Beihilfe zur Steuerhinterziehung UBS zahlt 300 Millionen Euro an den Fiskus UBS - Zahlen 2. Quartal

Um ein Verfahren in Deutschland zu beenden, drückt das größte Bankhaus der Schweiz eine rekordverdächtige Strafe ab. Geld hat sie genug verdient. Doch in den USA droht schon neuer Ärger. mehr...

A man walks past Deutsche Bank offices in London Quartalszahlen Deutsche Bank spart sich erfolgreich

Deutschlands größtes Geldhaus steht deutlich besser da als vor einem Jahr - vor allem dank eines rigiden Sparkurses. Hohe Steuern und juristische Risiken lasten aber auf dem Ergebnis. mehr...

Rekordstrafen für Europas Banken in USA Wer blecht die nächsten Milliarden?

Viele europäische Banken fürchten sich vor den hohen Strafen der US-Justiz. Sind diese gerechtfertigt? Oder aber wollen die Amerikaner nur Konkurrenten schwächen? Von Claus Hulverscheidt, Berlin, Nikolaus Piper, New York und Andrea Rexer, Frankfurt mehr...

File picture shows the main entrance of Germany's intelligence agency Bundesnachrichtendienst (BND) headquarters in Pullach Spionage-Affäre Erstaunliche Dreistigkeit der Amerikaner

Da könnte einer für Russland spionieren, denken sie beim Verfassungsschutz und beim MAD. Und stoßen auf zwei Männer, die womöglich Geheimnisse an die USA verraten. Die Geschichte einer ganz und gar unwahrscheinlichen Begebenheit. Von Hans Leyendecker, Georg Mascolo, Bastian Obermayer und Tanjev Schultz mehr...

Libor-Skandal UBS zahlt Milliardenstrafe für Zinsmanipulation

Die Schweizer Großbank UBS muss wegen ihrer Verwicklung in den Libor-Skandal etwa 1,2 Milliarden Euro Strafe zahlen. Das ist Teil einer Einigung mit Behörden in den USA, der Schweiz und Großbritannien. Der Deal: Das Geldinstitut gab das Fehlverhalten einzelner Mitarbeiter zu, dafür wurden die Ermittlungen eingestellt. mehr...

Schweizer Großbank UBS Steuerhinterziehung Razzien bei deutschen UBS-Filialen

Bundesweit haben Fahnder mehrere Filialen der Schweizer Großbank UBS durchsucht. Ihr Ziel: Unterlagen über deutsche Kunden, die Steuern hinterziehen. Auch für amerikanische Steuersünder wird es eng. Schweizer Banken sollen einen Deal mit den US-Ermittlungsbehörden ausgehandelt haben. mehr...

37 Millionen Euro Strafe UBS muss für Milliarden-Zockerei büßen

Die Schweizer Großbank UBS hätte die Zockerei ihres ehemaligen und verurteilten Händlers Adoboli besser überprüfen müssen, sind sich die britische und schweizerische Finanzaufsicht einig. Sie brummen der Bank nun ein Bußgeld auf und wollen sie schärfer kontrollieren. mehr...

Frankreich weitet Steuer-Ermittlungen gegen UBS aus Vorwurf illegaler Kundenwerbung Frankreich ermittelt gegen Großbank UBS

Szenen wie in einem Agententhriller: Banker in Freizeitkleidung auf Kundenfang, bewaffnet mit Computerprogrammen, die sich im Notfall selbst zerstören - Mitarbeiter der Schweizer Großbank UBS sollen illegal reiche Franzosen als Kunden angeworben haben. Nun ermittelt die französische Justiz. Für die Bank wird es immer enger im Nachbarland. mehr...

Logo of Swiss bank UBS is seen on a building in Zurich Jahreszahlen von Schweizer Bank Umbau und Libor-Skandal bescheren UBS Milliardenverlust

Für Zinsmanipulationen musste die UBS hohe Strafen zahlen, zugleich versucht die Krisenbank, sich neu zu erfinden. Das kostet. Die Schweizer Bank machte 2012 zwei Milliarden Euro Verlust. In Zukunft will die Bank angeblich ihr Bonussystem ändern - und sich Zuwendungen notfalls von ihren Mitarbeitern zurückholen. mehr...

UBS Steuerfahnder Schweizer Großbank in der Krise UBS vor Abbau von bis zu 10.000 Jobs

Die Großbank UBS zählt zu den großen Verlierern der Finanzkrise: Seit Jahren versucht sie massiv Kosten einzusparen. 20.000 Jobs sind bereits weggefallen. Jetzt stehen einem Zeitunsgbericht zufolge weitere 10.000 Arbeitsplätze vor dem Aus - vor allem im Investmentbanking. mehr...

UBS Schweizer Großbank Schweizer Großbank UBS schrumpft Investmentbanking radikal

Die kriselnde Schweizer Großbank UBS verkleinert ihr Investmentbanking und baut in den kommenden drei Jahren knapp 10.000 Stellen ab. Die größte Schweizer Bank liegt damit im Trend der Branche. mehr...

UBS BANK Banken-Skandal um Zinsmanipulation Von Schafen und Champagner - Die UBS-Protokolle

"Denk an mich, wenn du auf deiner Yacht in Monaco bist": Finanzaufseher haben interne E-Mails und Chatprotokolle von Händlern der Schweizer Bank UBS veröffentlicht. Die Dokumente zeigen, wie der Referenz-Zins Libor über Jahre manipuliert wurde - und geben Einblick in Geschäfte, für die fast täglich getrickst wurde. Von Jannis Brühl mehr...

'Handelsblatt': Weber rechnet mit Anpassungsdruck auf Banken Verdacht auf Steuerhinterziehung Razzien bei UBS-Kunden

Bundesweit sind Staatsanwälte und Steuerfahnder ausgerückt, um Räume mutmaßlicher Steuerhinterzieher zu durchsuchen. Die Behörden hatten zuvor eine Steuer-CD mit UBS-Daten gekauft. Die Aktion könnte erst der Anfang sein. mehr...

Schweizer Großbank UBS zahlt 885 Millionen Dollar an US-Aufsichtsbehörde

Nachwirkungen der Immobilienkrise: Eine amerikanische Aufsichtsbehörde hatte UBS angeklagt, Fannie Mae und Freddie Mac beim Verkauf von Hypotheken-Papieren über deren Wert getäuscht zu haben. Nun muss die Schweizer Bank 885 Millionen Dollar zahlen - doch bekennt sich trotzdem nicht schuldig. mehr...

Christmas lights are illuminated at an office building of Swiss bank UBS in Zurich Skandal um Zinssatz-Manipulation UBS droht Milliardenstrafe wegen Libor-Affäre

Es wäre die höchste Strafe, die eine Bank jemals für Zinsmanipulationen bezahlen musste: Die Schweizer UBS-Bank könnte wegen der Libor-Affäre zur Zahlung von knapp einer Milliarde Dollar gezwungen werden. Sie wäre nicht die erste Bank, die der Skandal teuer zu stehen kommt. mehr...

UBS Steuerfahnder Ermittlungen der NRW-Steuerfahnder Auch UBS-Kunden müssen zittern

Ermittler aus Nordrhein-Westfalen haben vier CDs mit Kundendaten mutmaßlicher Steuerhinterzieher gekauft. Betroffen sind nach Informationen von "Süddeutsche.de" auch Kunden der UBS. Damit trifft es diesmal eine der größten Banken der Welt - die auch noch von einem Deutschen geführt wird, dem ehemaligen Bundesbank-Chef Axel Weber. mehr...

Kweku Adoboli Verlust von 2,3 Milliarden Dollar Verlust von 2,3 Milliarden Dollar Ex-UBS-Händler Adoboli muss sieben Jahre in Haft

Eine Bilderbuchkarriere findet ein hässliches Ende: Weil er Milliarden verzockte, hat ein britisches Gericht den 32-jährigen ehemaligen UBS-Banker Kweku Adoboli wegen Betruges schuldig gesprochen. Er muss sieben Jahre ins Gefängnis. Bis zuletzt beteuerte er, dass seine Vorgesetzten ihn aufgefordert hätten, Grenzen zu überschreiten. mehr...

lit.Cologne - Tomas Sedlacek Tomáš Sedláček und seine Welt Die WM? Eine Tragödie!

Gesamtgesellschaftlich gesehen sei die Fußball-WM keine gute Sache, behauptet der Bestsellerautor Tomáš Sedláček. In Frankfurt stellt er den Sinn und Zweck von Wachstum in Frage - und warnt vor einer drohenden Depression. Von Andrea Rexer mehr...

GERMANY-ECONOMY-BANKING-SKYLINE Finanzindustrie Banken drohen hohe Strafen

Stolze 52 Milliarden Dollar: So viel Geld werden die großen europäischen Banken in den kommenden Jahren an Straf- und Vergleichssummen zahlen müssen, schätzen Analysten. Am teuersten wird es demnach für ein deutsches Institut. Von Andrea Rexer mehr...

Deutsche Bank in Frankfurt Libor-Skandal Tonbänder bei Deutscher Bank aufgetaucht

Exklusiv Haben einzelne Händler getrickst, oder steckt hinter der Affäre um den wichtigen Zinssatz doch ein System? Nach SZ-Informationen haben Ermittler bei der Deutschen Bank Tonbänder gefunden, die auf Absprachen hinweisen. Das Geldinstitut hält sich vorerst bedeckt. Von Andrea Rexer mehr...

Dubiose Aktiendeals Hypo-Vereinsbank hat offenbar auch Schweizer Fiskus hintergangen

Exklusiv Nicht nur die deutschen Steuerzahler hat die Münchner Hypo-Vereinsbank mit fragwürdigen Aktiengeschäften geschädigt, auch die Schweizer Finanzbehörden wurden offenbar hintergangen. In Bern hat man jedoch schneller reagiert als in Berlin. Von Klaus Ott mehr...

File picture of Swiss bank UBS CEO Gruebel as he is silhouetted walking on stage prior the start of the general shareholders meeting in Zurich Handelsskandal in London Schweizer Großbank UBS feuert den Chef

Oswald Grübel hat die Verantwortung für den Handelsskandal in London übernommen, der die Bank mehr als zwei Milliarden Euro kostet: Der UBS-Boss tritt zurück. Lange hatte er davon nichts wissen wollen. mehr...

A sign hangs outside a UBS bank in the City of London Zwei Milliarden Dollar verzockt Polizei nimmt Händler der Schweizer Großbank UBS fest

Mit nicht genehmigten Deals hat ein Händler der Schweizer Großbank UBS einen Verlust von etwa zwei Milliarden Dollar beschert. Die Aktien des Bankhauses stürzten im frühen Handel um mehr als neun Prozent ab. Der fragliche Broker soll in London tätig gewesen sein. Von "krimineller Energie" war die Rede. Ein 31 Jahre alter Mann wurde angeblich festgenommen. mehr...

UBS: Jetzt wackelt die Note bei Moody's Skandal um verzockte Milliarden Finanzaufsicht knöpft sich UBS vor

Erst verzockt ein Händler Milliardensummen, nun rücken die Kontrolleure an. Die britische und die schweizer Finanzaufsicht durchleuchten jetzt die Krisenbank UBS: Gibt es ein Sicherheitsleck, das Händler Kweku Adoboli seine Fehlspekulationen ermöglichte? Für Bank-Chef Oswald Grübel kommt ein Rücktritt Berichten nicht infrage. mehr...