Spaniens Schulden sind hoch, zugleich beutelt eine enorme Arbeitslosigkeit die Bevölkerung. Das Land bekommt trotz Sparpaket die Probleme nicht in den Griff. Jetzt erhöht Brüssel den Druck.
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Sebastian Schoeppmehr...
Brisanter Brief an die Mitarbeiter der Lufthansa: Die Airline will das Ergebnis im Passagiergeschäft um jährlich fast eine Milliarde Euro verbessern. Sie legt das komplette Geschäft außerhalb der großen Drehkreuze mit der Billigtochter Germanwings zusammen. Außerdem soll das Wachstum der Flotte gestoppt werden.
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Jens Flottau, Frankfurtmehr...
Die deutsche Wirtschaft trotzt der Euro-Krise und der weltweiten Konjunkturflaute. Führende Forschungsinstitute rechnen für 2013 mit einem ordentlichen Wachstum von zwei Prozent - und mit einem anhaltenden Beschäftigungsboom. Doch die Bundesregierung solle mehr sparen.
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Guido Bohsem, Berlinmehr...
In ihrer Frühjahrsprognose verbreitet der Internationale Währungsfonds ein bisschen Hoffnung: Die globalen Wachstumsaussichten sind positiver als noch vor wenigen Monaten. Dennoch warnen die Experten, dass sich die Krise wieder verschärfen könnte. Trotz Einsparungen müssten die Staaten in die Wirtschaft investieren - und auch die Notenbanken seien in der Pflicht.
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Der Haushalt der Republik ist fast wieder ausgeglichen: Bund und Länder mussten 2011 viel weniger Schulden aufnehmen als die Jahre zuvor. Deutschland hält sich sogar an die Vorgaben aus Brüssel. Die Wirtschaft hierzulande beweist Standhaftigkeit in der Krise - auch wenn der Aufschwung nun erst mal gestoppt ist.
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Schlechte Prognose aus Brüssel: Die Wirtschaft in der Euro-Zone wird in diesem Jahr um 0,3 Prozent schrumpfen, schätzt die EU-Kommission. Doch die Experten sehen auch Zeichen, dass der Einbruch mild ausfallen könnte. Die Wirtschaft in Deutschland etwa wächst weiter, und auch die Stimmung der Unternehmen ist hierzulande gut.
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Meinung
Die Party ist vorbei: Die schwächelnde Wirtschaft macht sich nun auch bei Bund und Ländern bemerkbar. Ob wegen der spürbar zurückgehenden Steuereinnahmen gleich Katerstimmung herrschen muss, steht jedoch nicht fest. Für Finanzminister Schäuble hat die negative Entwicklung jedenfalls auch eine gute Seite.
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Guido Bohsemmehr...
Exklusiv
Zum ersten Mal seit anderthalb Jahren sinken nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" in Deutschland die Steuereinnahmen. Schuld ist vor allem die schwächere Wirtschaftsleistung. Auch wenn keine Rezession droht - sollten die Einnahmen dauerhaft niedriger sein als erwartet, bedeutet das zusätzliche Belastungen für Bund und Länder.
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Guido Bohsemmehr...
Die deutsche Wirtschaft hat Ende 2011 einen kleinen Dämpfer erlitten - in den Nachbarländern sieht es noch schlimmer aus. Italien rutscht in die Rezession, und auch die anderen Krisenstaaten sind unter Druck. Selbst starke Volkswirtschaften müssen Verluste hinnehmen. Frankreich kann sich überraschend gegen den negativen Trend stemmen.
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Das Konjunkturpaket hat Deutschland im Jahr der Finanzkrise vor dem Schlimmsten bewahrt, viele Maßnahmen waren erfolgreich. Doch die Lockerung der öffentlichen Auftragsvergabe ist ein Rohrkrepierer. Sie sollte schnell spürbare Impulse bringen, stattdessen stiegen die Kosten - und die Manipulationsgefahr.
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Guido Bohsemmehr...
Die Krise spaltet Europa in zwei Teile - auch bei den Unternehmensinsolvenzen. Während die Zahlen in Deutschland, Frankreich oder Dänemark rückläufig sind, nehmen Firmenpleiten in Staaten wie Italien oder Spanien drastisch zu. Am schlimmsten trifft es griechische Unternehmer.
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Das kommt überraschend: Die Arbeitslosenquote in den USA rutscht im Januar auf den tiefsten Stand seit drei Jahren und die Hoffnung auf einen Aufschwung wächst. Der Dax macht einen gewaltigen Satz nach oben - und es stellt sich die Frage: Ändert die US-Notenbank doch eher als gedacht ihren Kurs?
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Wirtschaftsexperten und der offizielle Bericht des Wirtschaftsministers sind sich einig: Deutschland bleibt womöglich von einer Rezession verschont. Der neue Jahreswirtschaftsbericht der Bundesregierung sieht noch ein Mini-Wachstum - und gute Nachrichten für den Arbeitsmarkt.
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Thomas Öchsner, Berlinmehr...
Gute Aussichten für die deutsche Wirtschaft - zumindest, wenn es nach Finanzprofis geht. In den vergangenen Tagen zeigten sie sich in einer Umfrage überraschend optimistisch. Grund könnte die gute Dax-Entwicklung im Januar sein.
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Bestenfalls ein Miniwachstum: Experten sind sich einig, dass das deutsche Wirtschaftswachstum in diesem Jahr einen Dämpfer bekommt. Manche befürchten sogar eine Rezession. Doch der boomende private Konsum und die positiven Signale aus den Vereinigten Staaten geben Anlass zur Hoffnung.
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Kaum eine Zahl hat in den Vereinigten Staaten eine derart große Bedeutung wie die Arbeitslosenquote. An ihr bemisst sich Erfolg und Misserfolg der US-Präsidenten. In der Krise rutschte die Rate auf den schlechtesten Wert seit Jahrzehnten, doch nun geht es unerwartet deutlich aufwärts.
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Trotz drohender Konjunkturflaute wollen viele mittelständische Unternehmen im kommenden Jahr neue Jobs schaffen. Von der Krise lassen sie sich nicht aus der Ruhe bringen - fast ein Drittel geht sogar davon aus, dass sich die Geschäftslage im ersten Halbjahr 2012 verbessern wird.
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Deutschland trotzt der Euro-Schuldenkrise und dem weltweiten Konjunkturabschwung - jedenfalls nach Meinung von Wolfgang Franz. Der Chef der Wirtschaftsweisen blickt zuversichtlich auf das neue Jahr. Die deutsche Wirtschaft werde 2012 zwar wohl nur um 0,5 Prozent wachsen. Eine Rezession allerdings befürchtet Franz nicht.
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Auch wenn Europas Krise Deutschland am wenigsten getroffen hat, haben die Arbeitnehmer im dritten Quartal kaum zusätzliches Geld im Portemonnaie. Die realen Einkommen legen so langsam wie seit zwei Jahren nicht mehr zu, weil die Inflation so hoch ist.
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Ganz Europa in der Krise? Nein. Mittendrin gibt es ein Land, das vor Zuversicht nur so strotzt. Der wichtigste Gradmesser für die Stimmung in der deutschen Wirtschaft, der Ifo-Index, ist überraschend gestiegen - sogar zum zweiten Mal hintereinander. Und auch die Verbraucher sind unerwartet zuversichtlich.
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Die Weltwirtschaftskrise als Drohkulisse: Währungsfonds-Chefin Lagarde erinnert an die dunkelsten Stunden des Kapitalismus. So will sie die Regierenden der Erde überzeugen, zusammenzuarbeiten statt sich abzuschotten.
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