KinoLeben und sterben in Dschibuti

Bei den Afrikanischen Filmtage im Gasteig HP8 werden sechs Filme an drei Tagen gezeigt.

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Es muss jemand sterben, damit sie leben kann: Der dschibutische Totengräber Guled hofft auf einen Auftrag, um die lebensnotwendige Nierenoperation seiner Frau Nasra bezahlen zu können. Mit dem Spielfilm "Guled & Nasra - The Gravedigger's Wife" werden am Donnerstag, 20. Oktober, die Afrikanischen Filmtage im Gasteig HP8 eröffnet. Sechs Filme stehen auf dem Programm, darunter auch ein Dokumentar- und ein Musicalfilm, sie stellen eine kleine Auswahl aktueller Filme aus Ländern wie Marokko, Niger oder Tschad dar. Der kongolesisch-belgische Regisseur Nganji Mutiri kommt nach München, im Anschluss an die Vorstellung seines Films "Juwaa" ist ein Filmgespräch geplant.

Afrikanische Filmtage, Do., 20., bis Sa., 22. Okt., Gasteig HP8, Hans-Preißinger-Str. 8, www.aft-munich.com

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