Die Agentur für Arbeit in Erding vermeldet stets bundesweite Niedrigstwerte - und schaut sich selbst nach Jobsuchenden um
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Benedikt Warmbrunnmehr...
"Entscheidende Tage, aber wir drehen uns im Kreis": Gewerkschafter ringen um die Bedingungen der verbliebenen Schlecker-Angestellten. 1300 ehemalige Mitarbeiterinnen werden vor den Arbeitsgerichten gegen ihre Entlassungen vorgehen. Potentielle Investoren - die es noch immer geben soll - könnte die Klageflut abschrecken.
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Max Hägler, Stuttgartmehr...
Die Lebensstile der Deutschen ändern sich von Grund auf. Mobilität muss heutzutage sozial, zukunftsfähig, ökologisch und ökonomisch sein. Mehr noch, sie muss komplett neu erfunden werden. Eine Bestandsaufnahme.
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Claus Tullymehr...
Die Entlassungen bei Müller-Brot trüben die Bilanz der Arbeitsagentur - Ende November ist auch bei Cardo Door in Moosburg für 159 Mitarbeiter Schluss.
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Petra Schnirchmehr...
Nirgendwo in der EU ist die Lage auf dem Arbeitsmarkt so miserabel wie in Spanien. Der Mangel an Perspektiven vertreibt viele Spanier aus ihrem Land. Immer mehr landen in Deutschland, wie Mariola und Jordi. Eine Geschichte über ein junges Paar in einem neuen Leben - und über den "Merkel-Effekt".
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Fabian Uebbingmehr...
Der Kompromiss ist umstritten: 1600 Mitarbeiter müssen bei Nokia Siemens Networks in München gehen, dafür bleibt der Standort erhalten. Viele Mitarbeiter fühlen sich verraten - zumal die IG Metall einigen Mitgliedern höhere Abfindungen erkämpft hat als anderen.
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Nina Bovensiepen, Björn Finke und Michael Tibuddmehr...
Meinung
Wie eine Droge hat das Öl Wirtschaft und Autofahrer abhängig gemacht. Egal wie teuer Benzin wird, die Nachfrage bleibt ungebrochen. Strengere Kontrollen sollen die Preise nun stabil halten. Doch am Ende hilft nur eines - Entzug.
Ein Kommentar von
Michael Bauchmüllermehr...
Man lernt nie aus - auch nicht als hochbezahlter Manager. InterkulturellesTraining in China, Erfahrungsaustausch in Österreich oder Seminare in der Firma: Förderprogramme und Stipendien sind auch für Manager und Spitzenkräfte wertvoll.
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Sebastian Knoppikmehr...
Zu unflexibel, zu defizitär und am Rande der Rezession: Wird Frankreich das nächste Italien? Die Ratingagenturen lauern nur auf das Wahlergebnis. Sozialisten wie Hollande mögen Investoren gar nicht, aber auch Sarkozy hat in seiner Amtszeit wenig geändert. Die Kanzlerin könnte ihren wichtigsten Spar-Verbündeten verlieren. Wichtige Fragen und Antworten zu unserem Nachbarland.
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Catherine Hoffmannmehr...
Erfolgreiche Jobsuche: Deutschlands größtes Berufs-Netzwerk Xing bekommt einen neuen Chef. Früher hat der den Kaffeeröster Tchibo ins Internet gebracht. Viele Freunde auf Xing hat der neue Chef aber noch nicht.
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Kurz vor dem Arbeiterkampftag greift Frankreichs mächtigste Gewerkschaft in den Wahlkampf ein. Zum ersten Mal schlagen sich die Vertreter der Arbeitnehmer offen auf die Seite eines Kandidaten und rufen zur Wahl des Sozialisten François Hollande auf. Das konservative Lager ist empört.
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Michael Kläsgen, Parismehr...
Die Warnstreikwelle in der Metall- und Elektroindustrie hat am Montagmorgen den Südwesten erreicht. Arbeitnehmervertreter kündigen einen der härtesten Arbeitskämpfe seit langem an.
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Mit prominenter Hilfe lässt es sich besser wahlkämpfen: Deshalb sammelt die Bayern-SPD Mitstreiter für ihren Spitzenkandidaten Christian Ude. Die ersten Unterstützer stehen bereits fest - die Werbetruppe ist illuster, aber derzeit noch ziemlich München-lastig.
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Dominik Hutter, Sebastian Krass und Frank Müllermehr...
Abgelehnte Bewerber haben auch künftig keinen Anspruch darauf, von einem Unternehmen zu erfahren, wer den Job bekommen hat oder ob er überhaupt vergeben wurde. Nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs gibt es aber Ausnahmen, wenn der Verdacht der Diskriminierung besteht. Diese bleiben auch nach der Entscheidung unklar definiert.
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Nicht nur Privatpatienten klagen über hohe Beiträge: Mehr und mehr gesetzlich Versicherte zahlen nicht. Die Kassen reagieren und setzen auf den Zoll, der bei den säumigen Kunden abkassieren soll. Gewerkschaften und Verbraucherschützer sehen die Schuld aber gar nicht bei den Versicherten.
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Gegen Vorstandsgehälter in Millionenhöhe regt sich Widerstand: Jetzt kritisieren auch Top-Manager ihre Kollegen. In einem Brief an die Dax-Unternehmen fordern sie Obergrenzen für die Bezüge. Eine gesetzliche Regelung wollen aber auch sie unbedingt verhindern.
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Familienunternehmen haben eigentlich einen guten Ruf. Nur ist der Aufsichtsrat von Volkswagen keine Erbengemeinschaft, sondern kontrolliert einen Milliardenkonzern. VW-Patriarch Piëch hat nun seine Frau in das Gremium geholt - dafür erntet er viel Kritik.
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Exklusiv
Die Liberalen verwahren sich gegen die Mindestlohn-Pläne der Union - und weisen das Ansinnen von Kanzlerin Merkel zurück, im Koalitionsausschuss darüber zu verhandeln. Die Union könne sich selbstverständlich jederzeit programmatisch neu orientieren, räumt FDP-Generalsekretär Döring ein. "Für das Regierungshandeln ändert sich nichts."
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Susanne Höll, Berlinmehr...
In Rüsselsheim demonstrieren 8000 Opel-Mitarbeiter für höhere Löhne und gegen die Verlagerung der Produktion ins Ausland. Auch in Bochum bangen die Angestellten wieder einmal um ihre Jobs. Manchen sind sogar schon Wut und Trauer vergangen. Sie sind von der Dauerkrise bei dem Autohersteller einfach nur noch genervt.
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Harald Freiberger und Thomas Frommmehr...
Dann eben vor Gericht: Mehr als vierhundert entlassene Schlecker-Mitarbeiter klagen gegen ihre Kündigung. Die Frage ist vor allem, ob dabei genug Rücksicht auf ihre soziale Situation genommen wurde. Dem Insolvenzverwalter kommen die Klagen ungelegen.
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Der frühere Geschäftsführers der städtischen Kliniken in Köln war 61 Jahre alt, als sein Vertrag nicht verlängert wurde. Seine Stelle bekam ein 41-Jähriger. Der Manager klagte wegen Altersdiskriminierung - und bekam von oberster Stelle recht.
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Ob Auslandsaufenthalt oder Abi und Studium - verpasste Chancen lassen sich auch noch nachholen, wenn man längst im Beruf steht. Spezielle Stipendien für Arbeitnehmer helfen dabei.
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Sabrina Ebitschmehr...
Exklusiv
Das Jahr beginnt mit einer frohen Botschaft: Fast alle Arbeitnehmer werden von Abgabensenkungen profitieren. Konkret heißt das, Durchschnittsverdienern bleiben jährlich bis zu 160 Euro mehr in der Tasche - das ist mehr, als die Steuersenkungen 2013 abwerfen.
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