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SZ Espresso:Der Morgen kompakt - die Übersicht für Eilige

Venezuela Maduro Militär

Venezuelas offiziell amtierender Präsident Nicolás Maduro bei der Zeremonie zu seiner Amtseinführung

(Foto: REUTERS)

Was wichtig ist und wird.

Was wichtig ist

Machtkampf in Venezuela eskaliert. Im Streit mit Nicolás Maduro erklärt sich Oppositionsführer Juan Guaidó selbst zum Präsidenten. Zum Text. Die USA haben Guaidó als Übergangspräsidenten anerkannt und schließen ein militärisches Eingreifen nicht aus. Welche Optionen es für das Land jetzt gibt, kommentiert Boris Herrmann.

T arifeinigung für Sicherheitspersonal an Flughäfen erzielt. Arbeitgeber und die Gewerkschaft Verdi haben sich auf einen Tarifkompromiss für das Sicherheitspersonal an den deutschen Flughäfen verständigt. Die Beschäftigten erhalten in den kommenden drei Jahren Lohnerhöhungen zwischen 3,5 und 9,77 Prozent. Weitere Warnstreiks wird es entsprechend nicht geben. Zur Nachricht

Trump gibt im Streit mit Pelosi nach. Der US-Präsident wird seine Rede zur Lage der Nation erst nach Beendigung des Shutdowns halten. Demokratenführerin Pelosi hatte ihm verboten, die Rede während der Haushaltssperre im Repräsentantenhaus zu halten. Trump twittert, er werde sich keinen anderen Ort suchen. Zum Text

Trumps Ex-Anwalt Cohen fühlt sich bedroht und verschiebt Aussage. Am 7. Januar hätte er vor dem Kongress aussagen sollen. Als Grund für die Verschiebung nennt er Bedrohungen durch den US-Präsidenten. Michael Cohen gilt als Schlüsselfigur in mehreren Affären um Trump. Zur Nachricht

Europäisches Parlament erhöht Druck auf Deutsche Bank. Im "Danske-Fall" haben die Abgeordneten den Geldwäsche-Beauftragten der Deutschen Bank einbestellt. Eigentlich sollte sogar Chef Sewing kommen. Die US-Tochter der Deutschen Bank hat viele Jahre Transaktionen weitergeleitet, womöglich ohne diese ausreichend zu prüfen. Aus Frankfurt berichten Meike Schreiber und Markus Zydra.

Kommandant hält Sanierung der Gorch Fock für "einzig logische Folgerung". Im Streit über die Zukunft des Segelschulschiffes spricht sich der Kommandant Nils Brandt für den Erhalt des Dreimasters aus. Die Arbeiten seien zu weit vorangeschritten. Andernfalls würden 80 Millionen Euro in den Sand gesetzt. Zum Bericht von Mike Szymanski

Deutsche Handballer gewinnen letztes Hauptrundenspiel der WM. Mit 31:30 fährt das Team gegen Spanien einen weiteren Sieg ein. In der Partie überzeugen auch die Spieler, die bislang nicht so viele Einsatzzeiten hatten - unter ihnen der nachnominierte Tim Suton. Aus Köln berichtet Joachim Mölter. Das ungeschlagene DHB-Team trifft nun am Freitag (20.30 Uhr) im Halbfinale auf Norwegen.

Was wichtig wird

Griechisches Parlament stimmt über Mazedonien-Abkommen ab. Mazedonien soll bald Nord-Mazedonien heißen - zum Unmut vieler Griechen. Das Votum zur Billigung des Abkommens soll den Namensstreit zwischen Athen und Mazedonien beilegen. Die wichtigsten Fragen und Antworten

Fortsetzung des Wirtschaftsgipfels in Davos. Beim Treffen der Wirtschaftselite hat sich das Politische als entscheidendes Thema für Führungskräfte und Investoren herauskristallisiert. Kanzlerin Merkel wirbt für mehr Zusammenarbeit der verschiedenen Staaten, schreibt Bastian Brinkmann.

Tagung des EZB-Rats in Frankfurt am Main. Wie stark dämpfen die Notenbanker Wachstumserwartungen, ist eine der Fragen, auf die Investoren im Hinblick auf den Leitzinspfad und die damit einhergehenden Auswirkungen Antworten suchen. Alles zum Thema Leitzins hier.

Frühstücksflocke

Die Wandlung eines Rabauken. Mit viel Zuwendung machte eine Tierpflegerin aus einem frechen und etwas rabiaten Kea einen sanften Kuschel-Vogel, indem sie sich zuhause um ihn kümmerte. Doch dann kamen der Winter und ein Virus. Die ganze Geschichte lesen Sie hier.