Drei Kilometer breit ist die Schneise der Zerstörung, die der Tornado nahe Oklahoma City hinterlassen hat. Während die Suchmannschaften ihre Arbeit beenden, fängt der Wiederaufbau an. Ersten Einschätzungen zufolge soll er mehrere Milliarden Dollar kosten.
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Viel zu kurze Vorwarnzeit: Ein Tornado zieht nahe Oklahoma City eine Schneise des Todes. Spürhunde sind im Einsatz, Hilfe aus Washington ist unterwegs. Luftaufnahmen zeigen das Ausmaß der Verwüstung.
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"Apokalyptische Szenen": Mit Geschwindigkeiten von bis zu 320 Stundenkilometern ist ein Tornado über Moore, einen Vorort von Oklahoma City, hinweggefegt. Autos flogen durch die Luft, Häuser wurden zerstört, mindestens 24 Menschen starben. Selbst erfahrene Retter sind schockiert - und graben mit bloßen Händen nach Verschütteten.
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Bei einem mächtigen Tornado sind in den USA Dutzende Menschen ums Leben gekommen. Die Zahl der Opfer könnte noch steigen, sagte die Chefin der örtlichen Gerichtsmedizin.
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Enorme Eismassen haben in der kanadischen Provinz Manitoba mehrere Wohnäuser unter sich begraben. Es ist nicht die einzige Welle aus gefrorenem Wasser, die den Menschen im Norden Amerikas zurzeit Sorgen bereitet.
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Westlich von Los Angeles wüten heftige Buschbrände. Die Feuerwehr hat die Flammen noch nicht unter Kontrolle - 4000 Häuser sind bedroht. In der Region haben viele Hollywood-Stars ihre Villen.
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Mit Rettungshubschraubern werden Menschen von den Dächern ihrer überfluteten Häuser gerettet. 250.000 Haushalte sind ohne Strom. Heftige Regenfälle nach Tropensturm "Oswald" haben im Osten Australiens für Überschwemmungen gesorgt und bereits drei Todesopfer gefordert. Nun ist die Millionenmetropole Brisbane betroffen.
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Exklusiv
Nach der Rekorddürre in den USA sind die Getreidespeicher fast leer. Die Lage an den Agrarmärkten ist weltweit angespannt, die Preise steigen. Den Rückversicherer Munich Re trifft das so stark wie nie zuvor. Zugleich warnt das Unternehmen davor, dass Ernteausfälle künftig noch zunehmen werden - viele Bauern sind darauf nicht vorbereitet.
Von Silvia Liebrichmehr...
Nach heftigen Unwettern stehen die Straßen in der indonesischen Hauptstadt unter Wasser. Mehrere Menschen sind bereits in den Fluten ums Leben gekommen - und es werden weitere Regenfälle erwartet.
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Das Erdbeben zerstörte unzählige Häuser und tötete 220.000 Menschen. Noch immer leiden viele Haitianer unter den Folgen des Bebens. Doch das Land steckt auch in einer tiefen strukturellen Krise. Nur langsam zeichnet sich eine Stabilisierung ab.
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Nach dem schweren Unwetter im Süden der Philippinen steigt die Zahl der Todesopfer weiter an. Inzwischen bewegt sich der Taifun auf die Urlaubsorte des Landes zu.
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Die Zahl der Todesopfer steigt kontinuierlich, Zehntausende sind weiter auf der Flucht: Der Taifun "Bopha" hat auf den Philippinen katastrophale Verhältnisse hinterlassen. Überschwemmungen und Erdrutsche bedrohen die Bevölkerung weiter.
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Schwere Überschwemmungen, Stromausfälle, beschädigte Häuser: Mit Windgeschwindigkeiten von 210 Kilometern pro Stunde ist Taifun "Bopha" über die Philippinen gefegt. Viele Menschen sterben, mehr als 57.000 sind auf der Flucht.
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Zehntausende Läufer in der Stadt - und dann fällt der New Yorker Marathonlauf aus. Weil der Hurrikan Sandy wütete, entstand auch den Veranstaltern ein Millionenschaden. Nun stellt sich die Frage, wer dafür aufkommen soll.
Von Nikolaus Piper, New Yorkmehr...
In der Toskana und Umbrien haben Regenfälle zu massiven Überschwemmungen geführt. Menschen flüchteten auf die Dächer ihrer Häuser, mindestens vier Personen starben.
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In Guatemala kommt die Erde nicht zur Ruhe. Nach dem schweren Erdbeben vor einigen Tagen wurde der Westen des Landes am Sonntagnachmittag erneut von einem schweren Erdstoß erschüttert.
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Erdrutsche und Hochwasser haben auf der indonesischen Insel Sulawei etwa zehn Menschen das Leben gekostet und zahlreiche verletzt. Schuld daran ist die Abholzung der Wälder - sagen Experten.
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Historischen Berichten zufolge überschwemmte im Jahr 563 eine bis zu 13 Meter hohe Flutwelle die Ufer des Genfer Sees. Sie vernichtete ganze Dörfer, überwand die Stadtmauer von Genf und tötete selbst dort noch etliche Menschen. Schweizer Wissenschaftler haben nun herausgefunden, was den Tsunami damals auslöste. Die Katastrophe könnte sich wiederholen, warnen sie.
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Die Erdstöße erreichten eine Stärke von 7,7: In der Nacht hat es vor der Westküste Kanada ein schweres Erdbeben gegeben - mit Folgen. In Kalifornien und Hawaii sind nun erste Tsunami-Wellen aufgeschlagen.
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Eine Schlammlawine hat in einem Dorf im Südwesten Chinas eine Schule und zwei Häuser unter sich begraben. 18 Kinder und ein Erwachsener starben, ein Dorfbewohner wird noch vermisst.
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