was kostet die Energiewende? Die Bundesnetzagentur erwartet, dass die Strompreise für Privathaushalte um bis zu sieben Prozent steigen. Grund sind höhere Investionsausgaben für den Ausbau der Stromnetze.
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Hoffnung auf Preissenkungen: Die Bundesnetzagentur will die Renditen deutscher Stromanbieter kürzen - im internationalen Vergleich seien die ohnehin viel zu hoch.
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Die Bundesnetzagentur beklagt sich über den mangelnden Wettbewerb im deutschen Fernverkehr auf der Schiene. Andere Länder seien da schon weiter.
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Von September an werden die Verbraucher stärker vor unseriösen Anbietern geschützt: Bei Sonder-Rufnummern sind künftig Preisansagen Pflicht. Insgesamt ist die Zahl der Beschwerden wegen des Missbrauchs von Rufnummern gesunken.
Von Hans-Willy Bein und Caspar Dohmenmehr...
In Deutschland sparen sich große Unternehmen das Entgelt für die Nutzung der Stromleitungen. Dafür zahlen kleine Verbraucher. Diese Regelung ist nicht zulässig, hat nun das Oberlandesgericht Düsseldorf entschieden. Auch in Brüssel gibt es Zweifel am deutschen Modell.
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Streitpunkt stromintensive Unternehmen: EU und Gerichte trauen dem deutschen Modell der Befreiung von Netzentgelten nicht. Der Energiegipfel wird zur Herausforderung für Kanzlerin Merkel und Umweltminister Altmaier. Sie machen schon die ersten Zugeständnisse.
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