Demokratische Republik Kongo - SZ.de

Demokratische Republik Kongo

Demokratische Republik Kongo

Kongo
:Schlimmster Cholera-Ausbruch seit Jahren

In der Demokratischen Republik Kongo bedroht laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) der schlimmste Cholera-Ausbruch seit 2017 die Menschen. Das Infektions-Risiko sei besonders hoch in den Lagern für Binnenvertriebene, warnte der WHO-Beauftragte ...

Basketballer Ibaka in München
:Der Hochdekorierte mit dem filmreifen Leben

Serge Ibaka vom FC Bayern ist der wohl schillerndste Basketballprofi der Bundesliga, er denkt weit über das Parkett hinaus. Über einen NBA-Sieger aus Afrika, der mit 18 Geschwistern in Armut aufwuchs - und seine Heimat nicht vergisst.

Von Sebastian Winter

SZ PlusChristoph Kellers neuer Roman
:Ein Kontinent verschwindet

"Afrika fluten" - der Schweizer Autor Christoph Keller ist im Deutschen Museum auf das Manuskript eines Ingenieurs gestoßen, der Europa ohne Rücksicht auf Verluste neu formen wollte.

Von Christian Jooß-Bernau

SZ PlusPflegenotstand in München
:Abschiebe-Drama um Pflege-Azubi

Ein 26-jähriger Auszubildender des Pflegeunternehmens Münchenstift wird am Freitag verhaftet. Er soll in die Demokratische Republik Kongo zurückgebracht werden. Wenige Stunden vor dem angesetzten Flug lenkt das Innenministerium ein.

Von Thomas Balbierer und Ekaterina Kel

SZ PlusOper
:Anklagegesang

Milo Rau bringt in Genf Hèctor Parras "Justice" auf die Bühne - ein Fanal gegen die Ausbeutung des Kongo durch internationale Konzerne.

Von Egbert Tholl

Afrika
:"Niemand braucht eine Friedenstruppe, die nichts für den Frieden tut"

Die Wahl im Kongo am 20. Dezember wird überschattet von der eskalierenden Gewalt im Osten des Landes. Ausgerechnet jetzt endet nach 25 Jahren die dortige UN-Mission. Wie passt das zusammen?

Von Paul Munzinger

SZ PlusZentralafrika
:Denis Mukwege

Als Chirurg hat er Tausende Frauen im Kongo vor dem Tod bewahrt, nun will er Präsident werden. Über einen Arzt, der vom OP in die Politik wechselt, um ein ganzes Land zu heilen. Ob das gut geht?

Von Arne Perras

Herrschings Profi Mayaula
:Volleyball rettete ihn aus seinem tristen Leben

Magloire Mayaula steht mit den Herrschinger Volleyballern im Pokalfinale. Aber seine Geschichte ist größer: Er nennt sich Black Warrior, und er spielt, um Kindern im Kongo zu helfen - vor allem jenen, die wie er selbst ihre Eltern verloren haben.

Von Sebastian Winter

Demokratische Republik Kongo
:Elf Zivilisten getötet

Im Osten der Demokratischen Republik Kongo hat die islamistische Miliz ADF (Allied Democratic Forces) nach Armeeangaben in der Nacht zum Montag mindestens elf Zivilisten getötet. Auch sechs Soldaten seien bei dem Versuch, die Milizen aus dem Bezirk ...

SZ PlusTheaterfestival "Spielart"
:Ein Glück für Entdecker

Halbzeit bei Spielart. Das internationale Theater-Festival vertraut der Kunst, nicht der Klage.

Von Yvonne Poppek

SZ PlusKongo
:Konflikt um die Wanderer

Der Klimawandel treibt die halbnomadischen Hirten der Mbororo aus der Sahelzone in die Wälder im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo. In der abgelegenen Region kommt es zu immer mehr Konflikten mit der einheimischen Bevölkerung.

Von Leonard Scharfenberg, Saladin Salem und Friedrich Bungert

SZ PlusFestival
:Filmische Grenzgänge

Das Underdox Filmfestival in München präsentiert sich in seiner 18. Ausgabe hochaktuell. Unter anderem mit Ausflügen in die Ukraine und nach Bergkarabach.

Von Jürgen Moises

Angriff auf Schule
:Dutzende Schüler in Uganda getötet

Die Polizei macht Rebellen einer islamistischen Miliz aus dem Nachbarland Kongo für den Tod von mehr als 40 Schülern verantwortlich. Sie sollen zudem weitere Kinder entführt haben.

Afrika-Festivals
:Future Beats aus Soundlaboren Afrikas

Ende Mai kommen bekannte Größen zum Africa-Festival nach Würzburg. Zu welcher Musik aber die junge Generation in Nairobi, Dakar, Kinshasa oder Bamako wirklich tanzt, zeigen die "African Music Days" in München.

Von Jonathan Fischer

Zentralafrika
:Mehr als 500 Tote nach starken Regenfällen

Durch Überflutungen und Erdrutsche sind in der Demokratischen Republik Kongo und in Ruanda Hunderte Menschen gestorben. Viele werden noch vermisst.

Ausstellung im Museum Fünf Kontinente
:Helden aus Müll und magische Kostüme

Das Museum Fünf Kontinente in München zeigt zwei faszinierende Fotoserien von Stéphan Gladieu über afrikanische Maskenzeremonien, hinter denen auch eine ökologische Botschaft steckt.

Von Jürgen Moises

SZ PlusPapst
:„Hände weg von Afrika!“

Franziskus bereist den Kongo und Südsudan, im Gepäck hat er drei Themen: Frieden, ein Ende der Ausbeutung und Hilfe für Geflüchtete. Die Reise ist strapaziös und nicht überall sicher – die UN warnen vor Kämpfen und Gewalt.

Von Annette Zoch

Demokratische Republik Kongo
:Anzahl der getöteten Zivilisten in Kishishe steigt auf 272

Industrieminister Julien Paluku wirft der Rebellengruppe M23 vor, für das Massaker in der Stadt Kishishe verantwortlich zu sein - was diese bestreitet. Inzwischen haben sich die USA in den Konflikt eingeschaltet.

Kino
:Leben und sterben in Dschibuti

Bei den Afrikanischen Filmtage im Gasteig HP8 werden sechs Filme an drei Tagen gezeigt.

SZ PlusKongo
:Der Preis der Braut

Valentin Nyarubwa hat 1600 Dollar „Brautpreis“ gezahlt, um Melanie Kahindo heiraten zu dürfen. Über eine Tradition im Kongo, aus der längst ein großes Geschäft geworden ist – und bei dem die Frauen am Ende den Preis zahlen.

Von Judith Raupp

Afrika-Berichterstattung
:Kongo Belle

Jeder weiß es: Afrika ist kein Land, sondern ein Kontinent mit 55 Ländern. Für 49 davon ist der SZ-Korrespondent zuständig. Manche sind fortschrittlich, andere zutiefst korrupt. Afrika ist der ärmste Kontinent, aber vielfältig, modern, und überraschend ist er auch.

Von Bernd Dörries

SZ PlusRegenwald im Kongo
:"Ein historischer Fehler"

Eigentlich sollte der Regenwald das CO2 speichern und der riesige Kongo-Fluss Elektrizität produzieren. Nun soll im Kongo nach Öl und Gas gebohrt werden. Der ökologische Schaden wäre riesig.

Von Bernd Dörries

Kolonialismus
:Ein Zahn kehrt zurück

Die wenigen Überreste von Patrice Lumumba werden mehr als sechzig Jahre nach seiner Ermordung in die Demokratische Republik Kongo übergeführt. Der belgische Ministerpräsident bedauert die Rolle seines Landes bei der Hinrichtung des Unabhängigkeitshelden.

Von Bernd Dörries

SZ PlusMeinungDocumenta
:Die Kunst des Zusammenhalts

In Kassel wird diesmal der Gemeinschaftsgedanke gefeiert. Besucherinnen und Besucher müssen sich nur noch darauf einlassen.

Kommentar von Kia Vahland

Imperiale Verbrechen
:Ein König kämpft mit der kolonialen Schuld

Der belgische Monarch Philippe besucht das frühere afrikanische Kolonialgebiet am Kongo. Er bedauert Unterdrückung und Gewalt. eine Entschuldigung formuliert er nicht.

Von Arne Perras

Fiston Mwanza Mujila: "Tanz der Teufel"
:Rilke lernt Rumba

Die Verhältnisse sind kompliziert, die Nächte lang, und alle warten auf diesen einen Song: Der federleicht schwingende Roman von Fiston Mwanza Mujila aus Graz über das untergehende Zaire.

Von Jonathan Fischer

Goldene Löwen in Venedig
:Friede den Hütten

Die Debatten um die Sinnhaftigkeit von Pavillons und Jury-Entscheidungen auf der Biennale in Venedig sind endlos. Diesmal zum Beispiel gehen ausgerechnet die Videoarbeiten von Francis Alys leer aus.

Von Peter Richter

Vatikan
:Papst reist in den Kongo

Papst Franziskus reist im Juli in den Kongo und nach Südsudan. Das teilte der Vatikan am Donnerstag mit. Reisen in beide Länder stehen seit Jahren auf der Liste des Papstes. Geplant ist nun ein Besuch von 2. bis 7. Juli. Zunächst soll der 85-Jährige ...

Zentralafrika
:Uganda muss 325 Millionen Dollar Entschädigung an Kongo zahlen

Das oberste UN-Gericht urteilt, dass ugandische Truppen verantwortlich waren für zivile Opfer, die Zerstörung von Eigentum und das Ausplündern von Gold und anderen Ressourcen im Nachbarland. Das hat sich von dem Richterspruch wesentlich mehr erwartet.

Von Arne Perras

SZ PlusBelgiens Kolonialgeschichte im Kongo
:Blick in den blinden Spiegel

Belgien hat seine Kolonialgeschichte nie aufgearbeitet. Nun nimmt das Land mit einer "Wahrheitskommission" einen neuen Anlauf. Kommt Leopold II. vom Sockel?

Von Josef Kelnberger

SZ PlusDemokratische Republik Kongo
:Der Zahn meines Vaters

Belgien und den USA gefiel es nicht, dass Patrice Lumumba den Kongo in die Freiheit führen wollte. Er wurde ermordet und in Säure aufgelöst. Besuch bei seiner Tochter, die gerne begraben würde, was von ihm übrig geblieben ist.

Von Bernd Dörries

SZ PlusMeinungEntwicklungsarbeit
:Wenn Hilfe mehr schadet als nutzt

Entwicklungshilfe verpufft oft wirkungslos, Milliardenbudgets werden sinnlos vergeudet. Das Nachsehen haben Spender und Hilfsbedürftige. Es ist höchste Zeit, endlich umzudenken.

Essay von Judith Raupp

SZ PlusKongo
:Der Preis des Wassers

Die Demokratische Republik Kongo besitzt riesige Süßwasserreserven, trotzdem ist Trinkwasser knapp. Investoren versuchen das nun zu ändern.

Von Judith Raupp

Kino
:Zauber eines Kontinents

Im Interimsquartier des Gasteig beginnen die Afrikanischen Filmtage.

Von Josef Grübl

Afrika
:Demokratische Republik Kongo meldet neuen Ebola-Fall

Erst im Mai war ein Ausbruch in der Region offiziell für beendet erklärt worden. Nun ist ein Kind infolge der Erkrankung gestorben.

Demokratische Republik Kongo
:Boot gekentert - mindestens 55 Tote

Auf dem Fluss Kongo verunglückt ein überladenes Schiff. Ein Behördensprecher berichtet von Dutzenden Vermissten, Überlebende sprechen von etwa 400 Passagieren an Bord.

VfB Stuttgart
:Der wahre Silas

Der Stürmer des VfB Stuttgart, bislang bekannt als Silas Wamangituka, heißt in Wahrheit Silas Katompa Mvumpa. Seine Geschichte gibt einen Einblick in die dunklen Ecken des Fußballgeschäfts.

Von Felix Haselsteiner

Bundesliga
:VfB-Stürmer Silas wohl mit anderer Identität

Stuttgarts Kongolese offenbart, dass er Opfer eines zwielichtigen Spielervermittlers geworden ist und Wamangituka nicht sein richtiger Name sei - der Klub unterstützt ihn nun bei der Aufklärung.

Kongo
:Dutzende Tote bei Angriffen auf Dörfer

Bei Angriffen auf zwei Dörfer im Osten der Demokratischen Republik Kongo wurden Medienberichten zufolge etwa 50 Menschen getötet. Bewaffnete hätten die Orte Boga und Tchabi in der Provinz Ituri überfallen und dort um sich geschossen, berichtete der ...

Massaker durch Milizen
:Mindestens 70 Tote bei Überfall im Ostkongo

Bewaffnete Extremisten haben nach Militärangaben Dörfer in der Ituri-Region geplündert und ein Blutbad verursacht. Einige Bewohner sollen sie entführt haben.

Demokratische Republik Kongo
:Zehntausende fliehen vor Vulkanausbruch

Das Militär spricht von wissenschaftlichen Daten, die auf neue Eruptionen hindeuten. Die Millionenstadt Goma ist teilweise geräumt worden.

Vulkanausbruch in Goma
:Erst die Lava, dann das Beben

Nach dem Ausbruch des Vulkans Nyiragongo im Osten Kongos erschüttert ein ungewöhnliches Erdbeben die Region. Immerhin: Die Betroffenen vor Ort halten sich für die "widerstandsfähigsten Menschen der Welt".

Von Judith Raupp

SZ PlusDemokratische Republik Kongo
:Die Katastrophe nach der Katastrophe

Nach dem Ausbruch des Vulkans Nyiragongo im Osten Kongos erschüttert ein ungewöhnliches Erdbeben die Region. Immerhin: Die Betroffenen vor Ort halten sich für die "widerstandsfähigsten Menschen der Welt".

Von Judith Raupp

Vulkanausbruch in Kongo
:"Jetzt fließt die Lava auf das Stadtzentrum zu"

Erstmals seit 2002 bricht der Vulkan Nyiragongo aus. In der Millionenstadt Goma bricht Panik aus - und die Lavaströme kommen erst wenige hundert Meter vor dem Flughafen zum Stehen.

Kongo
:Aus dem Schatten Kabilas

Präsident Tshisekedi galt lange als Marionette im Spiel der vielen Interessen. Mehr als zwei Jahre nach seiner Ernennung beginnt er jetzt so richtig mit dem Regieren. Trotz aller Fortschritte - viele Erwartungen hat er bereits enttäuscht.

Von Bernd Dörries

SZ PlusDemokratische Republik Kongo
:Die Katastrophe nach der Katastrophe

Nach dem Ausbruch des Vulkans Nyiragongo im Osten Kongos erschüttert ein ungewöhnliches Erdbeben die Region. Immerhin: Die Betroffenen vor Ort halten sich für die "widerstandsfähigsten Menschen der Welt".

Kongo
:Italiens Botschafter in einem Hinterhalt getötet

Unterwegs zu einem Projekt des World Food Programmes ist der italienische Botschafter Luca Attanasio bei einem Entführungsversuch einer Miliz im Osten des Kongo umgekommen.

Von Oliver Meiler

Schiffsunglück im Kongo
:Nachtfahrt in den Tod

Mindestens 60 Menschen sterben bei einem Bootsunglück, Hunderte werden noch vermisst. Warum Reisen auf dem Kongofluss, der Hauptverkehrsader des Landes, so gefährlich sind.

Von Bernd Dörries

SZ PlusMilliarden-Projekt
:Lok Leipzig im Kongo

Das Land ist reich an Bodenschätzen, aber arm an Infrastruktur - ein Fall für den sächsischen Geschäftsmann Gernot Wagner, der gute Drähte ins Kanzleramt hat. Er verheißt dem Land eine gigantische Eisenbahn.

Von Michael Bauchmüller und Judith Raupp

Gauthier Mvumbi bei der WM
:Der Shaq des Handballs

Der Kongolese Gauthier Mvumbi begeistert bei der Handball-WM mit blitzschnellen Drehungen trotz kolosshafter Statur - und er hat einen sehr prominenten Fan.

Von Carsten Scheele

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