Bei den japanischen AKW ist der Schutz vor Erdbeben und Tsunamis trotz des Super-GAUs 2011 nicht verbessert worden. Die Regierung wiegt sich aufgrund ihrer Risikokarten in Sicherheit. Doch unabhängige Experten warnen: Das Material ist wertlos.
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Christoph Neidhart, Tokiomehr...
Nach der Tsunami-Entwarnung ist es die zweite gute Nachricht: Die Alarmsysteme, die Beben messen und vor Tsunamis warnen, haben ausgezeichnet funktioniert. Schon nach einer Viertelstunde wurden die Strände der thailändischen Insel Phuket evakuiert.
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Ein schweres Erdbeben hat den Meeresgrund vor der Nordküste Japans erschüttert. Die Behörden gaben für einige Regionen eine Tsunamiwarnung heraus. Die Flutwelle fiel allerdings geringer aus als befürchtet.
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Quer durch das Land zerlegen sie Häuser, reißen Bäume aus und fegen Autos von den Straßen: Zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage werden die USA von Wirbelstürmen heimgesucht. Das Unwetter fordert noch mehr Todesopfer als beim letzten Mal.
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Heftige Wirbelstürme haben mehrere US-Bundestaaten verwüstet. Mindestens 37 Menschen kamen ums Leben, zahlreiche Menschen wurden obdachlos, ganze Dörfer zerstört. Präsident Barack Obama hat den Opfern bereits staatliche Hilfe zugesichert.
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Auch zwei Jahre nachdem die Erde in Haiti bebte und ein ganzes Land den Halt verlor, leben Hunderttausende noch in Notunterkünften. Szenen aus der Hauptstadt Port-au-Prince im Vorher-nachher-Vergleich.
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Tsunami in Japan, Erdbeben in Neuseeland: Nie waren die Schäden durch Naturkatastrophen so groß wie 2011. Zwar treten sie statistisch so extrem nur einmal in 1000 Jahren auf - doch der Klimawandel könnte dafür sorgen, dass diese Rechnung bald nicht mehr stimmt.
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Alina Fichtermehr...
Ein schweres Erdbeben hat am Neujahrstag den Osten und Nord-Osten Japans erschüttert. Mit einer Stärke von 7,0 brachte das Beben viele Gebäude in der Hauptstadt Tokio zum schwanken. Berichte über Verletzte oder Schäden gibt es jedoch nicht.
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An zwei Stellen schlägt das Ortungsgerät an, doch Grabungen bringen keine Hinweise auf Katharina: Die Bergungsmission einer verschütteten Zehnjährigen auf Rügen lässt die Helfer verzweifeln. In der Nacht musste die Suche nach dem Kind erneut abgebrochen werden - vermutlich für längere Zeit.
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Sturm und drohende Felsabbrüche hatten die Suche nach einer verschütteten Zehnjährigen auf Rügen zwangsweise beendet. Nun wollen Helfer weiter in den Kreidemassen graben - die Chance, das Kind noch lebend zu finden, ist jedoch sehr gering.
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Ein Erdbeben der Stärke 6,6 hat in Sibirien die Erde erzittern lassen. Das Epizentrum lag etwa 100 Kilometer östlich von Kysyl, der Hauptstadt der russischen Republik Tuwa an der Grenze zur Mongolei.
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Ausflüge zum Kap Arkona auf Rügen sind äußerst beliebt - und können lebensgefährlich sein: Nachdem eine Zehnjährige von abbrechenden Felsen verschüttet wurde, wird nun neu über eine Sperrung des Küstenabschnitts diskutiert.
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Jens Schneidermehr...
Für eine dreiköpfige Familie endet ein Weihnachtsspaziergang auf der Insel Rügen tragisch: Bei einem Küstenabbruch werden die Mutter und ihre 14-jährige Tochter verletzt, eine Zehnjährige wird vermisst. Die Marathonsuche im Geröllberg haben die Helfer nun abgebrochen.
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In der neuseeländischen Stadt Christchurch hat erneut die Erde gebebt. Im Februar waren dort bei schweren Erschütterungen mehr als 180 Menschen ums Leben gekommen - viele Bewohner versetzte das neuerliche Beben in Angst.
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Die Zahl der Todesopfer nach dem verheerenden Tropensturm "Washi" auf den Philippinen könnte drastisch steigen: Nach Angaben der Behörden gelten noch Hunderte Menschen als vermisst. Immer wieder werden an den Stränden der südlichen Insel Mindanao Leichen angeschwemmt.
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Das Entsetzen und die Trauer mischen sich nach der Flutkatastrophe auf den Philippinen mit der Angst vor Seuchen. Die Behörden beginnen, Massengräber für die mehr als 700 Opfer auszuheben. Vielen von ihnen sind noch nicht einmal identifiziert.
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Der Taifun "Washi" ist weitergezogen - und noch immer kennt niemand das Ausmaß der Katastrophe auf den Philippinen. Mindestens 653 Menschen starben, Zehntausende sind obdachlos und hausen in Notlagern. Dabei haben Soldaten und Mitarbeiter des Roten Kreuzes noch nicht einmal alle Unglücksorte erreicht.
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Mehr als 520 Todesopfer hat der Taifun "Washi" mit seinen Wassermassen seit der Nacht zu Samstag auf den Philippinen gefordert. Hunderte Filipinos werden noch vermisst, mindestens 20.000 sind obdachlos. Es war ein verheerendes Unglück, das eine ohnehin von Naturkatastrophen, Armut und Gewalt geplagte Region getroffen hat. Plantagenbesitzer Alfonso Macalong überlebte - und steht nun vor dem Nichts.
Szenen aus dem Katastrophengebiet. Von
Jürgen Schmiedermehr...
Der Taifun "Washi" kam ohne Ankündigung und brachte Regenmassen mit sich: Kinder ertranken in den Sturzfluten, Überlebende wurde aus teils meterhohen Wassermassen gerettet. Mindestens 440 Menschen wurden Opfer des Tropensturms und der Überschwemmungen, die er nach sich zog. Rettungskräfte suchen noch nach Hunderten Vermissten.
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Bei Sturzfluten nach einem Tropensturm sind im Süden der Philippinen knapp 200 Menschen ums Leben gekommen, Hunderte werden noch vermisst. Der Sturm "Washi" traf die betroffene Region mitten in der Nacht. Das Fernsehen zeigte dramatische Bilder von Menschen, die aus Fenstern ihrer Häuser sprangen.
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Die Lage bleibt dramatisch: Bangkoks Flutdeiche halten vorerst, aber der Fluss Chao Phraya schwappt nun über die Ufer. Im Westen steigt das Wasser in den Straßen immer höher. Die Innenstadt bleibt zunächst trocken.
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Thailand erlebt die schlimmsten Überschwemmungen seit Jahrzehnten. Ein Drittel des Landes ist betroffen, 377 Menschen sind in den Wassermassen ums Leben gekommen. An diesem Samstag soll die Flut ihren Scheitelpunkt erreichen - und die Zwölf-Millionen-Metropole Bangkok überspülen.
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Tobias Maternmehr...
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