Silvio Berlusconi

Ehemaliger Ministerpräsident von Italien

Italienische Zeitungen
:Zukunft? Welche Zukunft?

Die italienischen Zeitungen „La Repubblica“ und „La Stampa“ stehen vor dem Verkauf. Nun bangen viele um wichtige Stimmen der Opposition – und um die Medienvielfalt im Land.

SZ PlusVon Elisa Britzelmeier

Pro Sieben Sat 1
:Die Italiener wollen nichts vom Wetter wissen

Umbau bei Pro Sieben Sat 1: Das Fernsehunternehmen, das jetzt zur Berlusconi-Firma Media for Europe gehört, verkauft das Internetportal Wetter.com. Weitere Beteiligungen sollen folgen.

Von Caspar Busse

MeinungFernsehen
:RTL, Pro Sieben und Sat 1  stecken in der Falle – und sind größtenteils selbst schuld

Werbeerlöse brechen weg, die Sender haben diverse hausgemachte Probleme, und dann ist da noch die übermächtige Konkurrenz der Streaming-Portale. Der jetzt verkündete Milliarden-Deal von Netflix zeigt exemplarisch, wie schwach das deutsche Privatfernsehen ist.

SZ PlusKommentar von Caspar Busse

Fernsehen
:Bei Pro Sieben Sat 1 muss der gesamte Vorstand gehen

Der neue Großaktionär aus Italien ergreift drastische Maßnahmen und regiert überraschend schnell durch. Die Lage sei „ziemlich ernst“, heißt es.

Von Caspar Busse

Fernsehen
:Haben die Polit-Talks der Privaten eine Chance gegen die öffentlich-rechtliche Konkurrenz?

Pinar Atalay und Nikolaus Blome starten im Oktober zwei neue Talkshows beim kleinen Nachrichtensender n-tv. Über den Reiz des Nischenfernsehens.

SZ PlusVon Monika Rathmann

Fernsehkonzern
:Berlusconi-Firma hält jetzt mehr als 75 Prozent an Pro Sieben Sat 1

Damit ist der italienische Konzern MFE am Ziel und kann den geplanten Umbau der in München ansässigen Senderkette angehen. Das Ziel: ein riesiger TV-Anbieter, der es mit US-Größen wie Netflix und Amazon aufnehmen kann.

SZ PlusVon Oliver Klasen

Italien
:Eine halbe Milliarde Euro für Berlusconis Skandalvilla

200 Hektar Land, sieben Schwimmbäder, ein künstlicher Vulkan: Silvio Berlusconis Erben wollen seine berühmte Villa auf Sardinien verkaufen. Was bleibt, ist die Geschichte der Skandale und Partys des Medienmilliardärs.

SZ PlusVon Marc Beise

Privatfernsehen
:Italiener sind bei Pro Sieben Sat 1  am Ziel

Der Anteil von MFE steigt auf mindestens rund 60 Prozent, der tschechische Großaktionär steigt aus. Die Börse reagiert positiv.

MeinungNeue Eigentümer
:Bei Pro Sieben Sat 1 könnte es jetzt ungemütlich werden

Die Berlusconi-Firma MFE ist am Ziel und hat die Mehrheit an dem deutschen Fernsehunternehmen sicher. Die Probleme fangen aber nun erst an.

SZ PlusKommentar von Caspar Busse

TV-Konzern
:Berlusconi-Familie kurz vor Mehrheit bei Pro Sieben Sat 1

Ein tschechischer Finanzinvestor will seinen Anteil von Pro Sieben Sat 1 an Media for Europe verkaufen. Damit stehen  die Berlusconi-Erben kurz vor dem Ziel: 60 Prozent des deutschen Medienunternehmens würde dann ihnen gehören.

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:Berlusconis Medienimperium: Joko und Klaas bald auf Italienisch?

Der italienische Konzern „Media for Europe“ steht kurz davor, die Pro-Sieben-Sat-1-Gruppe zu übernehmen. Dahinter steht die Familie Berlusconi.

Von Caspar Busse und Ann-Marlen Hoolt

Italien
:Was mit den Berlusconis auf das deutsche Fernsehen zukommen könnte

Mit Privatsendern machte Silvio Berlusconi Milliarden. Das Prinzip: Je tiefer das Niveau, desto mehr Reichweite. Jetzt hat sein Sohn Pier Silvio der Senderfamilie mehr Qualität verordnet − aber das ist gar nicht so einfach.

SZ PlusVon Marc Beise

TV-Markt
:Kampf um Pro Sieben Sat 1:  Berlusconi-Erben müssen in die nächste Runde

Die geplante Übernahme von Pro Sieben Sat 1 ist noch nicht perfekt: Der Mailänder Fernsehkonzern Media for Europe (MFE) hat jetzt fast 44 Prozent der Aktien – nun läuft eine Nachfrist von zwei Wochen.

Von Caspar Busse

Pro Sieben Sat 1
:Berlusconis Erben sind fast am Ziel

Seit Jahren will der von der Familie Berlusconi kontrollierte Medienkonzern MFE in den deutschen Fernsehmarkt einsteigen. Nun hat er es fast geschafft.

SZ PlusVon Caspar Busse

Italien
:Der Berlusconi, der nun im Kanzleramt vorsprechen muss

Der älteste Sohn des früheren italienischen Ministerpräsidenten will die deutsche Sendergruppe Pro Sieben Sat 1 übernehmen. Einer seiner Auftritte lässt aufhorchen.

SZ PlusVon Annette Reuther

Fernsehen
:Italiener lassen bei Pro Sieben Sat 1 nicht locker

Die Berlusconi-Holding Media for Europe (MFE) bessert die Übernahmeofferte auf - und setzt den anderen Großaktionär unter Druck. Die Aktie von Pro Sieben Sat 1 springt nach oben.

Medien
:Pro-Sieben-Übernahme beschäftigt Bundesregierung

Kulturstaatsminister Weimer hat Sorge vor politischer Einflussnahme nach der Übernahme des Privatsenders durch den Berlusconi-Medienkonzern. Ein Treffen im Kanzleramt soll Abhilfe schaffen.

Fernsehen
:Wer hat künftig das Sagen bei Pro Sieben Sat 1?

Die Berlusconi-Firma MFE und tschechische Investoren kämpfen um den deutschen Fernsehkonzern. Dazwischen stehen der Vorstand und ein schlecht laufendes Geschäft. Aber auf der Hauptversammlung fehlt der wichtigste Akteur.

SZ PlusVon Caspar Busse

Fernsehen
:Tschechen fachen den Machtkampf um Pro Sieben Sat 1 an

Gerade erst haben die Italiener ihr Übernahmeangebot für den deutschen Fernsehkonzern vorgelegt. Jetzt kommt der tschechische Investor PPF mit einer besseren Offerte. Und zwischen allem hängt nun: Pro Sieben Sat 1.

SZ PlusVon Caspar Busse

Fernsehen
:Wie die Berlusconi-Erben vom Börsenabsturz profitieren

Das italienische Medienunternehmen MFE will Pro Sieben Sat 1 übernehmen. Jetzt ist der Kurs des deutschen Fernsehunternehmens so stark gesunken, dass das Angebot plötzlich attraktiv ist.

SZ PlusVon Caspar Busse

Pro Sieben Sat 1
:Berlusconi-Firma sichert sich Milliardensumme

Der italienische Konzern MFE möchte international expandieren und hat sich 3,4 Milliarden Euro für Zukäufe besorgt.

Italien
:„Die Richter werden uns nicht stoppen“

Italienische Gerichte erschweren es Giorgia Meloni, Migranten in Abschiebezentren in Albanien festzuhalten – ihr Prestigeprojekt. Jetzt beginnt ihre Rechtsregierung einen Machtkampf mit der Justiz.

SZ PlusVon Andrea Bachstein

MeinungUSA
:Donald Trump ist ein Mann für viele Männer

Zwar haben auch viele Frauen ihn zurück ins Amt gebracht. Doch den Ausschlag für seinen Sieg gab, dass er das Weltbild so vieler seiner Geschlechtsgenossen trifft. Denen sind all die Skandale egal, die ihn umwehen.

SZ PlusKommentar von Kurt Kister

Buchmesse-Gastland Italien
:Zwei wie Pech und Schwefel

Italien war beim Rechtsruck den meisten Ländern voraus. Silvio Berlusconi bereitete Giorgia Meloni den Weg. Michael Braun erklärt, wie es dazu kam, welche Mythen Meloni umranken und was von ihrer Politik noch zu befürchten ist.

SZ PlusRezension von Stefan Ulrich

Neues Buch der Bestsellerautorin Petra Reski
:Münchner Lässigkeit, ein klassisch italienisches Übel?

Petra Reski stellt ihr neues Buch in München vor. Die Mafia-Expertin erklärt darin lakonisch die scheinbar verwirrende politische Entwicklung Italiens. Und sie weitet damit den Blick für Besorgniserregendes auch andernorts.

SZ PlusInterview von Susanne Hermanski

MeinungItalien
:Giorgia Meloni kann sich an ihren Großprojekten verheben

In den ersten zwei Jahren schien Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni einiges zu gelingen. Nun geht so manches durcheinander – auch in ihrer Koalition.

SZ PlusKommentar von Marc Beise

Italien
:Wem nützt eine Wirtschaftspolitik à la Meloni?

Der Blick über die Alpen zeigt, was es bedeutet, wenn sehr rechte Parteien ihre Vorstellungen umsetzen. Ein paar Erkenntnisse.

SZ PlusVon Ulrike Sauer

Italien
:Mailand hat jetzt einen Silvio-Berlusconi-Flughafen

Der Airport Malpensa wird umbenannt, trotz heftiger Proteste – und trotz kreativer Gegenvorschläge: Wie wäre es mit „Aeroporto Bunga-Bunga“?

SZ PlusVon Marc Beise

Italien
:24 verrückte Stunden in Rom

Die Regierung verabschiedet ein Dekret, das die Jagd auf Steuersünder erleichtern soll. Die Koalitionspartner von Ministerpräsidentin Meloni wissen aber von nichts - und stoppen das Projekt.

SZ PlusVon Marc Beise

Fernsehen
:Italiener erhöhen den Druck auf Pro Sieben Sat 1

Die Berlusconi-Firma Media for Europe lotet mit Banken eine mögliche Übernahme aus. Das Münchner Fernsehunternehmen meldet derweil gute Zahlen.

Von Caspar Busse

Fernsehen
:Pro Sieben Sat 1 will Verivox verkaufen

Die Ankündigung überrascht. Aktuell streitet der Privatfernsehanbieter mit seinem Großaktionär, der Firma der Berlusconi-Erben. Die Italiener wollen das Unternehmen zerschlagen - der Showdown kommt bald.

SZ PlusVon Caspar Busse

Fernsehen
:Pro Sieben Sat 1: Der Showdown ist Ende April

Vorstand und Aufsichtsrat sind schockiert über die Zerschlagungspläne des italienischen Großaktionärs. Wie sind die Erfolgsaussichten? Und droht jetzt die Übernahme?

Von Caspar Busse

Auslandspresse in Italien
:Hilfe, meine Nachmieter sind Kommunisten!

Die Korrespondentinnen und Korrespondenten in Italien beziehen ein neues Gebäude: ausgerechnet die frühere Privatresidenz des Ministerpräsidenten Berlusconi.

SZ PlusVon Marc Beise

Fernsehen
:Die Italiener machen Druck bei Pro Sieben Sat 1

Der Großaktionär Media for Europe fordert, dass die Münchner endlich Tochterfirmen verkaufen sollen. Doch die warten noch ab.

Sardinien
:Italiens Linke kann noch siegen

Seit der Wahl 2022 schien die politische Rechte unbezwingbar zu sein. Warum Meloni und Salvini nun doch bei Regionalwahlen eine Schlappe hinnehmen mussten.

Von Marc Beise

Italien
:Berlusconi-Sohn macht auf seriös

Nach dem Tod des Vaters hat Pier Silvio Berlusconi dem Mailänder Konzern Media for Europe eine Wende verordnet: weniger Trash, mehr Meinungsvielfalt. Grund dafür sind seine Ambitionen auf dem deutschen Markt.

SZ PlusVon Ulrike Sauer

Europäische Medienpolitik
:Kohls Geschenk an die Konzerne

Vor 25 Jahren arbeitete die EU-Kommission an einer Richtlinie zur Bekämpfung der Medienkonzentration. Doch ein Brief aus Bonn torpedierte das Vorhaben. Das hat bis heute Folgen.

SZ PlusVon Alexander Fanta

Gerichtsprozess
:Viele Hundert Jahre Haft für Mafiosi und ihre Helfer

Es war einer der größten Mafia-Prozesse aller Zeiten, mehr als 300 Mitglieder der 'Ndrangheta und ihre Unterstützer standen in Italien vor Gericht. Unter den Verurteilten ist auch ein Berlusconi-Gefolgsmann.

Von Marc Beise

Stilkritik "Opas Erbe"
:Berlusconis Kunst-Schrotthaufen

Silvio Berlusconi hat seinen Angehörigen nach seinem Tod eine umfangreiche Kunstsammlung hinterlassen. Doch viele der 25 000 Objekte sollen aus Teleshopping-Kanälen stammen und wertlos sein. Also wohin damit?

Von Martin Zips

ExklusivFernsehen
:Berlusconi-Erben weiten Einfluss auf Pro Sieben Sat 1 aus

Die italienische Firma Media for Europe hält mittlerweile fast 30 Prozent an dem Münchner Fernsehunternehmen - und die Investoren erwarten nun mehr Zusammenarbeit.

SZ PlusVon Caspar Busse

Carola Rackete
:Die Kapitänin ist zurück

Carola Rackete wurde als die Seenotretterin bekannt, die Italiens Innenminister Matteo Salvini herausforderte. Der erinnert sich noch lebhaft. Das Duell könnte eine Fortsetzung bekommen - in Europa.

SZ PlusVon Marc Beise

Verlobung und rechtliche Folgen
:Verliebt, verlobt, verklagt

Vom Ringtausch bis zum Insta-Post: Liebende setzen ihr Eheversprechen gerne in Szene. Aber welche juristische Relevanz hat das Verlöbnis? Über komplizierte Geschäfte, kuriose Prozesse und teure Affären.

SZ PlusVon Wolfgang Janisch

Italien
:Ohne Berlusconi wird es schwer

Melonis Koalitionspartner Forza Italia war auf den früheren Ministerpräsidenten zugeschnitten: Jetzt kämpft sie mit Außenminister Antonio Tajani an der Spitze ums Überleben.

Von Marc Beise

Italien
:Wohin mit Berlusconis Milliarden?

Silvio Berlusconi hat fünf Kinder aus zwei Ehen hinterlassen, und seine 53 Jahre jüngere Gefährtin. Bei der Eröffnung seines Testaments interessierte vor allem die Frage: Wie viel erbt Marta Fascina?

Von Andrea Bachstein

MeinungItalien
:Der Ahnvater des Populismus

Silvio Berlusconi tat so, als sei er konservativ. In Wirklichkeit aber bekämpfte er staatliche Institutionen wie kein Zweiter. Bürgerliche Parteien können aus dieser Geschichte lernen, was es zu vermeiden gilt.

SZ PlusKommentar von Kia Vahland

Silvio Berlusconi und seine sanfte Revolution
:Unendlicher Spaß

Unter Silvio Berlusconi sollte in Italien endlich Schluss sein mit Moral und Gesetzen und nur noch das Vergnügen zählen. Damit hat er den Populisten von heute den Weg bereitet.

SZ PlusGastbeitrag von Antonio Scurati

Fernsehen
:Wird ein heißer Sommer

Pro Sieben Sat 1 muss sparen und streicht Hunderte Stellen. Welche Strategie die Gruppe nun einschlägt, hängt auch von Berlusconis Erben ab.

SZ PlusVon Thomas Fromm

Nach dem Tod von Silvio Berlusconi
:Auf diese Berlusconi-Tochter kommt es jetzt an

Als "Presslufthammer" wurde die ehrgeizige Marina Berlusconi schon bezeichnet: Die 56-Jährige entscheidet maßgeblich, wie es mit dem Familien-Imperium weitergeht. Von ihrem Vater hat sie viel übernommen - nur eine Sache nicht.

SZ PlusVon Ulrike Sauer

Italien
:Auch die Trauer spaltet das Land

Dem früheren Regierungschef Silvio Berlusconi wird ein großes Staatsbegräbnis in Mailand zuteil. Aber dass auch noch eine Woche staatliche Trauer herrschen und die Politik ruhen soll, geht doch manchem zu weit.

Von Marc Beise

MeinungItalien
:Der große Verführer

Worüber alle feierlichen Nachrufe in Italien auf den "Cavaliere" nicht hinwegtäuschen können: Der nun verstorbene Silvio Berlusconi hat den Rechtsstaat systematisch beschädigt, aus schierem Eigennutz.

SZ PlusKommentar von Marc Beise

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