Billige Energie Preise in der Euro-Zone fallen weiter

Die Inflation rutscht in Europa tiefer ins Minus. Die Lebenshaltungskosten im Euro-Raum sind im Januar um 0,6 Prozent gesunken - vor allem, weil das Öl so billig ist. mehr...

Greek Prime Minister Alexis Tsipras (3rd L) attends the first meeting of the new cabinet in the parliament building in Athens Kabinett in Griechenland Alexis Tsipras und seine Ökonomen

Nicht eine Frau, aber ein Rechtspopulist und vier Wirtschaftswissenschaftler. Mit diesem Kabinett will der neue griechische Regierungschef Tsipras die internationalen Geldgeber von einer Neuverhandlung des Sparpakets überzeugen. Wichtige Mitglieder im Überblick mehr... Bilder

Gabriel stellt Jahreswirtschaftsbericht 2015 vor Jahreswirtschaftsbericht 2015 Gabriel mahnt trotz günstiger Entwicklung zur Vorsicht

Mit der deutschen Wirtschaft geht es weiter aufwärts: Sigmar Gabriel konnte am Mittwoch im neuen Jahreswirtschaftsbericht für 2015 eine erhöhte Wachstumsprognose präsentieren - uns bleibt dennoch nur verhalten optimistisch. mehr...

Reaktionen auf griechisches Wahlergebnis EU-Kommission sichert neuer Regierung Unterstützung zu

Der Wahlsieg von Syriza in Griechenland wird europaweit kritisch beäugt. Neben vielen anderen Stimmen warnt der Bundesverband der deutschen Industrie eindringlich vor einem Reformstau. Positive Signale kommen indes aus Brüssel. mehr...

Negative Wirtschaftsprognose Ratingagentur S&P stuft Russland auf "Ramschniveau" herab

Kapitalflucht, Verfall des Ölpreises und eine drohende Rezession: Angesichts der schlechten Aussichten für die russische Wirtschaft senkt Standard & Poor's die Note für Russland Kreditwürdigkeit auf "BB+". Der Rubel reagiert prompt. mehr...

1. Deutsche Luftschiffmeisterschaft Bilder des Tages Momentaufnahmen im Januar

Schönes, Erschreckendes, Absurdes und ganz Alltägliches: Momentaufnahmen aus allen Ecken der Welt, laufend aktualisiert. mehr...

European Central Bank President Draghi addresses ECB news conference in Frankfurt EZB-Anleihekäufe Der 1.140.000.000.000-Euro-Plan

Nach Monaten der Spekulation ist es offiziell: Für mehr als eine Billion Euro will EZB-Chef Draghi Wertpapiere kaufen, um Deflation und Wachstumsschwäche zu bekämpfen. Für den Fall, dass das nicht klappt, hält er sich ein Hintertürchen offen. Von Jakob Schulz mehr... Analyse

Tagelöhner trägt Reissack auf Landwirtschaftsmarkt Weltweite Wirtschaftsentwicklung Weniger Wachstum, mehr Arbeitslose

Die Finanzkrise ist nicht überstanden: Weltweit steigt die Arbeitslosigkeit - und wächst die Ungleichheit. Die Arbeitsorganisation ILO warnt vor "Selbstgefälligkeit". Der IWF hat schlechte Nachrichten für die globale Wirtschaft. mehr...

EZB-Pressekonferenz Staatsanleihenkäufe durch EZB-Chef Was Draghi jetzt vorhat

Selten war eine Entscheidung der Europäischen Zentralbank so umstritten: Mit Anleihekäufen will EZB-Chef Draghi 500 Milliarden Euro in die Wirtschaft pumpen. Wie soll das funktionieren? Und was fürchten seine Gegner? Von Jakob Schulz mehr... Fragen und Antworten

ECB's Draghi Announces Rate Decision Wirtschaftskrise in Europa EZB bedrängt die Politik

Kauft die Europäische Zentralbank den Politikern Zeit? Nein, sagt die EZB, und erhöht den Druck auf die Europas Regierungen. Diese müssten nun endlich Reformen angehen - oder dazu gezwungen werden. Von Bastian Brinkmann, Davos mehr...

General Views Of Qatar Gastarbeiter in Katar Träume in der Wüste

Die meisten Gastarbeiter, die Katar für die Fußball-WM 2022 rüsten, leben unter menschenunwürdigen Zuständen. Der Arbeitsminister verspricht Reformen: "Unsere Taten werden für uns sprechen." Wenn Katar ernst macht, könnte es Vorbild für seine Nachbarn sein. Von Paul-Anton Krüger mehr... Reportage

Griechenland - Wahlen Griechenland vor der Wahl Hysterie und Wahrheit

Ein möglicher Erfolg der linken Partei Syriza bei der Wahl in Griechenland versetzt viele in Europa in Aufregung. Doch der Wirbel ist übertrieben. Nicht nur Syriza-Parteichef Tsipras, selbst der IWF empfiehlt einen Schuldenschnitt für Griechenland. Von Jens Bastian mehr... Gastbeitrag

The Davos World Economic Forum 2014 Franken Schlecht für die Schweiz, gut für die Nachbarn

Die Zentralbank gibt den Franken frei. Wem schadet die Entwicklung? Und wer profitiert davon? Von Pia Ratzesberger und Benjamin Romberg mehr... Fragen und Antworten

Konjunkturelle Lage in Deutschland Bruttoinlandsprodukt Deutsche Wirtschaft wächst deutlich

Raus aus dem Mini-Wachstum: 2014 ist Deutschlands Bruttoinlandsprodukt deutlich um 1,5 Prozent gestiegen, so stark wie seit 2011 nicht mehr. Auch für dieses Jahr sind die Ökonomen optimistisch. mehr...

Former German foreign minister Joschka Fischer gestures during an interview with Reuters in Berlin Griechenland und Europa Worauf wartet ihr noch?

Die Auswirkungen der Finanzkrise haben dem Nationalismus in Europa zu einer Wiedergeburt verholfen. Diese Entwicklung gefährdet die EU - die Politik muss ihr endlich etwas entgegensetzen. Von Joschka Fischer mehr... Gastbeitrag

Freihandelsabkommen TTIP Zuhören, nicht abnicken!

Das Misstrauen gegen das Freihandelsabkommen mit den USA ist riesig, zeigt eine Befragung der EU-Bürger. Was soll die Kommission jetzt tun? Die Gegner sagen: Ganz einfach, stoppt die Verhandlungen! Zum Glück denkt daran in Brüssel niemand. Von Nikolaus Piper mehr... Kommentar

US-Ölpreis hält sich nahe am Rekordhoch Gefahren für die Weltwirtschaft Auch ein fallender Ölpreis kann zerstörerisch sein

Innerhalb eines halben Jahres hat sich der Ölpreis mehr als halbiert. Die Verbraucher profitieren, aber vielen Ländern, die von dem Rohstoff leben, droht der Kollaps. Und der Klimaschutz gerät in Gefahr, weil sich große, spritschluckende Autos vor allem in den USA besser denn je verkaufen. Von Ulrich Schäfer mehr... Analyse

"Hamburger Erklärung" CDU attackiert Städtepolitik der SPD

Exklusiv In Hamburg und Bremen wird dieses Jahr gewählt und die Christdemokraten liegen in Umfragen zurück. Jetzt greift die CDU-Spitze die Hamburger Sozialdemokraten scharf an, spricht von "ideologischer Verkehrspolitik" und "Baustellenchaos". Von Robert Roßmann mehr...

German Chancellor Merkel greets NATO Secretary General Stoltenberg at Chancellery in Berlin Nato-Generalsekretär Stoltenberg bei Merkel Offensive der Freundlichkeit

Nato-Generalsekretär Stoltenberg stößt in Berlin auf viel Sympathie. Der Norweger tritt nicht so hart auf wie sein Vorgänger Rasmussen. Umso unangenehmer ist es für die Regierung Merkel, dass Stoltenberg ähnliche Ansprüche an Deutschland stellt. Von Stefan Braun und Christoph Hickmann mehr...

Salzgitter AG Wirtschaftswachstum Deutschland entkommt der Rezession nur knapp

Ein Mini-Plus von 0,1 Prozent: Die deutsche Wirtschaft wächst ein kleines bisschen - im Vorquartal war sie noch geschrumpft. Drei Grafiken zeigen, wie es mit der Konjunktur weitergehen könnte. Von Bastian Brinkmann mehr... Analyse

Wirtschaftswachstum Griechenland kämpft sich aus der Rezession

Erstmals seit langem kommen wieder gute Nachrichten aus Griechenland: Die Wirtschaft wächst wieder. Den Menschen hilft das bislang wenig, jeder vierte Grieche sucht einen Job. mehr...

A woman sunbathes on San Lorenzo beach in Gijon Weg aus Wirtschaftskrise Spanischer Aufschwung

Raus aus der Rezession, runter mit der Arbeitslosigkeit: Im krisengebeutelten Spanien macht sich Optimismus breit. Doch die Fehler der Vergangenheit belasten noch immer - und neue politische Strömungen werben mit Versprechen aus der staatssozialistischen Mottenkiste. Von Thomas Urban, Madrid mehr... Analyse

Erbschaftsteuer Erbschaftsteuer Erbschaftsteuer Erben ist ungerecht

Keinen Cent Erbschaftsteuer zahlen Firmenerben im Extremfall. Ob das grundgesetzgemäß ist, entscheidet jetzt das Verfassungsgericht. Doch unabhängig davon zementieren Erbschaften die Ungleichheit. Deshalb muss der Fiskus Erben deutlich härter besteuern als bislang. Von Jakob Schulz mehr... Kommentar

Berlin Bundestag gibt Griechenland mehr Zeit

Eigentlich würden die Griechenlandhilfen zum Jahresende auslaufen, jetzt hat der Bundestag einem Aufschub zugestimmt - für zwei Monate. mehr...

Ukrainian Prime Minister Arseniy Yatsenyuk speaks in Ukrainian Pa Regierung in der Ukraine Staatsumbau - Jazenjuk soll es richten

Sparpakete, neue Steuern und Korruptionsbekämpfung: Die ukrainische Regierung von Arsenij Jazenjuk bemüht sich um Reformen. Sein "Aktionsplan" enthält auch etwas, das im Westen als Drohung verstanden wird. Von Cathrin Kahlweit mehr... Analyse