Naturkatastrophe - aktuelle Themen & Nachrichten - SZ.de

Naturkatastrophe

SZ PlusNach Unwettern in der Schweiz
:A13 gesperrt: Wie kommt man jetzt am schnellsten in den Urlaub?

Jeder, der nach Süden will, muss sich auf heftige Staus einrichten. Nach den Unwettern in der Schweiz ist die San-Bernardino-Route gesperrt – einer der wichtigsten Wege durch die Schweiz. Und auch von München in Richtung Brenner gibt es Behinderungen durch Erdrutsche. Was Reisende jetzt wissen müssen.

Von Joachim Becker, Stefan Fischer

SZ PlusElementarschäden
:Kommt die Pflichtversicherung gegen Hochwasser?

3,6 Milliarden Euro könnte die Flut in Süddeutschland gekostet haben. Nun berät sich der Kanzler mit den Ministerpräsidenten darüber, wie Betroffene besser geschützt werden können. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Von Anne-Christin Gröger

SZ PlusWaldbrände in Kalifornien
:Furcht vor der Katastrophe

In Kalifornien brennt es mal wieder lichterloh – und zwar früher und heftiger als in den Jahren davor. Einwohner fürchten, dass es im Sommer und Herbst noch viel schlimmer werden könnte.

Von Jürgen Schmieder

Hochwasser
:Donau-Pegel sinken

Der Wasserstand geht langsam runter, in Regensburg wurde der Katastrophenfall beendet, ebenso in Passau. Die Europawahl verlief in den von der Flut betroffenen Gebieten reibungslos.

Alle Entwicklungen im Liveblog

SZ PlusRegensburg
:„Das Wasser bahnt sich eh seinen Weg“

Regensburg hat schon einige heftige Hochwasser erlebt. Während der Pegel der Donau Zentimeter um Zentimeter steigt, herrscht in der Stadt Gelassenheit, noch.

Von Deniz Aykanat

Unwetter
:Jahrhunderthochwasser im Süden Deutschlands

Über weite Teile Süddeutschlands ziehen Starkregen und Gewitter hinweg, extremer Dauerregen ließ die Pegelstände am Wochenende in Bayern und Baden-Württemberg steigen. Mancherorts müssen Bewohner in Sicherheit gebracht werden.

Papua-Neuguinea
:Behörden befürchten mehr als 2000 Verschüttete nach Erdrutsch

Ein ganzes Dorf wurde in der Nacht von Erdmassen überrascht. Weil die andauernden Rettungsarbeiten im Hochland des Pazifikstaates so schwierig sind, könnten nur wenige Überlebende gefunden werden.

USA
:Mindestens 15 Tote nach Tornados

Windhosen ziehen über Texas, Arkansas, Oklahoma und Kentucky hinweg - und hinterlassen Spuren der Verwüstung.

Saarland
:Dauerregen verursacht Überflutungen, Erdrutsche und Evakuierungen

Teils fiel innerhalb eines Tages mehr Regen als sonst im gesamten Monat. Kanzler Scholz wird sich am Samstag vor Ort informieren. Mittlerweile hat der Deutsche Wetterdienst alle Unwetterwarnungen aufgehoben. Aber im Südwesten werden steigende Pegelstände erwartet.

SZ PlusLateinamerika
:Der Mann, der die Katastrophe in Brasilien abwenden soll

Eduardo Leite ist Gouverneur des Bundesstaates, der gerade von verheerenden Überschwemmungen heimgesucht wird. Die Flut bedroht die Existenz von Tausenden Menschen - und könnte doch die Karriere des 39-Jährigen befördern.

Von Christoph Gurk

Naturkatastrophe
:Land unter in Russland

Binnen weniger Stunden steigt der Pegel des Urals um mehrere Meter. Die Flut trifft Tausende Menschen und ihre Häuser. Die Bilder der Katastrophe.

Von Philipp Saul

SZ PlusErdbeben
:"Plötzlich fing alles an zu wackeln"

Taiwan ist vom schlimmsten Erdbeben seit einem Vierteljahrhundert erschüttert worden. Die ganz große Katastrophe wurde wohl verhindert - doch noch scheinen zahlreiche Menschen verschüttet zu sein.

Von Florian Müller

Erdbeben in Taiwan
:Mehr als 60 Menschen in Tunneln verschüttet - zwei Deutsche befreit

Ein Beben der Stärke 7,4 erschüttert den Osten Taiwans. Es gibt Tote und Verletzte. Auch Deutsche waren in einem Tunnel eingeschlossen. Sie sind inzwischen aber wieder frei.

SZ-Podcast "Auf den Punkt"
:Ein Jahr nach dem Erdbeben in der Türkei: Kein Zurück in das Davor

Das Erdbeben in der türkisch-syrischen Grenzregion am 6. Februar 2023 vernichtete Zehntausende Menschenleben. Ein Jahr später liegt das Gebiet noch immer in Trümmern.

Von Raphael Geiger und Lars Langenau

SZ PlusNaturkatastrophe
:„Die Situation dieser Bauern ist gerade extrem prekär“

Ein Wirbelsturm zerstört auf der französischen Insel La Réunion einen Großteil der Ernte. Doch auch der Klimawandel könnte die Landwirtschaft in den nächsten Jahren weiter erschweren.

Von Léonardo Kahn
00:42

SZ PlusVulkanausbruch auf Island
:Lava fließt in einen Fischerort

Erstmals seit 51 Jahren werden auf Island Häuser nach einem Vulkanausbruch zerstört. Forscher befürchten, die Erde könnte auf der Insel viele Jahre lang unruhig bleiben.

Von Alex Rühle

Hochwasser
:Hohe Pegel in den Flüssen, niedrige Kosten für die Versicherer

Zumindest für die Versicherungen wird das jüngste Hochwasser wohl glimpflich ausgehen: Experten rechnen mit weniger als einer Milliarde Euro an Schäden. Das wäre weniger als 2002 und 2013 - und hat einen einfachen Grund.

Von Ralf Gehlen

Japan
:"Menschlicher Fehler" wohl Ursache für Flugzeugunglück

Einem Bericht zufolge durfte das Flugzeug der Küstenwache, mit dem die Passagiermaschine kollidierte, nicht auf der Start-und-Lande-Bahn sein. Im Katastrophengebiet im Westen des Landes dauert die Suche nach Überlebenden an.

SZ PlusErdbeben in Japan
:Unerschütterlich

Dass sie auf wackligem Untergrund leben, wird in Japan schon den Kindern beigebracht. Sie waren also vorbereitet – und doch irgendwie nicht. Szenen aus einem Land, das gelernt hat, mit Katastrophen umzugehen.

Von Benjamin von Brackel und Thomas Hahn

Japan
:Eine Erschütterung, die schlimme Erinnerungen weckt

Ein Erdbeben der Stärke 7,6 lässt die japanische Hauptinsel Honshu wackeln. Ein großer Tsunami wie 2011 bleibt zwar vorerst aus, aber gefährlich bleibt die Lage trotzdem.

Von Thomas Hahn

SZ PlusHochwasser
:„Fast ganz Niedersachsen steht unter Wasser“

Die Landesregierung spricht von den schlimmsten Überschwemmungen der Geschichte. Wie geht es denen, die gegen die Wassermassen ankämpfen? Einsatzberichte vom Deich, aus dem Keller – und aus einem überfluteten Safari-Park.

Von Natascha Holstein

SZ PlusMittelmeer
:Stilles Land

Thessalien galt als Brotkorb Griechenlands, dann kam im September das Sturmtief Daniel. Gibt es noch Hoffnung für die Schäfer und Bauern der Region?

von Tobias Zick

Vulkanausbruch auf Island
:120 Meter hohe Lava-Fontänen

Die Behörden auf der Reykjanes-Halbinsel haben schon seit Wochen mit einer Eruption gerechnet. Nun ist sie aber doch heftiger als erwartet. Und es gibt nicht einen einzelnen Vulkankegel, sondern einen vier Kilometer langen Riss.

Von Alex Rühle

SZ PlusMenschheitsgeschichte
:In welchem Alter werden Staaten gebrechlich?

Auch Gemeinwesen altern - das schließen Forscher aus einer Analyse untergegangener Reiche. Ab 200 Jahren ist das Risiko eines Zusammenbruchs hoch. Darin steckt auch eine Warnung an moderne Staaten.

Von Jakob Wetzel

SZ PlusMedizin
:Schwimmende Krankenhäuser

Lazarettschiffe fürs Militär gibt es schon lange. Doch jetzt will ein Hamburger Unternehmer mit zivilen Klinikschiffen Geld verdienen.

Von Uwe Ritzer

Versicherungen
:Unwetter schmälern Allianz-Gewinn

Die Schäden durch Naturkatastrophen werden für den Versicherer so teuer wie lange nicht mehr. Trotzdem sieht sich der Konzern auf Kurs.

SZ PlusKatastrophen
:Nicht nur das Klima droht zu kippen

Der Mensch gefährdet mit seinem Verhalten nicht nur sich selbst, sondern zum Beispiel auch Artenvielfalt, Grundwasserreserven und die Raumfahrt, warnt ein UN-Bericht. Doch die Autoren sehen eine Chance.

Von Benjamin von Brackel

SZ PlusGeowissenschaften
:Bricht Europas gefährlichster Vulkan bald wieder aus?

Die Phlegräischen Felder westlich von Neapel werden seit Wochen von kleineren Erdbeben erschüttert. Vulkanologen sind alarmiert.

Von Benjamin von Brackel

Provinz Herat
:Neues Beben erschüttert Afghanistan

Am Wochenende sind bei starken Erdbeben im Westen des Landes bereits Tausende Menschen ums Leben gekommen. Jetzt gibt es erneut schwere Erschütterungen. Das UN-Welternährungsprogramm warnt vor einer Hungersnot.

Grenzregion nahe Iran
:Afghanistan: 2000 Tote nach mindestens acht Erdbeben

Mehrere Stöße innerhalb kurzer Zeit ziehen in der Provinz Herat an der Grenze zu Iran schwere Zerstörungen nach sich. Menschen fliehen aus ihren Häusern, die Behörden befürchten viele Opfer.

SZ PlusBrasilien
:Der Amazonas-Regenwald verdorrt

Im brasilianischen Amazonasgebiet herrscht eine katastrophale Trockenheit. Fische und Flussdelfine gehen zugrunde, für die Menschen geht das Trinkwasser zur Neige. Nun soll Hilfe aus der Luft kommen.

Von Christoph Gurk

Überschwemmungen in Libyen
:Anklagen und Festnahmen wegen gebrochener Staudämme

Nach der verheerenden Katastrophe in der libyschen Küstenstadt Darna hat die Staatsanwaltschaft gegen 16 Beschuldigte Anklage erhoben. Der suspendierte Bürgermeister muss in U-Haft.

SZ PlusÜberschwemmungen in Libyen
:Keiner will Schuld haben

Wissenschaftler werfen libyschen Politikern vor, dass sie wussten, wie gefährlich die Situation im Derna-Tal ist. Doch nichts passierte. Nun warnen die UN vor Problemen an zwei weiteren Dämmen.

Von Bernd Dörries

Überschwemmungen in Libyen
:UN warnen vor weiteren möglichen Dammbrüchen

Während in den Trümmern von Derna weiter nach Opfern der Überschwemmung gesucht wird, sorgen sich die Vereinten Nationen wegen der Lage an zwei Dämmen. Ein tödlicher Autounfall mit griechischen Nothelfern überschattet den Einsatz.

SZ PlusMeinungWetterextreme
:Ein Kreislauf zwischen Klimakrise, Armut und Konflikt

Libyen erlebt bereits, was anderen Staaten der Welt erst bevorsteht: Katastrophen als direkte Folge der Erderwärmung.

Kommentar von Christoph von Eichhorn

Sorge vor Cholera in Libyen
:"Wir bitten die Menschen dringend, sich den Brunnen in Derna nicht zu nähern"

Grundwasser, das mit Leichen, Tierkadavern, Müll und chemischen Substanzen verschmutzt ist: Davor warnen Behörden, doch Dutzende Kinder sind offenbar bereits erkrankt. Helfer sprechen von chaotischen Zuständen.

Flut in Libyen
:Bewältigung der Katastrophe kann "viele Monate oder Jahre" dauern

In der Küstenstadt Derna ist die Zerstörung durch die Überschwemmungen extrem. Etwa ein Drittel der Stadt könnte verwüstet sein. Immerhin läuft die Hilfe jetzt an - und es gibt Geschichten, die optimistisch stimmen.

Von Oliver Klasen

Marokko
:"Ein Dorf in der Region wurde fast ausgelöscht"

Brahim Imzouaren wuchs in Agrd Noudoz auf, einem Dorf im Atlasgebirge, das stark vom Erdbeben betroffen ist. Jetzt hilft er vor Ort beim Wiederaufbau. Der Versuch, Worte für das Unbeschreibliche zu finden.

Protokoll von Ismahan Azzaitouni

SZ PlusGriechenland
:Betreten auf eigene Gefahr

Zwischen Katastrophe und mediterraner Leichtigkeit lagen in Athen oft nur ein paar Grad, ein paar Funken, ein paar Windböen, ein paar Kilometer. Nach diesen Wochen der Extreme bleibt die Frage: Wie kann man in Europas heißester Hauptstadt im Sommer noch leben?

Von Raphael Geiger

SZ PlusFlut in Libyen
:Zweigeteilte Katastrophe

Die tödlichen Überschwemmungen in Libyen treffen auf ein gespaltenes Land. Zwei Regierungen konkurrieren um die Macht und treiben die Bevölkerung in den Abgrund. Kann die Notlage die Rivalen näher zusammenbringen?

Von Bernd Dörries

SZ PlusMarokko nach dem Beben
:Vergesst uns nicht

Wer ins Atlasgebirge fährt, in die Dörfer, die vom Erdbeben am schwersten getroffen wurden, merkt schnell: Je höher die Berge, desto größer die Wut. Von der Regierung hat sich hier oft noch niemand blicken lassen. Aber: Kein schlechtes Wort über den König.

Von Bernd Dörries

Libyen
:Rotes Kreuz: 10 000 Vermisste nach Überschwemmungen

Sturmtief "Daniel" setzt einige Städte teilweise unter Wasser. Allein in Derna soll es mehr als 1000 Tote geben, die Lage ist Behörden zufolge "katastrophal". Die EU und die Bundesregierung bieten dem Land Hilfe an.

SZ PlusFlut in Libyen
:„Verheerende Katastrophe“

Erst das Erdbeben in Marokko, jetzt die Flut in Libyen: Diesmal trifft es ein Land, das von politischen Unruhen geprägt ist. Auf den Straßen liegen Leichen, ein Ministeriumssprecher spricht von 5200 Toten.

Von Dunja Ramadan

Erbeben in Marokko
:Zahl der Toten steigt auf mehr als 2800

Die Hoffnung schwindet, unter den Trümmern noch Überlebende zu finden. Nur etwa 72 Stunden kann ein verschütteter Mensch ohne Wasser auskommen. Diese Zeit neigt sich dem Ende entgegen.

Marokko
:Erdbebenhilfe läuft schleppend an

Die Zahl der Opfer der Naturkatastrophe in Marokko steigt. In vielen Gebieten ist die Lage verheerend. Die Regierung hält sich dennoch zurück, wenn es um internationale Hilfe geht.

Von Mirco Keilberth

SZ PlusMeinungErdbeben in Marokko
:Erst die Katastrophe, dann die Politik

Natürlich kann keine menschliche Macht die Natur aufhalten. Aber in Zeiten der Katastrophe zeigen sich Folgen des politischen Handelns deutlicher denn je.

Kommentar von Sonja Zekri

Rückversicherer
:Keine Angst vor dem Sturm

Die Munich Re will weiter Naturkatastrophen versichern, auch wenn Konkurrenten sich aus dem Geschäft zurückziehen.

Von Christian Bellmann und Friederike Krieger

SZ PlusErdbeben in Marokko
:"Unsere Nachbarn liegen unter den Trümmern"

Das schwere Erdbeben in Marrakesch hat mehr als 2000 Todesopfer gefordert, einige betroffene Gebiete haben die Retter bislang noch gar nicht erreicht. Marokko ruft eine dreitägige Staatstrauer aus.

Von Mirco Keilberth

Naturkatastrophe
:Mehr als 1000 Tote nach Erdbeben in Marokko

Es ist das verheerendste Beben seit Jahrzehnten in dem Land. Die Schäden in Städten wie Marrakesch und Casablanca sind immens. Schlimmer aber sind die Dörfer im Atlasgebirge betroffen.

Waldbrände
:Außer Kontrolle

In Kanada und Griechenland wüten weiter schlimme Waldbrände. Justin Trudeau schwört die Kanadier auf den Kampf gegen die Folgen des Klimawandels ein.

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