USA

Demokraten klagen gegen Trump wegen Wahlkampffinanzierung

Vor den Zwischenwahlen inszeniert sich der Präsident als antikommunistisches Bollwerk. Die Opposition wirft ihm vor, er verwende dafür Steuergeld.

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The Atlantic

Jede Woche fünf neue Texte aus „The Atlantic“ im Original

  • The AtlanticWahlumfragen
    :Führen die Demokraten tatsächlich?

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  • The AtlanticTrump und die Medien
    :Zwei Jahre mit Wutanfällen stehen bevor

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    :Eine genauere Betrachtung der Weltuntergangsszenarien

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    :Der Preis des bequemen Lebens

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    :Taylor Swifts Musik klingt nach Vergangenheit

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  • The AtlanticUSA
    :Das amerikanische Zeitalter ist vor aller Augen zu Ende gegangen

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    :Auf der Flucht vor der Einwanderungsbehörde ICE nach Kanada

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  • The AtlanticSpionage
    :Wie Don Jr. bei seiner Hochzeit in eine russische Falle tappte

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  • The AtlanticInternationale Beziehungen
    :Amerikas Verbündete warten nicht mehr auf die Zeit nach Trump

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  • The AtlanticWashington
    :Die Obsession des Präsidenten für seine Denkmäler

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  • The AtlanticUSA
    :Benzinpreise könnten die Republikaner die Midterms kosten

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  • The AtlanticKI
    :Die Lust am Untergang

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  • The AtlanticUSA
    :Trumps geheimes Punktesystem

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  • The AtlanticGastbeitrag von Hillary Clinton
    :Was ich aus den Folgen von 9/11 gelernt habe

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  • The AtlanticUSA
    :Was Bernie Sanders und Steve Bannon vereint

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  • The AtlanticMAGA-Bewegung
    :Das Märchen von der großen Zensur

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  • The AtlanticJ.D. Vance
    :Der Vizepräsident und sein nützlicher Freund

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  • The AtlanticAdam Hamilton
    :Gegen Trump mit sanfter Stimme

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  • The AtlanticKI
    :Die Entwertung des Menschlichen

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  • The AtlanticPsychologie
    :Die dunkle Seite der Achtsamkeit

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Der US-Präsident ist so unbeliebt, dass die Demokraten bei den Zwischenwahlen triumphieren könnten. Gleichzeitig versorgt der Milliardär seine Partei mit sehr viel Geld für Wahlwerbung. Können die Republikaner so das Blatt wenden?

SZ PlusVon Boris Herrmann

Krieg in Nahost
:Saudi-Arabien: 82 Ziele der Huthi-Miliz angegriffen

Als Antwort auf mutmaßliche Angriffe der Huthi greifen Streitkräfte 82 militärische Ziele der Miliz in Jemen an. Zu den Zielen sollen Raketenstellungen, Kommandozentralen, Raketen- und Waffenlager gezählt haben.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Midterms
:Was man über diese US-Zwischenwahlen wissen sollte

Am 3. November entscheiden die Amerikaner, ob die restliche Amtszeit für Donald Trump ungemütlich wird. In welchen Bundesstaaten das Rennen spannend wird – und was passiert, wenn die Demokraten gewinnen.

SZ PlusVon Charlotte Walser

Militärbündnis
:Japan braucht die US-Soldaten – aber liebt sie nicht

Mehr als 25 000 US-Soldaten sind auf Okinawa stationiert. Ein Mordfall macht es der japanischen Regierung nun noch schwerer, die Präsenz der US Army zu rechtfertigen.

SZ PlusVon David Pfeifer

Newsblog zum Nahost-Krieg
:Drei Tote bei Angriffen auf Flughäfen in Saudi-Arabien

Die vom Iran unterstützte Huthi-Miliz beschießt derzeit im Zuge der Eskalation des Jemen-Kriegs wieder verstärkt Ziele im Golfstaat. Offen ist, ob sie auch hinter diesem Angriff steckt.

Venezuela
:Trump hat ihren Diktator entführt. Aber was haben sie jetzt davon?

Seit Maduro weg ist, hoffen viele Venezolaner, dass ihr Leben endlich besser wird. Nicht mal die schweren Erdbeben konnten diesen Optimismus erschüttern. Aber klar ist: Ihr Schicksal liegt jetzt auch in Trumps Händen.

SZ PlusVon Jan Heidtmann

Literatur
:„Jeder kann Schriftsteller werden, aber man muss etwas dafür tun“

Die Amerikanerin Bonnie Garmus landete mit ihrem Debüt „Eine Frage der Chemie“ aus dem Stand einen Weltbestseller. Wie es dazu kam, erzählt sie im Gespräch. Und warum es die Poesie ist, die aus ihrer Nische heraus die Welt rettet.

SZ PlusInterview von Marie Schmidt

MeinungDer Fall Christa Pike
:Was in Tennessee geschieht, ist barbarisch

Nichts als Unerbittlichkeit, nichts als Rachsucht: Die Behörden halten eine Frau in Fesseln, nachdem sie nach dem Hinrichtungsversuch aus dem Koma erwachte.

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Hollywood-Star
:Oscar-Preisträgerin Eva Marie Saint mit 102 Jahren gestorben

Die Schauspielerin gewann gleich mit ihrer ersten Filmrolle in dem Drama „Die Faust im Nacken“ im Jahr 1955 einen Oscar.

Handelskonflikt
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80 Prozent der Unternehmen rechnen mit Einbußen, sollte der Handelsstreit zwischen der EU und China eskalieren. Gleichzeitig wächst in Deutschland die Bereitschaft, Brüssel härter gegen Peking vorgehen zu lassen.

SZ PlusVon Gregor Scheu

Literatur
:Denen man doch vergibt

Zwei Familien im Herzland der USA, erzählt über Generationen: Patrick Ryans Roman „Buckeye“ ist sentimental und hat Ambitionen in Richtung „Great American Novel“. Löst er das Versprechen ein?

SZ PlusVon Florian Kaindl

USA
:Unter Trump verschieben sich ethische Standards

War da nicht eine Verfassung, die Amtsträger dazu verpflichtet, Gesetze über private Interessen zu stellen? Scheint dem US-Präsidenten egal zu sein – und dem Rest der Welt irgendwie auch.

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Irankrieg
:USA ziehen überraschend Bomber aus Großbritannien ab

Wohl aus Angst vor iranischen Anschlägen hat die US-Luftwaffe zwölf „B-1“-Flugzeuge vom südenglischen Stützpunkt Fairford abgezogen. Gewarnt wird auch vor Attacken auf US-Flugplätze in Deutschland.

SZ PlusVon Reymer Klüver

MeinungWahlen
:Leider triumphieren in Bosnien-Herzegowina die destruktiven Kräfte

Dem Vielvölkerstaat hätte man so vieles gewünscht. Mehr Rückhalt aus der EU etwa. Oder eine neue Verfassung, die eine Politik der Blockade erschwert. Doch das kann man nun bis auf Weiteres vergessen.

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US-Deportationen
:Er will Freunde in Arizona besuchen – und wird nach Afrika abgeschoben

Der Türke Yagiz Doruk Hallac, 24, lebt mit anerkanntem Schutzstatus in New York, dann wird er in die Zentralafrikanische Republik deportiert. In Trumps USA ist das kein Einzelfall.

SZ PlusCharlotte Walser

Digitale Vernetzung
:Lass dich überwachen

Ob Herzschlag, Fettanteil oder Nervengesundheit: Immer mehr Menschen wollen ihre Gesundheitsdaten wissen.  Davon profitiert die französische Firma Withings insbesondere in Deutschland und den USA.

SZ PlusVon Alexandra Föderl-Schmid

Präsidentschaftswahl in Brasilien
:Flávio Bolsonaro geht als Sieger aus der ersten Runde hervor

Damit gilt der Sohn des ehemaligen Präsidenten als Favorit für die Stichwahl Ende Oktober – und nicht Amtsinhaber Lula da Silva. Der Ausgang der Wahl ist auch weit über Brasilien hinaus bedeutsam.

SZ PlusVon Jan Heidtmann

Künstliche Intelligenz
:„Es gibt kein Doom-Szenario“

Arthur Mensch führt mit Mistral das einzige KI-Flaggschiff Europas. Die drastischen Warnungen seiner US-Konkurrenten hält er für einen Trick. Europa könne es sich nicht leisten, beim Rennen um die KI-Herrschaft nicht dabei zu sein.

SZ PlusInterview von Max Muth

Aktuelles Lexikon
:Wie verbreitet ist die Todesstrafe?

Die Hinrichtung durch staatliche Stellen ist in Deutschland schon lange abgeschafft, wird aber noch von 54 Ländern weltweit praktiziert. Die meisten Menschen kommen auf diese Art in China, Iran und Saudi-Arabien ums Leben.

Von Reymer Klüver

MeinungVereinigte Staaten
:Kein Mensch sollte einen anderen Menschen töten dürfen. Auch nicht, um Töten zu bestrafen

Der Fall Christa Pike zeigt: Die Todesstrafe ist barbarisch und gehört abgeschafft. Doch Donald Trump nutzt das Thema stattdessen, um seine Anhänger zu mobilisieren.

SZ PlusKommentar von Reymer Klüver

Autobiografie von Rosa Parks
:Die Frau, die nicht für Weiße aufstand

1992 verfasste Rosa Parks ihre Lebensgeschichte, nun – 70 Jahre nach dem Ende des legendären „Montgomery Bus Boycott“ – erscheint das Buch auf Deutsch. Ihre unaufgeregte und ausgleichende Art zu schreiben, ist eine Wohltat.

SZ PlusRezension von Viola Schenz

USA-Newsblog
:Nach Druck der USA: G-7-Staaten geben 100 Millionen Barrel Öl und Diesel frei

Wegen weltweit steigender Kraftstoffpreise wollen Staats- und Regierungschefs der G 7 Ölreserven nutzen. Das soll die angespannte Marktlage entspannen. Trump hatte die Freigabe gefordert.

Spritpreise
:Die Europäer sollen Trumps Dieselproblem lösen

Wegen der hohen Spritpreise fordert das Weiße Haus von Europa, Marktreserven freizugeben. Berlin reagiert zunächst zurückhaltend, doch die USA haben ein mächtiges Druckmittel – und bekommen am Ende, was sie wollen.

SZ PlusVon Peter Burghardt und Michael Bauchmüller

SZ-Podcast „Deutsch-Amerikanische Freundschaft"
:Jagd auf 3. Oktober

Was verbindet die Linke von Zohran Mamdani mit der von Elif Eralp?  Und was haben banale Terminprobleme damit zu tun, an welchem Tag Deutschland die Einheit feiert? Die neue Folge des Podcasts zwischen New York und Berlin.

SZ PlusVon Boris Herrmann und Christian Zaschke

Film
:Wer ist denn das Sensibelchen?

Sylvester Stallone erzählt den ersten Teil seiner Lebensgeschichte und zeigt, wie es zu seiner größten Schöpfung kam – ihm selbst.

SZ PlusVon David Pfeifer

Präsidentschaftswahl
:Brasilien ist das letzte Puzzlestück für Trump

Mit Brutalität und wirtschaftlichem Druck hat sich der US-Präsident weite Teile Lateinamerikas gefügig gemacht. Nun hofft er auf einen Sieg des ultrarechten Flávio Bolsonaro.

SZ PlusVon Benedikt Peters

Literatur
:Die Bücher des Herbstes

Energische Frauen, psychologische Tiefenbohrungen und ein Liebesbrief an Europa: Zehn Bücher, mit denen man es sich gemütlich machen kann.

SZ PlusAus der SZ-Redaktion

Präsidentschaftswahl
:Brasiliens Demokratie ist wieder in Gefahr

Präsident Lula da Silva liegt vor dem ersten Wahlgang in Umfragen nur knapp vor dem ultrarechten Herausforderer Bolsonaro. Die meisten Brasilianer lässt das Duell kalt  – obwohl mehr auf dem Spiel steht als nur ein Amt.

SZ PlusVon Jan Heidtmann

Demokratie in Gefahr
:Was tun gegen die „blaue Welle“?

Demokratieverteidiger fordern in ihren Büchern Widerstand, Vernetzung und Geduld. Vier Beispiele zwischen To-do-Listen und Aha-Erlebnis.

SZ PlusRezension von Tanjev Schultz

Robert Habeck über die Arktis
:Tiefenbohrung in fragilem Eis

„Arctic Meltdown“ heißt das neue Buch des ehemaligen Wirtschafts- und Klimaministers Robert Habeck. Es ist aber kein Thriller, sondern eine dringend nötige sicherheitspolitische Analyse über Nordeuropa.

SZ PlusRezension von Michael Neudecker

Sachbuch
:Gegen die autoritäre Wende

Bald auch hier ein überlebensnotwendiges Handbuch? Der amerikanische Autor Gal Beckerman liefert in „Wie man Dissident wird“ das geistige Rüstzeug zum Widerstand – und warnt vor emotionaler Abstumpfung.

SZ PlusVon Moritz Baumstieger

Literatur
:Trittst du mich, dann tret’ ich dich

Lauren Groff gehört zu den stärksten Autorinnen der USA. In dem Kurzgeschichtenband „Raufbold“ erzählt sie von widerständigen Frauen und der ewigen Angst, zurückgelassen zu werden.

SZ PlusVon Christiane Lutz

Literatur
:Das Wunder von Harlem

Gemessen an seinen Auszeichnungen ist Colson Whitehead der bedeutendste lebende Autor der USA. Jetzt hat er eine monumentale Trilogie abgeschlossen, die von Amerikas feierlichem Selbstverständnis nicht viel übrig lässt.

SZ PlusVon Felix Stephan

Right Livelihood Award
:Alternativer Nobelpreis geht an Frauen, die gegen mächtige Systeme kämpfen

Sie legen sich mit mächtigen KI-Konzernen und Regierungen an: Der Alternative Nobelpreis ehrt Frauen und von Frauen geführte Organisationen, die mutig für eine Umverteilung der Macht kämpfen.

US-Justiz
:Neuer Roundup-Prozess könnte für Bayer wegweisend sein

Zuletzt konnte die Bayer-Tochter Monsanto vor dem Obersten Gericht der USA einen juristischen Erfolg einfahren. Jetzt gibt es eine neue Klage wegen des Unkrautvernichters der Firma.

Festnahmen in Großbritannien
:Rubio: Ausländischer Akteur steckt hinter Vorfall bei US-Militärbasis

Nach der Festnahme von fünf Männern unter Terrorverdacht nahe einer US-Luftwaffenbasis in Großbritannien spricht US-Außenminister Marco Rubio von der Beteiligung eines „ausländischen Akteurs“. „Was am Wochenende im Vereinigten Königreich passiert ...

Künstliche Intelligenz
:KI-Firmen warnen immer lauter vor der eigenen Technologie

Anthropic und Open AI überbieten sich derzeit mit Weltuntergangsszenarien. Hintergrund sind die geplanten Börsengänge. Es geht um Milliarden Dollar und die Frage, wer mitverdienen darf.

SZ PlusVon Gunnar Herrmann und Max Muth

Medienbericht
:US-Botschafterin in Griechenland soll Athen indirekt gedroht haben

Laut „Wall Street Journal“ deutete Kimberly Guilfoyle im Gespräch mit einem griechischen Minister an, dass die USA zu einem Sturz der Regierung beitragen könnten.

SZ PlusVon Reymer Klüver

Zwischenwahlen in den USA
:„Die letzte Schlacht“ – Wird Trump zur Bürde für die Republikaner?

Der US-Präsident fordert die Wählenden auf, so zu tun, als stehe er bei den Midterms zur Wahl. Keine gute Idee, meinen in seiner Partei immer mehr Kandidierende – und distanzieren sich von Trump.

SZ PlusVon Charlotte Walser

Von USA genutzter Stützpunkt
:Britische Männer unter Terrorverdacht auf Kaution wieder frei

Die britischen Behörden ermitteln nach den Festnahmen von fünf Männern nahe einer Militärbasis unter Hochdruck. Alle Männer sind britische Staatsbürger.

Terrorismus
:London vermutet Irans Revolutionsgarde hinter Anschlagsversuch

Britische Sicherheitskräfte verhindern wohl knapp einen Anschlag auf eine US-Luftwaffenbasis. Verteidigungsminister Streeting macht „staatlich gestützte Akteure“ verantwortlich – allerdings sind die Festgenommenen allesamt Briten.

SZ PlusVon Reymer Klüver

Künstliche Intelligenz
:Die Monster, die sie riefen

Seit Tech-Konzerne weltweit Rechenzentren in die Landschaft stellen, hat KI so was wie ein Gesicht. In den USA und in Deutschland wehren sich immer mehr gegen die Energie verschlingenden Bauten, die letztlich für alles stehen, was ihnen gerade Angst macht.

SZ PlusVon Jannis Brühl, Ann-Kathrin Nezik und Nakissa Salavati

Anleihemärkte
:Amerikas Schuldenproblem: Bekommt Europa die Rechnung?

Die USA sind so hoch verschuldet wie nie zuvor, die Anleiherenditen steigen. Auch in Europa werden deswegen Kredite teurer. Und Trump könnte seine Macht nutzen, um Banken und Anleger weiter unter Druck zu setzen.

SZ PlusVon Meike Schreiber und Markus Zydra

CNN-Reporterin Kaitlan Collins
:Soll er sie doch beleidigen

Die Chefkorrespondentin des Senders fürs Weiße Haus wird von Donald Trump besonders oft mit Schmähungen bedacht. Sie hat sich eine Methode für den Umgang damit zurechtgelegt.

SZ PlusVon Peter Burghardt

MeinungGespräch in New York
:Der Süden bittet ausgerechnet Deutschland um Hilfe mit Russland? Wie absurd

Minister Johann Wadephul begründet sein Gespräch mit Sergej Lawrow auch damit, dass ärmere Länder kein Getreide geliefert bekommen. Die Klage ist berechtigt – aber Berlin der falsche Mittelsmann.

SZ PlusKommentar von Daniel Brössler

Großbritannien
:Fünf Festnahmen wegen Terrorverdachts nahe US-genutzter Militärbasis

Die Männer in „verdächtigen“ Lieferwagen werden auf dem Weg zum Stützpunkt RAF Fairford gestoppt, Experten für die Entschärfung von Sprengkörpern sind im Einsatz. 85 Haushalte müssen evakuiert werden. Trump lobt die Zusammenarbeit mit den Briten.

Podcast „Auf den Punkt“
:Die UN hat Fehler. Gebraucht wird sie trotzdem

Die diesjährige UN-Generalversammlung endet. New-York-Korrespondent Boris Herrmann zieht Bilanz.

Von Boris Herrmann und Ann-Marlen Hoolt

Vereinte Nationen
:Wie geht es eigentlich der Welt?

Bei der UN-Generaldebatte kommen alle 193 Mitgliedsstaaten zu Wort. Natürlich geht es um Gaza und die drohende KI-Apokalypse, aber auch darum, was Osttimor und Palau auf der Seele brennt. Eine Reise um die Welt – auf einem Klappsessel der Zuschauertribüne.

SZ PlusVon Boris Herrmann

Künstliche Intelligenz
:Wie Open AI mit seinen KI-Agenten ringt

Vor dem UN-Sicherheitsrat und im Weißen Haus präsentiert sich der Open-AI-Chef Sam Altman als Mahner. Zugleich häufen sich Fälle, in denen seine Programme Sicherheitsgrenzen missachten.

SZ PlusVon Ann-Kathrin Nezik

USA
:Trumps Schatten

Amerikas Vizepräsident reist durchs Land, als wäre schon Wahlkampf. Doch zwischen Beleidigungen, Iran-Krieg und miserablen Umfragewerten muss J. D. Vance vor allem eines fürchten: Donald Trumps Eifersucht.

SZ PlusVon Peter Burghardt

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