Hochwasser

Aktuelle Nachrichten zum Hochwasser in Deutschland

dpa-Nachrichten

  1. Mansfeld-Südharz
    :Dritthöchste Hochwasser-Alarmstufe an der Helme aufgehoben

  2. Versicherungen
    :65.000 Adressen in Bayern von Hochwasser bedroht

  3. Hochwasser
    :Nur wenige Adressen in Hamburg von Hochwasser bedroht

  4. Katastrophen
    :Fast 9000 Adressen in Sachsen-Anhalt hochwassergefährdet

  5. Versicherer
    :Tausende Adressen in Niedersachsen hochwasserbedroht

  6. Versicherungen
    :55.000 Adressen im Südwesten von Hochwasser bedroht

  7. Hochwasser
    :Mehr als 2700 Adressen in MV von Hochwasser bedroht

  8. Versicherungen
    :Über 26.000 Adressen in Hessen von Hochwasser bedroht

  9. Alle dpa-Nachrichten

Weitere Artikel

Nach Dauerregen
:Behörden warnen vor Hochwasser in Teilen Frankens

Betroffen sein sollen vor allem die Regionen um Bamberg und Coburg. Die höchsten Pegelstände werden am Freitag erwartet.

Wasserrohrbruch
:Überschwemmung in der Landwehrstraße

Ein 15 Zentimeter starkes Rohr nahe der Theresienwiese platzt in der Nacht. Das Wasser unterspült die Fahrbahn und flutet eine Tiefgarage.

SZ PlusUnwetter
:„Etwa alle 20 Jahre haben wir so ein Ereignis“

Der Eisregen, der momentan Teile Deutschlands lahmlegt, ist in mehrerer Hinsicht ungewöhnlich, und er folgt auf extreme Regen- und Schneefälle. Wie es zur aktuellen Wetterlage kommt und wie Meteorologen diesen Winter einordnen.

Von Nicolas Killian

SZ-Klimakolumne
:Die unheimliche Umwälzströmung

In Europa herrscht dank einer Wärmepumpe im Atlantik ein mildes Klima. Doch die Erderwärmung bedroht die AMOC-Strömung. Über den Umgang mit einer düsteren Prognose.

Von Leonie Sanke

SZ PlusHochwasserschutz
:Zwischen Land und Wasser

Das Hochwasser hat erneut gezeigt, dass Flüsse Raum brauchen. Aber was wird aus den Menschen dort? Ein Besuch an der Elbe, wo ein Deich rückverlegt werden soll - nicht zur Freude aller.

Von Swantje Furtak

Hochwasser
:Hohe Pegel in den Flüssen, niedrige Kosten für die Versicherer

Zumindest für die Versicherungen wird das jüngste Hochwasser wohl glimpflich ausgehen: Experten rechnen mit weniger als einer Milliarde Euro an Schäden. Das wäre weniger als 2002 und 2013 - und hat einen einfachen Grund.

Von Ralf Gehlen

Hochwasser
:Lage entspannt sich - Frost löst Regen ab

In der Nähe von Bremen dürfen Menschen in ihre Häuser zurück, in Nordrhein-Westfalen fallen die Pegelstände vielerorts. In Bayern löst Schnee und Glätte den Dauerregen ab. Angespannt bleibt die Lage hingegen in Niedersachsen.

Alle Entwicklungen im Liveblog

SZ PlusHochwasser-Architektur
:Irre? "Nein, es ist Physik."

Nach dem Hochwasser wird Deutschland womöglich auch noch von der Kälte heimgesucht. Und die bedroht die Bausubstanz.

Von Gerhard Matzig

SZ PlusHochwasser und Schuldenbremse
:Nach dem Streit ist vor dem Streit

SPD-Fraktionschef Mützenich fordert, wegen des Hochwassers in Niedersachsen die Schuldenbremse erneut auszusetzen. Die FDP vermutet dahinter ein Manöver mit weiter reichendem Ziel - und der Ampel steht der nächste Grundsatzkonflikt ins Haus.

Von Claus Hulverscheidt

SZ PlusHochwasser in Deutschland
:Uferlos

Meist ist die Helme in Mönchpfiffel-Nikolausrieth nicht mehr als ein Rinnsal. Jetzt bedroht der Fluss alles, was sie sich aufgebaut haben. Aber die Bewohner stemmen sich – gegen Gerüchte, gegen den Egoismus, gegen das Wasser. Und sie wissen: Das Schlimmste könnte noch kommen.

Von Marcel Laskus

SZ PlusÜberschwemmungen
:Der letzte Wall

Der Dauerregen belastet die Deiche. Manche sind stabiler als andere. Wie hält man Wasser über längere Zeit auf - und was ist das Problem in Oldenburg?

Von Benjamin von Brackel und Theresa Palm

SZ PlusMeinungFlut in Norddeutschland
:Wenn der Notstand zum Vorwand wird

Manche Ampel-Politiker wollen schon wieder die Schuldenbremse aussetzen - diesmal mit dem Argument, man müsse die Hochwasserschäden bezahlen. Ihr Vorpreschen nährt einen bösen Verdacht.

Kommentar von Claus Hulverscheidt

SZ PlusHochwasser
:Sandsäcke, Sorgen und Solidarität

Ob an der Hunte in Niedersachsen oder im Süden Sachsen-Anhalts: Die Lage bleibt kritisch. Seit Tagen sind Feuerwehr, Hilfskräfte und Freiwillige dabei, Barrieren zu verstärken. Eine anstrengende Situation, die Menschen aber auch einander näher bringt.

Von Saskia Aleythe, Constanze von Bullion und Marcel Laskus

Hochwasser
:"Es fehlt an materieller Ausstattung"

Verbände und Politiker beklagen angesichts des Hochwassers Mängel bei der Katastrophenhilfe. Gefordert werden längst versprochene Gelder, aber auch gleiche Bedingungen für Einsatzkräfte.

Von Saskia Aleythe und Constanze von Bullion

SZ PlusKlimakrise
:Es gibt immer mehr Regen im Winter

Die Hochwasser in vielen Teilen Deutschlands hat ein beständiger Regen verursacht - und die Niederschläge gehen weiter. Ist das die neue Klima-Realität?

Von Theresa Palm

SZ-Podcast "Auf den Punkt"
:Ursachen für das Hochwasser: An der "Schnellstraße für Tiefdruckgebiete"

Viele Gebiete im Norden Deutschlands kämpfen mit Dauerregen und Hochwasser. Warum konnte sich die Lage so zuspitzen?

Von Felix Hütten und Vinzent-Vitus Leitgeb

SZ PlusMeinungDeutschland
:Jetzt wird gekümmert

Bundeskanzler Olaf Scholz besucht die Hochwassergebiete in Niedersachsen. So eine Reise ist politisch nicht ohne Risiko, wie andere Beispiele zeigen.

Kommentar von Henrike Roßbach

Überschwemmungen
:Scholz lobt Zusammenhalt in Hochwassergebieten

Der Kanzler macht sich in Niedersachsen ein Bild von der Hochwasserlage. Die bleibt auch zum Jahreswechsel angespannt.

Unwetter
:Hochwasser-Lage bleibt angespannt, Oldenburg bereitet mögliche Evakuierung vor

Vereinzelt gehen die Wasserstände in Niedersachsen etwas zurück. Das THW stellt sich auf einen Einsatz bis in die erste Januarwoche ein. In Sachsen-Anhalt stellt ein Landkreis den Katastrophenfall fest.

Hochwasser
:Niedersachsen bekommt Hilfe von der Bundeswehr

Im Norden hat sich die Hochwasserlage kaum entspannt, aber örtlich verschoben. Auch für NRW gibt es noch keine Entwarnung. Aus Sachsen und Thüringen kommen hingegen gute Nachrichten.

SZ PlusWetter
:So kam es zu dem Hochwasser

Welche Regionen besonders betroffen sind, wo das ganze Wasser eigentlich herkommt, wie gut Deutschland darauf vorbereitet war und wie es nun weitergeht.

Von Marlene Weiß und Sarah Unterhitzenberger (Grafiken)

SZ PlusHochwasser
:„Fast ganz Niedersachsen steht unter Wasser“

Die Landesregierung spricht von den schlimmsten Überschwemmungen der Geschichte. Wie geht es denen, die gegen die Wassermassen ankämpfen? Einsatzberichte vom Deich, aus dem Keller – und aus einem überfluteten Safari-Park.

Von Natascha Holstein

Sorge vor neuen Regenfällen
:Weil: Hochwasser in diesem Ausmaß hat es zuvor nie gegeben

Die Hochwasser-Situation bleibt in vielen Orten angespannt. Rettungskräfte beklagen, dass Sandsäcke geklaut werden. Am Donnerstag könnte trockenes Wetter für etwas Entspannung sorgen. Danach droht neuer Regen.

Nach Dauerregen
:Hochwasserlage bleibt angespannt

Einige Regionen Deutschlands kämpfen noch immer gegen das Hochwasser. Vor allem in Sachsen und Sachsen-Anhalt an der Elbe sowie in Teilen Niedersachsens bleibt die Lage kritisch. Andernorts entspannt sich die Situation langsam.

SZ PlusMeinungKlimawandel
:Problem und Lösung zugleich

Dürren und Dauerregen mit Überschwemmungen - was auf den ersten Blick wie ein Widerspruch wirkt, hat eine gemeinsame Ursache: den Menschen. Das erleichtert die Suche nach einem Ausweg.

Kommentar von Felix Hütten

Hochwasser
:Sorge um Talsperre im Harz

Tausende Helfer kämpfen nach Dauerregen gegen die Fluten. Deiche sind aufgeweicht und zum Teil gebrochen. Ein banger Blick geht zur Okertalsperre im Harz.

Situation nach Dauerregen
:Weiter Hochwassergefahr in Deutschland - Ort in Thüringen evakuiert

Andauernde Niederschläge stellen Bewohner und Einsatzkräfte in vielen Regionen vor Herausforderungen. In Windehausen müssen die Bewohner ihre Häuser und Wohnungen verlassen. Auch in NRW und Niedersachsen bleibt die Lage angespannt.

Sturmtief
:Auf "Zoltan" folgen Regen und Schnee

In Teilen von Niedersachsen, Hamburg, Sachsen-Anhalt und Bayern warnen die Behörden vor Hochwasser, andernorts soll es heftig schneien. Der Bahnverkehr hat sich weitgehend normalisiert.

Technische Fragen sind noch offen
:Die Überschwemmung, die von unten kam

Noch ist ungeklärt, warum der Loisach-Isar-Kanal in Gelting undicht geworden ist und das Wasser mit enormer Wucht unter der Gärtnerei Holzer durchdrückte.

Von Felicitas Amler

Die Ursache wird noch gesucht
:Loisach-Isar-Kanal überschwemmt Gärtnerei

Massiver Wasseraustritt im Bereich Wolfratshausen und Gelting. Uniper hat die gesamte Anlage gerade erst saniert.

Von Felicitas Amler und Alexandra Vecchiato

Wetter in Bayern
:Hochwasserlage an Donau entspannt sich

Bis Donnerstagnachmittag sollen laut Hochwassernachrichtendienst alle Pegelstände wieder unterhalb der Meldestufe 1 liegen. Auch für die obere Altmühl gibt es Entwarnung.

SZ PlusKüstenschutz
:Was das Wasser übrig ließ

Die Menschen an der Ostsee kämpfen mit den Folgen des Jahrhunderthochwassers. Wie soll man der Klimakrise an der Küste trotzen? Die Frage geht auch an den Bundeskanzler.

Von Ulrike Nimz und Jana Stegemann

Madrid
:Rekordregen in Spaniens Hauptstadt

93 Liter Wasser pro Quadratmeter fallen binnen weniger Stunden im Stadtgebiet von Madrid. Damit wurde die bisherige Höchstmarke aus dem Jahr 1972 geknackt. Die Behörden rufen Alarmstufe rot aus.

Von Patrick Illinger

Klimawandel
:Gefährlicher Drang zum Wasser

Durch den Klimawandel steigt die Gefahr an Küsten und Flussufern. Trotzdem siedeln immer mehr Menschen in Überschwemmungsgebieten.

Von Benjamin von Brackel

SZ-Klimakolumne
:Hurra, der Herbst ist da

Der Herbst war für unsere Autorin früher nur der Vorbote für einen zu langen, dunklen Winter. Doch mit der Klimakrise ändert sich das grundlegend.

Von Nadja Schlüter

Überschwemmungen in Libyen
:Anklagen und Festnahmen wegen gebrochener Staudämme

Nach der verheerenden Katastrophe in der libyschen Küstenstadt Darna hat die Staatsanwaltschaft gegen 16 Beschuldigte Anklage erhoben. Der suspendierte Bürgermeister muss in U-Haft.

SZ PlusFlut in Libyen
:"Ab drei Uhr konnte ich ihn nicht mehr erreichen"

Sie fühlen sich hilflos, sammeln Spenden: Vier aus Libyen stammende Menschen in Deutschland erzählen, wie sie die Katastrophe in ihrer Heimat erleben.

Protokolle von Joshua Beer

Libyen
:Hilfe für den Warlord

Nach der Überschwemmungskatastrophe will Khalifa Haftar kontrollieren, wer die internationalen Gelder und Güter bekommt. Europa hält sich mit Kritik an dem Herrscher im Osten Libyens zurück - es braucht ihn noch.

Von Bernd Dörries

Unwetter in Libyen und Griechenland
:Wie der Klimawandel zur Flutkatastrophe beigetragen hat

Die Erwärmung der Erde hat die extremen Regenfälle in Griechenland und Libyen laut einer Schnellstudie bis zu 50-mal wahrscheinlicher gemacht. Dass die Folgen so verheerend waren, hatte aber noch andere Gründe.

Von Marlene Weiß

Flutkatastrophe
:Trinkwasserlage in Libyen alarmierend

Nach den tödlichen Überschwemmungen versuchen Helfer, eine "zweite verheerende Krise" zu verhindern: Durch das verschmutzte Wasser breiten sich Krankheiten aus. Bei den Überlebenden wächst die Wut auf die Regierung.

Libyen
:Rotes Kreuz: 10 000 Vermisste nach Überschwemmungen

Sturmtief "Daniel" setzt einige Städte teilweise unter Wasser. Allein in Derna soll es mehr als 1000 Tote geben, die Lage ist Behörden zufolge "katastrophal". Die EU und die Bundesregierung bieten dem Land Hilfe an.

Starkregen
:Hongkong versinkt in der Flut

Die Metropole verzeichnet die stärksten Regenfälle seit mindestens 140 Jahren. Und ein Ende ist noch nicht in Sicht.

SZ PlusFlut in Griechenland
:"Die unbeschwerten Sommer gehören der Vergangenheit an“

Die wichtigste Autobahn auf 200 Kilometer gesperrt, ein ganzes Viertel in 15 Minuten überflutet. Griechenland blickt fassungslos auf die Schäden, die das Hochwasser angerichtet hat. Und der Premierminister hat Angst, dass es nie mehr so wird wie es einmal war.

Von Raphael Geiger

Wolfratshausen
:Loisach wird kurzfristig abgesenkt

Nach dem Hochwasser müssen Bäume am Kastenmühlwehr entfernt werden.

Hochwasser in München
:Isar-Pegel fällt unter Warnstufe

Nach den heftigen Regenfällen zu Beginn der Woche, hatten die Pegelstände am Mittwoch die Meldestufe zwei überschritten. Nun gibt der Fluss überflutete Wege, Wiesen und Kiesbänke frei.

SZ PlusÖsterreich
:"Von Beton kann niemand abbeißen"

Kurt Weinberger, Vorsitzender der Österreichischen Hagelversicherung, über die Folgen des hohen Bodenverbrauchs, die Rekordzahl an Supermärkten - und warum er Strafzahlungen fordert.

Interview von Dominik Prantl

Unterfranken
:Schweres Unwetter mit Starkregen und Sturmböen

Eine Gewitterfront hat in der Nacht zum Donnerstag zahlreiche Schäden in Unterfranken verursacht. Die Feuerwehren im Landkreis Aschaffenburg waren mit rund 600 Kräften an mehr als 350 Einsatzstellen gefordert.

Unwetter
:Überschwemmungen und Erdrutsche in Nordeuropa

Sturmtief "Hans" hat in Skandinavien schwere Schäden angerichtet. In Schweden entgleiste ein Zug nach starken Regenfällen. Auch an der Nordseeküste warnt der Deutsche Wetterdienst vor Sturmböen.

Hilfseinsatz des THW Freising
:Brückenbauer im Überschwemmungsgebiet

Seit Anfang der Woche befindet sich ein Erkundungsteam des THW aus Freising in Slowenien, das nach den verheerenden Unwettern um Unterstützung gebeten hatte. Die Einsatzkräfte sollen unzugängliche Gebiete wieder erreichbar machen.

Von Paula Dick

SZ PlusKlimafolgen
:Am besten rauf aufs Autodach

Mit diesen elf Tipps ist man im Urlaub besser auf heftige Wetterereignisse vorbereitet.

Von Tina Baier, Christina Berndt, Susanne Herresthal, Felix Hütten, Vera Schroeder und Marlene Weiß

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