Demokratische Republik Kongo

dpa-Nachrichten

  1. Brandkatastrophe
    :Brand in zwei Schulen im Kongo - mindestens 26 tote Kinder

  2. Ebola im Kongo
    :WHO: Viel zu wenige Betten für Ebola-Patienten im Kongo

  3. Ebola im Kongo
    :Zahl der Ebola-Toten im Kongo auf über 3.000 gestiegen

  4. Gesundheit
    :Mehr als 3.000 Ebola-Tote im Kongo

  5. Ebola im Kongo
    :Trauer, Trauma, Stigma - Ebola-Waisen im Kongo

  6. Ebola im Kongo
    :Ebola-Ausbruch nach 100 Tagen weiter nicht unter Kontrolle

  7. Ebola im Kongo
    :Ebola-Ausbruch noch lange nicht unter Kontrolle

  8. Ebola im Kongo
    :Bereits mehr als 5.000 bestätigte Ebola Fälle im Kongo

  9. Alle dpa-Nachrichten

Weitere Artikel

Kongo
:„Ebola trifft uns dieses Mal wie eine Atombombe“

Im Osten Kongos sterben Tausende an Ebola. Die Gründe gehen über medizinischen Notstand hinaus: Wut und Misstrauen verschärfen die Epidemie in einer von Krieg und Gewalt verwüsteten Region.

SZ PlusGastbeitrag von Judith Raupp

Demokratische Republik Kongo
:Rasante Ausbreitung des Ebola-Virus

Die tödliche Ebola-Krankheit breitet sich laut den UN im Osten der Demokratischen Republik Kongo exponentiell aus. Etwa 2 500 Menschen seien gestorben, die Hälfte davon in den vergangenen 20 Tagen, erklärte der Ebola-Koordinator der UN, Julian ...

Epidemie
:Bereits mehr als 5000 bestätigte Ebola-Fälle in Kongo

Das Virus breitet sich in immer mehr Provinzen aus. An vielen Orten stoßen Hilfsorganisationen an ihre Grenzen. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Kongo
:Mehr als 2000 Ebola-Opfer

Die Zahl der Ebola-Toten in der Demokratischen Republik Kongo ist auf mehr als 2 000 gestiegen. Nach Angaben der Regierung sind drei Monate nach der Bekanntgabe des Ausbruchs 2 011 Menschen an der hochansteckenden Krankheit gestorben, 704 werden ...

Virus
:Mehr als 2000 Ebola-Tote in der Demokratischen Republik Kongo

Knapp drei Monate nach dem Ebola-Ausbruch sind in Kongo bereits 2011 Menschen an dem Virus gestorben. Bei keinem vorherigen Ausbruch ist die Zahl der Toten und Erkrankten so schnell gestiegen.

Demokratische Republik Kongo
:Ebola-Lage „kritischer denn je“

Zweieinhalb Monate nach Beginn des Ebola-Ausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo ist die Lage nach Einschätzung der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen „kritischer denn je“. Die Krankheit verbreite sich in beispiellosem Tempo, berichtet die ...

SZ-Podcast „Das Thema“
:Kongo: warm, bunt, grausam

Das zentralafrikanische Land ist viel mehr als Krieg und Ebola.

Von Judith Raupp und Lars Langenau

Demokratische Republik Kongo
:Mehr als 1000 Ebola-Tote

Bei dem jüngsten Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo sind inzwischen mehr als 1000 Menschen ums Leben gekommen. Wie das nationale Gesundheitsinstitut mitteilte, stieg die Zahl der Todesfälle im Land auf 1033. Insgesamt seien bislang ...

Ebola
:USA blockieren Einreise eigener Bürger aus Kongo

Die US-Regierung blockiert wegen der Ausbreitung von Ebola die direkte Einreise eigener Staatsbürger aus der Demokratischen Republik Kongo. Wie ein Vertreter des Weißen Hauses mitteilte, werden US-Bürger, die sich im Kongo aufhalten oder diesen ...

Ebola im Kongo
:„Ich bin einfach nur traumatisiert“

Der Kongolese Sylvain Timasina hat 20 Angehörige an Ebola sterben sehen. Wie ergeht es den Menschen in der Region, in der das Virus am schlimmsten wütet?

SZ PlusVon Paul Munzinger, Kapstadt, und Berit Uhlmann

Fußball-WM
:Immer auf die Kleinen

Am Sonntag spielt Usbekistan gegen die DR Kongo, das überflüssigste Spiel der XXL-WM. Dachte man. Aber der Turnieraufbläher Infantino hat den Underdogs eine Bühne hingestellt, und Kap Verde hat jetzt gezeigt, dass sie sehr viel mehr sind als Lückenfüller.

SZ PlusVon Holger Gertz

Frankreich
:Erster Ebola-Fall in Europa seit Beginn des aktuellen Ausbruchs

In der Demokratischen Republik Kongo haben sich mehr als tausend Menschen mit Ebola infiziert. Nun meldet auch Frankreich einen Fall.

Infektionskrankheiten
:„Wenn die Welt erst aufmerksam wird, wenn Ebola auftritt, ist es bereits zu spät“

Jeffrey Samuel von der humanitären Organisation Direct Relief über den schwierigen Kampf gegen die Fieberkrankheit – und ein übersehenes Risiko.

Interview von Berit Uhlmann

UN-Bericht
:Ungewöhnlich viele Geflüchtete kehren zurück

Fast 15 Millionen Flüchtlinge traten 2025 die Rückreise in ihre Heimat an, eine sehr hohe Zahl im Vergleich mit früheren Jahren. Für viele Betroffene ist das keine gute Nachricht.

Von Arne Perras

Ebola-Ausbruch in Afrika
:„Wenn es zu gefährlich für Amerika ist, ist es auch zu gefährlich für Kenia“

Das ostafrikanische Land verzeichnet bislang keine Ebola-Fälle. Doch nun will die US-Regierung dort eine Quarantänestation für amerikanische Bürger errichten. Der Widerstand ist groß.

Von Paul Munzinger

Demokratische Republik Kongo
:WHO-Chef: Ebola-Ausbruch ist „sehr schwierig“ einzudämmen

Die Kämpfe in der Region erschweren die Arbeit der Hilfskräfte. Kinder sind besonders von dem Ausbruch betroffen.

Ebola
:„In zwei bis drei Monaten haben wir einen Impfstoff zum Testen“

Schon kurz nach Bekanntwerden des Ebola-Ausbruchs arbeiten Wissenschaftler an einem Impfstoff. Auch Medikamente sollen bald erprobt werden. Doch noch ist der Erreger den Menschen einen Schritt voraus.

Von Hanno Charisius

900 Verdachtsfälle
:Ebola in Kongo breitet sich aus

Nach dem Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo verzeichnen die Behörden einen weiteren Anstieg der Infektionen. Inzwischen seien mehr als 900 Verdachtsfälle registriert worden, teilte der Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO ...

Gesundheit
:WHO: Mehr als 900 Ebola-Verdachtsfälle im Kongo

Die Zahl der Infizierten steigt laut der Weltgesundheitsorganisation weiter an. Einen Impfstoff für den aktuellen Virus-Stamm gibt es nicht, Helfer vor Ort kämpfen zudem mit Misstrauen in der Bevölkerung.

Ebola-Ausbruch
:Mehr als 200 mutmaßliche Ebola-Tote im Ostkongo gemeldet

Im Ostkongo kämpfen Behörden mit Lücken bei der Kontaktverfolgung des Ebolavirus. Während die Schutzausrüstung knapp wird, wächst in der Region die Sorge vor weiterer Ausbreitung.

Afrika
:WHO stuft Ebola-Ausbruch als „zutiefst besorgniserregend“ ein

Es gebe Fortschritte, doch Gewalt und Unsicherheit behinderten die Bekämpfung der Epidemie. Nach WHO-Angaben gibt es fast 750 Verdachtsfälle und 177 mutmaßliche Todesfälle – nun meldet Uganda neue Fälle.

Charité in Berlin
:Ebola-Patient sehr geschwächt, aber nicht in kritischem Zustand

Der US-Amerikaner zeigt der Charité zufolge deutliche Krankheitssymptome und wird weiter engmaschig überwacht. Seine Kinder können ihn so lange nur durch eine Scheibe sehen.

Ebola
:Polizeieskorte bringt infizierten US-Bürger in Berliner Charité

Die Zahl der Erkrankten nach dem Ebola-Ausbruch in Kongo steigt. Ein dort mit dem Virus infizierter US-amerikanischer Arzt wird nun in einer Spezialstation in Berlin behandelt.

Podcast: „Auf den Punkt“
:Ebola im Kongo: Das bedeutet der WHO-Gesundheitsalarm

Dutzende Tote, Hunderte Verdachtsfälle, kein Impfstoff. Wie Krieg und Armut den Ebola-Ausbruch begünstigen.

Von Berit Uhlmann, Judith Raupp und Lars Langenau

Lebensgefährliches Virus
:Wie der Krieg in Kongo den Kampf gegen Ebola erschwert

Auch in den Nachbarländern wächst die Sorge: Uganda wappnet sich gegen einen möglichen Ebola-Ausbruch in seiner Fünf-Millionen-Hauptstadt Kampala. In Kongo selbst ist die Eindämmung ungleich schwieriger.

SZ PlusVon Arne Perras

Gesundheit
:Was den aktuellen Ebola-Ausbruch besonders macht

Ebola ist in der Demokratischen Republik Kongo und in Uganda keine Unbekannte, doch dieses Mal ist einiges anders. Warum ist das Virus so schwer einzudämmen? Und besteht Gefahr auch für andere Länder?

SZ PlusVon Berit Uhlmann

MeinungEbola-Ausbruch
:Bundibugyo: Gegen den Virus-Stamm gibt es weder Impfstoff noch Heilmittel

Als Schutzmaßnahmen bleiben bislang nur die Nachverfolgung von Kontakten, Isolation und Quarantäne.

Von Theresa Palm

Lebensgefährliches Virus
:Ebola: WHO ruft internationale Gesundheitsnotlage aus

In der Demokratischen Republik Kongo sind mutmaßlich 80 Menschen an Ebola gestorben, die Zahl der Verdachts- und Todesfälle steigt. Gegen die Bundibugyo-Variante des Virus gibt es laut Weltgesundheitsorganisation keinen zugelassenen Impfstoff.

Von Theresa Palm

Denis Sassou-Nguesso
:Präsident der zentralafrikanischen Republik Kongo wiedergewählt

In der zentralafrikanischen Republik Kongo ist der 82 Jahre alte Präsident Denis Sassou-Nguesso wiedergewählt worden. Der ehemalige Offizier, der seit mehr als 40 Jahren an der Spitze des ölreichen Landes steht, habe 94,8 Prozent der Stimmen ...

Autoindustrie
:Landet dreckiges Kobalt aus Kongo in deutschen E-Autos?

Rund um eine Kobalt-Fabrik in der Demokratischen Republik Kongo werden immer mehr Menschen krank. Recherchen einer Umweltorganisation legen nahe, dass dort giftiges Schwefeldioxid austritt. Das Kobalt von dort könnte auch in deutschen E-Autos stecken.

SZ PlusVon Christina Kunkel

Kongo
:Wie überlebt man ohne Bargeld?

Vor einem Jahr marschierte die Miliz M23 in Goma und Bukavu ein. Seitdem sind die Banken geschlossen, Bargeld ist Mangelware – und wer welches holen will, riskiert Entführung oder Verhaftung.

SZ PlusVon Constantin Leclerc

Belgien und Kongo
:Der Mord an Lumumba könnte endlich gesühnt werden

Der Staat Belgien hat mitgeholfen, den kongolesischen Freiheitskämpfer aus dem Weg zu räumen. Mehr als 60 Jahre später soll ein hochrangiger Repräsentant des Landes vor Gericht dafür geradestehen.

SZ PlusVon Josef Kelnberger und Paul Munzinger

Donald Trump
:Der Friedensstifter und die Tatsachen

Donald Trump hat sich selbst zum „Präsidenten des Friedens“ ernannt, weil er acht Kriege beendet oder verhindert haben will. Die Wirklichkeit ist aber: Viele der Konflikte gehen weiter.

SZ PlusVon Reymer Klüver und Paul Munzinger

Kongo
:Rebellen auf dem Vormarsch

Trotz eines von US-Präsident Donald Trump vermittelten Friedensabkommens gehen die Unruhen im Ostkongo weiter. Die von Ruanda unterstützten M23-Rebellen rückten nach Angaben von Anwohnern am Mittwoch in die Stadt Uvira nahe der Grenze zu Burundi ...

Kongo
:Abkommen für Friedenslösung

Die Regierung der Demokratischen Repbulik und die von Ruanda unterstützen M23-Rebellen haben ein Rahmenabkommen unterzeichnet für eine Friedenslösung im Ostkongo. Der Vertrag wurde der BBC zufolge in Katar untschrieben, das mit den USA und der ...

Zentralafrika
:Trumps Friedensplan für Kongo geht nicht auf

Die mächtige Rebellengruppe M23 unterbricht die Verhandlungen mit der kongolesischen Regierung. Über die hohen Hürden für einen Frieden in einer der meist geschundenen Regionen der Welt.

SZ PlusVon Arne Perras

Ostkongo
:Schwere Menschenrechtsverbrechen durch die Kriegsparteien

Menschenrechtsorganisationen werfen Kriegsparteien im Ostkongo schwere Verbrechen vor. Die von Ruanda unterstützten M23-Rebellen hätten allein im Juli in rund einem Dutzend Dörfern mehr als 140 Bewohner getötet, erklärte Human Rights Watch am ...

Demokratische Republik Kongo
:Amnesty wirft Kriegsparteien schwere Verbrechen vor

M23-Rebellen und Soldaten der kongolesischen Armee sollen Frauen vergewaltigt und Zivilisten hingerichtet haben. Auch von Folter und Verschleppung ist die Rede.

Kongo
:Wenn Rohstoffe die entscheidende Rolle spielen

Der Konflikt im Osten der Demokratischen Republik Kongo beeinflusst internationale Rohstofflieferketten erheblich. Auch Ruanda ist zentral in diesem Krieg – das Land wird kaum sanktioniert.

SZ PlusVon Constantin Leclerc

Zentralafrika
:Trump greift nach Bodenschätzen in Kongo

US-Präsident Trump sagt, er wolle Kongo Frieden bringen – und zugleich Rohstoffe für Amerika sichern. Über einen abenteuerlichen Deal und die Minen von Rubaya, auf die es nun ein Trump-Vertrauter abgesehen hat.

SZ PlusVon Ben Heubl, Arne Perras und Nadja Tausche

Konflikt in Afrika
:Kongo und Ruanda unterzeichnen Friedensabkommen

Die Demokratische Republik Kongo und Ruanda haben ein Friedensabkommen unterzeichnet. Bei einer Zeremonie am Freitagabend in Washington unterschrieben die Außenminister das mit Hilfe der US-Regierung verhandelte Abkommen. Die Leiterin der UN-Mission ...

MeinungZentralafrika
:Bringt dieses Abkommen Kongo den Frieden? Wohl kaum

Sechs Millionen Tote in drei Jahrzehnten – und jetzt endlich eine Übereinkunft, vermittelt von den USA. Doch zu viele Fragen werden darin nicht geklärt.

SZ PlusKommentar von Arne Perras

Afrika
:Herr Ubulubu wird sesshaft - aber auch glücklich?

Die Ureinwohner Zentralafrikas holen gerade nach, wofür der Rest der Menschheit Jahrtausende gebraucht hat. Über den Sog der Zivilisation, den Abschied vom Wald - und die Frage, ob es das wert ist

SZ PlusText und Fotos von Paul Munzinger

Kongo
:Die findigen Frauen von Goma

In der von Rebellen besetzten kongolesischen Stadt behelfen sich Frauen mit einem Kreditsparverein, um ihr Leben und kleine Geschäfte finanzieren zu können. Doch es gibt auch Kritik an solchen Initiativen.

SZ PlusVon Constantin Leclerc

Afrika
:Ostkongo hofft auf Frieden, Donald Trump hofft auf Rohstoffe

Vermittelt von den USA leiten die verfeindeten Nachbarn Kongo und Ruanda einen Friedensprozess ein. Der soll Stabilität und Wachstum ermöglichen – und gute Geschäfte mit Washington.

Von Paul Munzinger

Demokratische Republik Kongo
:Tausende Kinder Opfer sexueller Gewalt

Tausende Kinder sind im Osten der Demokratischen Republik Kongo laut dem UN-Kinder-Hilfswerk Unicef Opfer sexueller Gewalt geworden. Berichten zufolge hätten die Täter die Kinder im Januar und im Februar während der Kämpfe in der Region vergewaltigt ...

Ostkongo
:Ein Land als Selbstbedienungsladen

Alltag, das heißt in Ostkongo, von Männern mit Gewehren durchs Leben geschubst zu werden. Wer Freund ist und wer Feind, weiß hier kaum noch jemand. Über ein Land, das von der Welt ignoriert wird – es sei denn, es geht um seine Bodenschätze.

SZ PlusVon Paul Munzinger

Kongo
:Kämpfe im Ostkongo weiten sich aus – auch Truppen Ugandas involviert

Südafrika hat seine Truppen abgezogen, Ruanda unterstützt die Miliz M23, nun liefern sich ugandische Soldaten blutige Gefechte mit einer anderen Rebellengruppe. Alle Rufe nach einer Waffenruhe verhallen und Hunderttausende sind auf der Flucht.

Diplomatie
:Ruanda bricht Beziehungen zu Belgien ab

Die Brüsseler Regierung wirft Ruanda vor, die in Kongo wütende M23-Miliz zu unterstützen. Diese Anschuldigung weist Ruanda zurück – und spricht seinerseits von „neokolonialen Wahnvorstellungen“ Belgiens.

MeinungKongo
:Und jetzt gibt auch noch Südafrika klein bei

Die Rebellenmiliz M23 bringt große Teile einer rohstoffreichen Region in Kongo unter ihre Kontrolle. Und selbst das Land, das sich gerne als Führungsmacht auf dem Kontinent sieht, kapituliert.

SZ PlusKommentar von Tobias Zick

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: