Demokratische Republik Kongo

dpa-Nachrichten

  1. Infektionskrankheit
    :Zustand von Berliner Ebola-Patient war lebensbedrohlich

  2. Ebola-Ausbruch in Afrika
    :Bereits mehr als 100 bestätigte Ebola-Tote im Kongo

  3. Gefährliches Virus
    :Ebola-Patient aus Berliner Charité entlassen

  4. Krankheiten
    :Ebola-Patient aus Berliner Charité entlassen

  5. Länderspiele
    :Niederlande patzen bei WM-Härtetest gegen Algerien

  6. Krankheiten
    :WHO-Chef: „Wir hinken im Kampf gegen Ebola hinterher“

  7. Fußball-WM
    :WM-Testspiel wegen Ebola abgesagt: DR Kongo hofft auf Lösung

  8. Virus
    :Im Ebola-Gebiet: WHO-Chef fordert bessere Zusammenarbeit

  9. Alle dpa-Nachrichten

Weitere Artikel

Ebola-Ausbruch in Afrika
:„Wenn es zu gefährlich für Amerika ist, ist es auch zu gefährlich für Kenia“

Das ostafrikanische Land verzeichnet bislang keine Ebola-Fälle. Doch nun will die US-Regierung dort eine Quarantänestation für amerikanische Bürger errichten. Der Widerstand ist groß.

Von Paul Munzinger

Demokratische Republik Kongo
:WHO-Chef: Ebola-Ausbruch ist „sehr schwierig“ einzudämmen

Die Kämpfe in der Region erschweren die Arbeit der Hilfskräfte. Kinder sind besonders von dem Ausbruch betroffen.

Ebola
:„In zwei bis drei Monaten haben wir einen Impfstoff zum Testen“

Schon kurz nach Bekanntwerden des Ebola-Ausbruchs arbeiten Wissenschaftler an einem Impfstoff. Auch Medikamente sollen bald erprobt werden. Doch noch ist der Erreger den Menschen einen Schritt voraus.

Von Hanno Charisius

900 Verdachtsfälle
:Ebola in Kongo breitet sich aus

Nach dem Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo verzeichnen die Behörden einen weiteren Anstieg der Infektionen. Inzwischen seien mehr als 900 Verdachtsfälle registriert worden, teilte der Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO ...

Gesundheit
:WHO: Mehr als 900 Ebola-Verdachtsfälle im Kongo

Die Zahl der Infizierten steigt laut der Weltgesundheitsorganisation weiter an. Einen Impfstoff für den aktuellen Virus-Stamm gibt es nicht, Helfer vor Ort kämpfen zudem mit Misstrauen in der Bevölkerung.

Ebola-Ausbruch
:Mehr als 200 mutmaßliche Ebola-Tote im Ostkongo gemeldet

Im Ostkongo kämpfen Behörden mit Lücken bei der Kontaktverfolgung des Ebolavirus. Während die Schutzausrüstung knapp wird, wächst in der Region die Sorge vor weiterer Ausbreitung.

Afrika
:WHO stuft Ebola-Ausbruch als „zutiefst besorgniserregend“ ein

Es gebe Fortschritte, doch Gewalt und Unsicherheit behinderten die Bekämpfung der Epidemie. Nach WHO-Angaben gibt es fast 750 Verdachtsfälle und 177 mutmaßliche Todesfälle – nun meldet Uganda neue Fälle.

Charité in Berlin
:Ebola-Patient sehr geschwächt, aber nicht in kritischem Zustand

Der US-Amerikaner zeigt der Charité zufolge deutliche Krankheitssymptome und wird weiter engmaschig überwacht. Seine Kinder können ihn so lange nur durch eine Scheibe sehen.

Ebola
:Polizeieskorte bringt infizierten US-Bürger in Berliner Charité

Die Zahl der Erkrankten nach dem Ebola-Ausbruch in Kongo steigt. Ein dort mit dem Virus infizierter US-amerikanischer Arzt wird nun in einer Spezialstation in Berlin behandelt.

Podcast: „Auf den Punkt“
:Ebola im Kongo: Das bedeutet der WHO-Gesundheitsalarm

Dutzende Tote, Hunderte Verdachtsfälle, kein Impfstoff. Wie Krieg und Armut den Ebola-Ausbruch begünstigen.

Von Berit Uhlmann, Judith Raupp und Lars Langenau

Lebensgefährliches Virus
:Wie der Krieg in Kongo den Kampf gegen Ebola erschwert

Auch in den Nachbarländern wächst die Sorge: Uganda wappnet sich gegen einen möglichen Ebola-Ausbruch in seiner Fünf-Millionen-Hauptstadt Kampala. In Kongo selbst ist die Eindämmung ungleich schwieriger.

SZ PlusVon Arne Perras

Gesundheit
:Was den aktuellen Ebola-Ausbruch besonders macht

Ebola ist in der Demokratischen Republik Kongo und in Uganda keine Unbekannte, doch dieses Mal ist einiges anders. Warum ist das Virus so schwer einzudämmen? Und besteht Gefahr auch für andere Länder?

SZ PlusVon Berit Uhlmann

MeinungEbola-Ausbruch
:Bundibugyo: Gegen den Virus-Stamm gibt es weder Impfstoff noch Heilmittel

Als Schutzmaßnahmen bleiben bislang nur die Nachverfolgung von Kontakten, Isolation und Quarantäne.

Von Theresa Palm

Lebensgefährliches Virus
:Ebola: WHO ruft internationale Gesundheitsnotlage aus

In der Demokratischen Republik Kongo sind mutmaßlich 80 Menschen an Ebola gestorben, die Zahl der Verdachts- und Todesfälle steigt. Gegen die Bundibugyo-Variante des Virus gibt es laut Weltgesundheitsorganisation keinen zugelassenen Impfstoff.

Von Theresa Palm

Denis Sassou-Nguesso
:Präsident der zentralafrikanischen Republik Kongo wiedergewählt

In der zentralafrikanischen Republik Kongo ist der 82 Jahre alte Präsident Denis Sassou-Nguesso wiedergewählt worden. Der ehemalige Offizier, der seit mehr als 40 Jahren an der Spitze des ölreichen Landes steht, habe 94,8 Prozent der Stimmen ...

Autoindustrie
:Landet dreckiges Kobalt aus Kongo in deutschen E-Autos?

Rund um eine Kobalt-Fabrik in der Demokratischen Republik Kongo werden immer mehr Menschen krank. Recherchen einer Umweltorganisation legen nahe, dass dort giftiges Schwefeldioxid austritt. Das Kobalt von dort könnte auch in deutschen E-Autos stecken.

SZ PlusVon Christina Kunkel

Kongo
:Wie überlebt man ohne Bargeld?

Vor einem Jahr marschierte die Miliz M23 in Goma und Bukavu ein. Seitdem sind die Banken geschlossen, Bargeld ist Mangelware – und wer welches holen will, riskiert Entführung oder Verhaftung.

SZ PlusVon Constantin Leclerc

Belgien und Kongo
:Der Mord an Lumumba könnte endlich gesühnt werden

Der Staat Belgien hat mitgeholfen, den kongolesischen Freiheitskämpfer aus dem Weg zu räumen. Mehr als 60 Jahre später soll ein hochrangiger Repräsentant des Landes vor Gericht dafür geradestehen.

SZ PlusVon Josef Kelnberger und Paul Munzinger

Donald Trump
:Der Friedensstifter und die Tatsachen

Donald Trump hat sich selbst zum „Präsidenten des Friedens“ ernannt, weil er acht Kriege beendet oder verhindert haben will. Die Wirklichkeit ist aber: Viele der Konflikte gehen weiter.

SZ PlusVon Reymer Klüver und Paul Munzinger

Kongo
:Rebellen auf dem Vormarsch

Trotz eines von US-Präsident Donald Trump vermittelten Friedensabkommens gehen die Unruhen im Ostkongo weiter. Die von Ruanda unterstützten M23-Rebellen rückten nach Angaben von Anwohnern am Mittwoch in die Stadt Uvira nahe der Grenze zu Burundi ...

Kongo
:Abkommen für Friedenslösung

Die Regierung der Demokratischen Repbulik und die von Ruanda unterstützen M23-Rebellen haben ein Rahmenabkommen unterzeichnet für eine Friedenslösung im Ostkongo. Der Vertrag wurde der BBC zufolge in Katar untschrieben, das mit den USA und der ...

Zentralafrika
:Trumps Friedensplan für Kongo geht nicht auf

Die mächtige Rebellengruppe M23 unterbricht die Verhandlungen mit der kongolesischen Regierung. Über die hohen Hürden für einen Frieden in einer der meist geschundenen Regionen der Welt.

SZ PlusVon Arne Perras

Ostkongo
:Schwere Menschenrechtsverbrechen durch die Kriegsparteien

Menschenrechtsorganisationen werfen Kriegsparteien im Ostkongo schwere Verbrechen vor. Die von Ruanda unterstützten M23-Rebellen hätten allein im Juli in rund einem Dutzend Dörfern mehr als 140 Bewohner getötet, erklärte Human Rights Watch am ...

Demokratische Republik Kongo
:Amnesty wirft Kriegsparteien schwere Verbrechen vor

M23-Rebellen und Soldaten der kongolesischen Armee sollen Frauen vergewaltigt und Zivilisten hingerichtet haben. Auch von Folter und Verschleppung ist die Rede.

Kongo
:Wenn Rohstoffe die entscheidende Rolle spielen

Der Konflikt im Osten der Demokratischen Republik Kongo beeinflusst internationale Rohstofflieferketten erheblich. Auch Ruanda ist zentral in diesem Krieg – das Land wird kaum sanktioniert.

SZ PlusVon Constantin Leclerc

Zentralafrika
:Trump greift nach Bodenschätzen in Kongo

US-Präsident Trump sagt, er wolle Kongo Frieden bringen – und zugleich Rohstoffe für Amerika sichern. Über einen abenteuerlichen Deal und die Minen von Rubaya, auf die es nun ein Trump-Vertrauter abgesehen hat.

SZ PlusVon Ben Heubl, Arne Perras und Nadja Tausche

Konflikt in Afrika
:Kongo und Ruanda unterzeichnen Friedensabkommen

Die Demokratische Republik Kongo und Ruanda haben ein Friedensabkommen unterzeichnet. Bei einer Zeremonie am Freitagabend in Washington unterschrieben die Außenminister das mit Hilfe der US-Regierung verhandelte Abkommen. Die Leiterin der UN-Mission ...

MeinungZentralafrika
:Bringt dieses Abkommen Kongo den Frieden? Wohl kaum

Sechs Millionen Tote in drei Jahrzehnten – und jetzt endlich eine Übereinkunft, vermittelt von den USA. Doch zu viele Fragen werden darin nicht geklärt.

SZ PlusKommentar von Arne Perras

Afrika
:Herr Ubulubu wird sesshaft - aber auch glücklich?

Die Ureinwohner Zentralafrikas holen gerade nach, wofür der Rest der Menschheit Jahrtausende gebraucht hat. Über den Sog der Zivilisation, den Abschied vom Wald - und die Frage, ob es das wert ist

SZ PlusText und Fotos von Paul Munzinger

Kongo
:Die findigen Frauen von Goma

In der von Rebellen besetzten kongolesischen Stadt behelfen sich Frauen mit einem Kreditsparverein, um ihr Leben und kleine Geschäfte finanzieren zu können. Doch es gibt auch Kritik an solchen Initiativen.

SZ PlusVon Constantin Leclerc

Afrika
:Ostkongo hofft auf Frieden, Donald Trump hofft auf Rohstoffe

Vermittelt von den USA leiten die verfeindeten Nachbarn Kongo und Ruanda einen Friedensprozess ein. Der soll Stabilität und Wachstum ermöglichen – und gute Geschäfte mit Washington.

Von Paul Munzinger

Demokratische Republik Kongo
:Tausende Kinder Opfer sexueller Gewalt

Tausende Kinder sind im Osten der Demokratischen Republik Kongo laut dem UN-Kinder-Hilfswerk Unicef Opfer sexueller Gewalt geworden. Berichten zufolge hätten die Täter die Kinder im Januar und im Februar während der Kämpfe in der Region vergewaltigt ...

Ostkongo
:Ein Land als Selbstbedienungsladen

Alltag, das heißt in Ostkongo, von Männern mit Gewehren durchs Leben geschubst zu werden. Wer Freund ist und wer Feind, weiß hier kaum noch jemand. Über ein Land, das von der Welt ignoriert wird – es sei denn, es geht um seine Bodenschätze.

SZ PlusVon Paul Munzinger

Kongo
:Kämpfe im Ostkongo weiten sich aus – auch Truppen Ugandas involviert

Südafrika hat seine Truppen abgezogen, Ruanda unterstützt die Miliz M23, nun liefern sich ugandische Soldaten blutige Gefechte mit einer anderen Rebellengruppe. Alle Rufe nach einer Waffenruhe verhallen und Hunderttausende sind auf der Flucht.

Diplomatie
:Ruanda bricht Beziehungen zu Belgien ab

Die Brüsseler Regierung wirft Ruanda vor, die in Kongo wütende M23-Miliz zu unterstützen. Diese Anschuldigung weist Ruanda zurück – und spricht seinerseits von „neokolonialen Wahnvorstellungen“ Belgiens.

MeinungKongo
:Und jetzt gibt auch noch Südafrika klein bei

Die Rebellenmiliz M23 bringt große Teile einer rohstoffreichen Region in Kongo unter ihre Kontrolle. Und selbst das Land, das sich gerne als Führungsmacht auf dem Kontinent sieht, kapituliert.

SZ PlusKommentar von Tobias Zick

Wildtierhandel
:Der Milliardär und seine 181 Löwen

Eine der reichsten Familien Indiens hat sich den größten Zoo der Welt gebaut. Aber wo kommen die Arten her? Einblicke in den weltweiten Schattenmarkt für Wildtiere.

SZ PlusVon Christoph Cadenbach, Sebastian Erb, Lima Fritsche, Mauritius Much und David Pfeifer

Konflikt in Kongo
:Südafrikanische Staaten ziehen Truppen ab

Die Südafrikanische Entwicklungsgemeinschaft (SADC) beendet ihren Militäreinsatz im Osten der Demokratischen Republik Kongo. Nach einem virtuellen Gipfel am Donnerstag veröffentlichte der regionale Staatenbund auf der Internetplattform X eine ...

Kongo-Ruanda-Konflikt
:Familie Kompany im Mittelpunkt der großen Politik

Die belgische Regierung beklagt europäische Doppelmoral, weil sich die EU nicht zu Sanktionen gegen Ruanda durchringen kann. Hinter der Beschwerde steckt auch Pierre Kompany, der Vater des Bayern-Trainers.

SZ PlusVon Josef Kelnberger

MeinungAfrika
:Es ist eine Schande, dass Europa den Konflikt in Kongo derart ignoriert

Bislang hofierte die EU Ruandas Machthaber Paul Kagame. Doch der unterstützt offenbar die Rebellentruppe M23, die das Nachbarland Kongo mit Krieg überzieht. Brüssel muss genauer hinsehen.

SZ PlusKommentar von Arne Perras

Zentralafrika
:Ein scheuer Kommandeur in der Offensive

Sultani Makenga befehligt die Rebellentruppe M23, die den Osten Kongos mit Krieg überzieht. Dem Tutsi-General wird eine lange Liste von Verbrechen zur Last gelegt.

Von Arne Perras

Jazz-Essayfilm „Soundtrack to a Coup d’ Etat“
:Ein brillantes Gedankenexperiment

Postkolonialismus, Bürgerrechtsbewegung und Jazz waren Revolutionen, die bis heute wirken. Der oscarnominierte Essayfilm „Soundtrack to a Coup d’ Etat“ bündelt eine komplizierte Zeit zu einem gewinnbringenden Gesamtbild.

SZ PlusVon Andrian Kreye

Kongo
:Waffenruhe ausgerufen

Nach Kämpfen mit Hunderten Toten hat die von M23 angeführte Rebellenallianz im Ostkongo eine einseitige Waffenruhe angekündigt. Die humanitäre Feuerpause sollte von Dienstag an gelten, wie die Koalition „Alliance Fleuve Congo“ (AFC) am späten ...

Kongo
:UN berichten von Hunderten Leichenfunden in umkämpfter Stadt - Rebellen sprechen von Feuerpause

Nach tagelangen Kämpfen um die Stadt Goma im Osten der Demokratischen Republik Kongo sind die Straßen den Vereinten Nationen zufolge voller Leichen. Hunderte weitere Menschen wurden verletzt. Die Rebellen kündigen nun eine Feuerpause an.

Demokratische Republik Kongo
:Rebellen weiter in der Offensive

In der Demokratischen Republik Kongo zeichnet sich keine Entspannung des Konflikts ab. Die M23-Miliz will ihre Offensive auch nach der Einnahme der Millionenstadt Goma fortsetzen. Sie rückt offenbar bereits weiter vor. Die Vereinten Nationen warfen ...

Geschichtsbild
:Krise in Kongo

Seit vielen Jahrzehnten kommt das Land nicht zur Ruhe, gibt es Kriege und Konflikte. Nun hat die Rebellenmiliz M23 die Millionenstadt Goma erobert.

SZ PlusVon Paul Munzinger

Afrika
:Warum Ruandas Soldaten in Ostkongo kämpfen

In der Demokratischen Republik Kongo lebe die Ideologie des Völkermords von 1994 fort, sagt Ruandas Präsident Kagame. Doch den Rebellen, die die Millionenstadt Goma erobert haben, hilft er noch aus anderen Gründen.

Von Paul Munzinger

Kämpfe um Großstadt Goma
:US-Außenminister fordert sofortigen Waffenstillstand in Kongo

Die Gewalt in der Demokratischen Republik Kongo eskaliert. In der Hauptstadt Kinshasa attackieren Demonstranten die Botschaften mehrerer Länder. Nun schaltet sich der neue US-Außenminister Rubio ein.

Demokratische Republik Kongo
:Botschaften angegriffen

Demonstranten haben in der Demokratischen Republik Kongo nach Angaben der kenianischen Regierung und der kongolesischen Polizei auch afrikanische Botschaften angegriffen. Betroffen seien die Botschaftsgebäude von Kenia, Südafrika und Uganda in der ...

MeinungAfrika
:Wer ein Handy besitzt, sollte sich für die Kämpfe in Kongo interessieren

Im Osten des Landes ereignet sich eine der größten humanitären Katastrophen der Gegenwart. Und die USA und Europa müssten sich fragen, welchen Anteil sie daran haben.

SZ PlusKommentar von Paul Munzinger

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