Der republikanische US-Präsidentschaftsbewerber Mitt Romney hat ein Vermögen von schätzungsweise 190 bis 250 Millionen Dollar. Das geht aus einer Erklärung seines Wahlkampfteams an die Wahlkommission in Washington hervor.
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Multimillionär Mitt Romney wird bei der US-Präsidentschaftswahl den demokratischen Amtsinhaber Barack Obama herausfordern. Nach einem Sieg bei der Vorwahl in Texas ist dem Republikaner die Kandidatur für seine Partei rechnerisch nicht mehr zu nehmen.
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Wie attackiert man einen populären US-Präsidenten? Die Republikaner setzten in ihrem neuesten TV-Spot auf Mütter mit Zukunftsangst, die aus Enttäuschung über Barack Obama in die Kamera seufzen. Das Obama-Lager reagiert mit einer Frontalattacke auf Romneys Vergangenheit als Investmentbanker.
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Matthias Kolb, Washingtonmehr...
Schon seit Wochen steht Mitt Romney als Kandidat der Republikaner und Herausforderer von Obama fest. Doch erst jetzt beendet sein letzter Konkurrent Ron Paul den Wahlkampf - er will kein Geld mehr in seine Kampagne stecken. Ganz offiziell möchte der Radikalliberale dann aber doch noch nicht das Handtuch werfen.
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Ein ganzes Leben für Präsident Obama: Die Comic-Figur "Julia" soll amerikanischen Wählerinnen zeigen, warum es sich lohnt, für die Demokraten zu stimmen. Die Netzkampagne offenbart die Tricks des Obama-Lagers. Anhänger von Mitt Romney sind empört, denn für eine Hochzeit oder einen Ehemann ist in Julias Leben kein Platz.
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Matthias Kolb, Washingtonmehr...
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Gut gelaunt war Barack Obama zu Gast bei Jimmy Fallons Late Night Show: Erst witzelte er über Herausforderer Mitt Romney, dann überraschte der amerikanische Präsident auch noch mit einer Rap-Einlage.
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Der Republikaner Mitt Romney hat weitere Vorwahlen gewonnen und zementiert damit seinen Status als Gegenkandidat von Barack Obama. Doch der Weg ins Weiße Haus ist lang und steinig. Diese Herausforderungen muss er nun meistern.
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Matthias Kolb, Washingtonmehr...
Nach Rick Santorum wird Berichten amerikanischer Medien zufolge auch Newt Gingrich aus dem Vorwahlkampf der Republikaner aussteigen. Nach deutlichen Niederlagen bei den letzten Vorwahlen soll der Konservative angeblich in der kommenden Woche offiziell seinen Verzicht auf eine mögliche Präsidentschaftskandidatur erklären.
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Schon der zweite "Einzelfall": Secret-Service-Mitarbeiter haben sich wohl nicht nur in einem kolumbianischen Bordell vergnügt. Die Behörde prüft Berichte, wonach Agenten im März 2011 in San Salvador feierten und Prostituierte mit ins Hotel nahmen. Es soll kurz vor dem Staatsbesuch von Präsident Obama geschehen sein.
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Matthias Kolb, Washingtonmehr...
Für den Sieg gegen Mitt Romney im November muss Barack Obama seine Fans bei Laune halten. Dafür besucht der US-Präsident ständig Colleges, will Uni-Kredite deckeln - und präsentiert seinen Vorschlag auf ungewöhnliche Art in einer Late-Night-Show.
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Matthias Kolb, Washingtonmehr...US-Wahlblog
In einem Fernsehinterview hat sich US-Präsident Obama erstmals dafür ausgesprochen, dass gleichgeschlechtliche Paare heiraten können. Damit bezieht er zu einem in den USA hochumstrittenen Thema Stellung - erst am Vortag gab es in North Carolina ein Referendum gegen die Ehe von Schwulen und Lesben.
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Meilenstein? Schlingerkurs? Oder gar eine Kriegserklärung an die Ehe? Das positive Statement des US-Präsidenten Barack Obama zur gleichgeschlechtlichen Ehe vertieft die Kluft zwischen den politischen Lagern in Amerika. Während die einen ihm jetzt den Wahlerfolg prognostizieren, glauben die anderen, Obamas Achillesferse entdeckt zu haben.
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Als erster US-Präsident spricht sich Barack Obama für die Homo-Ehe aus. Auch wenn dieser Schritt nicht ganz freiwillig zustande kam, könnte er sich für Obama auszahlen. Neben der Unterstützung wichtiger Wählergruppen sichert er ihm viele Spenden-Dollars. Doch die Konservativen bringen sich bereits in Stellung.
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Matthias Kolb, Washingtonmehr...
An der Seite von Ehefrau Michelle eröffnet Barack Obama den Wahlkampf. Selbstbewusst zieht der Präsident Bilanz: Irak-Krieg beendet, Bin Laden tot, die Wirtschaft wächst. Dennoch brauche er vier weitere Jahre.
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Matthias Kolb, Richmond, Virginiamehr...
Der Wahlkampf in den USA spitzt sich auf das Duell zwischen Präsident Barack Obama und seinem wahrscheinlichen Herausforderer Mitt Romney zu, seit Rick Santorum nicht mehr im Rennen ist. Doch wer von beiden hat die besseren Chancen? Erste Umfragen liefern widersprüchliche Ergebnisse.
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Kurz vor dem wichtigen Super Tuesday versucht US-Präsidentschaftsbewerber Mitt Romney, mit Jeans und kariertem Hemd Volksnähe herzustellen. Denn der frühere Hedgefondsmanager tut sich schwer damit, die weiße Arbeiterschicht zu überzeugen. Entscheidend wird Ohio sein. Doch da liegt Rick Santorum laut Umfragen noch knapp vor dem Multimillionär.
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Christian Wernicke, Washingtonmehr...
Alle Augen auf Ohio: Obwohl in zehn Bundesstaaten Vorwahlen stattfinden, konzentriert sich die mediale Aufmerksamkeit und das Geld der Favoriten auf den "Rosskastanien-Staat". Dies liegt am Wahlsystem und an der Geschichte: Seit hundert Jahren kann kein Republikaner Präsident werden, der nicht die Gunst der Bewohner Ohios für sich gewonnen hat.
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Matthias Kolb, Columbusmehr...
Wahlkrimi am "Super-Dienstag" - die Rivalen Mitt Romney und Rick Santorum haben sich im Schlüsselstaat Ohio ein dramatisches Kopf-an-Kopf-Rennen geliefert. Fest steht: Der Weg zum entscheidenden Duell mit Obama ist noch lang. Ein Überblick in Bildern.
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Mitt Romney hat die wichtige Vorwahl der US-Republikaner in Ohio knapp gewonnen. Damit setzte er sich bei den Abstimmungen am Super Tuesday in sechs von zehn Staaten durch. Rick Santorum konnte er damit allerdings nicht entscheidend distanzieren. Der hartnäckige Verfolger entschied drei Staaten für sich, einmal heißt der Sieger Newt Gingrich.
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Georgia feiert die Newt-a-Mania: Die Wähler bescheren Gingrich in seinem Heimatstaat einen klaren Sieg und sorgen dafür, dass ihr Favorit im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur bleibt. Der Konservative attackiert Medien und Konkurrenten und verspricht unbeirrt, den Benzinpreis senken zu wollen. Das Publikum jubelt - und ignoriert die schlechten Resultate in den anderen Staaten.
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Matthias Kolb, Atlantamehr...
Romney gewinnt den Super Tuesday, ohne zu überzeugen. Santorum ist viel zu weit gekommen, um jetzt aufzugeben. Gingrich rettet sich mit seinem Sieg in Georgia - und selbst der glücklose Ron Paul will bis zum Ende kämpfen. Der Vorwahlkampf der Republikaner nützt derzeit vor allem einem: Amtsinhaber Obama.
Eine Analyse von
Matthias Kolb, Atlantamehr...
Meinung
Die Rumpelstilzchen-Strategie wird nicht aufgehen, spätestens nach dem Super Tuesday ist klar: Obamas Gegner sind sich selbst die größten Feinde. Sie werden keinen starken Bewerber auf den Schild heben, sondern einen zerrupften Torso servieren. Der Präsident hat es leicht gegen seine zornigen Konkurrenten, die sich in ihrem Missmut überbieten.
Ein Kommentar von
Stefan Korneliusmehr...
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