USA

Trump spricht sich für ein vereintes Irland aus

Der US-Präsident hat sich zur Frage der irischen Einheit geäußert. Er sagte, er würde „ein vereintes Irland sehr begrüßen“, und prognostizierte, dass ein vereintes Irland „irgendwann kommen wird“.

Alle Entwicklungen im Newsblog

Irak reagiert nach Angriff auf saudische Ölpipeline

Über die Ost-West-Pipeline fließt Öl, das die blockierte Straße von Hormus nicht passieren kann. Nun wurde die Leitung angegriffen; Saudi-Arabien schaltete sie vorsorglich ab. Die Attacke kam von irakischem Staatsgebiet.

Alle Entwicklungen im Liveblog

5 stories from The Atlantic

  • Jede Woche fünf neue Texte aus „The Atlantic“ im Original
    :Was J.D. Vance Freundschaft nennt. Die dunkle Seite der Achtsamkeit. Ein Pastor gegen Trump. Und mehr.

  • MAGA-Bewegung
    :Das Märchen von der großen Zensur

    SZ Plus
  • J.D. Vance
    :Der Vizepräsident und sein nützlicher Freund

    SZ Plus
  • Adam Hamilton
    :Gegen Trump mit sanfter Stimme

    SZ Plus
  • KI
    :Die Entwertung des Menschlichen

    SZ Plus
  • Psychologie
    :Die dunkle Seite der Achtsamkeit

    SZ Plus

Weitere Artikel

Gedenken an 9/11
:Amerika tut sich schwer, gemeinsam zu trauern

Die politische Spaltung und der von einigen angefachte Hass auf Muslime überlagern die Gedenkfeier der Anschläge des 11. September. Präsident Trump bleibt New York fern. Dagegen zeigt der Bürgermeister eine Geste der Versöhnung.

SZ PlusVon Boris Herrmann

Krieg in Nahost
:Huthi erlangen Kontrolle über Meerenge Bab al-Mandab

Die Miliz in Jemen will den Export von Öl aus Saudi-Arabien durch das Rote Meer verhindern. Auch eine wichtige Pipeline wurde angegriffen.

SZ PlusVon Bernd Dörries

9/11 in der Popkultur
:Springsteen und die Spaghetti-Towers

Wie das Unbeschreibliche der Attentate seinen Weg durch Film, Musik und die Internetkultur fand – und so ins kollektive Gedächtnis.

SZ PlusVon Lisa Torjuul

Ashley St. Clair
:Von Musks Ex-Freundin zur Maga-Abtrünnigen

Einst war sie eine wichtige Stimme im Universum der rechten Influencer, nun gibt sie sich geläutert. Bei den Filmfestspielen in Venedig rechnete die 28-Jährige mit dem Billionär ab.

SZ PlusVon Charlotte Walser

USA
:„Dieser Typ hat also viele Leute getäuscht“

Viele Latinos wenden sich von Trump ab – dabei könnten sie die Midterms entscheiden. Doch in Dallas lassen sich die Republikaner auf ihrem Parteitag feiern und verlieren die wichtige Wählergruppe offenbar aus den Augen.

SZ PlusVon Peter Burghardt

Podcast: „Auf den Punkt“
:9/11: Das Ende der optimistischen USA

Am 11. September 2001 ist viel mehr zusammengebrochen als zwei Bürotürme. Über das Trauma, das die USA immer noch prägt.

Von Boris Herrmann und Johannes Korsche

25 Jahre 9/11
:„Wir haben das Feld den Extremisten überlassen“

Farah Pandith war nach dem 11. September 2001 als Expertin gegen gewalttätigen Extremismus für die US-Regierung tätig. Im Interview sagt sie, was aus ihrer Sicht falsch lief und läuft – und wie es besser ginge.

SZ PlusInterview von Charlotte Walser

MeinungKittihawk
:Deal mit Trump

25 Jahre 11. September
:Diese Bücher und Filme erklären den 11. September

Vom Aufstieg der Terrororganisation al-Qaida über den Einsturz der Türme bis zum „War on Terror“ und den Folgen der Folter: Zeugnisse, die bleiben.

SZ PlusVon SZ-Autoren

25 Jahre 9/11
:„Ich glaube, wir werden entführt“: So verlief der 11. September 2001

Eine Flugbegleiterin meldet eine Messerstecherei an Bord, wenig später krachen zwei Flugzeuge ins World Trade Center. So begann der 11. September 2001. Eine Chronologie des Tages, der die Welt veränderte.

SZ PlusVon Charlotte Walser

MeinungUSA
:Trump ist für die Republikaner inzwischen eine gewagte Wette

Der US-Präsident wird normalerweise zur Halbzeit seiner Amtszeit sowieso abgestraft, dieser aber ist besonders unbeliebt. Offenbar rechnet nicht mal er selbst damit, auf gewöhnlichem Weg genug Stimmen zu bekommen.

SZ PlusKommentar von Peter Burghardt

Meinung25 Jahre 9/11
:Die Angst war der schlechteste Ratgeber

Als Reaktion auf die Terrorangriffe in New York und Washington verrieten die USA einige Grundwerte. Von dort aus führt eine direkte Spur zur Missachtung aller Normen durch Donald Trump.

SZ PlusKommentar von Reymer Klüver

USA
:Trumps Billionenprämie für den Wahlsieg

Sollten die Republikaner die Midterms gewinnen, verspricht der US-Präsident allen erwachsenen US-Bürgern 5000 Dollar. Der Parteitag in Dallas wird wie erwartet zur Ego-Show.

SZ PlusVon Peter Burghardt

Künstliche Intelligenz
:Open AI fordert verpflichtende nationale Sicherheitsregeln für KI

Die Debatte über die Sicherheitsrisiken von KI wird immer lauter. Nun richtet sich Open AI mit einer Forderung an den US-Kongress.

Energie
:Angriffe im Nahen Osten treiben Rohölpreis über 100 Dollar

An der Straße von Hormus gibt es neue Angriffe, die wichtige Öl-Transportroute bleibt umkämpft. Das hat Folgen weit über die Region hinaus. Auch der europäische Gaspreis steigt.

Debatte
:Der Supertrump

Eher „Avengers“ als „Odyssee“: In schlaflosen Nächten erträumt sich Donald Trump eine Existenz als Schurke und droht der Welt mit Albträumen und Atombomben. Kann es sein, dass er der Wirklichkeit verloren geht? Bericht zur Lage der Halluzination.

SZ PlusEssay von Claudius Seidl

Produktion
:US-Rüstungsfirma will Marschflugkörper in Sachsen herstellen

Nach Angaben des Unternehmens Covenant soll die Produktion des Marschflugkörpers „Anthem“ im kommenden Jahr im Raum Leipzig beginnen.

KI in den USA
:Die Angst der Amerikaner vor den Datenmonstern

Die gigantischen Rechenzentren für KIs stoßen zunehmend auf Widerstand – inzwischen sind sie auch Wahlkampfthema. Präsident Trump ist zwar KI-Fan, aber auch manchen Republikanern werden die Hallen plötzlich zu viel.

SZ PlusVon Peter Burghardt

Film
:Der Sommer 2026 beschert den US-Kinos ein Rekordergebnis

Ist das Kino endgültig zurück? Die US-Säle haben ein historisches Einspielergebnis erreicht. Trotzdem sollte man genauer hinsehen.

Mastercard-Chef Miebach
:„Abschreiben würde ich die deutsche Industrie keinesfalls“

Michael Miebach führt als einer der wenigen Deutschen einen Weltkonzern in den USA. Auf die deutsche Wirtschaft blickt er zuversichtlich – auf die Maga-Regierung auch. Mit Donald Trump war er schon auf Staatsbesuch in China.

SZ PlusInterview von Caspar Busse und Meike Schreiber

Geldanlage
:Deutsche-Bank-Tochter DWS muss offene Immobilienfonds abwerten

Die Krise der offenen Immobilienfonds verschärft sich: Zuletzt hat die Deutsche-Bank-Tochter DWS ihre drei Fonds deutlich abgewertet. Und es könnte noch weitere Anpassungen geben.

Von Meike Schreiber

Eurostat
:Wirtschaft in der Euro-Zone wächst schneller als in den USA

Das Bruttoinlandsprodukt im Euroraum hat von April bis Juni um 0,6 Prozent zum Vorquartal zugelegt – mehr als in einer früheren Schätzung angenommen.

MeinungUSA
:Ob Trumps Vertraute wirklich verstehen, dass Russland der Angreifer ist?

Steve Witkoff und Jared Kushner waren nicht nur mal wieder bei Putin in Moskau – sie besuchten auch Wolodimir Selenskij in Kiew und umarmten ihn sogar. Aber das muss nichts bedeuten.

SZ PlusVon Peter Burghardt

USA
:Amerikanisches Wochenende in Moskau und Kiew

Donald Trump schickt seine Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner zu Wladimir Putin und Wolodimir Selenskij. Ein Ende des Krieges ist trotz netter Worte und einer kurzen Feuerpause nicht in Sicht.

Von Peter Burghardt

Afrika
:UN stimmen für Antrag Togos auf Reform der Weltkarte

Die Afrikanische Union beklagte lange, ihr Kontinent werde auf Weltkarten zu klein dargestellt. Nun nimmt die UN-Vollversammlung eine Resolution an, nach der sich das ändern soll.

25 Jahre 9/11
:„Ich kenne keinen anderen Mordfall, bei dem man die Opfer auf der Müllkippe entsorgt hat“

Der Anschlag auf das World Trade Center ist 25 Jahre her, aber Diane und Kurt Horning konnten ihren Sohn nie begraben. Sie haben nur ein paar Dinge von ihm, die man auf der Müllhalde fand, auf der das Geröll damals abgeladen wurde. Und jetzt: Gras drüber?

SZ PlusVon Boris Herrmann

Howard Lutnick
:Der Überlebende, der für Trump Amerika rächen soll

Der Finanzmanager Howard Lutnick verlor am 11. September 2001 seinen Bruder und 658 seiner Mitarbeiter. Dass er heute als Donald Trumps Handelsminister die „America First“-Politik des Präsidenten durchboxt, ist kein Zufall.

SZ PlusVon Ann-Kathrin Nezik

Autoindustrie
:So sieht der Rettungsplan für VW aus

Nach zähem Ringen steht das Sanierungskonzept bei VW – inklusive Abbau von 50 000 weiteren Jobs. Wo überall gespart wird und welche Fragen noch offen sind.

SZ PlusVon Christina Kunkel und Paulina Würminghausen

25 Jahre 9/11
:Wie die USA vom Helden zum Wüterich wurden

Nur Stunden nach den islamistischen Anschlägen am Morgen des 11. September 2001 zieht Präsident George W. Bush fast unbegrenzte Machtbefugnisse an sich und beginnt den Krieg gegen den Terror. Beides prägt Amerikas Politik bis heute.

SZ PlusVon Reymer Klüver

Literatur
:Das macht die Diktatur mit den Köpfen

In ihrem Roman „Gulistan“ erzählt Karosh Taha das Schicksal einer Kurdin unter Saddam Hussein – mit zerklüfteter Syntax und Bildern am Rande des Wahnsinns. Und ist damit für den Deutschen Buchpreis nominiert.

SZ PlusVon Sonja Zekri

Nahost
:Ein Ende des Irankriegs ist nicht in Sicht

Eine Weile ist es ruhig, dann greifen sich Amerikaner und Iraner wieder an – ein halbes Jahr nach Kriegsbeginn finden beide Seiten keinen Ausweg. Egal, ob Donald Trump die USA zum Sieger erklärt.

SZ PlusVon Raphael Geiger

25 Jahre  9/11
:Die Jagd auf den Staatsfeind Nummer eins dauerte zehn Jahre

Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 sind die USA auf Rache aus. Aber erst 2011 finden und töten Spezialkräfte Osama bin Laden, den Drahtzieher der Attacken. Seine Terrorzelle existiert bis heute.

SZ PlusVon Tomas Avenarius und Tobias Matern

MeinungVolkswagen
:Das Schwerste steht VW erst noch bevor

Gut, dass die Gewerkschaft und das Land Niedersachsen eingelenkt haben. Trotzdem ist der Kompromiss nur ein Anfang. Ob er ausreicht, um VW wieder in die Spur zu bekommen, liegt jetzt an Vorstandschef Blume.

SZ PlusKommentar von Christina Kunkel

Karibikstaat
:Kuba lockert Wirtschaftsregeln für ausländische Investoren

Havanna hat sich die größten Reformen seit der Revolution unter Fidel Castro vor fast 70 Jahren vorgenommen: Zum Beispiel sollen Firmen Mitarbeitende direkt einstellen können – ohne staatliche Agenturen.

Zum Tod von Gloria Steinem
:Eine Frontfrau für alle Frauen

Sesshaftigkeit war nicht ihr Ding, aber wenn sie sich an einem Thema festgebissen hatte, ließ sie nicht mehr los: Nachruf auf die berühmteste amerikanische Feministin Gloria Steinem.

SZ PlusVon Susan Vahabzadeh

USA
:Frauenrechtlerin Gloria Steinem ist gestorben

Die feministische Ikone wurde 92 Jahre alt. Sie prägte die US-amerikanische Frauenbewegung und gründete in den 70er-Jahren die erste feministische Frauenzeitschrift Amerikas.

Von Nadja Lissok

MeinungDeutschland
:Willkommen im neuen Kalten Krieg

Die Bundesrepublik muss sich der Tatsache stellen, dass Russlands neoimperialistische Ideologie den Westen zum Feind erklärt hat. Und auch Staatsterrorismus betreibt. Das weckt Erinnerungen.

SZ PlusKommentar von Joachim Käppner

Digitale Vernetzung
:Lass dich überwachen

Ob Herzschlag, Fettanteil oder Nervengesundheit: Immer mehr Menschen wollen ihre Gesundheitsdaten wissen.  Davon profitiert die französische Firma Withings insbesondere in Deutschland und den USA.

SZ PlusVon Alexandra Föderl-Schmid

Straße von Hormus
:„Seeleute sagen uns oft: Bitte betet für uns.“

Noch immer hängen rund 400 Schiffe in der Straße von Hormus fest. Wie geht es den Tausenden Menschen an Bord? Der britische Seelsorger John Attenborough berichtet.

SZ PlusVon Bernd Dörries

Banken
:„Schicksalswahl“: Deutsche-Bank-Chef warnt vor AfD-Sieg

Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing hat auf einer Bankenkonferenz vor der AfD gewarnt. Er war nicht der einzige Bankchef, der dazu deutliche Worte wählte.

Von Meike Schreiber

USA
:Hegseth’ Kahlschlag mitten im Krieg

Iran und die USA greifen einander weiter an, im Pentagon feuert oder vertreibt der Verteidigungsminister Generäle und zivile Führungskräfte. Nun tritt auch noch der für das US-Heer zuständige Staatssekretär Dan Driscoll zurück.

SZ PlusVon Peter Burghardt

USA
:Rücktritt im Pentagon

Der für das US-Heer zuständige Staatssekretär Daniel Driscoll hat Medienberichten zufolge seinen Rücktritt eingereicht. Das berichteten Bloomberg, Wall Street Journal und die Sender CNN und Fox News unter Berufung auf nicht namentlich genannte ...

G-20-Gipfel in den USA
:Plötzlich sollte Klingbeil mit einem russischen Minister aufs Bild

Ärger in den USA: Der russische Finanzminister nimmt überraschend am G-20-Treffen teil. Lars Klingbeil spricht mit ihm – doch eine geplante Zeremonie geht ihm zu weit.

SZ PlusVon Bastian Brinkmann

MeinungSturzflut
:Nepal will die großen Klimasünder zur Rechenschaft ziehen. Gut so

Mit Riesen wie China, Indien oder den USA legt man sich normalerweise nicht an. Der Regierung in Kathmandu aber muss man zu ihrem Mut gratulieren. Sie weckt Hoffnung im Kampf um mehr Umweltbewusstsein.

SZ PlusKommentar von Thomas Hahn

Nicolás Maduro
:Vom Staatschef zum lächelnden Häftling im grauen Jogginganzug

Am 3. Januar wurde der damalige venezolanische Staatschef von den Amerikanern aus Caracas nach New York verschleppt. Seitdem sitzt er in Brooklyn im Gefängnis – und meldet sich jetzt mit ein paar Fotos aus der Haft.

SZ PlusVon Peter Burghardt

USA und Kanada
:Es reicht einer, um hundert Jahre Freundschaft zu zerstören

Die meisten Kanadier mochten Donald Trump noch nie. Und doch sind sie fassungslos darüber, wie ein einzelner Mensch es gerade schafft, eine über Jahrhunderte gewachsene Freundschaft zu zertrümmern. Es bleibt die blanke Wut.

SZ PlusVon Peter Burghardt

Straße von Hormus
:Neue Gefechte zwischen Iran und USA – ohne Aussicht auf eine Lösung

Die USA greifen nach einer Pause wieder Ziele in Iran an, Teheran antwortet mit Gegenschlägen. Das bringt die Kontrahenten einem Ende des Konflikts nicht näher.

Von Bernd Dörries

Teure Energie
:Inflation legt weiter zu

Der Iran-Krieg treibt die Teuerung in Deutschland weiter an, im August liegt die Inflationsrate bei 2,9 Prozent. Aber auch das Niedrigwasser im Rhein hat Auswirkungen.

Weltwirtschaft
:Ausländische Investitionen in Deutschland steigen deutlich

Die Forscher des IW haben ein Plus von 50 Prozent auf 86 Milliarden Euro errechnet. Die Investitionen aus den USA gehen drastisch zurück, dafür steigen die aus Großbritannien rasant.

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