Demokratische Partei

Aktuelle Nachrichten zu den US-Demokraten

LiveUSA
:Explosion vor der US-Botschaft in Oslo

Im Bereich der US-Botschaft in Norwegen gibt es einen lauten Knall. Verletzt wurde ersten Angaben zufolge niemand. Die Hintergründe sind bislang unklar.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Krieg in Iran
:US-Senat will Trumps Angriffe nicht stoppen

Die Demokraten wollten den Präsidenten dazu zwingen, den Krieg zu beenden. Aber nur ein einziger Republikaner stimmte für eine Resolution, die Trumps Befugnisse eingeschränkt hätte – ein Demokrat sogar dagegen.

SZ PlusVon Charlotte Walser

Vorwahlen in den USA
:Der Demokrat, der Republikaner das Fürchten lehren könnte

In Texas haben sich die Demokraten für einen Mann der Mitte entschieden: James Talarico. Sie hoffen, dass sie mit ihm als Kandidaten den Republikanern einen Sitz im Senat abnehmen können.

SZ PlusVon Charlotte Walser

USA
:Bill Clinton wird im Fall Epstein befragt und weist Vorwürfe zurück

Der Ex-Präsident stellt sich in einem Ausschuss Fragen zu Flügen, Fotos und Kontakten mit dem Sexualstraftäter Epstein. Von dessen kriminellen Aktivitäten habe er nichts gewusst, wehrt sich Clinton.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Autobiografie von Gavin Newsom
:Einer von euch

Gavin Newsom, Gouverneur von Kalifornien, bringt sich in Position für die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten. In seiner Autobiografie bemüht er sich, wegzukommen vom Image des gelackten Politprofis mit gegeltem Haar.

SZ PlusRezension von Reymer Klüver

US-Demokraten
:Hoffen auf ein blaues Wahlwunder

Weil Präsident Donald Trump so unbeliebt ist, stehen die Demokraten in Umfragen super da. Aber können sie die Kongresswahlen im Herbst wirklich gewinnen? Daran gibt es Zweifel.

SZ PlusVon Reymer Klüver

US-Präsident Trump
:108 Minuten Prahlerei, Pathos und Zorn

Trump steht unter Druck: In den Umfragen für die Zwischenwahlen im November stehen die Republikaner schlecht da. Bei seiner Rede zur Lage der Nation lobt er sich trotzdem hauptsächlich selbst und teilt aus.

SZ PlusVon Peter Burghardt

New York
:Die ersten Wochen des Zohran Mamdani

Zohran Mamdani wurde aus dem Nichts zum populärsten Bürgermeister der Welt. Seit Anfang des Jahres regiert er die angeblich unregierbare Stadt New York. Und ist derart gut gelaunt dabei, dass alle anderen auch gut gelaunt sind.

SZ PlusVon Boris Herrmann

Nachruf
:Der Mann, der Amerikas Denken verändern wollte

Mit 84 Jahren ist Jesse Jackson gestorben. Er war über Jahrzehnte der charismatische, aber nicht immer unumstrittene Anführer der schwarzen Bürgerrechtsbewegung in den USA.

SZ PlusVon Reymer Klüver

Ocasio-Cortez bei der Sicherheitskonferenz
:Über den Bayerischen Hof ins Weiße Haus?

Alexandria Ocasio-Cortez, der Superstar des progressiven Amerikas, sorgt in München für Aufsehen. Das liegt nicht nur an ihrer Kritik an Trump, sondern am Gerücht, sie wolle dessen Nachfolgerin werden.

SZ PlusVon Matthias Kolb

USA
:Epstein-Vertraute Maxwell will bei Begnadigung öffentlich aussagen

Die inhaftierte Helferin des Sexualstraftäters verweigert vor dem Kongress eine Aussage, weil sie sich nicht selbst belasten will. Ihr Anwalt stellt in Aussicht, dass dies im Falle einer Begnadigung anders verlaufen könnte.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Nachwahl in Texas
:Trumps Kuss des Todes

Bei einer Nachwahl im konservativen Texas siegt überraschend der Kandidat der Demokraten. Und das, obwohl zuvor der US-Präsident ausdrücklich die republikanische Kandidatin empfahl – oder gerade deswegen?

Von Boris Herrmann

USA
:Die Unbeugsame aus Minneapolis

Die demokratische US-Abgeordnete Ilhan Omar spricht gerade bei einer Veranstaltung in Minneapolis, da wird sie von einem Mann aus dem Publikum mit Flüssigkeit bespritzt. Der Hass der Trump-Anhänger trifft sie nicht zum ersten Mal.

SZ PlusVon Peter Burghardt

USA
:Macron schlägt Trump G-7-Treffen mit Russland und Dänemark vor

Dem US-Präsidenten zufolge will Frankreichs Präsident im Anschluss an das Weltwirtschaftsforum in Davos ein Treffen in Paris veranstalten. Trump droht Frankreich mit 200-Prozent-Zöllen auf Champagner.

Alle Entwicklungen im Liveblog

US-Politik
:Medienbericht: USA erwägen Zahlungen an Grönländer für Übernahme – bis zu 100 000 Dollar

Mit dem Geld solle die Bevölkerung des autonomen dänischen Landesteils von einer Abspaltung von Dänemark und einem möglichen Anschluss an die USA überzeugt werden.

Alle Entwicklungen im Liveblog

New York
:Die Gegenveranstaltung zum Demokratiezerstörungsprojekt im Weißen Haus

Bei der Vereidigung des neuen New Yorker Bürgermeisters feiert sich die amerikanische Linke selbst. Aber Zohran Mamdani ist auch bemüht, Brücken zu schlagen. An seinen Wahlversprechen hält er fest.

SZ PlusVon Boris Herrmann

US-Politik
:„Die Maga-Bewegung wird ohne Trump zerfallen“

Rich Logis war fanatischer Anhänger des US-Präsidenten, dann brach er öffentlich mit ihm. Jetzt hilft er anderen Menschen, aus der Maga-Bewegung auszusteigen – und hat Sorge, was auf diese folgen könnte.

SZ PlusInterview von Boris Herrmann

Innere Konflikte in den USA
:Die zerrissenen Staaten von Amerika

Bernd Greiner fokussiert seine Geschichte der USA der vergangenen 100 Jahre auf die sozialen Kämpfe zwischen Rechten und Linken. Eine große Fleißarbeit, die aber nicht alles erklärt.

SZ PlusRezension von Viola Schenz

USA
:Was sind die Epstein-Akten - und warum werden sie jetzt freigegeben?

Was umfassen die Akten überhaupt und was macht sie für Donald Trump vielleicht sogar gefährlich? Antworten auf die wichtigsten Fragen.

SZ PlusVon Max Fluder

USA
:„Trump verliert von Minute zu Minute an Macht“

Der US-Präsident verkündet niedrigere Preise und höhere Gehälter – aber davon spüren die Amerikaner nichts. Zur Genugtuung seiner Gegner machen die Wahlniederlagen und Umfragetiefs der Republikaner nun auch Trump-Anhänger nervös.

SZ PlusVon Peter Burghardt

USA
:Eine Demokratin erobert Trumps Revier

Eileen Higgins gewinnt in Miami die Stichwahl um das Bürgermeisteramt. Das wird dem US-Präsidenten kaum gefallen – aus mehreren Gründen.

SZ PlusVon Peter Burghardt

USA
:Trump nennt sie „Verräter“, jetzt lädt das FBI sechs Demokraten vor

Die demokratischen Kongressmitglieder erinnern Soldaten in einem Video daran, dass sie sich gesetzeswidrigen Befehlen widersetzen dürfen. Nun hat das FBI die Politiker im Visier. Das Vorgehen wirft Fragen auf.

SZ PlusVon Charlotte Walser

Epstein-Affäre
:Die Opfer erringen einen Sieg

Die Epstein-Akten sollen freigegeben werden. Das Repräsentanten­haus spricht sich nach Trumps Kehrtwende fast einstimmig dafür aus. Auch der Senat folgt.

SZ PlusVon Charlotte Walser

Adelita Grijalva
:Die Frau, die dafür sorgen könnte, dass die Epstein-Akten freigegeben werden

Am 23. September wurde die Demokratin in Arizona zur Abgeordneten gewählt. Doch erst jetzt durfte sie ihren Amtseid ablegen. Ihre Stimme ist eine entscheidende im US-Repräsentantenhaus – und womöglich eine, die Trump fürchtet.

SZ PlusVon Peter Burghardt

Trump und die Epstein-Affäre
:„Natürlich wusste er von den Mädchen“

Die Demokraten veröffentlichen E-Mails, die der Missbrauchstäter Jeffrey Epstein geschrieben hat. Diese nähren den Eindruck, dass US-Präsident Trump besser über dessen Machenschaften informiert gewesen sein könnte, als er zugibt.

SZ PlusVon Peter Burghardt

MeinungUSA
:Nein, diese E-Mails von Jeffrey Epstein beweisen gar nichts

Ein paar Nachrichten des Sexualstraftäters lassen die Temperatur im Washingtoner Kessel steigen. Warum nur? Sie offenbaren nicht mehr, als ohnehin über dessen Beziehung zu Donald Trump bekannt war.

SZ PlusKommentar von Reymer Klüver

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:Ende des US-Shutdowns: Sieg für die Republikaner

Millionen Menschen in den USA können aufatmen. Aber: Ist der Preis, den die Demokraten dafür zahlen, zu hoch?

Von Ann-Marlen Hoolt und Charlotte Walser

USA
:Der Rebell unter den Demokraten

John Fetterman scheint den Republikanern unter Donald Trump oft näher zu sein als seiner eigenen Partei. Und hat mit seiner Stimme auch das Ende des Shutdown ermöglicht.

SZ PlusVon Peter Burghardt

Haushaltsstreit in den USA
:„Das ist eine Kapitulation“

Die Demokraten sind in Aufruhr, weil acht von ihnen im Haushaltsstreit die Republikaner unterstützen. Das dürfte bald den Shutdown beenden und erfreut Präsident Trump.

SZ PlusVon Peter Burghardt

USA
:Demokraten lenken ein, um den Shutdown zu beenden

Nach 40 Tagen Stillstand zeichnet sich ein Ende ab. Eine Gruppe von Demokraten ist bereit, zusammen mit den Republikanern zu stimmen – obwohl ihre wichtigste Forderung nicht erfüllt wird. Das spaltet die Partei.

Von Charlotte Walser

MeinungUSA
:Der nächste Kniefall der Demokraten vor Donald Trump

Klar, ein baldiges Ende des Shutdown wäre eine Erlösung. Aber die Riege des Präsidenten hätte einlenken müssen, nicht das Lager seiner Gegner.

SZ PlusKommentar von Peter Burghardt

USA
:Amerikanischer Albtraum

Der Shutdown unter Trump macht Besserverdiener zu Bedürftigen. Im reichsten und mächtigsten Land der Welt gehen jetzt massenhaft Menschen zu einer Art Armenspeisung. Szenen aus Montgomery County.

SZ PlusVon Peter Burghardt

USA
:Was ist eigentlich aus „America First“ geworden?

Nach einer Reihe Wahlniederlagen wächst bei den Republikanern die Kritik an US-Präsident Trump. Der hat sich in den Augen seiner Anhänger zu stark um die Außenpolitik gekümmert.

SZ PlusVon Boris Herrmann

MeinungUSA
:Plötzlich wirkt Donald Trump doch nicht so allmächtig

Ein junger Sozialist, eine frühere Navy-Helikopterpilotin, eine Ex-CIA-Agentin, ein einflussreicher Gouverneur: So unterschiedlich diese Demokraten sind – sie haben offenbar eine gemeinsame Strategie gegen den autoritären Präsidenten gefunden.

SZ PlusKommentar von Peter Burghardt

USA
:Nancy Pelosis langsamer Abschied

Die 85-jährige Demokratin will im kommenden Jahr nicht mehr bei den Zwischenwahlen antreten und 2027 als Abgeordnete aufhören. Ihre Partei sucht nach neuer Führung – und US-Präsident Donald Trump freut sich schon.

SZ PlusVon Peter Burghardt

USA
:Trumps Rivalen wachen auf

New York, New Jersey, Virginia, Kalifornien: Mit drei Wahlsiegen und einer weiteren gewonnenen Abstimmung haben sich die Demokraten zurückgemeldet. Sechs Lehren aus diesem beachtlichen Wahlerfolg.

SZ PlusVon Peter Burghardt und Boris Herrmann

Europa und Zohran Mamdani
:So einen hätten Sie hier gerne?

Der neue New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani vereint erstaunlich viel Hoffnung auf sich, auch aus Europa. Stellvertretend für die Welt soll er gegen die Ungerechtigkeit einer Zeit ankämpfen, für die Donald Trump das Symbol geworden ist.

SZ PlusVon Andrian Kreye

MeinungDemokraten
:Was in New York klappt, könnte auch dort klappen, wo landesweite Wahlen entschieden werden

Zohran Mamdani hat es geschafft, die ihn umwehende Begeisterung ins Ziel zu retten. Für seine innerlich zerstrittene Partei lässt sich daraus etwas lernen.

SZ PlusKommentar von Boris Herrmann

USA
:Eine frühere CIA-Agentin lehrt Trumps Partei das Fürchten

In Virginia gelingt Abigail Spanberger ein überzeugender Sieg über ihre republikanische Gegenkandidatin. Die Demokratin zählt zum moderaten Flügel ihrer Partei – und hat eine ganz besondere Lebensgeschichte.

SZ PlusVon Peter Burghardt

MeinungUSA
:Trump der Zweite ist noch deutlich gefährlicher, als Trump der Erste es jemals war

Vor einem Jahr wählten ihn die Amerikaner erneut ins Weiße Haus – seine Wahlversprechen hat er nicht erfüllt, aber viele schlimme Befürchtungen bestätigt. Ob die Wähler heute bereuen, was sie da taten? Die Antwort ist nicht einfach.

SZ PlusKommentar von Boris Herrmann

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:Shutdown in den USA: Riskiert Trump den Rückhalt seiner Basis?

Die Bundesbehörden sind seit über einem Monat lahmgelegt, ein Ende ist bislang nicht in Sicht. Der US-Präsident beschäftigt sich derweil mit der Außenpolitik.

Von Justin Patchett und Charlotte Walser

Gerichtsentscheid in letzter Minute
:Trump muss Geld für Lebensmittelmarken freigeben

Bedürftige Amerikanerinnen und Amerikaner sollen auch im November Geld erhalten. Ein Bundesrichter hat entschieden, dass die Regierung das Lebensmittelprogramm während des Shutdowns finanzieren muss. Wie rasch das Geld fließen wird, ist aber unklar.

Von Charlotte Walser

Bürgermeisterwahl New York
:New Yorks Antwort auf Trump

Er ist eigentlich zu jung, zu unerfahren, zu links und für einige auch zu unamerikanisch, um Bürgermeister von New York zu werden. Trotzdem könnte Zohran Mamdani genau das erreichen: vom Nobody zum Superstar.

SZ PlusVon Boris Herrmann

MeinungUSA
:Leute wie Paul Ingrassia sind für Führungsämter ungeeignet

Er sollte eine unabhängige Bundesbehörde leiten, nun zog er seine Kandidatur wegen Nazi-Vorwürfen zurück. Nur: Wie kommt Trump überhaupt auf so einen Extremisten? Er und auch die Demokraten sollten bei solchen Fällen schneller sein.

SZ PlusKommentar von Peter Burghardt

Shutdown in den USA
:Staatsbedienstete bilden Schlangen vor Lebensmittelausgaben

Der Shutdown in den USA belastet die Bundesangestellten. Viele wissen nicht, wie sie ihre Rechnungen bezahlen sollen. Und auch nach 21 Tagen ist kein Ende in Sicht.

SZ PlusVon Charlotte Walser

USA
:Die 218. Stimme soll schweigen

Die Republikaner im Repräsentantenhaus verhindern, dass die neu gewählte Demokratin Adelita Grijalva als Abgeordnete vereidigt wird. Mit ihr gäbe es eine Mehrheit für die Veröffentlichung der brisanten Epstein-Akten.

SZ PlusVon Peter Burghardt

USA
:„Ich fürchte keinen Menschen“

Letitia James ist Generalstaatsanwältin von New York und eine Gegnerin von Donald Trump. Jetzt wurde sie angeklagt. Wohl auch, weil es zu den Prinzipien des US-Präsidenten gehört, sich an seinen Widersachern zu rächen.

SZ PlusVon Peter Burghardt

USA
:Prominenter Trump-Kritiker John Bolton angeklagt

Dem früheren Nationalen Sicherheitsberater aus Trumps erster Amtszeit wird die Weitergabe sensibler Informationen zur US-Verteidigung vorgeworfen. Bolton bestreitet die Vorwürfe.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Fußball-WM 2026
:Trump droht WM-Städten mit Entzug der Spiele

„Dann würde ich Gianni anrufen“: US-Präsident Donald Trump droht der demokratisch regierten Stadt Boston mit dem Entzug von WM-Spielen. Gegen Los Angeles äußert er im Kontext von Olympia eine ähnliche Drohung.

USA
:Ist dieser Mann die letzte Hoffnung Amerikas?

Die Demokraten wirken seit ihrer Wahlniederlage wie erschlagen, während Trump das Land zerlegt. Inzwischen zeigt wenigstens einer von ihnen Ansätze von Gegenwehr: Gavin Newsom.

SZ PlusVon Peter Burghardt

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: