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Erster Fall in der Alpenrepublik: Der Banker Herbert Stepic taucht mit zwei Firmen in den Offshore-Leaks-Datensätzen auf. Der Chef von Raiffeisen International ist einer der mächtigsten Unternehmer des Landes. Nicht zum ersten Mal wird er mit Briefkastenfirmen in Verbindung gebracht.
Von Cathrin Kahlweit, Kurt Kuch, Frederik Obermaier und Bastian Obermayermehr...
Der Fall Hoeneß wirkt sich aus: Steuerberater und Anwälte beobachten einen rapiden Anstieg bei den Selbstanzeigen von Steuersündern. Doch straffrei auszugehen ist nicht leicht.
Von Silke Bigalke und Harald Freiberger, Frankfurtmehr...
Sein Name soll in Unterlagen zu Kunden der Schweizer Großbank UBS aufgetaucht sein - nun haben Steuerfahnder offenbar das Haus des deutschen Künstlers Georg Baselitz durchsucht. Der soll sich allerdings in Italien aufhalten.
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Die Schweizer Großbank UBS muss wegen ihrer Verwicklung in den Libor-Skandal etwa 1,2 Milliarden Euro Strafe zahlen. Das ist Teil einer Einigung mit Behörden in den USA, der Schweiz und Großbritannien. Der Deal: Das Geldinstitut gab das Fehlverhalten einzelner Mitarbeiter zu, dafür wurden die Ermittlungen eingestellt.
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Die Schweizer Großbank UBS hätte die Zockerei ihres ehemaligen und verurteilten Händlers Adoboli besser überprüfen müssen, sind sich die britische und schweizerische Finanzaufsicht einig. Sie brummen der Bank nun ein Bußgeld auf und wollen sie schärfer kontrollieren.
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Für Zinsmanipulationen musste die UBS hohe Strafen zahlen, zugleich versucht die Krisenbank, sich neu zu erfinden. Das kostet. Die Schweizer Bank machte 2012 zwei Milliarden Euro Verlust. In Zukunft will die Bank angeblich ihr Bonussystem ändern - und sich Zuwendungen notfalls von ihren Mitarbeitern zurückholen.
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"Denk an mich, wenn du auf deiner Yacht in Monaco bist": Finanzaufseher haben interne E-Mails und Chatprotokolle von Händlern der Schweizer Bank UBS veröffentlicht. Die Dokumente zeigen, wie der Referenz-Zins Libor über Jahre manipuliert wurde - und geben Einblick in Geschäfte, für die fast täglich getrickst wurde.
Von Jannis Brühlmehr...
Es wäre die höchste Strafe, die eine Bank jemals für Zinsmanipulationen bezahlen musste: Die Schweizer UBS-Bank könnte wegen der Libor-Affäre zur Zahlung von knapp einer Milliarde Dollar gezwungen werden. Sie wäre nicht die erste Bank, die der Skandal teuer zu stehen kommt.
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Die Großbank UBS zählt zu den großen Verlierern der Finanzkrise: Seit Jahren versucht sie massiv Kosten einzusparen. 20.000 Jobs sind bereits weggefallen. Jetzt stehen einem Zeitunsgbericht zufolge weitere 10.000 Arbeitsplätze vor dem Aus - vor allem im Investmentbanking.
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Die kriselnde Schweizer Großbank UBS verkleinert ihr Investmentbanking und baut in den kommenden drei Jahren knapp 10.000 Stellen ab. Die größte Schweizer Bank liegt damit im Trend der Branche.
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Bundesweit sind Staatsanwälte und Steuerfahnder ausgerückt, um Räume mutmaßlicher Steuerhinterzieher zu durchsuchen. Die Behörden hatten zuvor eine Steuer-CD mit UBS-Daten gekauft. Die Aktion könnte erst der Anfang sein.
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Der verpatzte Facebook-Börsengang könnte für die Technologiebörse Nasdaq ein deutlich teureres Nachspiel haben als bisher angenommen. Einem Medienbericht zufolge erwägt jetzt auch die Schweizer Großbank UBS, die Börse wegen der technischen Pannen zur Verantwortung zu ziehen. Es soll um 350 Millionen Dollar gehen.
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Ermittler aus Nordrhein-Westfalen haben vier CDs mit Kundendaten mutmaßlicher Steuerhinterzieher gekauft. Betroffen sind nach Informationen von "Süddeutsche.de" auch Kunden der UBS. Damit trifft es diesmal eine der größten Banken der Welt - die auch noch von einem Deutschen geführt wird, dem ehemaligen Bundesbank-Chef Axel Weber.
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Eine Bilderbuchkarriere findet ein hässliches Ende: Weil er Milliarden verzockte, hat ein britisches Gericht den 32-jährigen ehemaligen UBS-Banker Kweku Adoboli wegen Betruges schuldig gesprochen. Er muss sieben Jahre ins Gefängnis. Bis zuletzt beteuerte er, dass seine Vorgesetzten ihn aufgefordert hätten, Grenzen zu überschreiten.
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Das Kontrollgremium der Deutschen Bank soll neues Personal bekommen. Neben dem Juristen Georg Thoma und EX-UBS-Finanzchef John Cryan ist auch eine prominente Frau für einen Platz im Aufsichtsrat vorgesehen: die Amerikanerin Dina Dublon.
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Oswald Grübel hat die Verantwortung für den Handelsskandal in London übernommen, der die Bank mehr als zwei Milliarden Euro kostet: Der UBS-Boss tritt zurück. Lange hatte er davon nichts wissen wollen.
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Mit nicht genehmigten Deals hat ein Händler der Schweizer Großbank UBS einen Verlust von etwa zwei Milliarden Dollar beschert. Die Aktien des Bankhauses stürzten im frühen Handel um mehr als neun Prozent ab. Der fragliche Broker soll in London tätig gewesen sein. Von "krimineller Energie" war die Rede. Ein 31 Jahre alter Mann wurde angeblich festgenommen.
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Erst verzockt ein Händler Milliardensummen, nun rücken die Kontrolleure an. Die britische und die schweizer Finanzaufsicht durchleuchten jetzt die Krisenbank UBS: Gibt es ein Sicherheitsleck, das Händler Kweku Adoboli seine Fehlspekulationen ermöglichte? Für Bank-Chef Oswald Grübel kommt ein Rücktritt Berichten nicht infrage.
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Seit er als Bundesbank-Präsident hingeschmissen hat, ist Axel Weber als Chef der Deutschen Bank im Gespräch. Doch Weber ging zunächst als Professor nach Chicago. Jetzt kommt er wahrscheinlich an einen lukrativen Job in der Finanzindustrie: Er soll Verwaltungsratschef der UBS werden.
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Die Fahnder sind elektrisiert: Etwa 20.000 Kontodaten mutmaßlicher Steuerhinterzieher sollen auf der von Rheinland-Pfalz angekauften CD sein. Über Jahre können sie nun nachvollziehen, was deutsche Bankkunden in der Schweiz gebunkert haben. Viele Steuerhinterzieher hatten schon eine
Selbstanzeige in der Schublade.
Von Hans Leyendecker und Klaus Ottmehr...
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Fast drei Milliarden Euro legten deutsche Kunden bei der Schweizer Bank UBS an - ohne einen Cent Steuern zu zahlen. Die Auswertung einer Steuer-CD, die die Staatsanwaltschaft Bochum gekauft hat, offenbart massiven Betrug und widerlegt ein Argument der Kritiker solcher Geschäfte.
Von Hans Leyendecker, Bochum, und Claus Hulverscheidt, Berlinmehr...
Ein Krisenmetall, das von seinem Mythos lebt: Gold ist unproduktives Kapital, das schwer im Tresor liegt und sich nicht verzinst. Die Hoffnung der Anleger trügt, mit Gold ihr Hab und Gut in Sicherheit zu bringen. Denn beim ungleichen Kampf mit Spekulanten können kleine Privatanleger oft nur den Kürzeren ziehen.
Ein Kommentar von Silvia Liebrichmehr...
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Der Trick heißt "Zebra": Ermittler verdächtigen Kunden der britischen Privatbank Coutts, Geld vor dem Finanzamt versteckt zu haben. Die Betroffenen belasten die Bank schwer.
Von Hans Leyendecker und Klaus Ottmehr...
Lange hat Uli Hoeneß gehofft, dass sich Deutschland und die Schweiz auf ein Steuerabkommen einigen. Zwar hätte der FC-Bayern-Präsident dann deutlich mehr zahlen müssen als bei seiner Selbstanzeige. Dafür wäre er aber nicht aufgeflogen. Dass man sich für Geld Anonymität kaufen kann, haben SPD und Grüne verhindert.
Von Guido Bohsem und Wolfgang Koydlmehr...
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