Transplantationsmedizin Langes oder glückliches Leben?

Bei vielen Menschen mit Behinderung, wie dem kleinen Muhammet, ist die Erfolgsaussicht einer Transplantation geringer. Aber was bedeutet bei Spenderorganen eigentlich Erfolg? Von Christina Berndt mehr... Kommentar

Organspende-Skandal Klinikum rechts der Isar organisiert Transplantationsmedizin neu

Der Aufsichtsrat des Klinikums rechts der Isar zieht Konsequenzen aus den Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe von Spenderorganen: Das Münchner Uni-Krankenhaus soll ein selbstständiges Zentrum für Transplantationsmedizin bekommen. Von Christina Berndt mehr...

Prozess um Transplantationsmedizin In der Hand des Arztes

Drei Jahre lang steht eine Frau auf der Warteliste für eine Spenderniere. Nach einem Streit streicht das Klinikum Großhadern ihren Namen. Reine Willkür, sagt die Patientin und klagt jetzt. Das Urteil könnte grundsätzliche Bedeutung haben. Von Christina Berndt mehr...

Prozess um Transplantationsmedizin Arzt ohne Vertrauen

Wegen einer unfreundlichen Mail meldet ein Chirurg eine nierenkranke Frau von der Warteliste für ein Spenderorgan ab. Darf er das? Das Verwaltungsgericht München drückt sich vor der Entscheidung. Von Christina Berndt mehr...

Isabelle Dinoire: erste Gesichtstransplantation der Welt dank Organspende Meilensteine der Transplantationsmedizin Wo sich der Tod mit dem Leben vermählt

Organ- und Gewebespenden haben der Medizin zu enormen Fortschritten verholfen. Tausende Mensche entkamen dem sicheren Tod oder erhielten durch eine Transplantation ihren Lebensmut zurück. Doch nicht jeder ärztliche Eingriff war erfolgreich. Über die Möglichkeiten und Grenzen von Organverpflanzungen. Von Berit Uhlmann mehr...

A functional lab-made kidney is pictured in this handout photo Transplantationsmedizin US-Forscher züchten Nieren im Labor

In Zeiten, da Tausende Patienten auf ein Spenderorgan warten, sind solche Meldungen hoch willkommen. US-Wissenschaftler konnten künstliche Nieren in Ratten verpflanzen und zum Funktionieren bringen. mehr...

Transplantationsmedizin Frau mit fünf neuen Organen bringt gesundes Kind zur Welt

Mit 19 Jahren wurden Fatema Al Ansari die Leber, die Bauchspeicheldrüse, der Magen sowie Dünn- und Dickdarm ersetzt. Nun hat sie ein gesundes Baby zur Welt gebracht. Der Fall gilt als einzigartig. mehr...

Transplantations-Skandal Manipulationen bei Organvergabe bestätigt

Die Bundesärztekammer hat Unregelmäßigkeiten bei Organtransplantationen am Deutschen Herzzentrum Berlin zwischen 2010 und 2012 überprüft und größtenteils bestätigt. Einen neuen Skandal fanden die Prüfer aber nicht - die Untersuchungen dauern jedoch noch an. Von Christina Berndt und Verena Mayer mehr...

Urteil in Gießen Gericht verwehrt krankem Jungen Spenderherz

Das Gericht stützt das Vorgehen der behandelnden Ärzte: Die Uniklinik Gießen muss einen herzkranken Jungen mit schwerem Hirnschaden nicht auf die Warteliste für ein Spenderorgan setzen. mehr...

Transplantationen Mediziner beklagen massiven Vertrauensschwund in Organspende

Nur noch 3000 postmortale Organspenden wird es 2014 wohl geben - dennoch sehen Transplantationsmediziner "Licht am Ende des Tunnels". Vielleicht auch, weil sich die Stiftung Organtransplantation aus der Hirntodfeststellung gern verabschieden möchte. Von Christina Berndt mehr... Analyse

Eltern spenden ihrem Kind Teile der Lunge Transplantationsmedizin Eltern spenden Sohn Teile ihrer Lungen

Es ist eine Premiere für Deutschland: Chirurgen aus Hannover haben zum ersten Mal eine Lebend-Lungenspende vorgenommen. Ein elfjähriger Junge erhielt Teile der Lungen von seinen beiden Eltern. mehr...

Transplantationsmedizin Keimzelle des Skandals

Im Organspende-Skandal mehren sich die Klagen, dass nicht viel eher eingeschritten wurde. Hätten die Verantwortlichen den verdächtigen Arzt nicht schon 2005 stoppen können, als sein erster Fehltritt bekannt wurde? mehr...

Lähmung Therapie bei Lähmung Therapie bei Lähmung Nasenzellen in der Wirbelsäule

Erste Schritte dank einer neuen Transplantationsmethode: Mit Zellen aus der Nase wollen polnische Wissenschaftler durchtrenntes Rückenmark wieder instand gesetzt haben. Der zuvor gelähmte Patient könne die Füße wieder bewegen. mehr...

Transplantationsmedizin Warten auf den perfekten Moment

Die Chirurgen Edgar Biemer und Christoph Höhnke haben sich seit Jahren auf die spektakuläre Transplantation ganzer Arme vorbereitet. Von Martin Thurau mehr...

Organspende-Skandal in Göttingen Verteidiger geben Anklägern Schuld am Rückgang der Organspenden

Weil er medizinische Daten manipuliert und unnötige Operationen mit tödlichem Ausgang vorgenommen haben soll, steht der frühere Leiter der Göttinger Transplantationsmedizin vor Gericht. Beim Prozessauftakt hat die Verteidigung die Anschuldigungen als "absurd" bezeichnet - und die Staatsanwaltschaft heftig angegriffen. mehr...

Transplantationsskandal in Göttingen Angeklagter Arzt bestreitet Mangel an Spenderorganen

Er wird beschuldigt, Daten manipuliert zu haben, um schneller an Organe für seine Patienten zu kommen. Bereits zu Beginn des Prozesses hatte der Chef der Transplantationsmedizin im Göttinger Uniklinikum die Vorwürfe zurückgewiesen. Jetzt erklärt er, es habe stets genügend Organe für alle gegeben. mehr...

Prozess in München Patient fordert 500.000 Euro Schmerzensgeld

Im rechten Fuß spürt er nichts mehr, sein linker Unterschenkel und sein Penis wurden amputiert. Hätte der Urologe des 34-Jährigen das verhindern können? Darüber muss nun das Gericht entscheiden. Von Dietrich Mittler mehr...

Bertelsmann Gesundheitscheck 5 Unnötige Eingriffe Wo am häufigsten operiert wird

In manchen Regionen Deutschlands wird wesentlich mehr operiert als in anderen. Die Berteslmann-Stiftung hat die Daten zusammengestellt. mehr...

Organspende-Skandal in Göttingen Manipulation leicht gemacht

Es war erschreckend einfach, die Transplantationsrichtlinien zu umgehen. Ein vertraulicher Bericht listet auf, wie Göttinger Ärzte bei fast der Hälfte ihrer Lebertransplantationen die Regeln massiv verletzten. Seltene und lasche Kontrollen begünstigten die Manipulationen. Von Christina Berndt mehr...

Rückgang der Organspendezahlen Ärzte engagieren sich immer weniger für Transplantationen

Exklusiv Seit den Transplantationsskandalen ist die Zahl der Organspender drastisch zurückgegangen. Das liege aber nicht an einer gewachsenen Skepsis in der Bevölkerung, sagt der Eurotransplant-Chef Meiser der SZ. Vielmehr fehle es bei den Ärzten an Bereitschaft, sich noch für Organspenden einzusetzen. Von Christina Berndt mehr...

Intensivstation der Herzchirurgie Universitätsklinik Köln Falsche Todesdiagnosen in Krankenhäusern Ärzte erklären Patienten oft fälschlich für hirntot

Exklusiv In deutschen Krankenhäusern werden Menschen oft fälschlicherweise für hirntot erklärt. SZ-Recherchen zufolge mussten deshalb schon Totenscheine korrigiert werden. Dabei ist eine einwandfreie Todesdiagnose entscheidend für die Bereitschaft, Organe zu spenden. Von Christina Berndt mehr...

Verteilung von Organspenden Deutsche Urologin wird Chefin von Eurotransplant

Exklusiv Die für die Verteilung von Spenderorganen zuständige Stiftung Eurotransplant mit Sitz in den Niederlanden bekommt eine medizinische Direktorin: Es ist eine deutsche Ärztin. Christina Berndt mehr...

Organspende-Skandal Verspieltes Vertrauen

Wegen der Manipulationen an deutschen Transplantationszentren ist die Zahl der Organspenden dramatisch eingebrochen. Mehr Transparenz und Aufklärung, stärkere Kontrollen und eine bessere Ausbildung der Mediziner sollen die Missstände beseitigen. Von Melanie Staudinger mehr...

Transplantationsdrama Vater, Mutter, Verzweiflung

Ein schwerkrankes Kleinkind aus der Türkei sollte in Deutschland ein neues Herz bekommen. Doch alles lief schief. Wer darf nun entscheiden, ob Muhammet leben wird oder sterben muss? Von Christina Berndt und Christian Johnsen mehr...

Organspende-Skandal Organspende-Skandal Prüfung auf Herz und Niere

Die Prüfer kommen regelmäßig, doch die Transplantationskliniken wissen nicht, wann. Mit solchen Maßnahmen will die Bundesärztekammer das Vertrauen in das System wiederherstellen. Zehn Zentren für Lebertransplantationen haben die Kontrolleure bereits besucht. Von Christina Berndt und Nina von Hardenberg mehr...