VW

Aktuelle Nachrichten, Videos und Bilder zur Volkswagen AG

Nicht zuletzt dank seines kompakten Kassenschlagers Golf ist Volkswagen der größte Automobilhersteller Europas und weltweit die Nummer zwei. VW unterhält auf der ganzen Welt viele Werke und möchte zum weltgrößten Autobauer aufsteigen. Doch auch für zahlreiche Affären ist Volkswagen bekannt - insbesondere der Abgasskandal, der 2015 in den USA seinen Anfang nahm, erschütterte das Wolfsburger Unternehmen.

Förderung
:Wenn die E-Auto-Prämie in das Luxusauto fließt

Einkommensgrenzen sollen die staatliche Prämie sozial gerecht machen. Doch neue Zahlen zeigen, dass einige Käufer offenbar bei der Förderung tricksen.

SZ PlusVon Christina Kunkel

Krise der Autoindustrie
:Er fährt und fährt und fährt nicht mehr

Die deutsche Autoindustrie steckt in einer schweren Krise, allein  VW erwägt den Abbau von bis zu 100 000 Arbeitsplätzen. So blicken die SZ-Leser auf das Thema.

Wolfsburgs Fabian Reese
:„Wenn jemand das Vertrauen in Fußballromantik verloren hat, dann tut mir das aufrichtig leid“

Sein Wechsel von Hertha BSC zu Wolfsburg hat für viel Wirbel gesorgt. Im Interview spricht Fabian Reese über die Hintergründe seiner Entscheidung und erklärt, wie der VfL jetzt besser werden will.

SZ PlusInterview von Thomas Hürner

MeinungSamstagsessay
:Gegen die Wand: Das Ende des deutschen Auto-Mythos

Porsche, VW, Mercedes, BMW: Die Autohersteller stehen vor gewaltigen Problemen. Dabei geht es um mehr als um Absatz und Gewinn. Es droht eine Identitätskrise in einem Land, das lange Zeit viel zu sehr am Auto hing.

SZ PlusVon Thomas Fromm

Autoindustrie
:Abfindungsangebot auf dem Tisch? Das müssen Sie jetzt wissen

Die großen Autokonzerne streichen Tausende Stellen und wollen die Arbeitnehmer mit Abfindungen locken. Wie viel Geld für Beschäftigte drin ist – und worauf man achten sollte.

SZ PlusVon Nils Heck und Stephan Radomsky

MeinungFrauen in Vorständen
:Gerade jetzt braucht es weniger vom Gleichen – und mehr vom Anderen

In der Wirtschaftsflaute setzen deutsche Chefetagen lieber auf das Vertraute: männlich, weiß, leicht ergraut. Was aber, wenn der Rückgriff auf Gewohntes zu einer Gefahr für den Standort wird?

SZ PlusKommentar von Kerstin Bund

MeinungAutoindustrie
:BMW hat die Lage zu lange schöngeredet

Krise? Haben nur die anderen! Der Autobauer in München war zu sehr darauf bedacht, das Image des langjährigen Chefs Oliver Zipse zu schonen. Immerhin macht sein Nachfolger nun Hoffnung.

SZ PlusKommentar von Christina Kunkel

Automobilindustrie
:Porsche baut weitere 5000 Stellen ab

Insgesamt gehen damit fast 9000 Arbeitsplätze bei dem Autobauer verloren. Die einstige VW-Cashcow steckt wegen des einbrechenden China-Geschäfts, US-Zöllen und eines schwachen E-Auto-Absatzes in der Krise.

Volkswagen-Konzern
:Audi kappt die Prognose – und macht dem Werk Neckarsulm Hoffnung

Die Ingolstädter finden nicht aus der Krise, in China und den USA läuft es immer schlechter. Deshalb streicht das Management die eigenen Gewinnerwartungen zusammen.

SZ PlusVon Stephan Radomsky

Autoindustrie in der Krise
:Die Show muss weitergehen

Volkswagen und Mercedes planen heftige Einschnitte für Hunderttausende Mitarbeiter, zugleich lassen sie in der Formel 1 den Champagner fließen. Über ein rasendes Spektakel und die Frage: Ergibt das alles doch Sinn?

SZ PlusVon Stephan Radomsky

Volkswagen in der Krise
:„VW erlebt gerade seinen Nokia-Moment“

Europas größter Autohersteller steckt in einer existenziellen Krise: Er verkauft immer weniger Fahrzeuge, der Gewinn bricht weiter ein. Sogar VW-Chef Blume spricht von einem „nie da gewesenen Risikoszenario“. Und Beobachter werden noch deutlicher.

SZ PlusVon Paulina Würminghausen

Autoindustrie
:Neuer Jobabbau bei Porsche: 5000 Stellen sollen wegfallen

Porsche-Chef Michael Leiters kann ein Sparpaket in Milliardenhöhe umsetzen. Doch im Gegenzug haben sich die Arbeitnehmer weitgehende Zusagen gesichert. Das dürfte auch in Wolfsburg für Aufsehen sorgen.

SZ PlusVon Alexander Hagelüken und Christina Kunkel

Krise in der Autoindustrie
:Der unregierbare Konzern: Das VW-Drama und seine Protagonisten

Es gibt viele Akteure, die bei Europas größtem Autobauer mitreden wollen. Manche sagen auch: zu viele. Wer sind die Strippenzieher – und welche Interessen haben sie? Ein Überblick.

SZ PlusVon Thomas Fromm, Alexander Hagelüken, Stephan Radomsky und Paulina Würminghausen

Nachruf
:Ein Gentleman mit sozialem Gewissen

Volker Wörl, lange Jahre in der Ressortleitung der SZ-Wirtschaft, hatte eine breite Perspektive auf ökonomische Themen.

Von Alexander Hagelüken

Umfrage
:Automarkt China für deutsche Hersteller nicht verloren

In China geraten die deutschen Autobauer immer stärker unter Druck. Doch laut einer McKinsey-Studie könnten sie Kunden zurückgewinnen – wenn sie an entscheidender Stelle nachlegen.

Kia PV5 Passenger
:Geheimtipp für Familien

Als vollelektrischer Kleinbus macht er dem VW ID. Buzz Konkurrenz: Der Kia PV5 bietet viel Platz und moderne Technik zu einem moderaten Preis.

SZ PlusVon Peter Fahrenholz

VW-Betriebsratschefin
:Und manchmal auch auf die persönliche Tour

Daniela Cavallo vertritt die 660 000 Beschäftigten bei VW, sie ist eine der Mächtigsten in dem Konzern. Sie poltert nicht, braucht sie auch nicht: Denn die nötigen Machtspielchen hat sie drauf.

SZ PlusVon Paulina Würminghausen

E-Auto-Prämie
:Leapmotor und Tesla wurden öfter gefördert als VW

Schon lange wurde gemutmaßt, dass die E-Auto-Förderung nicht in erster Linie deutschen Herstellern hilft. Jetzt gibt es erste Zahlen, die das bestätigen.

Von Christina Kunkel

MeinungVolkswagen
:Krise für alle, Milliarden für einige

Jobabbau und Werksschließungen: Management und Eigentümer von VW muten den Beschäftigten einiges zu. Gleichzeitig wurden zuletzt aber noch Milliardendividenden verteilt. Das passt nicht zusammen.

SZ PlusKommentar von Thomas Fromm

Autokonzern in der Krise
:VW-Chef bestätigt zum ersten Mal das Abbauziel von 100 000 Stellen

Erstmals wird Oliver Blume konkreter bei Stellenabbau und Werksschließungen und richtet sich in einer internen Mitteilung direkt an die Belegschaft. Zuvor hatte der Betriebsrat großen Druck auf ihn ausgeübt.

SZ PlusVon Paulina Würminghausen

Aktuelles Lexikon
:Was ist ein Sparplan?

Individuell lässt er das Vermögen anwachsen. In Firmen wie VW steigert er den Gewinn. Manchmal notwendig, immer unbeliebt. Aber es gibt schlechtere und bessere Varianten.

Von Lisa Nienhaus

Krise bei Volkswagen
:Es wird einsam um VW-Chef Blume

Oliver Blume belässt es öffentlich bei vagen Andeutungen zu seinen Sparplänen. Nicht nur deshalb bereiten Betriebsrat und Gewerkschaft die nächste Eskalationsstufe vor.

SZ PlusVon Thomas Fromm, Alexander Hagelüken, Christina Kunkel und Paulina Würminghausen

MeinungAutoindustrie
:Der VW-Chef sollte endlich ehrlich mit seinen Beschäftigten sprechen

Stellenabbau, Werksschließungen: Es kursieren viele Gerüchte bei Europas größtem Autobauer, doch wenig Belastbares. Oliver Blume ist den Angestellten Klarheit schuldig.

SZ PlusKommentar von Paulina Würminghausen

Autoindustrie
:Volkswagen-Chef sieht „intelligentere Lösungen“ als Werksschließungen

VW-Konzernchef Oliver Blume will Kosten senken. Zehntausende Beschäftigte bangen um ihre berufliche Zukunft – insbesondere in Zwickau, Emden, Neckarsulm und Hannover.

Autoindustrie
:„Die wollen uns sturmreif schießen“

VW-Chef Oliver Blume ist mit seinen Sparplänen vorerst gescheitert, doch der Kampf um die Zukunft der deutschen Autoindustrie geht nun erst so richtig los. Nicht nur in Wolfsburg.

SZ PlusVon Alexander Hagelüken, Christina Kunkel, Stephan Radomsky und Paulina Würminghausen

MeinungAutoindustrie
:Volkswagen ist an seinem eigenen Erfolg gescheitert

All die Fehler, die der Konzern bei der Wende zum E-Auto gemacht hat, standen bereits vor 30 Jahren in einem berühmten Buch.  An den Versäumnissen sind nicht nur Manager schuld – sondern vor allem die Eigentümer.

SZ PlusKommentar von Lisa Nienhaus

Aktuelles Lexikon
:Warum heißt Volkswagen Volkswagen?

Wie der Konzern zu seinem Namen und zu seinem ersten Auto kam – und wie für ihn eine Stadt gegründet wurde.

Von Detlef Esslinger

ExklusivVolkswagen
:„Oliver Blume hat jetzt ein Problem“

Der VW-Vorstand ist nach SZ-Informationen mit seinen Sparplänen im Aufsichtsrat vorerst krachend gescheitert. Konzernchef Blume sei „als Tiger gestartet und zum Bettvorleger geworden“, sagt ein Insider.

SZ PlusVon Thomas Fromm, Alexander Hagelüken, Christina Kunkel, Stephan Radomsky und Paulina Würminghausen

Podcast: „Auf den Punkt“
:Kahlschlag bei VW? So könnte es weitergehen

VW-Chef Blume plant ein drastisches Sparprogramm: Der Aufsichtsrat berät über Werksschließungen und Stellenabbau.

Von Christina Kunkel und Lars Langenau

Volkswagen
:Hey Ello, macht mein Werk zu?

Bei VW wird über Stellenabbau und Werksschließungen diskutiert – und der Konzern launcht eine KI namens „Ello“, um mit Stress und Druck umzugehen. Über die Schwierigkeit, das richtige Timing für seine Ideen zu finden.

SZ PlusVon Paulina Würminghausen

Aufsichtsratssitzung bei Volkswagen
:Der Tag der Wahrheit

Bei Volkswagen tagt der Aufsichtsrat: VW-Chef Blume soll erklären, wie er den Konzern aus der Krise führen will. Es geht um viel für den Manager – vor allem aber für Zehntausende Beschäftigte.

SZ PlusVon Paulina Würminghausen

MeinungPorsche
:Kult schützt nicht vor Krise

Porsche war lange die Ertragsperle des VW-Konzerns. Jetzt geht es auch beim Sportwagenbauer an die Substanz.

SZ PlusKommentar von Thomas Fromm

MeinungKoalition
:Diese Steuerreform hilft dem Land nicht weiter

Schwarz-Rot entlastet die Menschen nach den harten Inflationsjahren viel zu wenig. Es gäbe einen Weg, Geringverdiener und die Mittelschicht besserzustellen – und damit Wachstum zu schaffen.

SZ PlusKommentar von Alexander Hagelüken

Standort Deutschland
:Aufschwung oder Abgrund

Konzerne wie VW wollen Fabriken schließen, die Zahl der Industriejobs sinkt. Gleichzeitig investieren Unternehmen wie Infineon oder Microsoft Milliarden und die Bundesregierung verspricht Reformen. Wie passt das zusammen?

SZ PlusVon Caspar Busse und Alexandra Föderl-Schmid

ExklusivVolksbanken
:Bangen um die Volksbank Braunschweig Wolfsburg

Die Brawo verschiebt ihre Vertreterversammlung erneut. Damit bleibt unklar, wie es um die kriselnde Volksbank steht, die inzwischen zu den großen Sorgenfällen des Sektors zählt.

Von Meike Schreiber

ExklusivAutoindustrie
:Bei VW kommt es zum großen Showdown

Radikale Sparpläne sollen den Autohersteller aus der Krise führen. Dafür ist Management und Eigentümerfamilien womöglich jedes Mittel recht – es könnte sogar Versuche geben, die Macht der Beschäftigten zu brechen.

SZ PlusVon Alexander Hagelüken, Christina Kunkel und Paulina Würminghausen

VW-Konzern
:Bericht: Porsche will Cayenne-Produktion nach Leipzig verlagern

Voraussetzung sei eine ⁠spürbare Absenkung der Löhne. Hintergrund ist laut Insidern der größte Umbau in der Geschichte des Mutterkonzerns VW.

MeinungKrise der Autoindustrie
:Dies ist die letzte Chance für VW und Mercedes

Schon wieder kündigen zwei deutsche Hersteller Sparpläne an. Natürlich versetzt das die Arbeitnehmer in Wallung, und doch sollten sie sich nicht querstellen. Sonst könnte es bald zu spät sein.

SZ PlusKommentar von Christina Kunkel

Autoindustrie
:Mercedes verschärft Sparkurs: Mehr arbeiten für das gleiche Geld

Der Stuttgarter Autohersteller stellt die 35-Stunden-Woche infrage und stimmt die Belegschaft auf Einschnitte ein. Der Vorstand schreibt, die Situation in Deutschland sei „dramatisch.“

Von Christina Kunkel

Autoindustrie
:Bericht: VW könnte vier deutsche Werke schließen

Mittelfristig könnten die Standorte in Hannover, Zwickau und Emden sowie das Audi-Werk in Neckarsulm geschlossen werden. Bis zu 100 000 Jobs könnten konzernweit wegfallen.

SZ PlusVon Alexander Hagelüken, Christina Kunkel und Stephan Radomsky

Top economists warn
:„China and the US will eat up Europe piece by piece“

If Europe doesn't achieve technological autonomy, it will become economic prey to superpowers, Niall Ferguson and Moritz Schularick predict. But the decline of German industry can be stopped.

Interview: Alexander Hagelüken

MeinungEverllence-Verkauf
:Volkswagen verschafft sich etwas Luft – im besten Fall

Der VW-Konzern verkauft die Mehrheit am Augsburger Motorenbauer Everllence für Milliarden. Das viele Geld könnte Begehrlichkeiten wecken, wenn auch nicht unbedingt zum Vorteil des Autoherstellers.

SZ PlusKommentar von Stephan Radomsky

Everllence
:Volkswagen verkauft Mehrheit an Motorenhersteller

Der Finanzinvestor Bain übernimmt die VW-Tochter Everllence für mehr als sieben Milliarden Euro. Volkswagen kann das Geld gut gebrauchen.

SZ Nachhaltigkeitsgipfel
:„Ich finde es schade, dass Sie leiser geworden sind“

Der ehemalige Auto-Boss Herbert Diess und die Aktivistin Carla Hinrichs diskutieren über den richtigen Weg aus der Klimakrise. Die zwei zeigen durchaus überraschende Seiten.

SZ PlusVon Caspar Busse

ExklusivEU-Pläne zur Industriepolitik
:Plötzlich finden die Autokonzerne Abschottung doch gut

Die EU will sich von China emanzipieren – und deshalb Vorgaben zur Beschaffung in Europa machen. Bisher stieß das in Deutschland auf Ablehnung, jetzt aber führt der VW-Konzern ein Umdenken in der Autoindustrie an.

SZ PlusVon Jan Diesteldorf

Hauptversammlung
:So miserabel ist die Stimmung bei Volkswagen

Auf der virtuellen Hauptversammlung von VW haben die Aktionäre die Gelegenheit, ihren Frust am Autobauer auszulassen. Und sie lassen sie sich die Gelegenheit nicht nehmen: Es wird hitzig.

SZ PlusVon Paulina Würminghausen

Autoindustrie
:BMW kappt Prognose und die Aktie gibt nach

Der neue Konzernchef muss nach nur einem Monat im Amt schon schlechte Nachrichten verkünden: BMW wird wohl weniger Autos verkaufen als geplant – und will sparen. Offen ist, ob auch in München Jobs wegfallen sollen.

Von Christina Kunkel und Stephan Radomsky

MeinungAutoindustrie
:Auch BMW kann sich der Realität nicht entziehen

Zuletzt vermittelten sie in München den Eindruck, dass die Krise der Autobranche BMW nicht viel anhaben kann. Das hat sich gerade gründlich geändert, muss aber nicht unbedingt eine schlechte Nachricht sein.

SZ PlusKommentar von Stephan Radomsky

Autoindustrie
:Warum es bei Hyundai besser läuft als bei der deutschen Konkurrenz

Hyundai hat als globaler Massenhersteller die gleichen Probleme wie der VW-Konzern. Und doch stehen die Koreaner deutlich besser da. Was machen sie anders?

SZ PlusVon Christina Kunkel

KI und Clouds
:Rechenkapazität in Europa soll verdreifacht werden

Die EU-Kommission legt ein neues Gesetzespaket vor, um technologisch weniger abhängig von Amerika und Asien zu werden. Anstatt große Firmen zu regulieren, will sie europäische Investitionen stärken.

SZ PlusVon Joscha F. Westerkamp

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