Die Taten seien "entsetzlich", sagt die UN-Menschenrechtskommissarin Navi Pillay. Einem Bericht der Vereinten Nationen zufolge haben Soldaten im Kongo in nur zwei Tagen mehr als 130 Frauen und Kinder vergewaltigt, unter ihnen auch sechjährigen Mädchen.
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Wieder gibt es Ärger, wieder stellen sich viele Fragen: Rassistische Beleidigungen sind in Italiens Kurven leider häufig zu erleben. Neu ist, dass deshalb ein Spiel unterbrochen wird. Ausnahmsweise ist der Fußball mal Vorreiter - im Parlament gehört Hetze weiter zum politischen Umgangston.
Von Birgit Schönau, Rommehr...
Ob und wie ein Kind nach seiner Geburt überlebt, hängt vor allem davon ab, wo es geboren wird. Dabei wäre es so einfach, die Säuglingssterblichkeit zu reduzieren, klagt die Kinderrechtsorganisation "Save the Children".
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Es ist ein noch nie dagewesenes Mandat: Der UN-Sicherheitsrat weitet die Blauhelm-Mission im Kongo aus. Eine Offensiv-Truppe soll gegen die Rebellen im Osten des Landes vorgehen. Gleichzeitig stellen die Vereinten Nationen dem Land ein Ultimatum.
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Er selbst nennt sich "Der Terminator" und soll für Massenvergewaltigungen und den Einsatz von Kindersoldaten verantwortlich sein. Nun ist der kongolesische Rebellenführer Bosco Ntaganda in die US-Botschaft in Ruanda geflohen - und will auf eigenen Wunsch vor den Internationalen Strafgerichtshof.
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Im Ostkongo kämpfen Rebellen gegen eine schwache Armee. Mehr als 20.000 Menschen sind schon vor den Kämpfen geflohen - und es werden immer mehr.
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Warum lagerte deutsches Bundesbank-Gold zwischen 1954 und 1957 im Kongo? Wo befinden sich aktuell Deutschlands Goldreserven? Ein Bericht der Bundesbank versucht erstmals Antworten zu geben - und kommt zu überraschenden Erkenntnissen.
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PolitickerDie Vereinten Nationen planen die Entsendung einer schnellen Eingreiftruppe in die Demokratische Republik Kongo und den Einsatz von Aufklärungsdrohnen, um dort den bewaffneten Gruppen im Osten des Landes die Stirn zu bieten.
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Jeder der Kneipengäste hält sein Unglück für das größte auf Erden: Alain Mabanckou, eine der stärksten Stimmen der französischen Gegenwartsliteratur, erzählt im Roman "Zerbrochenes Glas" Geschichten aus einer Bar in Brazzaville, Kongo - und verleiht seinen Landsleuten eine Stimme.
Von Tim Neshitovmehr...
In der Demokratischen Republik Kongo ist das Ebola-Fieber ausgebrochen. Die WHO geht von 46 Infizierten aus. 19 Menschen sollen gestorben sein.
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Mit großer Aufmerksamkeit verfolgt die Öffentlichkeit die Kämpfe im Nahen Osten. Was sich seit April in der Demokratischen Republik Kongo abspielt, bekommt dagegen kaum jemand mit. Was sind die Hintergründe dieses Konflikts, der Hunderttausende Menschen in die Flucht getrieben hat? Wer kämpft gegen wen? Und wer versucht zu schlichten?
Die wichtigsten Fragen und Antworten von Charlotte Theile und Felicitas Kockmehr...
Erst Goma, dann Kinshasa und dann das ganze Land: Mehr als 2100 Soldaten und 700 Polizisten sollen allein an diesem Mittwoch zu den M-23-Rebellen übergelaufen sein. Nach der Eroberung der Millionenstadt Goma spricht die Gruppe jetzt davon, die gesamte Demokratische Republik Kongo einnehmen zu wollen.
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Die Vereinten Nationen planen, die Aktivitäten der Rebellen im Osten der Demokratischen Republik Kongo mit Drohnen zu überwachen. Doch dagegen regt sich Widerstand.
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Kritische Lage im Osten der Demokratischen Republik Kongo: Die Rebellengruppe M23 soll in der Provinzhauptstadt Goma schwere Menschenrechtsverletzungen begehen. So sollen Zivilisten verletzt sowie Frauen und Kinder verschleppt worden sein. Der UN-Sicherheitsrat hat den Anführern offen mit Sanktionen gedroht.
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Nach der Eroberung der Stadt Goma will die kongolesische Rebellengruppe M 23 den gesamten Kongo unter ihre Kontrolle bringen. Nun fordern Staatschefs angrenzender Länder die Gruppe auf, ihr Kriegstreiben zu unterlassen - und setzen eine Frist.
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Widersprüchliche Meldungen aus dem Kongo: Gerade noch hieß es, die Rebellen würden sich aus der östlichen Provinzhauptstadt Goma zurückziehen, da schränkt ihr Anführer ein: Nur unter bestimmten Bedingungen seien die Aufständischen dazu bereit.
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Das umstrittene Video "Kony 2012" machte ihn weltweit bekannt. Jetzt bieten die USA fünf Millionen Dollar Belohnung für Hinweise auf den berüchtigten Kriegsverbrecher Joseph Kony. Der ugandische Rebellenführer wird vom Internationalen Strafgerichtshof gesucht.
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Anerkannt haben die USA den Internationalen Strafgerichtshof nie, doch jetzt will Washington das Gericht plötzlich unterstützen - mit Kopfgeld auf den ugandischen Rebellenführer Kony. Kritiker vermuten hinter der Hilfe vor allem strategisches Kalkül.
Von Tobias Zickmehr...
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