Lieferungen für syrisches Giftgas Der BND sah zu Bundesnachrichtendienst in Pullach

Als deutsche Firmen Material für das syrische Giftgas-Programm lieferten, hatte der BND offenbar Kenntnis davon. Mehr noch: Es gibt den Verdacht, dass einige Lieferungen quasi unter staatlicher Aufsicht liefen. Von Volkmar Kabisch und Hans Leyendecker mehr...

Forderung nach Geheimdienstbeauftragtem Den Staat im Staate kontrollieren

Das Kontrollgremium für Geheimdienste soll wachsen, doch mehr Mitarbeiter allein reichen nicht. Deutschland braucht einen speziellen Beauftragten, der freien Zugang zu allen Nachrichtendiensten hat. Ein Gastbeitrag von Hermann Bachmaier mehr...

BND-Affäre Koalition: BND gab keine Informationen über Angriffziele weiter

Ein Bericht - zwei Aussagen: Die Regierung hat den Vorwürfen des Grünen-Abgeordneten Ströbele heftig widersprochen. Zwar habe der Geheimdienst militärische Informationen an die US-Armee weitergeleitet - aber keine über militärisch relevante Ziele. mehr...

Kommunalwahl in Bayern Grüne Bürgermeisterin in Pullach Grüne Bürgermeisterin in Pullach Politische Allzweckwaffe

Zum ersten Mal gibt es eine Grüne Bürgermeisterin in Pullach. Der ehemaligen Landtagsabgeordneten Susanne Tausendfreund ist die Sensation gelungen - denn sie kann weit mehr als nur Badekappen-Verbote kippen. Von Jürgen Wolfram mehr...

Kommunalwahl im Landkreis München Klarer Sieg für Susanna Tausendfreund

Die Kandidatin der Grünen gewinnt die Bürgermeisterstichwahl in Pullach mit großem Vorsprung und setzt auf Kooperation. Von Jürgen Wolfram mehr...

Internet-Überwachung BND ließ sich von britischem Geheimdienst beraten

Gigabit um Gigabit fließen durch Frankfurt - und der deutsche Geheimdienst BND liest mit. Dafür bekommt er Lob von den britischen Kollegen des Geheimdienstes GCHQ. Sie haben laut "Guardian" den Deutschen bei der Schwächung der Regeln geholfen - um mehr zu überwachen. mehr...

BND Zentrale in Pullach, 2013 Geheimdienst BND verbessert seinen Spam-Filter

850.000 Telefonate, E-Mails, SMS und Faxe soll der BND im Jahr 2012 abgehört haben. Ein Erfolg für den Nachrichtendienst: Er kämpft nicht mehr mit so viel Spam. Relevante Treffer sind trotzdem rar. mehr...

Serverschrank mit Netzwerkkabeln Abhörskandale in USA, Großbritannien und Frankreich So arbeitet der BND

Die britischen und amerikanischen Abhördienste fischen Daten mit dem Schleppnetz, der deutsche BND arbeitet mit einem "Harpunen-System". Allerdings vor allem, weil ihm für alles andere Personal und Speicherkapazität fehlen. Mails mit .de am Ende und Telefonnummern, die mit 0049 beginnen, filtert der BND raus. Von Hans Leyendecker und Frederik Obermaier mehr...

Grenzdurchgangslager Friedland Geheimer Krieg BND will umstrittene Befragungsstelle auflösen

Die sogenannte Hauptstelle für Befragungswesen ist wenig bekannt, aber sehr umstritten: Asylbewerber werden dort von deutschen und ausländischen Geheimdienstlern ausgehorcht. Die Bundesregierung bestätigt nun diese Praxis. Lange soll es die Stelle aber nicht mehr geben. mehr...

GCHQ-Hauptquartie in Cheltenham No-Spy-Abkommen mit EU-Staaten BND verhandelt über Anti-Spionage-Pakt für Europa

Exklusiv Seit Monaten ist der Bundesnachrichtendienst mit europäischen Geheimdiensten in Gesprächen über ein Anti-Spionage-Abkommen, das gegenseitiges Ausspähen verbietet. Vor allem Großbritannien sperrt sich aber gegen förmliche Zusagen. Von Hans Leyendecker und Georg Mascolo mehr...

Gerhard Schindler Kooperation mit US-Geheimdiensten Unmut über BND-Chef Schindler

Exklusiv Es geht um Mobilfunknummern von Verdächtigen in Afghanistan, Pakistan oder Somalia: BND-Präsident Schindler erlaubte die Weitergabe dieser Daten an Partnerdienste, selbst wenn sie zur gezielten Tötung von Terroristen genutzt werden. Der BND spielt die Bedeutung der Anordnung herunter, doch offenbar gab es intern erheblichen Widerstand gegen den Kurs des Chefs. Von Stefan Buchen und Hans Leyendecker mehr...

Internet-Überwachung BND klinkt sich bei deutschen Providern ein

Was treiben ausländische Terroristen? Der Geheimdienst BND greift auch Daten bei deutschen Anbietern wie 1&1, Freenet und Strato ab, um das Internet zu überwachen. mehr...

German Government Weekly Cabinet Meeting US-Spähprogramm BND will von Prism nichts gewusst haben

Der Verdacht: Die Bundeswehr weiß schon seit Jahren vom US-Spähprogramm Prism und hat es in Afghanistan auch genutzt. Das legt ein Bericht der "Bild"-Zeitung nahe. Der BND dementiert. Die im dem Text genannte Spähsoftware heiße zwar auch Prism, habe aber mit dem gleichnamigen US-Programm nichts zu tun. Die Entwicklung im Newsblog von Thorsten Denkler, Berlin mehr...

Abhöranlage Gablingen Geheime Anlage in Schwaben Das große Ohr des BND

Es ist eines der geheimnisvollsten Bauwerke Bayerns: Mit einer riesigen Antenne lauscht der Bundesnachrichtendienst in Gablingen angeblich bis nach Afghanistan. Findet auch ein Austausch mit der amerikanischen NSA statt? Eine schwierige Spurensuche. Von Stefan Mayr mehr...

Serverschrank mit Netzwerkkabeln Datenüberwachung durch Geheimdienste Was der BND weiß

Erst die USA, dann Großbritannien - und nun auch noch Frankreich: Massenhaft sollen Geheimdienste Daten abfangen, im französischen Falle möglicherweise gar ohne rechtliche Kontrolle. Doch wie ist die Lage in Deutschland? Mit welchen Methoden arbeitet eigentlich der Bundesnachrichtendienst? Ein Überblick. mehr...

Umzug des BND nach Berlin Geheimdienst Bau-Pfusch blockiert Umzug des BND nach Berlin

Wieder Ärger auf der BND-Baustelle in Berlin: Der Umzug des Geheimdienstes aus Pullach in die Hauptstadt verzögert sich um mindestens ein Jahr. Dabei sind die Probleme bei den Bauarbeiten schon seit Monaten bekannt. Von Peter Blechschmidt mehr...

Snowden-Enthüllungen zu deutschen Geheimdiensten BND und Verfassungsschutz nutzen wohl US-Spionagetechnik

"X-Keyscore" heißt ein Spähsystem des US-Geheimdienst NSA. Mit dieser Überwachungssoftware sollen die Amerikaner auch ihre Kollegen bei den deutschen Geheimdiensten ausgestattet haben. Das geht aus neuen Geheimdokumenten hervor, die dem "Spiegel" vorliegen. Auch auf anderer Ebene habe sich die Zusammenarbeit zuletzt intensiviert. mehr...

Bergung eines Opfers nach dem Anschlag auf das Oktoberfest in München, 1980 Anschlag auf das Oktoberfest Regierung lässt Vorwürfe gegen BND prüfen

13 Menschen kamen 1980 beim Anschlag auf das Oktoberfest in München ums Leben. Bisher galt das Attentat als Werk eines rechtsextremistischen Einzeltäters. Nun prüft der Generalbundesanwalt Berichte über eine Beteiligung des Bundesnachrichtendiensts. Von Tanjev Schultz mehr...

Members of German Piraten Partei (Pirates party) hold the portraits of U.S. President Obama and Snowden, a former contractor at the National Security Agency (NSA),  during a protest in Berlin's Tiergarten district Edward Snowden US-Geheimdienst hilft BND beim Ausspähen

Die NSA lieferte dem Bundesnachrichtendienst die Werkzeuge für Lauschangriffe. Gleichzeitig wollen deutsche Politiker nichts von der Spionage des US-Geheimdiensts gewusst haben. Der Whistleblower Edward Snowden sagt, dass der NSA mit den Deutschen unter einer Decke stecke. mehr...

Internet-Überwachung BND soll massenhaft Metadaten an NSA weiterleiten

Der Bundesnachrichtendienst übermittelt einem Medienbericht zufolge zahlreiche Verbindungsdaten aus Deutschland an den US-Geheimdienst NSA. Eine von zwei Datensammelstellen könnte sich im bayerischen Bad Aibling befinden. mehr...

Wachsender Einfluss BND warnt vor al-Qaida in Syrien

Das Terrornetzwerk al-Qaida lockt Erkenntnissen des deutschen Auslandsgeheimdienstes BND zufolge immer mehr syrische Rebellen an. BND-Präsident Gerhard Schindler zufolge hat Machthaber Assad kaum eine Chance, den Kampf gegen die Aufständischen zu gewinnen. mehr...

Kontrolle der Nachrichtendienste Bundestagsverwaltung sucht fünf Trüffelschweine

Mit einer "operativen Einheit" will die Koalition die Kontrolle der Geheimdienste im Bundestag stärken. Unklar ist, was die mit fünf Leuten ausrichten soll. Linke und Grüne fordern darüber hinaus eine Gesetzesänderung. Von Thorsten Denkler, Berlin mehr...

Die Geheimdienstlegende, Teil 1 Untersuchung der BND-Vergangenheit Blick unter die Schlapphüte

Der BND war von üblen Figuren der Vergangenheit, von Nazis mit Herkunft aus Gestapo und Sicherheitsdienst durchsetzt. Das zeigen Ergebnisse der "Unabhängigen Historikerkommission", die den Nachrichtendienst untersucht hat. Dabei beschränkt sie sich nicht auf die NS-Verstrickungen. Von Stephan Speicher mehr...

Datenüberwachung BND plant offenbar intensivere Internet-Überwachung

Prism scheint den deutschen Geheimdienst zu inspirieren: Der Bundesnachrichtendienst plant einem "Spiegel"-Bericht zufolge eine massive Ausweitung der Internet-Überwachung. 100 Millionen Euro sollen in den Ausbau der zuständigen Abteilung fließen. mehr...