Donald Trump

dpa-Nachrichten

  1. Künstliche Intelligenz
    :Tech-Konzerne sagen Selbstfinanzierung von KI-Strom zu

  2. Nach Trump-Ankündigungen
    :EU-Kommission pocht auf vereinbarte Obergrenze bei US-Zöllen

  3. Universitätsstreit
    :Trump will eine Milliarde Dollar von Elite-Uni Harvard

  4. Welthandel
    :Ein Jahr Trump: Wie US-Zölle die deutsche Wirtschaft treffen

  5. Welthandel
    :Ifo: Trumps Zölle sind Dauer-Schock für deutsche Wirtschaft

  6. Ernährung
    :Kennedy über Trumps Essen: Weiß nicht, wie er noch lebt

  7. Video-App
    :Medien: Vertrag über neue US-Firma für Tiktok unterzeichnet

  8. Neue Arena
    :Ein Trump-Stadion? Weißes Haus zeigt Gefallen an Namensidee

  9. Alle dpa-Nachrichten

Weitere Artikel

Völkerrecht
:„Was ist denn, wenn Trump sich demnächst entscheidet, gegen Grönland loszuschlagen“

Spielt das Völkerrecht noch eine Rolle, wenn Donald Trump es demonstrativ ignoriert und ihm niemand entgegentritt? Der Menschenrechtsanwalt Wolfgang Kaleck im Interview über Gegenstrategien.

SZ PlusInterview von Ronen Steinke

LiveKrieg in der Ukraine
:Selenskij: Ukraine „positiver gestimmt als Ende 2025“

Nach ukrainischen Rückeroberungen im Süden des Landes äußert sich der ukrainische Präsident leicht optimistisch. Die Lage bleibt aber schwierig.

Alle Entwicklungen im Liveblog

LiveNahost
:Iran: Sohn des getöteten Ayatollahs Chamenei neuer Oberster Führer

Die Entscheidung wurde im staatlichen Fernsehen bekannt gegeben. Das iranische Volk wurde zur Einheit und zur Treue gegenüber dem neuen geistlichen Führer aufgerufen.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Washington
:Ihr armen Banausen

Kritik am Ballsaal-Bau im Weißen Haus? Eine Schande, dass so viele Menschen Schönheit nicht erkennen könnten, sagt dazu Trumps Sprecherin Karoline Leavitt. Die Episode erzählt eine Menge über das Land, seine wahren Probleme und seine Regierung.

SZ PlusVon Hilmar Klute

Iran
:Die Revolutionsgarde strebt zur Macht

In Iran ist Modschtaba Chamenei zum neuen geistlichen Oberhaupt der Islamischen Republik ernannt worden. Es ist eine Kampfansage an US-Präsident Trump, der bei der Auswahl des Nachfolgers hatte mitreden wollen.

SZ PlusVon Raphael Geiger

MeinungDonald Trump
:Nur mit dem Hammer fuchteln reicht nicht

Der US-Präsident muss jetzt dringend eine Strategie formulieren. Und die muss für Freund und Feind verständlich sein. Vor allem sollte er auf die leisen Signale eingehen, die gerade aus Teheran kommen.

SZ PlusKommentar von Tomas Avenarius

Straße von Hormus
:China und seine heikle Nähe zu Iran

China kauft mehr iranisches Öl als jedes andere Land. Doch im Krieg zwischen Israel, den USA und Iran reagiert die Führung in Peking erstaunlich vorsichtig. Für die Volksrepublik steht vor allem eines auf dem Spiel: die eigene Wirtschaft.

SZ PlusVon Lea Sahay und Gregor Scheu

KI für die US-Regierung
:Wer Skrupel hat, fliegt raus bei Trump

Das Unternehmen Anthropic setzt bei der Nutzung seiner künstlichen Intelligenz ethische Grenzen. Die US-Regierung hat ihm deshalb alle Aufträge entzogen und stuft es als „Lieferkettenrisiko“ ein.

SZ PlusVon Thomas Kirchner

MeinungKrieg gegen die Islamische Republik
:China muss nur abwarten und Trump bomben lassen

Die Amerikaner greifen die Mullahs an, die doch Freunde sind? Wer denkt, das könnte Peking zum Eingreifen provozieren,  hat die Prinzipien seiner Außenpolitik nicht verstanden.

SZ PlusKommentar von Lea Sahay

LiveUSA
:Explosion vor der US-Botschaft in Oslo

Im Bereich der US-Botschaft in Norwegen gibt es einen lauten Knall. Verletzt wurde ersten Angaben zufolge niemand. Die Hintergründe sind bislang unklar.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Literatur
:Warum lesen junge Männer keine Romane?

Es würde ihnen und der ganzen Gesellschaft helfen. Denn wenn es eines gibt, was wir Teenagern in Zeiten von Andrew Tate und Donald Trump nahebringen sollten, dann ist es Empathie.

SZ PlusGastbeitrag von John Niven

Krieg gegen Diktatur
:„Die Herrschaftseliten Irans haben so viel zu verlieren“

Regimewechsel? Darauf zielten Trump und Israel allenfalls als „Nebenprodukt“ ihres Krieges ab, sagt der Politologe Aurel Croissant. Die Startbedingungen für eine Demokratie in Iran seien miserabel.

SZ PlusInterview von Katrin Albrecht und Michael Burkner

„Auf den Punkt“
:„Iraner hoffen sich gerade um den Verstand“

Wie unterschiedlich Iraner auf den Krieg reagieren – und auf Chameneis Tod. Ein Gespräch mit der WDR-Journalistin Isabel Schayani.

Von Lars Langenau

Altkanzlerin beim Matthiae-Mahl in Hamburg
:Merkel: „Europa muss sein Schicksal mehr denn je in die eigene Hand nehmen“

Die Altkanzlerin hält in Hamburg beim ältesten regelmäßig gefeierten Festmahl der Welt eine so kämpferische wie leidenschaftliche Rede. Sie fordert Zusammenhalt in Europa – und Aufbruchstimmung.

Von Jana Stegemann

Podcast: „Auf den Punkt“
:Trump wollte nicht, dass ihn seine Ministerin in den Schatten stellt

Der US-Präsident entlässt seine Heimatschutzministerin Noem. Dabei ist die ihm doch so ähnlich. Oder ist gerade das der Grund?

Von Nicolas Richter und Philipp Saul

Iran
:Apparat der Angst

Die Revolutionsgarde war immer die Lebensversicherung des iranischen Regimes. Ist sie jetzt, wo der Ayatollah tot ist, also die neue Macht? Über eine Truppe, die im ganzen Land Respekt auslöst. Und Hass.

SZ PlusVon Raphael Geiger

Iran-Krieg
:Trumps Bombenentscheidung: Wer war dabei?

US-Präsident Donald Trump hat den Angriff auf Iran befohlen, weil er das „Gefühl“ hatte, das Richtige zu tun. Nur ein kleiner Kreis von Helfern war wohl eingebunden: sechs Männer und eine Frau.

SZ PlusVon Reymer Klüver und Charlotte Walser

MeinungGeldpolitik
:Die Notenbanken dieser Welt sind in Gefahr

Der künftige Fed-Chef Kevin Warsh will die Geldpolitik der 2000er-Jahre wieder beleben. Doch das ist ein gefährliches Spiel mit unkalkulierbaren Risiken, das zeigt die Geschichte.

SZ PlusEssay von Markus Zydra

USA
:Ist dieser Deal dumm?

Der Sohn eines reichen Trump-Unterstützers kauft für mehr als 100 Milliarden Dollar ein Hollywoodstudio. Das hat auch Auswirkungen auf deutsche Wohnzimmer. Warum die Übernahme von Warner durch Paramount im Fiasko enden könnte.

SZ PlusVon David Steinitz

MeinungUSA
:Kristi Noem war wie Trump – deswegen musste sie gehen

Die Ministerin für Heimatschutz fiel schon länger durch Kontroversen auf. Den Zorn des Präsidenten zog sie aber durch einen entscheidenden Fehler auf sich.

SZ PlusKommentar von Nicolas Richter

MeinungUSA
:Donald Trump leidet an unheilbarer Hybris. Und fühlt sich toll dabei

Das Einzige, was ihn stoppen kann? Ist er selbst, sagt der Präsident. Über eine seltsame Anstalt namens Weißes Haus, in welcher der Klinikleiter in Personalunion der problematischste Patient ist.

SZ PlusKommentar von Kurt Kister

Podcast „In aller Ruhe“
:„Eine Intervention in Südamerika ist eine Art Tabubruch“ – Claudia Zilla über Trumps Neoimperialismus

Die Lateinamerika-Expertin spricht im Podcast außerdem über radikale Rechte wie Argentiniens Präsident Milei und darüber, warum der globale Süden eine gerechtere internationale Ordnung braucht.

SZ PlusPodcast von Carolin Emcke

USA
:Trump entlässt Kristi Noem, die Ministerin für innere Sicherheit

Sie war verantwortlich für die Umsetzung von Trumps umstrittener Einwanderungspolitik. Nun hat der Präsident bekanntgegeben, dass er sie ersetzt. Nachfolger wird Senator Markwayne Mullin aus Oklahoma.

SZ PlusVon Charlotte Walser

Podcast: „Auf den Punkt“
:„Nein zum Krieg“: Geht Spanien besser mit Trump um?

Der spanische Ministerpräsident Sánchez kritisiert Trump öffentlich. Zuletzt wegen des Iran-Kriegs. Wie zielführend ist das?

Von Patrick Illinger und Johannes Korsche

Europa
:Misstöne zwischen Spanien und Deutschland

Hat Bundeskanzler Friedrich Merz Spanien gegen die Attacken von US-Präsident Donald Trump nicht energisch genug verteidigt? Zwischen Madrid und Berlin droht ein Stimmungstief – mit Ausläufern nach Europa.

SZ PlusVon Josef Kelnberger und Henrike Roßbach

Logistik
:DHL trotzt Iran-Krieg und Trumps Zöllen

Beim Bonner Dax-Mitglied sinken die Umsätze, doch der Gewinn steigt. Der weltweit größte Logistikkonzern will in der Golfregion investieren, mit den Konflikten dort könne die Firma umgehen, sagt Vorstandschef Meyer.

SZ PlusVon Björn Finke

Krieg in Nahost
:Kriegsschiff mit US-Torpedo versenkt – Iran spricht von „Gräueltat auf See“

Zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg setzen die USA einen U-Boot-Torpedo gegen ein feindliches Schiff ein. Der Angriff ist Teil einer weitreichenden Operation gegen die Marine Irans, die ein klares Ziel hat.

SZ PlusVon Sebastian Gierke

Wettplattformen im Netz
:„Es ist doch krank, dass das legal ist“

Ein Nutzer hat auf einer Wettplattform mit korrekten Prognosen zum Iran-Krieg mehr als eine halbe Million Dollar gewonnen. Da stellt sich die Frage: Wissen manche mehr als andere?

SZ PlusVon Jürgen Schmieder

Donald Trump
:Der Ego-Shooter

Donald Trump ist mit dem Versprechen angetreten, die USA aus militärischen Abenteuern rauszuhalten – und ist jetzt als Kriegsherr kaum zu bremsen. Es bleibt die Frage, was ihn mehr antreibt: die Sorge vor Irans Atomprogramm oder die eigene Eitelkeit?

SZ PlusVon Nicolas Richter, Charlotte Walser und Hubert Wetzel

Krieg in Iran
:US-Senat will Trumps Angriffe nicht stoppen

Die Demokraten wollten den Präsidenten dazu zwingen, den Krieg zu beenden. Aber nur ein einziger Republikaner stimmte für eine Resolution, die Trumps Befugnisse eingeschränkt hätte – ein Demokrat sogar dagegen.

SZ PlusVon Charlotte Walser

MeinungInternationale Politik
:Es gibt noch genügend Freunde in der Welt

Im Dauergetöse von Trump geht unter, dass mittlere Mächte wie Deutschland keineswegs gezwungen sind, sich den Großmächten und ihrer Brutalität auszuliefern. Kanadas Premier Marc Carney wirbt mit einer Alternative, zu der es im Grunde keine Alternative gibt.

SZ PlusKommentar von David Pfeifer

Friedrich Merz
:Der Mittelmächtige

Für Friedrich Merz lag Deutschlands außenpolitische Schwäche am Dilettantismus der Ampel. Jetzt muss er selbst erfahren, wie wenig Einfluss ein Kanzler hat in einer Welt, die von der Willkür Trumps und Putins abhängt.

SZ PlusVon Daniel Brössler und Henrike Roßbach

MeinungSpanien
:Pedro Sánchez ist übers Ziel hinausgepoltert

Wenn der Regierungschef das Iran-Abenteuer nicht mitmachen will, ist dagegen nichts einzuwenden. Nur ist es auch kein Grund, seine Bündnispartner zu brüskieren.

SZ PlusKommentar von Patrick Illinger

Großbritannien und die USA
:Trump macht Schluss mit Starmer

Der US-Präsident brüskiert den britischen Premier wegen dessen später Zusage, den USA Militärbasen zur Verfügung zu stellen. In London wachsen die Zweifel, ob sich die Briten aus dem Krieg in Iran heraushalten können.

SZ PlusVon Michael Neudecker

Digitale Souveränität
:Warum Europas Tech-Abhängigkeit so riskant ist

Rechenzentren in Brandenburg, Open Desk statt Microsoft Office, doch bei Servern und Chips endet oft die Souveränität. Was Deutschland und Europa tun können, um digital resilienter zu werden.

SZ PlusVon Mirjam Hauck und Helmut Martin-Jung

Krieg in Nahost
:Spanien legt nach: „Wir sind gegen dieses Desaster“

Spaniens Premier Pedro Sánchez bekräftigt seine Ablehnung der Angriffe auf Iran. Seine kompromisslose Haltung bringt nicht nur US-Präsident Trump in Rage. Es droht auch ein Bündnistest für die EU.

SZ PlusVon Patrick Illinger

Leute
:„Sich über Krieg lustig zu machen, ist widerlich“

Kesha will nicht, dass ihre Musik von Donald Trump gespielt wird.  Sepp Maier ist kein Freund von Drehbuch-Humor. Und Billy Idol kann auf Drogen verzichten, sofern er dafür zu anderen Drogen greifen darf.

MeinungKanzler in den USA
:Merz hat eine stabile Beziehung zu Trump aufgebaut - das ist erstaunlich

Allerdings darf der Kanzler sich auf die guten Bande nicht verlassen, sie können jederzeit wieder brüchig werden.

SZ PlusKommentar von Ulrich Schäfer

Besuch in Washington
:Der Bundeskanzler, überwältigt von Trumps Charmeoffensive

Eigentlich möchte Merz mit dem US-Präsidenten über europäische Anliegen reden. Eigentlich möchte er erfahren, welche Ziele die USA in Iran verfolgen. Eigentlich müsste er Spanien gegen Trumps Wutanfall verteidigen. Doch es kommt anders.

SZ PlusVon Daniel Brössler

Podcast: „Auf den Punkt“
:Iran will die Region in Flammen setzen

Warum Israels Armee jetzt auch Libanon angreift – und warum Iran auf die Golfstaaten feuert.

Von Bernd Dörries und Lars Langenau

MeinungWurster
:Neulich im Weißen Haus

Krieg in Iran
:Europa schaut zu – und muss mit den Folgen klarkommen

Beteiligen wollen sich die Europäer nicht an der Attacke auf Iran, Spanien verweigert gar die Nutzung seiner US-Militärbasen. Im Fokus stehen die Verteidigung Zyperns, gestrandete Touristen und steigende Energiepreise.

SZ PlusVon Patrick Illinger und Josef Kelnberger

Digitalgipfel der SZ
:„Der KI-Zug ist zwar aus dem Bahnhof, aber noch einzuholen“

Karsten Wildberger ist seit einem Jahr Deutschlands Chefdigitalisierer. Auf dem SZ-Digitalgipfel mahnt er zu mehr Tempo bei künstlicher Intelligenz, betont aber, dass digitale Souveränität auch Partner braucht.

SZ PlusVon Max Muth

MeinungDebatte
:Warum ließ Trump angreifen?

Die Rechte der Menschen in Iran, die Bedrohung durch Atomwaffen? Sind dieser US-Regierung eher egal. Ihr Ziel ist die Zerstörung der Demokratie und persönliche Bereicherung.

SZ PlusGastbeitrag von Timothy Snyder

Nahost
:Der Admiral, der im Krieg gegen Iran das Kommando hat

In den Mullahs sah Brad Cooper schon lange eine Bedrohung, Amerika müsse da „jeden Tag“ bereit sein, sagte er. Nun muss er zeigen, ob es dies ist.

SZ PlusVon Charlotte Walser

Interview zum Krieg in Iran
:„Trump hat keinen Plan“

Der Politikwissenschaftler Francis Fukuyama kritisiert den Kriegspräsidenten Trump, stimmt einem umstrittenen Satz von Friedrich Merz zu – und blickt trotz aller Krisen optimistisch auf die liberale Demokratie.

SZ PlusInterview von Verena Mayer

MeinungNukleare Abschreckung
:Macrons Schutzschirm könnte schnell wieder zuklappen

Frankreichs Präsident unternimmt einen ehrenvollen Vorstoß für eine europäische Atomabwehr. Deutschland aber muss sich fragen: Würde er im Ernstfall Paris opfern, um Berlin zu retten?

SZ PlusKommentar von Nicolas Richter

USA
:Warum Trump plötzlich anders über den Iran-Krieg spricht

Drei Tage nach Beginn des Angriffs auf Iran veröffentlicht der US-Präsident eine seiner berüchtigten Wutbotschaften. Das Wort „Regimewechsel“ aber meidet er – vermutlich aus taktischen Gründen.

SZ PlusVon Charlotte Walser

Haushaltsgeräte
:Trumps Zölle belasten Miele

Der Hersteller von Waschmaschinen und anderen Elektrogeräten  kann die Abgaben nicht komplett auf US-Kunden abwälzen. Auch in Deutschland laufen die Geschäfte mau. Trotzdem wird investiert.

SZ PlusVon Björn Finke

Nahost
:Der Krieg gegen Iran weitet sich aus

In Libanon flammen die Kämpfe zwischen Israel und der Hisbollah wieder auf. Teheran attackiert Ziele in den Golfstaaten und blockiert die Straße von Hormus. Trump kündigt weitere Angriffe an.

SZ PlusVon Thomas Kirchner

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