Ihr Forum Rechtsextremismus - wie sollte der Staat mit HoGeSa umgehen? IhreSZ Flexi-Modul Header

Bei den Krawallen von Hooligans und Rechtsextremen am Sonntag in Köln wirkte die Polizei überfordert. Fehlt die richtige Strategie gegen die gewaltbereiten Demonstranten? Diskutieren Sie mit uns. mehr... Ihr Forum

"Hooligans gegen Satzbau" auf Facebook Satire über Hooligans Auf die Fresse gegen Gewalt

"Deutschland erwache: Nazis raus!": Während Politiker ein Demo-Verbot prüfen, wird die Gruppe "Hooligans gegen Salafisten" im Netz parodiert und verspottet. Von Lilith Volkert mehr...

Hooligan-Demo gegen Salafisten Polizist über Hooligan-Demo "Heute kommen wir vielleicht nicht heil nach Hause"

Er lief neben dem Wasserwerfer her. Flaschen und Fahrräder und Steine flogen in seine Richtung. Sebastian Hillebrand war als Bereitschaftspolizist bei der Hooligan-Demonstration in Köln im Einsatz. Von Bernd Dörries mehr...

Hooligan-Demo gegen Salafisten Nach Streitereien Hooligan-Demo in Hamburg abgesagt

"Wir sind raus", schreiben die Hamburger Hooligans in einer Stellungnahme. Sie wollen die "Hooligans gegen Salafisten" bei einer Demonstration in der Hansestadt nicht unterstützen. Bleibt noch ein Termin in Berlin. Von Antonie Rietzschel mehr...

20 Jahre Mauerfall Ostdeutsche Geschichten Wir Wendekinder

Sie haben die DDR nicht mehr oder nicht bewusst erlebt und sind doch von ihr geprägt: das Porträt einer Generation, die zwischen Ost und West groß geworden ist. Von Verena Mayer und Charlotte Theile mehr... Protokolle

Hooligan-Demo gegen Salafisten Kölner Krawalle Was Hooligans und Neonazis verbindet

Unter dem Deckmantel, gegen Salafismus zu demonstrieren, treffen sich in Köln Fußball-"Fans" und rechte Schläger und verletzen 44 Polizisten. Wie sich die rechte Allianz zusammensetzt - und wer den Ton angibt. Von Jannis Brühl mehr... Analyse

Rechtsextremismus Rassismus-Vorwurf gegen Rocker

Rechte Sprüche und ein Hitlergruß: Ein Rocker soll in Regensburg einen jordanischen Medizinstudenten aus rassistischen Motiven geschlagen haben. Nun gibt es auch Vorwürfe gegen die Polizei. Von Wolfgang Wittl mehr...

Etwa 200 Regensburger Lokale beteiligen sich an der Aktion gegen Rechts. Prozess in Regensburg Kleinkrieg unter Neonazi-Gegnern

Ihr Regensburger Bündnis "Keine Bedienung für Nazis" galt als vorbildhaft. Doch nun streiten sich die Initiatoren vor Gericht. Es geht um Geld - und um verletzte Eitelkeiten. Von Wolfgang Wittl mehr...

Amtsgericht Lichtenfels Richter unter Neonazi-Verdacht

Er soll Frontmann einer Neonazi-Band aus Brandenburg gewesen sein, in Lichtenfels war der 28-Jährige Zivilrichter auf Probe. Weil es Hinweise auf einen rechtsradikalen Hintergrund gibt, hat das Justizministerium nun den Verfassungsschutz eingeschaltet. mehr...

CSU Streit über "Radikalenerlass"

Im Fall um den rechtsextremen Richter am Amtsgericht Lichtenfels geht ein Riss durch die CSU-Staatsregierung: Innen- und Justizminister fordern eine "Gesinnungsprüfung" für Staatsanwälte und Richter, Ministerpräsident Seehofer nicht. Damit stellt er sich auf die Seite der Opposition. Von Katja Auer, Frank Müller, Mike Szymanski und Wolfgang Wittl mehr...

Kneipenschlägerei in Regensburg Beschuldigte wehren sich

Ein Ehepaar soll in einer Kneipe in Regensburg einen jordanischen Medizinstudenten niedergeschlagen und rassistisch beleidigt haben. Nun wehren sich die Beschuldigten. Ihr Anwalt spricht von einer "Räuberpistole". Von Wolfgang Wittl mehr...

Rechtsextremismus Rechtsextremer Richter Rechtsextremer Richter Bayern wurde rechtzeitig gewarnt

Seit einem Jahr arbeitet ein rechtsextremer Richter am Landgericht im oberfränkischen Lichtenfels. Bayerns Behörden wurden schon im Februar vom brandenburgischen Verfassungsschutz informiert. Von Wolfgang Wittl mehr...

Pressesprecher des OLG Bamberg Justiz in Bayern Rechtsextremer Richter durch Zufall aufgeflogen

Maik B. hat ein Jahr lang als Richter im oberfränkischen Lichtenfels gearbeitet - obwohl der bayerische Staatsschutz schon längst vor dem aktiven Rechtsextremen gewarnt worden war. Aufgeflogen ist der Fall aber nur, weil der Jurist im falschen Fitnessstudio war. Katja Auer, Mike Szymanski und Wolfgang Wittl mehr...

Prozess gegen Staatsregierung Antifaschistisch statt linksextremistisch

Die Klage läuft bereits seit 2010, nun startet der Prozess in München: Die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes will nicht als linksextremistisch bezeichnet werden. Sie beruft sich auf einen Schwur, den befreite NS-Häftlinge noch im Konzentrationslager abgelegt haben sollen. Von Sophia Schirmer mehr...

Ex-Nazi als Koch Ist er ein Aussteiger oder nicht?

Er lebte in einer Nazi-WG und stand bei der Kommunalwahl auf der Liste der rechtsextremen Bürgerinitiative Ausländerstopp: Jetzt ist der Mann Koch im veganen Restaurant Max Pett. Er sagt, er ist aus der Szene ausgestiegen. Doch es bleiben Zweifel. Von Sebastian Krass mehr...

Toleranz Wohnen Arbeit Die Recherche Wohnen - Arbeiten - Diskriminierung Wählen Sie Ihr Recherche-Thema!

Rechtsextremismus oder Luxussanierungen? Inklusion oder Lohndumping? Mietpreisbremse oder Mindestlohn? Wählen Sie das Thema, das die SZ-Redaktion für Sie bearbeiten soll. Sie entscheiden - bei einer neuen Runde von Die Recherche. Von Sabrina Ebitsch mehr... Rechercheblog

Panne in Berlin Verfassungsschutz schredderte Akten zu Rechtsextremismus

Der Berliner Landesverfassungsschutz hat seitenweise Akten zu Rechtsextremismus vernichtet - trotz Einlagerungsvermerk des Landesarchivs. Ein Zusammenhang mit der NSU-Mordserie soll zwar nicht bestehen, die Opposition spricht dennoch von einem Skandal. mehr...

Die Recherche Neue Runde von Die Recherche Neue Runde von Die Recherche Wie tolerant ist Deutschland?

Die SZ-Leser haben gewählt: Das neue Thema unseres Recherche-Projekts ist die Toleranz in unserer Gesellschaft. Wie die Abstimmung genau ausging - und wie Sie weiter mitmachen können. Von Sabrina Ebitsch mehr... Rechercheblog

Dachau Dachau Dachau Zeichen gegen Rechtsextremismus

Die Evangelische Versöhnungskirche in Dachau will künftig bei Gedenkfeiern für die Opfer Hitler-Deutschlands auch die Verbrechen der Neonazis anklagen und die Verantwortung von Staat und Gesellschaft thematisieren. Von Helmut Zeller mehr...

NSU Prozess - Zschäpe Frauen und Rechtsextremismus Mehr als die Nazifreundin

Hätte die Polizei früher auf die Spur des NSU-Trios kommen können, wenn sie die Rolle von Frauen in der Szene nicht unterschätzt hätte? Diese Frage stellt eine Broschüre der Amadeu-Antonio-Stiftung. Beate Zschäpe habe bewusst das Stereotyp der friedfertigen Frau benutzt, so der Vorwurf. Von Antonie Rietzschel mehr...

Verfassungsschutz-Ausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses Berliner Verfassungsschutz-Chefin räumt ein Weitere Rechtsextremismus-Akten geschreddert

Der Skandal um die rechtswidrige Vernichtung von Akten beim Berliner Verfassungsschutz weitet sich aus. Die Chefin der Behörde bestätigte jetzt einen Zeitungsbericht, wonach bereits im Jahr 2010 Unterlagen über eine rechtsextreme Organisation geschreddert wurden. mehr...

Public Servants Demonstrate In Athens As More Questions Are Asked Over Golden Dawn Nach tödlichem Angriff auf Musiker Griechen protestieren gegen Rechtsextremismus

Die rassistisch motivierte Gewalt in Griechenland nimmt zu - und erneut protestieren Tausende dagegen. Auslöser ist der gewaltsame Tod eines Rappers aus der linken Szene. mehr...

Demonstration Demonstration für islamisches Zentrum Demonstration für islamisches Zentrum Hunderte protestieren gegen Rechtsextremismus

Ein breites gesellschaftliches Bündnis mobilisiert 1500 Münchner gegen eine Handvoll Rechtsextremer und Gegner des geplanten Zentrums für Islam in Europa. Mehr als 1000 Polizisten sind im Einsatz. Von Silke Lode und Franz Kotteder mehr...

Rechtsextremismus Rechtsextremismus Rechtsextremismus Danubia zieht die Notbremse

Die Danubia hat einen Journalisten eingeladen, den die Behörden als rechtsextrem einstufen. Nach einer SZ-Anfrage gibt sich die Münchner Burschenschaft unwissend - und lädt den Redner wieder aus. Von Sebastian Krass mehr...

Leutheusser-Schnarrenberger macht Druck bei Homo-Ehe Justizministerin über rechten Terror in Deutschland "Die Politik hat die Dimension des Rechtsextremismus unterschätzt"

Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger fordert Konsequenzen aus den Fehlern bei der Terror-Fahndung - auf die umstrittenen V-Leute will sie aber nicht verzichten. Im SZ-Gespräch erklärt die Ministerin, wie ein NPD-Verbotsverfahren dennoch erfolgreich sein könnte und was der Staat im Kampf gegen rechts jetzt tun muss. Interview: Heribert Prantl mehr...