Verfassungsschutz gegen Netzpolitik.org Kein Platz für freiheitliches Denken

Das eigentliche Problem der Landesverrats-Affäre ist der Verfassungsschutz. Wenn eine Bundesbehörde Strafanzeigen gegen Journalisten verschickt, um sich selbst zu schützen, steckt dahinter ein gefährliches Missverständnis. Von Heribert Prantl mehr... Kommentar

Netzpolitik.org Bundesanwaltschaft ermittelt gegen Netz-Journalisten wegen Landesverrats

Netzpolitiker, Journalistenvertreter und Internet-User kritisieren den Schritt als Bedrohung der Pressefreiheit. mehr...

Netzpolitik.org Bundesjustizminister Heiko Maas begrüßt die Ankündigung des Generalbundesanwalts, die Ermittlungen gegen Netzpolitik.org ruhen zu lassen.

Durch die Veröffentlichung der Dokumente entstehe kein Nachteil für die äußere Sicherheit Deutschlands, sagte Maas. mehr...

IhreSZ Flexi-Modul Header Ihr Forum Netzpolitik.org: Landesverrat oder Pressefreiheit?

Der Generalbundesanwalt wirft Netzpolitik.org Landesverrat vor. Durch die Veröffentlichung von Originaldokumenten soll der Staat Schaden genommen haben. Gründer Beckedahl beruft sich auf Pressefreiheit und "open journalism". Diskutieren Sie mit uns. mehr... Ihr Forum

Markus Beckedahl, Gründer von Netzpolitik.org Ermittlungen wegen Landesverrats Wer hinter Netzpolitik.org steckt

Bei Netzpolitik.org ist die Veröffentlichung von Originaldokumenten Programm. Jetzt ermittelt der Generalbundesanwalt - und Blog-Gründer Beckedahl wundert sich. Von Lena Kampf mehr... Porträt

Angriffe auf die Pressefreiheit In deutschen Abgründen

Otto von Bismarck hatte es vorgemacht, Strauß und Adenauer machten es nach: Immer wieder sollten Journalisten als Verräter gebrandmarkt werden. Von Hans Leyendecker und Georg Mascolo mehr...

NSA-Untersuchungsausschuss NSA-Affäre und "Spiegel" Vieles ist auf einmal vorstellbar

Hörte der US-amerikanische Geheimdienst das Nachrichtenmagazin "Spiegel" ab? Und wenn ja: Wusste die Bundesregierung davon? Der NSA-Ausschuss tappt im Dunkeln. Von Thorsten Denkler, Berlin und Claudia Tieschky mehr...

Pressefreiheit Eilige Abreise

Die spanische Regierung warnte ihn. Wenige Stunden später verließ er das Land: Warum Ricard González, Korrespondent von "El País" und Buchautor, aus Ägypten geflohen ist. mehr...

Raif Badawi Saudi-Arabien Enthüllung von Wikileaks Saudi-Arabien wollte deutsche Journalisten bestechen

Wikileaks-Dokumente zeigen, dass Saudi-Arabien ausländische Journalisten für gute Presse bezahlen wollte. Auch deutsche Berichterstatter sollten überzeugt werden - mit viel Geld. Von Stefan Buchen, John Goetz und Hans Leyendecker mehr...

Griechenland Griechischer Staatssender Griechischer Staatssender Die alte Tante kommt zurück

Als Griechenlands Staatssender ERT 2013 weggespart wurde, löste das heftige Kritik aus. Jetzt soll der Sender wieder auf Sendung gehen. Doch viele fürchten staatliche Einflussnahme. Von Luisa Seeling mehr... Report

Pressefreiheit Die Macht der Meinungsmacher

Die öffentliche Meinung wird von mächtigen Journalisten gelenkt. Exemplarisch zeigte sich das im Fall des früheren Bundespräsidenten Wulff. Und es hat sich seither nichts geändert. mehr...

Tagesschau-App Streit über "Tagesschau"-App BGH stärkt Zeitungsverlage

Der Bundesgerichtshof hat das Oberlandesgericht Köln angewiesen, die Zulässigkeit der "Tagesschau"-App erneut zu überprüfen. Die Kölner Richter hatten eine Verbotsklage von Zeitungsverlagen gegen die App bereits abgewiesen. Jetzt müssen sie BGH-Vorgaben beachten. mehr...

Gao Yu Umstrittener Prozess China steckt kritische Journalistin ins Gefängnis

Ein Gericht in Peking hat die 71-jährige Journalistin Gao Yu in einem umstrittenen Prozess zu sieben Jahren Haft verurteilt. Die EU und Menschenrechtsorganisationen kritisieren die Entscheidung scharf. mehr...

Recht im Internet Wer für Beleidigungen im Netz verantwortlich ist

Üble Nachrede kann im Internet jeden treffen. Aber wer trägt die Verantwortung für juristisch angreifbare Äußerungen? Wenn die Urheber anonym sind, sollen oft die Anbieter der Website handeln. Doch so einfach ist das häufig nicht. Von Wolfgang Janisch mehr...

Pressefreiheit Getarnt als Liebespaar

Seit der Annexion wird es für Journalisten immer schwieriger, über die Krim zu berichten - darum greifen sie zu ungewöhnlichen Mitteln. Von Hannah Beitzer mehr...

Pressefreiheit Klein, aber oh-oh

Wie es dazu kam, dass das kleine Land Andorra im Pressefreiheits-Ranking in nur einem Jahr von Rang 5 auf Rang 32 abgestürzt ist. Von MAXIMILIAN ZIERER mehr...

Pressefreiheit Medien in der Türkei Medien in der Türkei Vor Erdoğan eingeknickt

Die gute Nachricht lautet: In der Türkei sitzen nicht mehr so viele Journalisten hinter Gittern. Die schlechte belegt eine Studie: Die Medien kuschen vor Präsident Erdoğan. Wo Selbstzensur regiert, ist Haft nicht nötig. Von Christiane Schlötzer mehr... Analyse

Pressefreiheit weltweit Italien stürzt auf Platz 73 ab

Die Organisation "Reporter ohne Grenzen" kritisiert: Auch nichtstaatliche Akteure behindern die Arbeit von Journalisten - sie verhielten sich mitunter "wie Despoten". mehr...

Pressefreiheit Pressefreiheit in Saudi-Arabien Pressefreiheit in Saudi-Arabien Ein barbarisches Exempel

Seit seiner Verurteilung zu 1000 Peitschenhieben ist der Blogger Raif Badawi der bekannteste Häftling Saudi-Arabiens. Seine Frau hat den neuen König um Gnade gebeten. Viel Grund zur Hoffnung hat sie nicht. Von Tomas Avenarius mehr... Analyse

The New York Times "New York Times" zur Pressefreiheit Safe to Print

Nur "abstoßend" oder schon "gefährlich"? Die angesehene "New York Times" veröffentlicht nach dem Anschlag auf "Charlie Hebdo" einen Kommentar zur Pressefreiheit - der Tenor ist mindestens irritierend. Von Nikolaus Piper mehr... Analyse

Herbert Grönemeyer stellt neues Album vor Grönemeyer versus "Bild am Sonntag" Sieg ohne Genugtuung

Herbert Grönemeyer bekommt seine Gegendarstellung zur Prügel-Berichterstattung der "Bild am Sonntag". Die Titelseite bleibt dem Sänger aber verwehrt. Von Hans Leyendecker mehr...

Anschlag auf Charlie Hebdo Pluralismus in der westlichen Welt Pluralismus in der westlichen Welt Aufstehen für Pressefreiheit

Frankreich war eines der ersten Länder, in denen die Presse unzensiert erschien. Nach dem Attentat wird dort nun stellvertretend für die moderne Welt um das Recht gekämpft, seine Meinung zu äußern. Von Stefan Ulrich mehr...

Charlie Hebdo Opfer Cabut Charbonnier Opfer des Anschlags auf Charlie Hebdo Getötet für ihre freie Meinung

Wer waren die zwölf Menschen, die beim bislang heftigsten islamstischen Angriff auf die Presse- und Meinungsfreiheit in der westlichen Welt starben? Was trieb sie an? SZ-Autoren blicken zurück auf die bewegten Leben der Opfer. mehr...

Französischer Polizist Schweigemarsch am Sonntag Mehr als 80 Prozent der Franzosen wollen auf die Straße gehen

Bereits am Samstag waren 700 000 Mesnchen auf der Straße, um gegen Terror zu demonstrieren. Der Schweigemarsch am Sonntag könnte die größte Demonstration werden, die Frankreich je gesehen hat. mehr...

Polizisten in Dammartin-en-Goele in Paris Drei Tage Terror in Frankreich Protokoll des Schreckens

Nach den Morden in der "Charlie Hebdo"-Redaktion suchten 88 000 Polizisten und Soldaten drei bewaffnete Terroristen. Deren Namen sind bekannt, also scheint ihre Ergreifung nur eine Frage der Zeit zu sein. Dann bringen die Islamisten Geiseln in ihre Gewalt. Von Annette Zoch, Luisa Seeling und Andrea Bachstein mehr... Chronologie