Konjunktur in der Euro-Zone Verbraucher haben mehr Arbeit und ein billigeres Leben Verbraucherpreise in Deutschland - Lebensmittel

Es klingt nach guten Nachrichten: Die Preise in der Euro-Zone sinken weiter, zugleich fällt die Arbeitslosenquote. Der Blick ins Detail zeigt aber, wie ungleich die Verhältnisse in Europa sind. mehr...

OECD-Studie Reformeifer der Regierungen erlahmt

Viele Industriestaaten tun zu wenig, um ihre Wirtschaft in Schwung zu bringen. Verhältnismäßig gut schneiden dabei laut OECD die Griechen ab. mehr...

Containerterminal in Hamburg Konjunktur Der Export läuft wie noch nie

Unbeeindruckt von allen Krisen hat die deutsche Wirtschaft im vergangenen Jahr blendende Geschäfte im Ausland gemacht. In diesem Jahr soll das Wachstum noch höher ausfallen. mehr...

Negative Wirtschaftsprognose Ratingagentur S&P stuft Russland auf "Ramschniveau" herab

Kapitalflucht, Verfall des Ölpreises und eine drohende Rezession: Angesichts der schlechten Aussichten für die russische Wirtschaft senkt Standard & Poor's die Note für Russland Kreditwürdigkeit auf "BB+". Der Rubel reagiert prompt. mehr...

Tagelöhner trägt Reissack auf Landwirtschaftsmarkt Weltweite Wirtschaftsentwicklung Weniger Wachstum, mehr Arbeitslose

Die Finanzkrise ist nicht überstanden: Weltweit steigt die Arbeitslosigkeit - und wächst die Ungleichheit. Die Arbeitsorganisation ILO warnt vor "Selbstgefälligkeit". Der IWF hat schlechte Nachrichten für die globale Wirtschaft. mehr...

Konjunktur US-Wirtschaft boomt

Damit hatten die Experten nicht gerechnet: Die US-Wirtschaft wächst im dritten Quartal um satte fünf Prozent - weit stärker als erwartet. Der Dow Jones steigt so hoch wie noch nie zuvor. mehr...

Dmitry Medvedev Wirtschaftskrise in Russland Kreml verdonnert Konzerne zum Devisen-Verkauf

Russlands Regierung fordert von den Rohstoffkonzernen, ihre Dollars abzustoßen - und so den Rubel-Kurs zu stützen. Zugleich spricht Premier Medwedew von einer drohenden schweren Rezession. Der Kreml bunkert Gold. mehr...

Inside OAO Lukoil's Nizhegorodnefteorgsintez Oil Refinery Weltwirtschaft Gefährlicher Teufelskreis

Der Ölpreis fällt und weltweit jubeln Ökonomen über das Konjunkturprogramm. Doch das billige Öl ist gefährlich. Es bringt die Weltwirtschaft und Konzerne in Turbulenzen. Die Probleme des Förderlandes Russland können schnell zum globalen Risiko werden. Von Karl-Heinz Büschemann, Markus Balser, Berlin, Björn Finke, London, und Kathrin Werner, New York mehr...

Russland Rubel stürzt trotz Zinssprung dramatisch ab

Der verzweifelte Schritt der Zentralbank in Moskau zeigt nur kurz Wirkung: Mit einer Leitzinserhöhung auf 17 Prozent stabilisiert sie den Rubel-Kurs zwar zwischenzeitlich. Dann sackt die Währung aber ab - und markiert erneut ein Rekordtief. mehr...

OECD-Studie Ungleichheit hemmt das Wachstum

Nicht höhere Steuern behindern die wirtschaftliche Entwicklung, sondern die ungleiche Verteilung von Einkommen in der Gesellschaft. Zu diesem Schluss kommt die OECD - und legt den Staaten mehr Umverteilung nahe. mehr...

Windräder Konjunktur in Europa Was Deutschland zum Wachstum beiträgt

315 Milliarden Euro wollen die EU-Staaten zusätzlich investieren, um die Wirtschaft anzuschieben. Deutschland will 89 Milliarden in verschiedene Projekte pumpen. Dabei setzt die Regierung vor allem auf fünf Bereiche. Von Claus Hulverscheidt mehr...

Der SZ-Wirtschaftsgipfel 2014 Öl und die Weltwirtschaft Öl und die Weltwirtschaft Europas Chance im Wettlauf mit den USA

Öl ist so billig wie seit vier Jahren nicht mehr - die Förderländer haben jetzt entschieden, dass das auch so bleibt. Was bedeutet das für die Weltwirtschaft? Von Guido Bohsem und Markus Zydra mehr...

Junghans_Kunststoffwaren-Fabrik Ifo-Index Deutsche Manager sind überraschend optimistisch

Gute Nachrichten für die Konjunktur: Das wichtigste Stimmungsbarometer der deutschen Wirtschaft ist zum ersten Mal seit einem halben Jahr wieder gestiegen. mehr...

Volkswagen legt Geschäftszahlen für das dritte Quartal vor Contra: Kritik an Wirtschaftspolitik Europas Weg ist richtig

Niedrige Inflation und das geringe Wachstum bedeuten nicht, dass Europa nun für immer vor sich hinsiecht. Es sind unschöne Begleiterscheinungen eines notwendigen Gesundungsprozesses. Von Claus Hulverscheidt mehr... Kommentar

Salzgitter AG Wirtschaftswachstum Deutschland entkommt der Rezession nur knapp

Ein Mini-Plus von 0,1 Prozent: Die deutsche Wirtschaft wächst ein kleines bisschen - im Vorquartal war sie noch geschrumpft. Drei Grafiken zeigen, wie es mit der Konjunktur weitergehen könnte. Von Bastian Brinkmann mehr... Analyse

Ifo Geschäftsklimaindex Prognose der Wirtschaftsweisen Wirtschaft wächst 2015 nur um ein Prozent

Exklusiv Krisen weltweit und die Konjunktursorgen in der Eurozone schlagen nun auch auf Deutschland durch: Im kommenden Jahr soll die hiesige Wirtschaft nur noch um ein Prozent wachsen. mehr...

Autoproduktion bei Opel, 2004 Konjunkturprognose für Europa EU-Kommission glaubt nur noch an wenig Wachstum

Statt zu wachsen, könnte Italiens Wirtschaft weiter schrumpfen und auch in der Euro-Zone sieht es weniger rosig aus als bisher angenommen. Die EU-Kommission hat ihre Wachstumsprognosen deshalb deutlich gestutzt. mehr...

Konjunkturelle Lage in Deutschland Konjunktur Einzelhandel kämpft mit schwerem Umsatzverlust

Die Deutschen verlieren die Shopping-Lust. Der deutsche Einzelhandel verkauft spürbar weniger. Deutschland könnte sogar wieder in die Rezession rutschen. mehr...

Ebola Folgen der Epidemie Folgen der Epidemie Firmen flüchten vor Ebola

Die Wirtschaft in den Ebola-Gebieten steht praktisch still. Langfristig könnte die Angst vor der Seuche ganz Afrika lähmen - und den Aufschwung der vergangenen Jahre zunichtemachen. Von Silvia Liebrich mehr...

Mario Draghi Lockerung der Geldpolitik EZB könnte bald Unternehmensschulden kaufen

Die schwache Konjunktur und die geringe Inflation beunruhigen die EZB so sehr, dass sie nun womöglich den Kauf von Unternehmensanleihen vorbereitet. Überraschend wäre nicht nur die neuerliche Ausweitung des Geschäftsbereichs, sondern auch das Tempo. mehr...

French Finance Minister Michel Sapin and Economy Minister Emmanuel Macron attend the questions to the government session at the National Assembly in Paris Ministertreffen Frankreich will Deutschland zum investieren animieren

Während Paris 50 Milliarden Euro spart, soll Berlin die gleiche Summe in die Wirtschaft pumpen - das fordern zwei französische Minister. Damit dürften sie den Streit um den richtigen Weg aus dem Konjunktur-Tal befeuern. mehr...