Frankreich

Kommunalwahl in Frankreich

Frankreich
:Wem gehört Paris?

Die Linken haben aus Paris eine Stadt gemacht, in der es sich vor allem als Radfahrer gut leben lässt. Doch jetzt will eine Frau Bürgermeisterin werden, die sie „Bulldozer“ nennen. Rachida Dati und der Kampf um die Hauptstadt.

SZ PlusVon Oliver Meiler

Kommunalwahl in Frankreich
:Was, wenn Marseille an die extreme Rechte fällt?

Ein Jahr vor der Präsidentschaftswahl wählen die Franzosen ihre Bürgermeister. In den großen Städten wird der Wahlkampf teils mit harten Bandagen geführt, so manches Ergebnis könnte auch die nationale Politik erschüttern.

SZ PlusVon Oliver Meiler

dpa-Nachrichten

  1. Rüstungsindustrie
    :Bundesregierung will bei Panzerbauer KNDS einsteigen

  2. Digitale Souveränität
    :Thales und Google Cloud starten IT-Bündnis für Deutschland

  3. Lage im Überblick
    :Trump droht: „Für den Iran tickt die Uhr“

  4. Gericht der Europäischen Union
    :„Obelix“ als Waffenmarke? EU-Markenamt soll erneut prüfen

  5. Markenstreit
    :Darf eine Waffe „Obelix“ heißen? EU-Gericht urteilt

  6. Medienpreis
    :Deutsch-Französischer Medienpreis geht an Notenbankchefs

  7. Menschenrechte
    :Stiftung: Kämpfen um Leben von Nobelpreisträgerin Mohammadi

  8. Strategien als Kompass
    :Saarland will Modellregion für Europa werden

  9. Alle dpa-Nachrichten

Weitere Artikel

Auktionen
:Ein Stück vom Eiffelturm für 450 160 Euro

Ein Teil einer Wendeltreppe vom Eiffelturms in Paris wechselt den Besitzer. Überhaupt sind Stücke aus der guten alten Zeit bei Auktionen gefragt.

Von Alexandra Föderl-Schmid

Staatseinstieg bei KNDS
:„Leopard“ wird Staatspanzer

Deutschland beteiligt sich mit 40 Prozent am deutsch-französischen Rüstungskonzern KNDS. Damit will sich die Bundesregierung Einfluss gegenüber Paris sichern. Doch ob das Vorhaben aufgeht, ist offen.

SZ PlusVon Alexandra Föderl-Schmid, Thomas Fromm, Georg Ismar und Anna Lea Jakobs

Gaza-Flottille
:„Inakzeptabel“ und „menschenverachtend“

Aktivisten der Hilfsflottille für Gaza beschweren sich über öffentliche Erniedrigungen und Misshandlungen in Israel. Italien und Frankreich bestellen die israelischen Botschafter ein. Und Deutschland?

SZ PlusVon Elisa Britzelmeier, Oliver Meiler und Sina-Maria Schweikle

Sexualisierte Gewalt gegen Kinder
:Skandal um Hortbetreuung erschüttert Paris

Suspendierungen, Verhaftungen, Misstrauen: In Paris sollen zahlreiche Schulkinder in der Betreuung außerhalb des Unterrichts zu Opfern sexueller Übergriffe geworden sein. Die Politik reagiert.

Von Oliver Meiler

Weltgrößten Luxuskonzern LVMH
:Fünf Kinder streiten um Bernard Arnaults Nachfolge

Der Patriarch will auch mit 77 Jahren die Führung im weltgrößten Luxuskonzern LVMH nicht abgeben. Um seine Nachfolge ringen seine fünf Kinder erbittert. Arnaults Frau hat enthüllt, wie es in der Familie des reichsten Franzosen zugeht.

SZ PlusVon Alexandra Föderl-Schmid

Parlament stimmt Nominierung zu
:Moulet wird neuer französischer Notenbankchef

Der Vertraute von Emmanuel Macron, sein ehemaliger Generalsekretär Emmanuel Moulet, kommt an die Spitze der Banque de France und zieht in den EZB-Rat ein.

Von Alexandra Föderl-Schmid

MeinungEuropa
:Der Fall Angelika Niebler ist rufschädigend – für sie und das EU-Parlament

Außerhalb von Brüssel ist schwer zu verstehen, warum die Immunität der CSU-Abgeordneten von ihren Kollegen nicht aufgehoben wird. Die Bürger hätten ein Recht darauf, dass die Vorwürfe gegen sie aufgeklärt werden.

SZ PlusKommentar von Josef Kelnberger

Bilanz von Präsident Macron
:Als Reformer gestartet, letztlich gescheitert

Die wirtschaftspolitische Bilanz von Macron nach neun Jahren Präsidentschaft fällt mehr als mager aus: Die Arbeitslosigkeit ist hoch, die Rentenreform gescheitert, die Staatsverschuldung immens.

SZ PlusVon Alexandra Föderl-Schmid

Frankreichs Präsident
:Mit 49 in Rente? Macron denkt offenbar schon an ein Comeback

Frankreichs Präsident scheidet 2027 aus dem Amt. Nun heißt es, Emmanuel Macron plane schon seine Rückkehr für 2032 – als Retter im Chaos. Aber er hat noch andere Pläne im Ärmel.

SZ PlusVon Oliver Meiler

Merchandising
:Kitsch ist Königin

Für Museen wird Merchandising immer wichtiger als Einnahmequelle. In Versailles zum Beispiel machen sie mit Souvenirs von Marie-Antoinette beste Geschäfte. Und nicht nur dort.

SZ PlusVon Alexandra Föderl-Schmid

Chapsvision
:Das kann das „europäische Palantir“

Der Verfassungsschutz soll sich für Software einer französischen Firma anstelle des umstrittenen US-Produkts Palantir entschieden haben. Wer dahintersteckt und wie sie funktioniert.

SZ PlusVon Alexandra Föderl-Schmid

Bundeswehr
:Deutschlands Aufrüstung, Europas Unbehagen

Bundeskanzler Merz will die Bundeswehr zur stärksten konventionellen Armee Europas machen. Das Geld dafür ist da. Doch in Paris und Warschau kommen Sorgen auf.

Von Viktoria Großmann, Oliver Meiler und Sina-Maria Schweikle

Frankreich
:Berufungsprozess: Anklage fordert sieben Jahre Haft für Sarkozy

Der französische Altpräsident beteuert erneut seine Unschuld in der Affäre um Wahlkampfgelder aus Libyen. In erster Instanz war er wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung zu fünf Jahren Haft verurteilt worden.

Rüstung
:Bund plant Milliardeneinstieg bei Panzerhersteller

Frankreich hält schon die Hälfte an KNDS, jetzt will sich auch Deutschland bei dem „Leopard“-Bauer einkaufen. Es geht um politische Macht, technologischen Einfluss – und Preiskontrolle.

SZ PlusVon Thomas Fromm, Georg Ismar und Anna Lea Jakobs

Französische Präsidentschaftswahl
:Ist Frankreich bereit für einen schwulen Präsidenten?

Der frühere Premierminister Gabriel Attal fühlt mal vor – mit einem Buch und einer Lesetour. Und wird, so sagt er, von einer „Lawine homophoben Hasses“ erfasst.

SZ PlusVon Oliver Meiler

Joschka Fischers neues Buch
:Eine Verneigung vor Konrad Adenauer

Joschka Fischer hat sich auf die Suche nach der deutschen Identität begeben. Gefunden hat er – etwas überraschend – eine Republik, die sich auf das Erbe des ersten Kanzlers besinnen sollte.

SZ PlusRezension von Daniel Brössler

Nachfolge der Banque de France
:Macron bestellt Vertrauten als Notenbankchef

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron besetzt kurz vor seinem Ausscheiden noch Schlüsselpositionen. Gegen die Nominierung von Emmanuel Moulin als Notenbank-Gouverneur gibt es allerdings Widerstand.

SZ PlusVon Alexandra Föderl-Schmid

Frankreichs extreme Rechte
:Le Pen zieht von Bank zu Bank, aber keine will ihr Geld leihen

Der Rassemblement National sucht einen Kredit von 10,7 Millionen Euro für die Präsidentschaftswahl 2027 – und wird überall abgewiesen. Ein Problem für die Demokratie?

SZ PlusVon Oliver Meiler

MeinungMigration
:Deutschland zahlt einen hohen Preis für Dobrindts plakative Grenzpolitik

Der Innenminister ist stolz auf den Rückgang der Asylgesuche. Aber er missachtet dabei europäisches Recht – und verfehlt mit seinen härteren Regeln zudem ein strategisches Ziel der Bundesregierung.

SZ PlusKommentar von Nicolas Richter

Frankreich
:Linkspopulist Mélenchon gibt Präsidentschaftskandidatur bekannt

Der Anführer von Frankreichs Linkspartei La France Insoumise (LFI), Jean-Luc Mélenchon, hat seine Kandidatur bei der Präsidentschaftswahl in knapp einem Jahr erklärt. „Ja, ich bin Kandidat“, sagte der 74-Jährige im Interview des Senders TF ...

Digitale Souveränität
:Europa zuerst – auch bei Supercomputern

Der französische Staat hat sich mit der Übernahme des Supercomputer-Herstellers Bull den Zugriff auf Schlüsseltechnologien im KI-Zeitalter gesichert. Frankreich will damit unabhängiger von den USA werden. Der Unternehmenschef wirbt um deutsche Beteiligungen.

SZ PlusVon Alexandra Föderl-Schmid

Online-Shopping
:Warum Secondhand gerade jetzt so boomt

Die Plattform Vinted ist dermaßen erfolgreich, dass man sich schon mal fragen kann: Wieso kaufen eigentlich so viele Menschen gebrauchte Kleider, Bücher und Spielsachen? Ein kleiner Beitrag zur Konsumforschung.

SZ PlusVon Lea Hampel

Profil
:Der „Kardinal“ schlägt zurück, gleich doppelt

Claude Guéant war der engste Vertrauensmann von Nicolas Sarkozy – und belastet den früheren Präsidenten Frankreichs nun schwer im Pariser Berufungsprozess.

Von Oliver Meiler

Paris
:Ist der Louvre noch zu retten?

Der Louvre ist gerade in einem etwas desolaten Zustand. Überlastung, Streiks, dann noch dieser irre Diebstahl. Es ist einfach zu viel, für die Besucher, für das Personal. Und die Massen interessieren sowieso nur Saal 711 und dieses Lächeln.

SZ PlusVon Oliver Meiler (Text) und Johannes Simon (Fotos)

MeinungAfrika
:Die Russen werden Mali nicht retten

Statt auf Frankreich und die UN setzte die Junta in Bamako auf dubiose Kämpfer von Moskaus Gnaden. Das ganze Ausmaß dieses Fehlers zeigt sich in diesen Tagen, mit verheerenden Folgen für das Land.

SZ PlusKommentar von Arne Perras

Einkaufen in Paris
:Wie man einem alten Kaufhaus neuen Glanz verleiht

Das Pariser Kaufhaus Galeries Lafayette hat einen radikalen Umbau hinter sich. Anders als beim Konkurrenten Printemps funktionieren die Rezepte gegen den Online-Handel. Nun will man das größte Kaufhaus der Welt werden.

SZ PlusVon Alexandra Föderl-Schmid

Bootsflüchtlinge
:Migrationspakt mit Paris

Die britische Regierung hat einen Vertrag über mehr als 760 Millionen Euro (662 Millionen Pfund) mit Frankreich abgeschlossen, um Bootsmigranten am Ärmelkanal von der Überfahrt abzuhalten. Das meldete die britische Nachrichtenagentur PA unter ...

Johanna Brousse
:Sie stoppte schon den Telegram-Gründer. Nun fordert sie Elon Musk heraus

Die Pariser Staatsanwältin ermittelt gegen X auch, weil dessen Algorithmen offenbar rechtsextreme Inhalte bevorzugen. In Frankreich wird sie „Sheriff im digitalen Wilden Westen“ genannt.

SZ PlusVon Oliver Meiler

Deutsch-französische Rüstungsinitiative
:Welche Optionen Merz für die deutsche Verteidigung hat

Hat das deutsch-französische Rüstungsprojekt FCAS noch eine Chance? Der deutsche Bundeskanzler muss nun eine folgenschwere Entscheidung treffen: Es geht um Milliarden und die Zukunft der europäischen Verteidigung.

SZ PlusVon Alexandra Föderl-Schmid

MeinungDemokratie
:Auch wenn Rechtspopulisten wie Orbán die Wahl verlieren – ihr Erbe bleibt

Die Freude über die Abwahl des ungarischen Ministerpräsidenten sollte nicht täuschen: Im Westen sind die ihm nahestehenden Parteien Teil einer neuen Normalität. Vor allem dort, wo sie bisher nie regiert haben, haben sie einen Vorteil.

SZ PlusKommentar von Nicolas Richter

Sportartikel
:48 Trikots sollt ihr sein

Fußball-Leibchen als Milliardengeschäft:  Von falschen Schulternähten, umstrittenen Designs und von Sportartikelherstellern, die mit dem Enthusiasmus der Fans sehr viel Geld verdienen.

SZ PlusVon Caspar Busse

Deutschland
:Wie industrieller Schwund den Wohlstand bedroht

Autos, Chemie, Maschinenbau: Die einst so starke Industrie in der Bundesrepublik schrumpft.  Jobs verschwinden, mehr Firmen melden Insolvenz an. Lässt sich diese Entwicklung stoppen?

SZ PlusVon Elisabeth Dostert und Alexander Hagelüken

Frankreich
:Trägt diese Prinzessin den rechtsextremen Bardella in den Élysée-Palast?

Jordan Bardella will Präsident werden, deshalb ist seine neue Liebe zu einer High-Society-Influencerin ein politischer Großfaktor in Frankreich. Die Frage ist nur, wie er wirkt.

Von Oliver Meiler

MeinungTreffen in Paris
:Und was wäre das Ziel eines Hormus-Einsatzes?

Die Regierungschefs führender europäischer Länder beraten am Freitag, was sie beitragen können, um die Seestraße sicherzumachen. Damit wecken sie Erwartungen, die sie nicht erfüllen können.

SZ PlusKommentar vor Hubert Wetzel

Wechsel im Verwaltungsrat
:Doppelte Premiere: Eine Spanierin für Airbus

Der ehemalige Telekom-Chef Obermann legt sein Amt als Chairman beim Luftfahrtkonzern überraschend schon im Oktober nieder. Auf ihn folgt erstmals eine Frau: die Spanierin Amparo Moraleda.

SZ PlusVon Caspar Busse und Jens Flottau

Bruno Lafont
:Der französische Geschäftsmann, der syrische Terroristen bezahlte

Bei dem Zementhersteller Lafarge stieg er bis nach ganz oben auf, hat eine Paradekarriere hinter sich. Jetzt aber muss er mit 69 Jahren ins Gefängnis.

SZ PlusVon Oliver Meiler

MeinungFrankreich
:So reagiert man ökologisch und sozial gerechter auf die Spritpreise

Anders als Berlin haben sie in Paris verstanden, dass am Verbrenner-Aus nicht mehr zu rütteln ist. Und reagieren entsprechend mit Weitblick.

SZ PlusKommentar von Alexandra Föderl-Schmid

Deutsch-Französische Brigade
:Können diese Soldaten im Ernstfall gemeinsam kämpfen?

Seit fast vierzig Jahren gibt es die Deutsch-Französische Brigade, sie gilt als Symbol europäischer Einigkeit. Doch bis heute zeigt sie auch, wie schwer es ist, zwei Armeen zusammenzubringen.

SZ PlusVon Sina-Maria Schweikle

Frankreich
:Nicolas Sarkozy stößt alte Freunde von der Klippe

Frankreichs früherer Präsident belastet im Berufungsverfahren um den mutmaßlichen Korruptionspakt mit Libyen engste Weggefährten schwer. Treibt ihn die Angst vor einer erneuten Gefängnisstrafe?

SZ PlusVon Oliver Meiler

Frankreichs Lehren aus den Kriegen
:Mehr Geld für E-Autos, Wärmepumpen und Drohnen

Frankreich zieht Lehren aus den Kriegen im Nahen Osten und der Ukraine: Mit Milliarden Euro soll der Umstieg auf E-Mobilität und Wärmepumpen gefördert werden. Die Armee wird aufgerüstet und es soll mehr Geld für Drohnen geben.

SZ PlusVon Alexandra Föderl-Schmid

Oliver Zipse
:Warum der scheidende BMW-Chef zu Airbus geht

Nach 35 Jahren in der Autoindustrie soll der Noch-BMW-Chef in dieser Woche Verwaltungsrat beim Flugzeughersteller Airbus werden.

SZ PlusVon Caspar Busse und Jens Flottau

Demokratie
:Wie Elon Musk und andere Superreiche ihre Medien einspannen

Eine neue Clique von Ultrareichen kauft Medien und fördert damit eigene Geschäfte und rechtspopulistische Politiker. Wie stark bedroht das die Demokratie und was lässt sich dagegen tun?

SZ PlusVon Alexandra Föderl-Schmid, Alexander Hagelüken, Ann-Kathrin Nezik und Martin Wittmann

Filmindustrie
:Frollywood – die neue Liebe der US-Filmstars

Bye-bye und Bonjour: Immer mehr US-Stars zieht es nach Frankreich, das für viele Filmschaffende aus Hollywood von einem Sehnsuchtsziel zu einem Zufluchtsort geworden ist. Der Grund für diese Bewegung ist nicht nur Donald Trump allein.

SZ PlusVon Alexandra Föderl-Schmid

Benzin und Diesel in Europa
:Was andere Länder gegen die hohen Preise getan haben

Die ins Leere gelaufene 12-Uhr-Regel hat bei Autofahrern in Deutschland das Gefühl verstärkt, dass andere Länder in Europa der Energiekrise besser begegnet sind. Dabei sind auch im Ausland viele Maßnahmen umstritten. Ein Überblick.

SZ PlusVon Elisa Britzelmeier, Caspar Busse, Jan Diesteldorf, Alexandra Föderl-Schmid, Viktoria Großmann und Oliver Klasen

Nach mehreren Jahren
:Iran lässt französisches Lehrerpaar frei

Mitten im Iran-Krieg ist ein jahrelang in Teheran festgehaltenes französisches Lehrerpaar freigekommen. „Cécile Kohler und Jacques Paris sind frei und auf dem Weg nach Frankreich, nachdem sie dreieinhalb Jahre lang in Iran inhaftiert waren“, teilte ...

MeinungEnergieversorgung
:Atomkraft ist teuer, wenn man ehrlich rechnet

Frankreich setzt auf eine Renaissance der Atomkraft, dabei gibt es bei den Reaktor-Projekten ein Milliardenfiasko nach dem anderen – und erhebliche Zweifel an der Machbarkeit.

SZ PlusKommentar von Alexandra Föderl-Schmid

Anschlagsserie
:Bringt der Iran-Krieg neuen Terror nach Europa?

Eine bislang unbekannte Gruppe bekennt sich zu Anschlägen auf jüdische Einrichtungen in England, Belgien und den Niederlanden. Ermittler vermuten, dass das iranische Regime dahintersteckt.

SZ PlusVon Bernd Dörries

Konjunktur
:Ist Deutschland wieder der „kranke Mann Europas“?

Wie vor 25 Jahren ist die Bundesrepublik  das Wachstumsschlusslicht  in der EU. Doch der Vergleich mit der Vergangenheit hinkt – denn in manchen Bereichen steht Deutschland heute besser da, in anderen dramatisch schlechter.

SZ PlusVon Claus Hulverscheidt und Roland Preuß

MeinungNato in der Krise
:Am liebsten würden sie Trump alle auf den Mond schießen

Der Streit der Europäer mit dem US-Präsidenten gerät zunehmend bitter. Daraus kann es letztlich nur eine Konsequenz geben.

SZ PlusKommentar von Nicolas Richter

MeinungVerkehr
:Zu laut, zu dreckig, zu teuer – die Städter wenden sich vom Auto ab

Wer Politik fürs Auto machen will, gewinnt zumindest in den Großstädten keine Wahlen mehr, so scheint es. Die Menschen wollen Radwege, Bahnen und Busse. Das hat nichts mit Ideologie zu tun, sondern ist zutiefst pragmatisch.

SZ PlusKommentar von Stephan Radomsky

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