VW

Aktuelle Nachrichten, Videos und Bilder zur Volkswagen AG

Nicht zuletzt dank seines kompakten Kassenschlagers Golf ist Volkswagen der größte Automobilhersteller Europas und weltweit die Nummer zwei. VW unterhält auf der ganzen Welt viele Werke und möchte zum weltgrößten Autobauer aufsteigen. Doch auch für zahlreiche Affären ist Volkswagen bekannt - insbesondere der Abgasskandal, der 2015 in den USA seinen Anfang nahm, erschütterte das Wolfsburger Unternehmen.

SZ PlusElektromobilität
:Die Franzosen zeigen, wie man erschwingliche E-Autos baut

VW braucht noch bis 2026, um ein Elektroauto für weniger als 25 000 Euro zu bauen, auch chinesische Anbieter bieten so etwas in Europa bisher nicht an. Wie schaffen das Renault und Citroën?

Von Christina Kunkel

SZ PlusVW Tiguan im Test
:Das fast perfekte Pendlerauto

Der neue VW Tiguan fährt als Plug-in-Hybrid 100 Kilometer elektrisch, ist als Benziner günstig und bietet auf Wunsch einen Hauch von Luxus. Zu mäkeln gibt es nur wenig.

Von Georg Kacher

SZ PlusMeinungVolkswagen
:Die Wirtschaft muss Haltung zeigen

Volkswagen-Chef Oliver Blume demonstriert gegen Rechtsextremismus, das ist zwar ungewöhnlich, aber überfällig. Und es sollte als Vorbild für andere Konzerne dienen.

Kommentar von Caspar Busse

SZ PlusChina
:Verdacht auf Zwangsarbeit - Tausende Autos von VW hängen in US-Häfen fest

In den Fahrzeugen könnte ein Teil stecken, das aus Zwangsarbeit in China stammen könnte. Ein US-Gesetz verbietet in dem Fall die Einfuhr von Waren.

Von Christina Kunkel und Florian Müller

SZ PlusMeinungChina
:Die Gelegenheit zum Rückzug aus Xinjiang

BASF und Volkswagen wollen wegen der Kritik an Menschenrechtsverletzungen aus der westchinesischen Provinz weg. Mit heftigen Reaktionen seitens China ist nicht zu rechnen. Doch ein Problem bleibt.

Kommentar von Florian Müller

SZ PlusMartin Winterkorn über Betrugssoftware
:"Ich habe diese Funktion weder gefordert noch gefördert"

Fast neun Jahre nach seinem Rücktritt als VW-Chef sagt Martin Winterkorn als Zeuge in einem Prozess wegen des Dieselskandals aus. Verantwortung weist er von sich.

Von Saskia Aleythe

SZ PlusVolkswagen in Xinjiang
:"Wir wollen da raus"

Der Autobauer VW verhandelt über seinen Rückzug aus der Uiguren-Provinz Xinjiang - dort, wo China mit großer Härte gegen Minderheiten vorgeht. Die Sache ist politisch heikel.

Von Thomas Fromm, Christina Kunkel und Florian Müller

SZ PlusAutoindustrie
:Viele Fragen, wenige Antworten

Martin Winterkorn, ehemaliger Vorstandsvorsitzender von Volkswagen, tritt als Zeuge in einem Prozess in Braunschweig auf die Bühne - und alle fragen sich, ob er dieses Mal mehr Informationen über den Dieselskandal preisgibt.

Von Thomas Fromm

SZ PlusGünstige E-Kleinwagen
:Tesla gegen VW: Kampf der Knirpse

Mit dem kleinen Crossover-Model 2 will Tesla schnell wachsen - und VW Konkurrenz machen. Können die Wolfsburger mit einem Elektro-Polo und dem neuen E-Up gegenhalten?

Von Joachim Becker und Georg Kacher

VW-Abgasaffäre
:Ex-Vorstandschef Müller weist Schuld von sich

Nach Herbert Diess ist Matthias Müller der zweite frühere VW-Konzernlenker, der sich vor Gericht äußert. Seine Botschaft: Er habe von nichts gewusst und sei mit Details nicht befasst gewesen.

SZ PlusGrößenwahn bei Neuwagen
:Kein Platz für Monstertrucks

Autos werden immer größer - während der Parkraum in vielen Städten knapper wird, nicht nur in Paris, wo sich die Bürger soeben für höhere Parkgebühren für SUVs ausgesprochen haben. Was steckt hinter dem Hang zum Gigantismus?

Von Joachim Becker

SZ PlusExklusivStart-ups
:Deutsche Bank und Mercedes steigen bei Verimi aus

Die Identitätsplattform verbrennt weiter viele Millionen Euro im Jahr. Zwei wichtige Gesellschafter geben nun ihre Anteile zurück. Aber nicht alles läuft schlecht.

Von Christina Kunkel, Meike Schreiber und Nils Wischmeyer

SZ PlusMeinungAutoindustrie
:Auf in den Preiskampf

So billig wie jetzt waren E-Autos von VW noch nie. Das zeigt, wie verzweifelt die Lage im Konzern ist. Mehr E-Autos verkaufen und gleichzeitig mehr Gewinn machen, diese Gleichung wird nicht aufgehen.

Kommentar von Christina Kunkel

SZ PlusAutoindustrie
:Warum E-Autos gerade billiger werden

Als die Umweltprämie gekippt wurde, rechneten viele damit, dass E-Autos deutlich mehr kosten. Doch jetzt überbieten sich die Hersteller mit Rabatten. Was ist da los?

Von Christina Kunkel

SZ PlusFußball
:Warum eine chinesische Automarke die deutsche Fußball-EM sponsert

Nicht VW aus Wolfsburg, sondern BYD aus Shenzhen wird offizieller Ausrüster der Euro 2024. Sogar bei der Uefa ist man "schockiert" über das Desinteresse der deutschen Schlüsselindustrie. Steckt mehr dahinter als die stockende Wirtschaft?

Von Thomas Kistner

Dieselprozess
:Diess weist Verantwortung von sich

Der Ex-VW-Chef sagt in der Dieselaffäre vor Gericht als Zeuge aus. Von dem drohenden Skandal will er auch wenige Tage vor dessen Auffliegen nichts bemerkt haben.

Autoindustrie
:VW streicht Gehaltserhöhung für Manager

Das Spitzenpersonal des Autokonzerns beteiligt sich am Sparprogramm - das soll die Rendite steigern helfen.

Filmreihe mit Hartmut Bitomsky
:Die Suche nach der Wirklichkeit

Das Münchner Werkstattkino zeigt eine Filmreihe von und mit Hartmut Bitomsky.

Von Jürgen Moises

SZ PlusMeinungE-Mobilität
:Jetzt sind die deutschen Autobauer doppelt abgehängt

Der chinesische Konzern BYD verkauft mehr E-Autos als Tesla. Die deutschen Autobauer haben nur noch eine Chance mitzuspielen: Sie müssen endlich massentaugliche Elektrofahrzeuge nach Europa bringen.

Kommentar von Christina Kunkel

Dieselskandal
:Gericht nimmt Verfahren gegen Ex-VW-Chef Winterkorn wieder auf

Der erste Prozess gegen vier VW-Mitarbeiter wegen des Dieselskandals läuft seit mehr als zwei Jahren. Jetzt steht auch Ex-Konzernchef Martin Winterkorn wieder im Visier der Justiz.

Konjunktur
:Deutsche Unternehmen verdienen so viel wie nie

Inflation, Klimawandel, Haushaltskrise - alles übel. Trotzdem laufen die Geschäfte vieler Konzerne prächtig, besonders in einer Branche, die gerne klagt.

Von Stephan Radomsky

Autoindustrie
:Volkswagen einigt sich mit Betriebsrat auf Sparpaket

Monatelang wurde bei der Marke VW gerungen, nun steht fest: Schon im kommenden Jahr sollen vier Milliarden Euro gespart werden. Wie viele Stellen wegfallen, lässt der Konzern offen.

SZ PlusMeinungUnternehmen
:Deutschlands Manager, das heimliche Standortproblem

Vorstandschefs schimpfen gerne über die Politik. Über ihr eigenes Versagen sprechen sie eher ungern. Dabei ist die Mittelmäßigkeit in vielen Chefetagen längst ein Risiko für den Standort Deutschland.

Essay von Meike Schreiber

SZ PlusExklusivAutoindustrie
:Weitere Kritik an VW nach Prüfung in Xinjiang

Mit einer unabhängigen Prüfung der Arbeitsbedingungen im Werk in Xinjiang wollte Volkswagen Zwangsarbeitsvorwürfe entkräften. Doch Forscher sind von den Ergebnissen nicht überzeugt.

Von Ben Heubl, Christina Kunkel und Florian Müller

Autoindustrie
:Prüfer sieht keine Anzeichen für Zwangsarbeit bei VW in Xinjiang

Menschenrechtler kritisieren VW seit Jahren für seinen Standort im chinesischen Xinjiang. Nun hat der Autobauer ein Audit vornehmen lassen. Mit den Ergebnissen will VW zwei Probleme loswerden.

Von Saskia Aleythe, Christina Kunkel und Florian Müller

Autoindustrie
:VW bereitet Mitarbeiter auf Stellenkürzungen vor

Der Autobauer will zehn Milliarden Euro sparen. Auch beim Personal wird Volkswagen kürzen, die Verhandlungen mit dem Betriebsrat sollen Ende des Jahres abgeschlossen sein.

SZ PlusAutoindustrie
:Volkswagen koppelt sein China-Geschäft ab

In Hefei hat Volkswagen sein größtes Entwicklungszentrum außerhalb Deutschlands gebaut. Hier wollen sie künftig ihre Autos für ihren wichtigsten Markt entwickeln. Wolfsburg hat kaum noch Mitspracherecht.

Von Florian Müller

E-Mobilität
:Mythos und Mangelware

E-Autos gelten vielen als die Lösung für die Zukunft, nur sind günstige Kleinwagen bisher rar - ein weltweites Problem. Nun gibt es Anzeichen, dass ausgerechnet Tesla ein Billigmodell bauen will - am Hochlohnstandort Deutschland.

Von Joachim Becker

SZ PlusModellausblick
:Wie VW die Kurve kriegen will

Volkswagen tut sich schwer gegen Tesla und die Konkurrenz aus China. Škoda, Cupra und Scout zeigen dagegen, wie man sich im Elektrozeitalter neu erfinden kann.

Von Joachim Becker und Georg Kacher

SZ PlusChinas Autoindustrie
:Mit wem hat sich VW da eingelassen?

Eigentlich sollen sie Volkswagen das E-Auto-Bauen beibringen. Doch jetzt kämpft Xpeng selbst mit zahlreichen Problemen - und macht 13 000 Dollar Verlust pro Auto.

Von Florian Müller

Katholische Kirche
:Mit Gottes Hilfe - und mit VW

Der kleinste Staat der Welt hat große Pläne: Der Vatikan will seine komplette Fahrzeugflotte elektrifizieren, ausgerechnet Volkswagen soll dabei helfen. Aber lohnt sich das überhaupt?

Von Caspar Busse

Autoindustrie
:Der Erklärer der Autowelt wechselt die Spur

Ferdinand Dudenhöffer, der meinungsfreudige Fachmann aus Bochum, und das von ihm gegründete Forschungsinstitut trennen sich - aber nicht im Guten. Es gibt eine längere Vorgeschichte.

Von Björn Finke

SZ PlusAutoindustrie
:Wie VW sparen will

Bei Volkswagen stehen entscheidende Tage an: Konzernchef Oliver Blume will knallharte Sparziele durchsetzen. Kippt die Stimmung?

Von Christina Kunkel

SZ PlusVW ID.7: Erster Test
:VW fordert Tesla heraus

Fährt der bessere Passat jetzt elektrisch? Und ist der neue VW ID.7 dem Tesla Model Y überlegen? Eine Probefahrt mit Reichweiten- und Lade-Test schafft Klarheit.

Von Joachim Becker

Autohersteller
:Einstellungsstopp bei VW

Kosten hoch, Gewinn niedrig: VW muss Milliarden einsparen und reagiert nun mit einem Einstellungsstopp. Sogar die Gewerkschaft zeigt Verständnis.

Automobilindustrie
:So schlecht geht es der deutschen Autoindustrie

Lieferprobleme, härterer Wettbewerb, Produktionsausfälle wegen Hochwasser: Zwei deutsche Autobauer straucheln momentan.

SZ PlusAutoindustrie im Umbruch
:Tesla fordert deutsche Hersteller heraus

Nicht nur die Fahrzeugantriebe ändern sich, sondern auch die Fertigungsmethoden. Mit neuen Fabriken und neuen Methoden will Tesla die Fahrzeugproduktion revolutionieren. Haben die alten Autofabriken in Deutschland eine Zukunft?

Von Joachim Becker

SZ PlusUnternehmen
:Dividenden aus Deutschland für die Hamas?

Katar hält Anteile an VW, RWE, Deutscher Bank – und liefert bald sehr viel Gas. Doch das Golfemirat finanziert auch die Hamas. Die deutsche Wirtschaft stürzt das in tiefe Zweifel.

Von Thomas Fromm, Claus Hulverscheidt, Lisa Nienhaus und Meike Schreiber

Automobilindustrie
:VW stellt Produktion von Kleinwagen Up ein

Er ist das günstigste Modell der Marke Volkswagen, und vor allem die Elektro-Version kommt bei Käufern gut an. Jetzt läuft die Produktion aus. Woran das liegt.

Autoindustrie
:VW will Elektro-Golf in Wolfsburg bauen

Ein eigenes neues Werk für ein anderes wichtiges Modell ist hingegen endgültig abgesagt. Dafür kann sich Zwickau über einen großen Aufschlag freuen.

Von Christina Kunkel

SZ PlusVolkswagen
:Wie ein vergiftetes Datenpaket VW lahmlegte

Nach einer schweren IT-Panne stehen bei Volkswagen stundenlang die Bänder still. Wie groß der Schaden ist, ist unabsehbar. Der Vorfall zeigt die Gefahren der starken Zentralisierung im Konzern.

Von Christina Kunkel und Max Muth
01:04

Autoindustrie
:Schwere IT-Störung bei Volkswagen - Produktion läuft wieder

In mehreren Werken war die Produktion komplett lahmgelegt, auch die VW-Tochter Audi war betroffen. Die Ursache ist noch ungeklärt, der Konzern geht aber nicht von einem Angriff von außen aus.

Automobilindustrie
:VW drosselt Produktion in Zwickau und Dresden

Volkswagen schränkt für zwei Wochen die Produktion von Elektroautos an den Standorten Zwickau und Dresden ein. Grund dafür ist die mangelnde Nachfrage.

SZ PlusVolkswagen
:"Machen Sie es wie anständige Kapitäne, stellen Sie sich vor Ihre Leute"

Die Premiere des VW Tiguan wird zum Kräftemessen zwischen Betriebsrat und Management - und ist ein Symbol für den holprigen Wechsel zum E-Auto bei Volkswagen. Im Konzern beginnt es wieder zu brodeln.

Von Christina Kunkel

E-Autos
:VW baut in Zwickau Stellen ab

Der Autokonzern begründet das mit der schwachen Nachfrage nach E-Autos. Am Wandel vom Verbrenner zur Elektromobilität will er aber festhalten.

SZ PlusAutoindustrie
:Heilig’s Blechle

Die IAA war immer ein Ort der Selbstvergewisserung. Aber jetzt stehen hier nicht mehr die Deutschen mit ihren Verbrennern im Mittelpunkt, sondern die Chinesen mit ihren E-Autos. Und die Frage ist: Kann ein Konzern wie VW das noch aufholen?

Von Christina Kunkel, Florian Müller und Jan Schmidbauer

SZ PlusMeinungMobilitätsmesse IAA
:Das Auto ist tot. Lang lebe das Auto!

Die Liebe der Deutschen zum Autofahren ist ungebrochen. Sogar die Jüngeren kaufen weiter. Das ist in Ordnung. Trotzdem muss sich etwas ändern.

Kommentar von Kathrin Werner

SZ PlusAutomesse IAA
:Alles elektrisch, oder?

Mit Verbrennern machen die deutschen Hersteller ihre Profite, aber nach ihnen muss man auf der IAA regelrecht suchen. Klimaaktivisten werfen der Branche Greenwashing vor, doch es steckt mehr dahinter.

Von Kathrin Werner

SZ PlusIAA
:Der Spielverderber lauert schon

Die deutschen Autohersteller geben sich zum IAA-Auftakt maximal selbstbewusst. Die wirklich wichtigen Fragen lassen sie allerdings offen - während die Konkurrenz aus China groß auffährt.

Von Tobias Bug, Christina Kunkel und Florian Müller

Mobilität
:VW steigt ins Fahrrad-Leasing ein

Taten statt Worte? Der Autohersteller macht es bei der IAA in München andersherum. Konzernchef Blume verspricht "erschwingliche" E-Autos - aber erst ab 2025.

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