Rechte Szene in Oberfranken "Eine Art Reinhard Mey der rechtsextremen Szene"

Die Menschen im oberfränkischen Unterhartmannsreuth machen sich Sorgen. Seit einiger Zeit verkehrt der deutschtümelnde Liedermacher Frank Rennicke im früheren Schulhaus. Entsteht dort ein neues braunes Zentrum? Von Olaf Przybilla mehr...

Schüsse in Obersendling Junger Mann feuert mit Schreckschusswaffe

In einer Videobotschaft in einem sozialen Netzwerk droht ein 25-Jähriger Gewalt an, gegen sich und andere. Mit einer Schreckschusswaffe feuert er in Obersendling einige Schüsse ab, doch niemand kommt zu Schaden. Von Susi Wimmer mehr...

Innenministerium verbietet Neonazi-Netzwerk Innenminister zum Verbot des Freien Netzes Süd "Gründlichkeit vor Tempo"

Das bayerische Innenministerium hat das größte Neonazi-Netzwerk in Bayern verboten. Minister Herrmann verteidigt die lange Dauer bis zu diesem Schritt. Beobachter der rechten Szene sowie die Opposition befürchten, dass das Verbot zu spät kommt. mehr...

Waffenarsenal in Münchner Wohnung Alarmierende Funde in München Hakenkreuz im Wohnzimmer

Steigt die Gefahr rechtsextremer Gewalttaten in München? In der Stadt werden immer häufiger Pistolen, Messer oder Chemikalien bei Menschen gefunden, die eine Affinität zum Rechtsextremismus haben. Von Florian Fuchs mehr...

NSU Prozess - Zschäpe Frauen und Rechtsextremismus Mehr als die Nazifreundin

Hätte die Polizei früher auf die Spur des NSU-Trios kommen können, wenn sie die Rolle von Frauen in der Szene nicht unterschätzt hätte? Diese Frage stellt eine Broschüre der Amadeu-Antonio-Stiftung. Beate Zschäpe habe bewusst das Stereotyp der friedfertigen Frau benutzt, so der Vorwurf. Von Antonie Rietzschel mehr...

Rechtsextremismus Rechtsextremismus Rechtsextremismus Danubia zieht die Notbremse

Die Danubia hat einen Journalisten eingeladen, den die Behörden als rechtsextrem einstufen. Nach einer SZ-Anfrage gibt sich die Münchner Burschenschaft unwissend - und lädt den Redner wieder aus. Von Sebastian Krass mehr...

Kampf gegen Rechts Oberfranken Rechtsextremist gibt sich solide

Neonazi Gentsch lädt im oberfränkischen Oberprex zum "Bürgerfest", um sich vorzustellen. Das stößt auf Widerstand. Schließlich ist er polizeibekannt - und Betreiber eines bedeutenden Online-Versandhandels der Rechtsextremen. Von Olaf Przybilla mehr...

Waffenfunde in München Ermittler in der Defensive

Meinung Mal teilt die Münchner Polizei erst auf Nachfrage mit, dass ein Waffennarr Bücher von rechten Attentätern zu Hause hat. Mal verschweigt sie, dass ein Rentner Waffen und NS-Devotionalien sammelt. Nun wird diskutiert, ob ein offensiverer Umgang geboten ist. Allein die Debatte ist bedenklich. Ein Kommentar von Florian Fuchs mehr...

Rechtsextremismus Schweizer Richter erlauben Hitlergruß

Ein Mann zeigt in der Schweiz öffentlich den Hitlergruß und wird dafür zu einer Geldstrafe verurteilt. Das Bundesgericht hebt die Entscheidung auf. Begründung: Der Rechtsextreme habe nur seine Ideologie gezeigt, aber nicht dafür geworben. mehr...

Engagement gegen Rechtsextremisten: Nach Meinung vieler Aktivisten hält sich der Freistaat zu sehr zurück. Kampf gegen rechts Aufruf zum Kurswechsel

"In keinem anderen Bereich misstraut der Staat Leuten, die sich engagieren": In einem Zehn-Punkte-Plan fordert ein breites ziviles Bündnis mehr Unterstützung vom Freistaat im Kampf gegen Rechtsextremismus. Es geht um Geld, eine Kooperation mit Behörden - und um Vertrauen. Von Silke Lode mehr...

Glücksspielgesetz teilweise verfassungswidrig Kontrolleure in München Gefahren der Großstadt

Hygieneverstöße in Restaurants oder Kondompflicht bei Prostituierten: Zahlreiche kommunale Mitarbeiter gehen gegen sichtbare und unsichtbare Gefahren vor - und das ganz ohne Blaulicht. Worum sich die Münchner Kontrolleure kümmern müssen. Von Dominik Hutter mehr...

Bundeskabinett Familienministerin Schwesig 30 Millionen gegen rechts

Das Programm soll helfen, wo Rechtsradikale versuchen, "die Gesellschaft zu unterwandern": Mit 30,5 Millionen Euro fördert das Familienministerium Projekte gegen rechts. Dabei ändert Ministerin Schwesig den Kurs ihrer Vorgängerin. Von Nadia Pantel mehr...

Verfassungssschutz zu linksextremer Gewalt Das Problem der nackten Zahl

Der Anstieg linksextremer Gewalttaten wirkt dramatisch - was die Ursachen der Entwicklungen sind, das wissen weder Verfassungsschutz noch Innenminister Thomas de Mazière. Klar ist nur: Die Linksextremen sind das neue Feindbild. Von Antonie Rietzschel mehr...

Pfarrer Christian Führer ist tot Zum Tod von Christian Führer Friedlicher Revolutionär

Er öffnete die Nikolaikirche in Leipzig für Friedensgebete, wurde Anlaufstelle für Gegner des SED-Systems und hieß alle willkommen - selbst Stasi-Mitarbeiter: Der Pfarrer Christian Führer ist nach schwerer Krankheit im Alter von 71 Jahren gestorben. Ein Nachruf. Von Jens Schneider mehr...

Glockenbachviertel Waffennarr mit Verbindungen zur rechten Szene

Er hortete Waffen - und NS-Devotionalien. Der Waffennarr aus dem Glockenbachviertel hatte offenbar Verbindungen zur rechten Szene. Dabei hatte das Innenministerium zunächst das Gegenteil behauptet. Von Florian Fuchs mehr...

Public Servants Demonstrate In Athens As More Questions Are Asked Over Golden Dawn Nach tödlichem Angriff auf Musiker Griechen protestieren gegen Rechtsextremismus

Die rassistisch motivierte Gewalt in Griechenland nimmt zu - und erneut protestieren Tausende dagegen. Auslöser ist der gewaltsame Tod eines Rappers aus der linken Szene. mehr...

Panne in Berlin Verfassungsschutz schredderte Akten zu Rechtsextremismus

Der Berliner Landesverfassungsschutz hat seitenweise Akten zu Rechtsextremismus vernichtet - trotz Einlagerungsvermerk des Landesarchivs. Ein Zusammenhang mit der NSU-Mordserie soll zwar nicht bestehen, die Opposition spricht dennoch von einem Skandal. mehr...

NPD NPD-Verbot Bericht für 2013 Verfassungsschutz sieht starken Anstieg extremistischer Gewalt

Innenminister de Maizière präsentiert beunruhigende Zahlen: Fremdenfeindliche Gewalttaten sollen um 20 Prozent zugenommen haben. Auch im linksextremen Spektrum sei die Entwicklung alarmierend. mehr...

Siegfried Borchardt im Dortmunder Rathaus Neonazi im Dortmunder Stadtrat SS-Siggi sucht seine Linie

Siegfried Borchardt von der Partei "Die Rechte" zieht in den in den Dortmunder Stadtrat ein - der Protest ficht ihn nicht an. Der Neonazi sitzt im Rat, wirkt überfordert, ein NPD-Mann umgarnt ihn. Und dann sagt "SS-Siggi", dass er lieber einen anderen Spitznamen tragen würde. Von Bernd Dörries mehr...

Bericht über Polizeieinsatz in Dortmund Böse Demokraten, liebe Neonazis

Als Rechtsextreme das Rathaus in Dortmund stürmen wollen, stellen sich ihnen engagierte Politiker in den Weg. Sie bekommen Schläge und werden mit Flaschen beworfen - jetzt macht das Innenministerium aus ihnen das eigentliche Problem. Von Antonie Rietzschel mehr...

Wichtiger Zeuge im NSU-Prozess Neonazi wegen Missbrauchsverdacht in Untersuchungshaft

Er ist der frühere Kopf der Neonazi-Gruppe "Thüringer Heimatschutz" und gilt als Hauptzeuge im NSU-Prozess: Jetzt sitzt Tino Brandt in Untersuchungshaft. Der Verdacht: Kindesmissbrauch. mehr...

Verdacht auf Kindesmissbrauch Neonazi Tino Brandt in Untersuchungshaft

Er gilt als Hauptzeuge im NSU-Prozess, war Anführer der Neonazi-Kameradschaft "Thüringer Heimatschutz" und arbeitete als V-Mann für den Verfassungsschutz. Jetzt ermittelt die Polizei wegen Kindesmissbrauchs gegen Tino Brandt. Außerdem steht ein weiterer Verdacht im Raum. Von Tanjev Schultz mehr...

- Proteste von Anhängern der Goldenen Morgenröte Polizei geht gegen griechische Neonazis vor

Mit Tränengas müssen die Sicherheitskräfte in Athen Anhänger der Goldenen Morgenröte zurückdrängen. Sie hatten gegen die Inhaftierung ihres Anführers Nikos Michalolikakos protestiert. mehr...

Dachau Dachau Dachau Zeichen gegen Rechtsextremismus

Die Evangelische Versöhnungskirche in Dachau will künftig bei Gedenkfeiern für die Opfer Hitler-Deutschlands auch die Verbrechen der Neonazis anklagen und die Verantwortung von Staat und Gesellschaft thematisieren. Von Helmut Zeller mehr...

Verfassungsschutz-Ausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses Berliner Verfassungsschutz-Chefin räumt ein Weitere Rechtsextremismus-Akten geschreddert

Der Skandal um die rechtswidrige Vernichtung von Akten beim Berliner Verfassungsschutz weitet sich aus. Die Chefin der Behörde bestätigte jetzt einen Zeitungsbericht, wonach bereits im Jahr 2010 Unterlagen über eine rechtsextreme Organisation geschreddert wurden. mehr...