Im Bereich der US-Botschaft in Norwegen gibt es einen lauten Knall. Verletzt wurde ersten Angaben zufolge niemand. Die Hintergründe sind bislang unklar.
Krieg in Iran
:US-Senat will Trumps Angriffe nicht stoppen
Die Demokraten wollten den Präsidenten dazu zwingen, den Krieg zu beenden. Aber nur ein einziger Republikaner stimmte für eine Resolution, die Trumps Befugnisse eingeschränkt hätte – ein Demokrat sogar dagegen.
Vorwahlen in den USA
:Der Demokrat, der Republikaner das Fürchten lehren könnte
In Texas haben sich die Demokraten für einen Mann der Mitte entschieden: James Talarico. Sie hoffen, dass sie mit ihm als Kandidaten den Republikanern einen Sitz im Senat abnehmen können.
USA
:Bill Clinton wird im Fall Epstein befragt und weist Vorwürfe zurück
Der Ex-Präsident stellt sich in einem Ausschuss Fragen zu Flügen, Fotos und Kontakten mit dem Sexualstraftäter Epstein. Von dessen kriminellen Aktivitäten habe er nichts gewusst, wehrt sich Clinton.
Autobiografie von Gavin Newsom
:Einer von euch
Gavin Newsom, Gouverneur von Kalifornien, bringt sich in Position für die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten. In seiner Autobiografie bemüht er sich, wegzukommen vom Image des gelackten Politprofis mit gegeltem Haar.
US-Demokraten
:Hoffen auf ein blaues Wahlwunder
Weil Präsident Donald Trump so unbeliebt ist, stehen die Demokraten in Umfragen super da. Aber können sie die Kongresswahlen im Herbst wirklich gewinnen? Daran gibt es Zweifel.
US-Präsident Trump
:108 Minuten Prahlerei, Pathos und Zorn
Trump steht unter Druck: In den Umfragen für die Zwischenwahlen im November stehen die Republikaner schlecht da. Bei seiner Rede zur Lage der Nation lobt er sich trotzdem hauptsächlich selbst und teilt aus.
New York
:Die ersten Wochen des Zohran Mamdani
Zohran Mamdani wurde aus dem Nichts zum populärsten Bürgermeister der Welt. Seit Anfang des Jahres regiert er die angeblich unregierbare Stadt New York. Und ist derart gut gelaunt dabei, dass alle anderen auch gut gelaunt sind.
Nachruf
:Der Mann, der Amerikas Denken verändern wollte
Mit 84 Jahren ist Jesse Jackson gestorben. Er war über Jahrzehnte der charismatische, aber nicht immer unumstrittene Anführer der schwarzen Bürgerrechtsbewegung in den USA.
Ocasio-Cortez bei der Sicherheitskonferenz
:Über den Bayerischen Hof ins Weiße Haus?
Alexandria Ocasio-Cortez, der Superstar des progressiven Amerikas, sorgt in München für Aufsehen. Das liegt nicht nur an ihrer Kritik an Trump, sondern am Gerücht, sie wolle dessen Nachfolgerin werden.
USA
:Epstein-Vertraute Maxwell will bei Begnadigung öffentlich aussagen
Die inhaftierte Helferin des Sexualstraftäters verweigert vor dem Kongress eine Aussage, weil sie sich nicht selbst belasten will. Ihr Anwalt stellt in Aussicht, dass dies im Falle einer Begnadigung anders verlaufen könnte.
Nachwahl in Texas
:Trumps Kuss des Todes
Bei einer Nachwahl im konservativen Texas siegt überraschend der Kandidat der Demokraten. Und das, obwohl zuvor der US-Präsident ausdrücklich die republikanische Kandidatin empfahl – oder gerade deswegen?
USA
:Die Unbeugsame aus Minneapolis
Die demokratische US-Abgeordnete Ilhan Omar spricht gerade bei einer Veranstaltung in Minneapolis, da wird sie von einem Mann aus dem Publikum mit Flüssigkeit bespritzt. Der Hass der Trump-Anhänger trifft sie nicht zum ersten Mal.
USA
:Macron schlägt Trump G-7-Treffen mit Russland und Dänemark vor
Dem US-Präsidenten zufolge will Frankreichs Präsident im Anschluss an das Weltwirtschaftsforum in Davos ein Treffen in Paris veranstalten. Trump droht Frankreich mit 200-Prozent-Zöllen auf Champagner.
US-Politik
:Medienbericht: USA erwägen Zahlungen an Grönländer für Übernahme – bis zu 100 000 Dollar
Mit dem Geld solle die Bevölkerung des autonomen dänischen Landesteils von einer Abspaltung von Dänemark und einem möglichen Anschluss an die USA überzeugt werden.
New York
:Die Gegenveranstaltung zum Demokratiezerstörungsprojekt im Weißen Haus
Bei der Vereidigung des neuen New Yorker Bürgermeisters feiert sich die amerikanische Linke selbst. Aber Zohran Mamdani ist auch bemüht, Brücken zu schlagen. An seinen Wahlversprechen hält er fest.
US-Politik
:„Die Maga-Bewegung wird ohne Trump zerfallen“
Rich Logis war fanatischer Anhänger des US-Präsidenten, dann brach er öffentlich mit ihm. Jetzt hilft er anderen Menschen, aus der Maga-Bewegung auszusteigen – und hat Sorge, was auf diese folgen könnte.
Innere Konflikte in den USA
:Die zerrissenen Staaten von Amerika
Bernd Greiner fokussiert seine Geschichte der USA der vergangenen 100 Jahre auf die sozialen Kämpfe zwischen Rechten und Linken. Eine große Fleißarbeit, die aber nicht alles erklärt.
USA
:Was sind die Epstein-Akten - und warum werden sie jetzt freigegeben?
Was umfassen die Akten überhaupt und was macht sie für Donald Trump vielleicht sogar gefährlich? Antworten auf die wichtigsten Fragen.
USA
:„Trump verliert von Minute zu Minute an Macht“
Der US-Präsident verkündet niedrigere Preise und höhere Gehälter – aber davon spüren die Amerikaner nichts. Zur Genugtuung seiner Gegner machen die Wahlniederlagen und Umfragetiefs der Republikaner nun auch Trump-Anhänger nervös.
USA
:Eine Demokratin erobert Trumps Revier
Eileen Higgins gewinnt in Miami die Stichwahl um das Bürgermeisteramt. Das wird dem US-Präsidenten kaum gefallen – aus mehreren Gründen.
USA
:Trump nennt sie „Verräter“, jetzt lädt das FBI sechs Demokraten vor
Die demokratischen Kongressmitglieder erinnern Soldaten in einem Video daran, dass sie sich gesetzeswidrigen Befehlen widersetzen dürfen. Nun hat das FBI die Politiker im Visier. Das Vorgehen wirft Fragen auf.
Epstein-Affäre
:Die Opfer erringen einen Sieg
Die Epstein-Akten sollen freigegeben werden. Das Repräsentantenhaus spricht sich nach Trumps Kehrtwende fast einstimmig dafür aus. Auch der Senat folgt.
Adelita Grijalva
:Die Frau, die dafür sorgen könnte, dass die Epstein-Akten freigegeben werden
Am 23. September wurde die Demokratin in Arizona zur Abgeordneten gewählt. Doch erst jetzt durfte sie ihren Amtseid ablegen. Ihre Stimme ist eine entscheidende im US-Repräsentantenhaus – und womöglich eine, die Trump fürchtet.
Trump und die Epstein-Affäre
:„Natürlich wusste er von den Mädchen“
Die Demokraten veröffentlichen E-Mails, die der Missbrauchstäter Jeffrey Epstein geschrieben hat. Diese nähren den Eindruck, dass US-Präsident Trump besser über dessen Machenschaften informiert gewesen sein könnte, als er zugibt.
MeinungUSA
:Nein, diese E-Mails von Jeffrey Epstein beweisen gar nichts
Ein paar Nachrichten des Sexualstraftäters lassen die Temperatur im Washingtoner Kessel steigen. Warum nur? Sie offenbaren nicht mehr, als ohnehin über dessen Beziehung zu Donald Trump bekannt war.
SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:Ende des US-Shutdowns: Sieg für die Republikaner
Millionen Menschen in den USA können aufatmen. Aber: Ist der Preis, den die Demokraten dafür zahlen, zu hoch?
USA
:Der Rebell unter den Demokraten
John Fetterman scheint den Republikanern unter Donald Trump oft näher zu sein als seiner eigenen Partei. Und hat mit seiner Stimme auch das Ende des Shutdown ermöglicht.
Haushaltsstreit in den USA
:„Das ist eine Kapitulation“
Die Demokraten sind in Aufruhr, weil acht von ihnen im Haushaltsstreit die Republikaner unterstützen. Das dürfte bald den Shutdown beenden und erfreut Präsident Trump.
USA
:Demokraten lenken ein, um den Shutdown zu beenden
Nach 40 Tagen Stillstand zeichnet sich ein Ende ab. Eine Gruppe von Demokraten ist bereit, zusammen mit den Republikanern zu stimmen – obwohl ihre wichtigste Forderung nicht erfüllt wird. Das spaltet die Partei.
MeinungUSA
:Der nächste Kniefall der Demokraten vor Donald Trump
Klar, ein baldiges Ende des Shutdown wäre eine Erlösung. Aber die Riege des Präsidenten hätte einlenken müssen, nicht das Lager seiner Gegner.
USA
:Amerikanischer Albtraum
Der Shutdown unter Trump macht Besserverdiener zu Bedürftigen. Im reichsten und mächtigsten Land der Welt gehen jetzt massenhaft Menschen zu einer Art Armenspeisung. Szenen aus Montgomery County.
USA
:Was ist eigentlich aus „America First“ geworden?
Nach einer Reihe Wahlniederlagen wächst bei den Republikanern die Kritik an US-Präsident Trump. Der hat sich in den Augen seiner Anhänger zu stark um die Außenpolitik gekümmert.
MeinungUSA
:Plötzlich wirkt Donald Trump doch nicht so allmächtig
Ein junger Sozialist, eine frühere Navy-Helikopterpilotin, eine Ex-CIA-Agentin, ein einflussreicher Gouverneur: So unterschiedlich diese Demokraten sind – sie haben offenbar eine gemeinsame Strategie gegen den autoritären Präsidenten gefunden.
USA
:Nancy Pelosis langsamer Abschied
Die 85-jährige Demokratin will im kommenden Jahr nicht mehr bei den Zwischenwahlen antreten und 2027 als Abgeordnete aufhören. Ihre Partei sucht nach neuer Führung – und US-Präsident Donald Trump freut sich schon.
USA
:Trumps Rivalen wachen auf
New York, New Jersey, Virginia, Kalifornien: Mit drei Wahlsiegen und einer weiteren gewonnenen Abstimmung haben sich die Demokraten zurückgemeldet. Sechs Lehren aus diesem beachtlichen Wahlerfolg.
Europa und Zohran Mamdani
:So einen hätten Sie hier gerne?
Der neue New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani vereint erstaunlich viel Hoffnung auf sich, auch aus Europa. Stellvertretend für die Welt soll er gegen die Ungerechtigkeit einer Zeit ankämpfen, für die Donald Trump das Symbol geworden ist.
MeinungDemokraten
:Was in New York klappt, könnte auch dort klappen, wo landesweite Wahlen entschieden werden
Zohran Mamdani hat es geschafft, die ihn umwehende Begeisterung ins Ziel zu retten. Für seine innerlich zerstrittene Partei lässt sich daraus etwas lernen.
USA
:Eine frühere CIA-Agentin lehrt Trumps Partei das Fürchten
In Virginia gelingt Abigail Spanberger ein überzeugender Sieg über ihre republikanische Gegenkandidatin. Die Demokratin zählt zum moderaten Flügel ihrer Partei – und hat eine ganz besondere Lebensgeschichte.
MeinungUSA
:Trump der Zweite ist noch deutlich gefährlicher, als Trump der Erste es jemals war
Vor einem Jahr wählten ihn die Amerikaner erneut ins Weiße Haus – seine Wahlversprechen hat er nicht erfüllt, aber viele schlimme Befürchtungen bestätigt. Ob die Wähler heute bereuen, was sie da taten? Die Antwort ist nicht einfach.
SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:Shutdown in den USA: Riskiert Trump den Rückhalt seiner Basis?
Die Bundesbehörden sind seit über einem Monat lahmgelegt, ein Ende ist bislang nicht in Sicht. Der US-Präsident beschäftigt sich derweil mit der Außenpolitik.
Gerichtsentscheid in letzter Minute
:Trump muss Geld für Lebensmittelmarken freigeben
Bedürftige Amerikanerinnen und Amerikaner sollen auch im November Geld erhalten. Ein Bundesrichter hat entschieden, dass die Regierung das Lebensmittelprogramm während des Shutdowns finanzieren muss. Wie rasch das Geld fließen wird, ist aber unklar.
Bürgermeisterwahl New York
:New Yorks Antwort auf Trump
Er ist eigentlich zu jung, zu unerfahren, zu links und für einige auch zu unamerikanisch, um Bürgermeister von New York zu werden. Trotzdem könnte Zohran Mamdani genau das erreichen: vom Nobody zum Superstar.
MeinungUSA
:Leute wie Paul Ingrassia sind für Führungsämter ungeeignet
Er sollte eine unabhängige Bundesbehörde leiten, nun zog er seine Kandidatur wegen Nazi-Vorwürfen zurück. Nur: Wie kommt Trump überhaupt auf so einen Extremisten? Er und auch die Demokraten sollten bei solchen Fällen schneller sein.
Shutdown in den USA
:Staatsbedienstete bilden Schlangen vor Lebensmittelausgaben
Der Shutdown in den USA belastet die Bundesangestellten. Viele wissen nicht, wie sie ihre Rechnungen bezahlen sollen. Und auch nach 21 Tagen ist kein Ende in Sicht.
USA
:Die 218. Stimme soll schweigen
Die Republikaner im Repräsentantenhaus verhindern, dass die neu gewählte Demokratin Adelita Grijalva als Abgeordnete vereidigt wird. Mit ihr gäbe es eine Mehrheit für die Veröffentlichung der brisanten Epstein-Akten.
USA
:„Ich fürchte keinen Menschen“
Letitia James ist Generalstaatsanwältin von New York und eine Gegnerin von Donald Trump. Jetzt wurde sie angeklagt. Wohl auch, weil es zu den Prinzipien des US-Präsidenten gehört, sich an seinen Widersachern zu rächen.
USA
:Prominenter Trump-Kritiker John Bolton angeklagt
Dem früheren Nationalen Sicherheitsberater aus Trumps erster Amtszeit wird die Weitergabe sensibler Informationen zur US-Verteidigung vorgeworfen. Bolton bestreitet die Vorwürfe.
Fußball-WM 2026
:Trump droht WM-Städten mit Entzug der Spiele
„Dann würde ich Gianni anrufen“: US-Präsident Donald Trump droht der demokratisch regierten Stadt Boston mit dem Entzug von WM-Spielen. Gegen Los Angeles äußert er im Kontext von Olympia eine ähnliche Drohung.
USA
:Ist dieser Mann die letzte Hoffnung Amerikas?
Die Demokraten wirken seit ihrer Wahlniederlage wie erschlagen, während Trump das Land zerlegt. Inzwischen zeigt wenigstens einer von ihnen Ansätze von Gegenwehr: Gavin Newsom.