Nato-Soldaten sind im Norden des Kosovo angegriffen worden, während sie eine Straßensperre abreißen wollten. Zwei Angehörige der Bundeswehr trugen nach offiziellen Angaben Schussverletzungen davon, Lebensgefahr bestehe keine.
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Seit die Wehrpflicht abgeschafft ist, ist die Bundeswehr auf Freiwillige angewiesen. Die kamen bisher überdurchschnittlich oft aus den östlichen Bundesländern, doch wenn der Verteidigungsminister seine ehrgeizigen Rekrutierungsziele erfüllen will, muss sich das ändern. Deshalb will de Mazière mehr junge Menschen aus Bayern und Baden-Württemberg für die Truppe gewinnen.
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Drei Tage lang haben Rettungskräfte und Soldaten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an der Katastrophenschutzübung Terrex 2012 teilgenommen.
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1200 deutsche Soldaten sind derzeit im Kosovo im Einsatz. Es ist der zweitgrößte Auslandseinsatz der Bundeswehr. Nun hat der Bundestag mit einer breiten Mehrheit für eine Verlängerung des Mandats gestimmt. Nur eine Partei lehnt den Einsatz grundsätzlich ab.
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Deutsche Soldaten dürfen ihren Kampf gegen Piraten künftig auch am somalischen Strand führen. Der Bundestag stimmte der Ausweitung der Anti-Piraten-Mission Atalanta in Somalia mehrheitlich zu. Damit sind Luftangriffe auf Piraten-Stützpunkte möglich. Bodentruppen werden nur in Ausnahmefällen eingesetzt.
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Die Zahl der Wehrdienstleistenden, die vorzeitig aus dem Dienst ausscheiden, bleibt problematisch hoch. Nur ein geringer Prozentsatz wird von Seiten der Bundeswehr entlassen, die große Mehrheit bricht den Dienst selbst ab. Laut Verteidigungsminister de Maizière sind falsche Vorstellungen von der Bundeswehr der Hauptgrund für die hohe Abbrecherquote.
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Das Bundeskabinett hat das Mandat der Bundeswehr in Kosovo um ein Jahr verlängert. Außerdem will die Regierung die Entwicklung der Benzinpreise besser kontrollieren, mit einer neuen Meldebehörde. Auch die Bankenaufsicht soll verbessert werden.
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Das Bundeswehr-Mandat zur Verfolgung von Piraten vor der Küste Somalias wird ausgeweitet. In Zukunft dürfen Soldaten die Seeräuber aus der Luft auch bis maximal zwei Kilometer ins Landesinnere verfolgen. Die Opposition spricht von einer "Scheinlösung" und will dem neuen Mandat die Zustimmung verweigern.
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Interaktiv
Wenn die Nato-Truppen Afghanistan verlassen, steht die Bundeswehr vor einer Herausforderung in ungekannter Größenordnung: Sie muss allein 6000 Großcontainer voller Ausrüstung, Waffen und Munition aus dem Land transportieren. Das deutsche Feldlager in Masar-i-Sharif soll auch den Truppen anderer Länder als Drehkreuz dienen.
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Peter Blechschmidtmehr...
Frauen und Bundeswehr? Längst selbstverständlich. Schwieriger wird es aber, wenn sie Kinder haben, die sie in Deutschland zurücklassen müssen. Ein Besuch vor Ort in Afghanistan mit Erkenntnissen über Zivilversager, Sorgerechtsverfügungen und starke Partner.
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Kerstin Greinermehr...SZ-Magazin
"Wir sind nicht allein auf der Welt": Verteidigungsminister de Maizière will die deutschen Soldaten nicht früher als geplant aus Afghanistan zurückholen. Allerdings scheint sich die Bundesregierung darüber nicht einig zu sein - Außenminister Westerwelle hat andere Vorstellungen.
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"Geschmacklos", "künstlich aufgepropft": Der Vorschlag Thomas de Maizières, gedienten Soldaten künftig mit einem Veteranentag zu gedenken, stößt in der Opposition auf Ablehnung. Koalitionspolitiker und Bundeswehrverband äußern sich hingegen positiv - doch das vom Verteidigungsminister anvisierte Datum erscheint auch ihnen unpassend.
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Den Begriff Veteranen verwendet der Verteidigungsminister erst seit wenigen Monaten. Er will damit mehr Aufmerksamkeit für aus dem Einsatz zurückkehrende Soldaten schaffen. Jetzt schlägt er sogar einen Veteranentag vor.
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Der Bundeswehr sind in den vergangenen Jahren mehrfach explosive Materialien abhanden gekommen. Wie aus einem Bericht hervorgeht, handelt es sich in zwei Fällen nachweislich um Diebstahl - doch diese konnten nicht aufgeklärt werden.
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Der Umbau der Bundeswehr zu einer Freiwilligen-Armee verläuft alles andere als reibungslos: Ein Viertel der Rekruten, die im Juli ihren Dienst angetreten haben, sind bereits nicht mehr bei der Truppe. "Die Zahlen sind hoch", gibt Verteidigungsminister de Maizière zu. Doch nicht alle verlassen die Armee aus eigenem Willen, manche werden auch nach Hause geschickt.
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Schlaflose Nächte, Angstzustände, Depressionen: Hunderte deutsche Bundeswehrsoldaten leiden nach Auslandseinsätzen an den Symptomen einer posttraumatischen Belastungsstörung. Betroffen sind vor allem Afghanistan-Rückkehrer. Zurück in Deutschland erwartet sie ein weiterer Kampf: gegen die Bürokratie.
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Peter Blechschmidtmehr...
"Nur die Afghanen können dieses Problem lösen": Kanzlerin Merkel fordert Afghanistan auf, stärker gegen Bestechung vorzugehen und die Versöhnung mit den Taliban voranzutreiben. Dafür verspricht sie Unterstützung über den deutschen Truppenabzug hinaus.
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