Gesetzliche Krankenversicherung

MeinungKrankenkassen
:Wie soll man das den Beitragszahlern erklären?

SZ PlusKommentar von Nils Heck

ExklusivImmobiliendeals
:Krankenkassen drohen Milliardenverluste wegen riskanter Investments

Recherchen haben teure Fehlinvestitionen von Krankenkassen enthüllt. Jetzt zeigt eine Antwort der Bundesregierung, wie hoch die Verluste tatsächlich ausfallen könnten.

SZ PlusVon Markus Grill und Nils Heck

Sommer der Sozialreformen
:So teuer wird die Gesundheit für gesetzlich Versicherte

Das Spargesetz aus dem Gesundheitsministerium belastet Patienten, soll aber die Finanznot der Kassen beenden. Gelingt das – oder schmerzen nur die unerwünschten Nebenwirkungen?

SZ PlusVon Rainer Stadler

Auswirkungen der Gesundheitsreform
:„Die Kranken werden sehr stark zur Kasse gebeten“

Künftig bis zu fünfzehn Euro Zuzahlung für ein Medikament: Was sich nach kleinen Beträgen anhört, kann für chronisch Kranke große Auswirkungen haben. Eine Betroffene berichtet.

SZ PlusVon Claudia Henzler

Sommer der Sozialreformen
:Bekomme ich auch morgen noch einen Arzttermin?

Das Gesundheitssystem ist selbst zum Notfall geworden. Wo müssen die Reformen ansetzen, um eine gute Versorgung zu sichern? Teil eins der SZ-Reihe: Sommer der Sozialreformen.

SZ PlusVon Rainer Stadler

ExklusivImmobiliengeschäfte
:Beitragsgelder verzockt: Gutachten sollten riskante Krankenkassen-Deals rechtfertigen

Recherchen von SZ, NDR und WDR decken weitere Millionenverluste bei Krankenkassen und Kassenärztlichen Vereinigungen auf. Sie werfen zudem eine Frage auf: Haben sie sich von Gutachten beeinflussen lassen?

SZ PlusVon Markus Grill und Nils Heck

Gesundheitswesen
:Landräte protestieren gegen Sparpaket vom Bund

In Berlin ist das Beitragssatzstabilisierungsgesetz beschlossen worden. Das entlastet zwar die gesetzlichen Krankenkassen, belastet dafür aber die Kommunen. Sie müssen höhere Defizite für ihre Kliniken ausgleichen.

Von Barbara Mooser, Peter Haacke und Alexandra Vecchiato

MeinungRiskante Investments von Krankenkassen
:Ein Skandal, der wütend macht

Krankenkassen haben bei riskanten Investments Hunderte Millionen an Beitragsgeldern verloren. Das war unnötig – und muss Konsequenzen haben.

SZ PlusKommentar von Nils Heck

Krankenzusatzversicherung
:Chefarzt, Einzelzimmer, Zahnersatz: Was Zusatzversicherungen bringen

Einen Krankenversicherungsschutz auf Privatpatienten-Niveau versprechen die Anbieter privater Krankenzusatzversicherungen gesetzlich Versicherten. Aber lohnt sich das?

SZ PlusVon Christian Bellmann

Gesundheitssystem
:„Ist meine Schulter wirklich nicht mehr zu retten?“

Das Gesundheitssystem ist unbezahlbar. Könnte auch daran liegen, dass in kaum einem Land der Welt so viele künstliche Gelenke eingesetzt werden wie bei uns. Fangen wir also mit der Schulter an: Muss es immer gleich eine neue sein?

SZ PlusVon Christina Berndt und Bastian Brinkmann

Gesetzliche Krankenversicherung
:Was das Sparpaket für Patienten, Ärzte und Kliniken bedeutet

Nach monatelangem Gezerre hat der Bundestag die umstrittenen Kürzungen für das Gesundheitswesen verabschiedet. Die Folgen für Menschen mit gesetzlicher Krankenversicherung sind erheblich.

SZ PlusVon Rainer Stadler

Gesundheitswesen
:Warum Psychotherapie zum Luxus werden könnte

Ein neues Gesetz soll die Honorare für die Behandlung psychisch Kranker weiter beschneiden. Gibt es Therapieplätze künftig nur noch für Privatpatienten und Selbstzahler?

SZ PlusVon Christina Berndt und Rainer Stadler

Gesetzliche Krankenversicherung
:Wie die Kassen zu sanieren wären – und warum das nicht passiert

Gesetzlich Versicherte zahlen auch für Leistungen, die von allen Steuerzahlern getragen werden müssten, sagen Experten. Die Krankenkassen würden das gern stoppen, um ihr Milliardenloch zu stopfen. Was spricht dagegen?

SZ PlusVon Rainer Stadler

MeinungGesundheit
:Die Versicherten sollten für Bürgergeldempfänger nicht draufzahlen

Der Bund entrichtet für Menschen ohne Einkommen nur einen geringen Krankenkassenbeitrag. Den Rest tragen die Krankenversicherten. Das darf so nicht bleiben.

SZ PlusKolumne von Frauke Brosius-Gersdorf

Gesundheitswesen
:Wie kommt man schneller zum Arzttermin?

Gesetzlich versicherte Patienten müssen oft Wochen und Monate warten, bis sie von Kardiologen oder Orthopäden untersucht und behandelt werden. Welche Möglichkeiten es gibt, um diese Zeit zu verkürzen – ein Überblick.

SZ PlusVon Rainer Stadler

MeinungGesundheitswesen
:Nina Warkens Sparpaket schneidet alte Zöpfe ab. Applaus dafür

In all dem Zorn über die Reformpläne geht unter, wo der Gesetzesentwurf den richtigen Weg einschlägt: Bezahlt werden soll nur noch Medizin mit wissenschaftlich belegtem Nutzen. Richtig so.

SZ PlusKommentar von Christina Berndt

Gesetzliche Krankenversicherung
:Was sich mit Warkens Gesundheitsreform ändert

Mit ihrem neuen Gesetz will die Gesundheitsministerin den Anstieg der Versichertenbeiträge stoppen. Was bedeutet es für Patienten, Ärzte, Kliniken und Pharmakonzerne – und wie sinnvoll sind die beschlossenen Maßnahmen? Ein Überblick.

SZ PlusVon Michaela Schwinn und Rainer Stadler

Gesundheitswesen
:SPD beklagt „Unwucht“ bei Krankenkassenreform

Bevor am Mittwoch das Kabinett über die Sparvorschläge befinden soll, machen die Sozialdemokraten noch einmal Druck bei der Gesundheitsministerin.

MeinungGesundheit
:Mit dieser Reform macht Ministerin Warken vieles richtig

Bisher galt die CDU-Politikerin Nina Warken als blass und zögerlich. Nun aber legt sie Pläne vor, um zu verhindern, dass die Krankenkassenbeiträge immer nur steigen und steigen. Sie sind zwar nicht mehr als ein Anfang. Aber ein guter.

SZ PlusKommentar von Bastian Brinkmann

Sparpaket für die Krankenkassen
:Wie weh wird die Gesundheitsreform tun?

Gesundheitsministerin Warken will mit einem Sofortprogramm verhindern, dass die Beiträge der gesetzlich Versicherten steigen. Wen trifft es am härtesten, was sagen die Fachleute?

SZ PlusVon Michaela Schwinn und Rainer Stadler

Krankenkassen
:Von Patienten bis Kliniken: Wie Nina Warken 20 Milliarden einsparen will

Die Krankenkassenbeiträge sollen nicht mehr steigen: Gesundheitsministerin Warken präsentiert ein ambitioniertes Sparpaket. Es trifft alle.

Von Bastian Brinkmann

Gesundheitspolitik
:Braucht es 93 gesetzliche Krankenkassen?

Das Gesundheitssystem in Deutschland wackelt, überall muss gespart werden – gleichzeitig gibt es 93 gesetzliche Krankenkassen. Hausärzte fordern: Bitte zusammenstreichen. Warum es so einfach nicht ist.

SZ PlusVon Michaela Schwinn

MeinungSolo-Selbstständige
:Die Auftraggeber kommen zu billig davon

Arbeitsministerin Bas will Solo-Selbständigen mehr Rechtssicherheit geben und verlangt dafür volle Beiträge zur Rentenversicherung. Das greift zu kurz.

SZ PlusKommentar von Roland Preuß

Krankenkassen
:Das sind die wichtigsten Sparvorschläge für das Gesundheitswesen

Eine Kommission hat für die Bundesregierung 66 Vorschläge zur Sanierung der Krankenkassen erarbeitet. Darunter drastische wie die Abschaffung der Mitversicherung von Ehepartnern.

SZ PlusVon Michaela Schwinn

MeinungFinanzkommission Gesundheit
:Die Medizin wird mit diesen Vorschlägen nicht besser

Wichtige Veränderungen werden in dem vorliegenden Papier nicht angepackt, dabei sind Patienten in Deutschland schlechter versorgt als in vielen anderen Ländern Europas.

SZ PlusKommentar von Werner Bartens

Krankenkassenkosten
:Kommission empfiehlt Ende für Partner-Mitversicherung

Wegen stark steigender Ausgaben steht die Gesundheitsversorgung unter Druck. Jetzt hat eine Expertenkommission Sparvorschläge gemacht. Patienten sollen auch mehr für Medikamente zuzahlen.

Weniger Geld für Psychotherapeuten
:„Wenn die Entscheidung so bleibt, habe ich keinen Therapieplatz“

Weniger Plätze für Kassenpatienten, Dutzende Telefonate für ein Erstgespräch und doch nichts als Absagen: Was bedeuten die Honorarkürzungen in der Psychotherapie für Therapeuten und Patienten? Vier Betroffene erzählen.

SZ PlusProtokolle: Sophia von Schwanewede

Honorarkürzungen bei Psychotherapie
:„Wir werden uns mit all unserer Kraft wehren“

Lautstark demonstrieren Psychotherapeuten und Studierende auf dem Münchner Gärtnerplatz gegen die Sparpläne der Krankenkassen. Die geplante Kürzung der Honorare um 4,5 Prozent könnte Auslöser für harte Auseinandersetzungen werden.

SZ PlusVon Sabine Buchwald

Honorarkürzungen
:Psychotherapeuten beklagen Nachteile für Patienten

Die Krankenkassen werden Psychotherapeuten ab April deutlich schlechter bezahlen – trotz aller Warnungen von ärztlicher Seite. Werden die Wartelisten für Menschen, die dringend Hilfe brauchen, jetzt noch länger?

SZ PlusVon Rainer Stadler

Zahngesundheit
:„Am Zustand der Zähne kann man schnell sehen, wie es einer Gesellschaft geht“

Wenn Gesundheitssysteme sparen müssen, fangen sie oft bei der Mundgesundheit an. Das ist ein folgenreicher Fehler, sagt Dentalmediziner und Gesundheitsökonom Stefan Listl. Was wirklich etwas bringen würde.

SZ PlusInterview von Berit Uhlmann

Gesundheit
:E-Patientenakte laut Hausärzten nur eingeschränkt praxistauglich

Seit einem Jahr gibt es die elektronische Patientenakte. Der Hausärzteverband ist nicht zufrieden: Die Akte sei unübersichtlich und ihr IT-System störungsanfällig. Auch Verbraucherschützer fordern eine Weiterentwicklung der E-Akte.

Gesundheitswesen
:Rechnungshof fordert, Gesetz für schnellere Arzttermine sofort zu streichen

Schon 2019 mussten Patienten wochenlang auf eine Behandlung beim Facharzt warten. Ein Gesetz sollte das ändern. Doch ein Bericht zeigt: Die Regelungen sind wirkungslos – und kosten Milliarden.

Von Rainer Stadler

Gesundheitssystem
:„Kasse machen“ – scharfe Kritik an der Forderung nach Gebühr für Arztbesuch

Um die Kosten der Krankenversicherungen zu senken, müssen die Patienten mehr zahlen, findet Kassenärzte-Chef Gassen. Ein weiterer Reformvorschlag sieht vor, die Zuzahlung im Krankenhaus zu erhöhen. Verbände und Politiker sind empört.

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:Warum erhöhen die Krankenkassen ihre Beiträge?

Wo sind Ausgaben gestiegen – und was hat die Bundesregierung damit zu tun?

Von Bastian Brinkmann und Justin Patchett

Kompromiss beim Sparpaket
:Teurer werden die Krankenkassen wohl trotzdem

Bund und Länder einigen sich auf ein Sparpaket. Kliniken erhalten 2026 etwas weniger Geld als gedacht – und 2027 etwas mehr. Die AOK kritisiert einen Kuhhandel zulasten der Beitragszahlenden.

Von Bastian Brinkmann

Gesundheitspolitik
:TK-Chef rechnet mit steigenden Krankenkassen-Beiträgen

Das Gesundheitsministerium rechnete eigentlich mit stabilen Zusatzbeiträgen für 2026. Dem widerspricht Jens Baas nun. Er verweist auf bislang gescheiterte Einsparungen bei Kliniken und geschrumpfte Rücklagen.

MeinungBehandlungsfehler
:Die Vertuschungskultur muss enden!

Jedes Jahr kommt es zu Tausenden Behandlungsfehlern, wie der Medizinische Dienst Bund dokumentiert hat. Warum ändert sich nichts an der Fehlerkultur?

SZ PlusKommentar von Christina Berndt

Gesetzliche Krankenversicherung
:Es drohen höhere Kassenbeiträge

Die Finanzlücke im Gesundheitssystem ist geschlossen, verkündet die Gesundheitsministerin. Die Krankenkassen sehen darin eine „Mär“ – denn sie müssen noch Rücklagen auffüllen.

SZ PlusVon Bastian Brinkmann

MeinungPro und Contra
:Sollte es wieder Gebühren für den Arztbesuch geben?

Die Krankenkassen haben ein Milliardendefizit. Gesundheitsökonomen empfehlen darum, dass sich Patienten und Patientinnen stärker an den Kosten beteiligen – wie es bei der Praxisgebühr vor Jahren schon der Fall war.

SZ PlusVon Christina Berndt und Felix Hütten

ExklusivGesetzliche Krankenversicherung
:SPD macht Druck auf die Gesundheitsministerin

Werden die Krankenkassen im Januar noch teurer? Die SPD nimmt die CDU-Gesundheitsministerin in die Pflicht, das zu verhindern – und zieht rote Linien.

SZ PlusVon Bastian Brinkmann

MeinungKrankenkassen
:Die Gesundheitsministerin ist auf sich allein gestellt - und das ist schlecht für die Versicherten

Nina Warken machte gleich zu Anfang Versprechungen, die sie nicht halten konnte. Jetzt muss sie verhindern, dass die gesetzlichen Krankenversicherungen noch teurer werden. Auf große Hilfe aus der Koalition kann sie nicht zählen.

SZ PlusKommentar von Bastian Brinkmann

Bürgergeld-Kosten
:Krankenkassen wollen zehn Milliarden Euro von Klingbeil

Wenn Bürgergeldempfänger zum Arzt gehen, müssen vor allem gesetzlich Versicherte das bezahlen. Die Kassen wollen das nicht länger hinnehmen – und klagen. Das freut vor allem eine CDU-Politikerin.

SZ PlusVon Bastian Brinkmann

Gesundheitspolitik
:Ausgaben der Kassen steigen drastisch – Bund erwägt höhere Zuschüsse

Im ersten Halbjahr haben die gesetzlichen Krankenkassen fast acht Prozent mehr ausgegeben als noch vor einem Jahr. Die Gesundheitsministerin will verhindern, dass die Beiträge 2026 erneut steigen.

MeinungIGeL-Leistungen
:Meistens ist das Geld zum Fenster rausgeschmissen

Jahr für Jahr lassen sich die gesetzlich Versicherten in den Praxen Dinge aufschwatzen, die nichts nützen. 2,4 Milliarden Euro geben sie dafür aus. Sind sie dem Rat ihrer Ärztinnen und Ärzte hilflos ausgeliefert? Natürlich nicht.

SZ PlusKommentar von Christina Berndt

Krankenkassen
:„Der völlig falsche Weg“: Holetschek gegen Kontaktgebühr beim Arztbesuch

Die Arbeitgeber wollen mit ihrem Vorschlag die steigenden Zusatzbeiträge bei den Krankenkassen begrenzen.  Aus der CSU kommt jetzt Widerspruch.

Medizin
:Was Deutschland beim Gesundheitssystem von anderen Ländern lernen kann

Hierzulande wird viel Geld für medizinische Leistungen ausgegeben, trotzdem ist die Lebenserwartung niedriger als anderswo. Da muss sich doch etwas abgucken lassen bei Staaten, in denen es besser läuft. Ein Überblick, von der Schweiz bis nach Singapur.

SZ PlusVon Ann-Kathrin Nezik, Verena Mayer, Kathrin Werner, Nicolas Freund, Gregor Scheu, Thomas Kirchner und Alex Rühle

Aktuelles Lexikon
:Beitragsbemessungsgrenze

Lang, sperrig, wichtig, aber wer kann schon sagen, was er bedeutet? Über einen Fachbegriff des Sozialstaats.

SZ PlusVon Roland Preuß

MeinungTerminvergabe bei Ärzten
:Privatversicherungen abzuschaffen, löst das Problem nicht

Es zwickt im Schritt, aber beim Urologen gibt’s einen Termin erst in Wochen oder Monaten, ähnlich ist es bei anderen Fachärzten. Das Dumme daran: Eine einfache Lösung für das Problem gibt es nicht.

SZ PlusKommentar von Joscha F. Westerkamp

Arzttermine
:Bekommen Privatpatienten wirklich immer den früheren Termin?

Wer privat versichert ist, hat bei der Terminvergabe Vorteile gegenüber gesetzlich Versicherten. So lautet die gängige Meinung. Doch wie groß sind die Unterschiede tatsächlich? Eine Datenanalyse.

Von Joscha F. Westerkamp

Griechenland
:Wenn Freunde zu Pflegern werden

Unsere Autorin hatte einen schweren Autounfall in Griechenland. Ihre Odyssee als Patientin lässt erahnen, was es bedeuten würde, wenn sich der Pflegenotstand auch in Deutschland verschärft.

SZ PlusVon Christiane Schlötzer

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