USA

Briefwahl in den USA beginnt trotz Ungewissheit wegen Rechtsstreit

Eine Entscheidung darüber, ob die von Trump verfügte Verschärfung der Regeln in Kraft tritt, steht aus. Kritiker werfen dem US-Präsidenten vor, er wolle die Stimmabgabe per Briefwahl zum Nachteil der Demokratischen Partei erschweren.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Live
:Ölpreise ziehen nach neuen US-Angriffen in Iran weiter an

Der Preis für Rohöl der US-Sorte WTI kletterte erstmals seit Ende Juli auf über 90 Dollar. Washington ruft seine Bürger im Nahen Osten zu erhöhter Vorsicht auf.

Alle Entwicklungen im Liveblog

5 stories from The Atlantic

  • Jede Woche fünf neue Texte aus „The Atlantic“ im Original
    :240 Tage Hölle auf See. Das AfD-Labor. Wozu eine Mutter fähig war. Und mehr.

  • Sachsen-Anhalt
    :Was geschieht, wenn die AfD regiert?

    SZ Plus
  • USA
    :Die Trumps und das schmutzige Geld

    SZ Plus
  • USA
    :Hegseths Pentagon-Chaos

    SZ Plus
  • USA
    :240 Tage Hölle auf See

    SZ Plus
  • Prozess um getötete Kinder
    :Die Mutter

    SZ Plus

Weitere Artikel

Afrika
:UN stimmen für Antrag Togos auf Reform der Weltkarte

Die Afrikanische Union beklagte lange, ihr Kontinent werde auf Weltkarten zu klein dargestellt. Nun nimmt die UN-Vollversammlung eine Resolution an, nach der sich das ändern soll.

25 Jahre 9/11
:„Ich kenne keinen anderen Mordfall, bei dem man die Opfer auf der Müllkippe entsorgt hat“

Der Anschlag auf das World Trade Center ist 25 Jahre her, aber Diane und Kurt Horning konnten ihren Sohn nie begraben. Sie haben nur ein paar Dinge von ihm, die man auf der Müllhalde fand, auf der das Geröll damals abgeladen wurde. Und jetzt: Gras drüber?

SZ PlusVon Boris Herrmann

Howard Lutnick
:Der Überlebende, der für Trump Amerika rächen soll

Der Finanzmanager Howard Lutnick verlor am 11. September 2001 seinen Bruder und 658 seiner Mitarbeiter. Dass er heute als Donald Trumps Handelsminister die „America First“-Politik des Präsidenten durchboxt, ist kein Zufall.

SZ PlusVon Ann-Kathrin Nezik

Autoindustrie
:So sieht der Rettungsplan für VW aus

Nach zähem Ringen steht das Sanierungskonzept bei VW – inklusive Abbau von 50 000 weiteren Jobs. Wo überall gespart wird und welche Fragen noch offen sind.

SZ PlusVon Christina Kunkel und Paulina Würminghausen

25 Jahre 9/11
:Wie die USA vom Helden zum Wüterich wurden

Nur Stunden nach den islamistischen Anschlägen am Morgen des 11. September 2001 zieht Präsident George W. Bush fast unbegrenzte Machtbefugnisse an sich und beginnt den Krieg gegen den Terror. Beides prägt Amerikas Politik bis heute.

SZ PlusVon Reymer Klüver

Literatur
:Das macht die Diktatur mit den Köpfen

In ihrem Roman „Gulistan“ erzählt Karosh Taha das Schicksal einer Kurdin unter Saddam Hussein – mit zerklüfteter Syntax und Bildern am Rande des Wahnsinns. Und ist damit für den Deutschen Buchpreis nominiert.

SZ PlusVon Sonja Zekri

Nahost
:Ein Ende des Irankriegs ist nicht in Sicht

Eine Weile ist es ruhig, dann greifen sich Amerikaner und Iraner wieder an – ein halbes Jahr nach Kriegsbeginn finden beide Seiten keinen Ausweg. Egal, ob Donald Trump die USA zum Sieger erklärt.

SZ PlusVon Raphael Geiger

25 Jahre  9/11
:Die Jagd auf den Staatsfeind Nummer eins dauerte zehn Jahre

Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 sind die USA auf Rache aus. Aber erst 2011 finden und töten Spezialkräfte Osama bin Laden, den Drahtzieher der Attacken. Seine Terrorzelle existiert bis heute.

SZ PlusVon Tomas Avenarius und Tobias Matern

MeinungVolkswagen
:Das Schwerste steht VW erst noch bevor

Gut, dass die Gewerkschaft und das Land Niedersachsen eingelenkt haben. Trotzdem ist der Kompromiss nur ein Anfang. Ob er ausreicht, um VW wieder in die Spur zu bekommen, liegt jetzt an Vorstandschef Blume.

SZ PlusKommentar von Christina Kunkel

Karibikstaat
:Kuba lockert Wirtschaftsregeln für ausländische Investoren

Havanna hat sich die größten Reformen seit der Revolution unter Fidel Castro vor fast 70 Jahren vorgenommen: Zum Beispiel sollen Firmen Mitarbeitende direkt einstellen können – ohne staatliche Agenturen.

Zum Tod von Gloria Steinem
:Eine Frontfrau für alle Frauen

Sesshaftigkeit war nicht ihr Ding, aber wenn sie sich an einem Thema festgebissen hatte, ließ sie nicht mehr los: Nachruf auf die berühmteste amerikanische Feministin Gloria Steinem.

SZ PlusVon Susan Vahabzadeh

USA
:Frauenrechtlerin Gloria Steinem ist gestorben

Die feministische Ikone wurde 92 Jahre alt. Sie prägte die US-amerikanische Frauenbewegung und gründete in den 70er-Jahren die erste feministische Frauenzeitschrift Amerikas.

Von Nadja Lissok

MeinungDeutschland
:Willkommen im neuen Kalten Krieg

Die Bundesrepublik muss sich der Tatsache stellen, dass Russlands neoimperialistische Ideologie den Westen zum Feind erklärt hat. Und auch Staatsterrorismus betreibt. Das weckt Erinnerungen.

SZ PlusKommentar von Joachim Käppner

Digitale Vernetzung
:Lass dich überwachen

Ob Herzschlag, Fettanteil oder Nervengesundheit: Immer mehr Menschen wollen ihre Gesundheitsdaten wissen.  Davon profitiert die französische Firma Withings insbesondere in Deutschland und den USA.

SZ PlusVon Alexandra Föderl-Schmid

Straße von Hormus
:„Seeleute sagen uns oft: Bitte betet für uns.“

Noch immer hängen rund 400 Schiffe in der Straße von Hormus fest. Wie geht es den Tausenden Menschen an Bord? Der britische Seelsorger John Attenborough berichtet.

SZ PlusVon Bernd Dörries

Banken
:„Schicksalswahl“: Deutsche-Bank-Chef warnt vor AfD-Sieg

Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing hat auf einer Bankenkonferenz vor der AfD gewarnt. Er war nicht der einzige Bankchef, der dazu deutliche Worte wählte.

Von Meike Schreiber

USA
:Hegseth’ Kahlschlag mitten im Krieg

Iran und die USA greifen einander weiter an, im Pentagon feuert oder vertreibt der Verteidigungsminister Generäle und zivile Führungskräfte. Nun tritt auch noch der für das US-Heer zuständige Staatssekretär Dan Driscoll zurück.

SZ PlusVon Peter Burghardt

USA
:Rücktritt im Pentagon

Der für das US-Heer zuständige Staatssekretär Daniel Driscoll hat Medienberichten zufolge seinen Rücktritt eingereicht. Das berichteten Bloomberg, Wall Street Journal und die Sender CNN und Fox News unter Berufung auf nicht namentlich genannte ...

G-20-Gipfel in den USA
:Plötzlich sollte Klingbeil mit einem russischen Minister aufs Bild

Ärger in den USA: Der russische Finanzminister nimmt überraschend am G-20-Treffen teil. Lars Klingbeil spricht mit ihm – doch eine geplante Zeremonie geht ihm zu weit.

SZ PlusVon Bastian Brinkmann

MeinungSturzflut
:Nepal will die großen Klimasünder zur Rechenschaft ziehen. Gut so

Mit Riesen wie China, Indien oder den USA legt man sich normalerweise nicht an. Der Regierung in Kathmandu aber muss man zu ihrem Mut gratulieren. Sie weckt Hoffnung im Kampf um mehr Umweltbewusstsein.

SZ PlusKommentar von Thomas Hahn

Nicolás Maduro
:Vom Staatschef zum lächelnden Häftling im grauen Jogginganzug

Am 3. Januar wurde der damalige venezolanische Staatschef von den Amerikanern aus Caracas nach New York verschleppt. Seitdem sitzt er in Brooklyn im Gefängnis – und meldet sich jetzt mit ein paar Fotos aus der Haft.

SZ PlusVon Peter Burghardt

USA und Kanada
:Es reicht einer, um hundert Jahre Freundschaft zu zerstören

Die meisten Kanadier mochten Donald Trump noch nie. Und doch sind sie fassungslos darüber, wie ein einzelner Mensch es gerade schafft, eine über Jahrhunderte gewachsene Freundschaft zu zertrümmern. Es bleibt die blanke Wut.

SZ PlusVon Peter Burghardt

Straße von Hormus
:Neue Gefechte zwischen Iran und USA – ohne Aussicht auf eine Lösung

Die USA greifen nach einer Pause wieder Ziele in Iran an, Teheran antwortet mit Gegenschlägen. Das bringt die Kontrahenten einem Ende des Konflikts nicht näher.

Von Bernd Dörries

Teure Energie
:Inflation legt weiter zu

Der Iran-Krieg treibt die Teuerung in Deutschland weiter an, im August liegt die Inflationsrate bei 2,9 Prozent. Aber auch das Niedrigwasser im Rhein hat Auswirkungen.

Weltwirtschaft
:Ausländische Investitionen in Deutschland steigen deutlich

Die Forscher des IW haben ein Plus von 50 Prozent auf 86 Milliarden Euro errechnet. Die Investitionen aus den USA gehen drastisch zurück, dafür steigen die aus Großbritannien rasant.

Ölblockade
:Kuba: Trumps Strategie der Qual geht nicht auf

Der US-Präsident verschärft das Elend der Kubaner immer weiter – in der Hoffnung, dass sie ihre kommunistische Regierung stürzen. Die Wut ist groß, doch nur wenige begehren auf. Woran liegt das?

SZ PlusVon Benedikt Peters

MeinungUS-Notenbank
:Der Fed-Chef ist nicht der Trump-Loyalist, für den ihn viele hielten

Seine Kritiker hielten Kevin Warsh für Trumps „Handpuppe“ – und haben ihm damit unrecht getan. Aber wie unabhängig der neue Notenbank-Chef wirklich ist, muss er noch beweisen.

SZ PlusKommentar von Ann-Kathrin Nezik

MeinungKonjunktur
:Es gibt ein wenig Hoffnung für die deutsche Wirtschaft – endlich

Kann die Stagnation in Deutschland bald überwunden werden? Kleine Anzeichen dafür sind zu beobachten. Für Euphorie besteht dennoch kein Anlass, noch nicht.

SZ PlusKommentar von Caspar Busse

Aktuelles Lexikon
:Was ist ein Fiasko?

Bezeichnung für Misserfolg oder Scheitern, die sich vom italienischen Wort für Flasche ableitet.

Von Johanna Pfund

USA
:Trumps Öl-Deal könnte zum Fiasko werden

Der US-Präsident stellt seine Vereinbarung mit Venezuela als großen Erfolg dar:  Nun würden die Benzinpreise in den USA sinken. Kritiker sprechen von Imperialismus – und warnen.

SZ PlusVon Jan Heidtmann und Charlotte Walser

USA und Venezuela
:Was hinter dem „größten Öl-Deal der Weltgeschichte“ steckt

US-Präsident Trump verkündet ein weitreichendes Öl-Abkommen zwischen den USA und Venezuela.  Wie reagiert Venezuela? Ziehen die USA das Land über den Tisch? Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Von Max Fluder

US-Notenbankchef Kevin Warsh
:Von der Taube zum Falken

Der neue US-Notenbankchef Kevin Warsh deutet erstmals an, dass es wegen der hartnäckigen Inflation bald höhere Zinsen geben könnte. Damit distanziert er sich von Donald Trump.

SZ PlusVon Ann-Kathrin Nezik

MeinungTechnik
:Humanoide Roboter für den Haushalt? Ein schöner Traum

Menschenähnliche Roboter sollen überall dort Jobs übernehmen, wo es zu wenige Menschen dafür gibt. Dafür müssen die zweibeinigen Gesellen aber noch viel lernen.

SZ PlusKommentar von Helmut Martin-Jung

Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum
:Ein „kühler Kopf“ mit großen Sorgen

Lange Zeit wurde Mexikos Präsidentin für den Umgang mit ihrem amerikanischen Amtskollegen Donald Trump gefeiert. Doch Vorgänge in ihrer eigenen Partei machen sie nun angreifbar.

SZ PlusVon Jan Heidtmann

Kanadas Premier Mark Carney
:Der Anti-Trump

Der kanadische Premier entwickelt sich gerade zum prominentesten Widersacher des US-Präsidenten. Über zwei Kontrahenten, die unterschiedlicher nicht sein könnten.

SZ PlusVon Peter Burghardt und Charlotte Walser

Verteidigungsbündnis
:USA verschicken Fragebogen an Bündnispartner – Thema: „Nato 3.0“

Washington erhofft sich Klartext von europäischen Bündnispartnern zur Reform des Verteidigungsbündnisses. Der US-Fragebogen enthält auch brisante Fragen. Deutschland bekommt ein Extra-Lob.

USA und Kanada
:Für Trump heißt der Lake Ontario jetzt Lake America

US-Präsident Donald Trump hat den Lake Ontario in „Lake America“ umbenannt und damit den Streit mit dem Nachbarland Kanada verschärft. Die Namensänderung trete mit sofortiger Wirkung in Kraft, sagte Trump am Donnerstag vor Journalisten im Oval ...

Podcast: „Auf den Punkt“
:Der CIA-Chef warnt Putin – aber nimmt der das ernst?

Der CIA-Chef besucht seinen Amtskollegen in Moskau. Wohl mit einer Warnung. Ob das was gebracht hat?

Von Johannes Korsche und Hubert Wetzel

Aktuelles Lexikon
:Was ist die CIA?

Im Ausland tätiger Geheimdienst der Vereinigten Staaten und oft zuständig für durchaus heikle Missionen. So wie nun die Reise von Direktor Ratcliffe nach Moskau.

SZ PlusVon Joachim Käppner

Instagram und Facebook
:Diese neuen Features sollen Minderjährige schützen

Zeitlimits, Ruhe in der Nacht und der Schule, keine „extremen Make-up-Filter“ mehr: Meta sagt in einer historischen Einigung Änderungen am Design seiner US-Apps zu. Aber damit ist der Fall noch lange nicht geklärt.

SZ PlusVon Jannis Brühl

Referendum über Beitrittsverhandlungen
:Island erwägt ein Vielleicht zur EU

Soll die isländische Regierung die vor elf Jahren abgebrochenen Beitrittsverhandlungen mit der EU wieder aufnehmen? Darüber stimmen die Isländer jetzt ab.

SZ PlusVon Michael Neudecker

MeinungDer CIA-Direktor in Moskau
:Tut es nicht!

Wenn der Chef des US-Geheimdienstes die Hauptstadt Russlands besucht, ist das etwas Besonderes. Und es sieht ganz so aus, als habe John Ratcliffe dort eine klare und leider nötige Botschaft überbracht.

SZ PlusKommentar von Hubert Wetzel

Chiphersteller
:Nvidia rechnet mit 70 Prozent Umsatzwachstum

Der US-Chipkonzern übertrifft dank der ungebrochenen Nachfrage nach Hardware für KI die Erwartungen der Analysten. Die Aktie legt zu, auch die Erlöse steigen.

Spekulationen um Reise
:Berichte: CIA-Direktor warnt Moskau vor Angriff auf das Baltikum

Warum ist John Ratcliffe nach Russland gereist? US-Präsident Trump sagt, es sei ein Routinebesuch gewesen. Medienberichten zufolge übermittelte der Geheimdienstchef aber eine klare Botschaft an die russische Führung.

SZ PlusVon Charlotte Walser und Hubert Wetzel

Film
:Time Warp, für immer

Als Frank N. Furter in der „Rocky Horror Picture Show“ wurde Tim Curry zur Kultfigur. Nun ist der britische Schauspieler im Alter von 80 Jahren gestorben.

Sachsen-Anhalt
:Intel in Magdeburg: Ein Fiasko und seine Folgen

Die Hoffnung war groß, die Enttäuschung noch größer: In Magdeburg sollte das modernste Chipwerk der Welt entstehen, dann sagte Intel plötzlich alles ab. Die Region leidet bis heute.

SZ PlusVon Caspar Busse

Hype in den USA
:Zwei Kinotickets? Macht 299 Dollar

Das Kino erlebt ein überraschendes Comeback. Vorstellungen für „Die Odyssee“ und „Dune. Part Three“ sind auf Wochen ausverkauft. Das führt zu absurden Auswüchsen.

SZ PlusVon Ann-Kathrin Nezik

MeinungHandelsstreit
:Kanadas harter Kurs gegen Trump ist kein Vorbild für die EU

Wer glaubt, Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen könne einfach Kanadas Premier Mark Carney kopieren, versteht die EU nicht. Die eigentliche Gefahr droht von ganz anderer Seite.

SZ PlusKommentar von Hubert Wetzel

Russisch-amerikanisches Verhältnis
:CIA-Chef zu Gesprächen in Moskau

Nach dem Besuch von CIA-Chef John Ratcliffe in Moskau hat der Kreml am Mittwoch Hoffnungen auf eine Verbesserung der Beziehungen zwischen den USA und Russland gedämpft. Bilaterale Gespräche zwischen den Geheimdiensten gebe es zwar auch in den ...

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