1. Port-au-Prince zwei Jahre nach dem Beben — Zeltstädte auf Trümmerbergen

    Interaktiv Auch zwei Jahre nachdem die Erde in Haiti bebte und ein ganzes Land den Halt verlor, leben Hunderttausende noch in Notunterkünften. Szenen aus der Hauptstadt Port-au-Prince im Vorher-nachher-Vergleich.

  2. Munich Re rechnet vor — So teuer war das Katastrophenjahr 2011

    Tsunami in Japan, Erdbeben in Neuseeland: Nie waren die Schäden durch Naturkatastrophen so groß wie 2011. Zwar treten sie statistisch so extrem nur einmal in 1000 Jahren auf - doch der Klimawandel könnte dafür sorgen, dass diese Rechnung bald nicht mehr stimmt. Von Alina Fichter

  3. Japan — Erdbeben erschüttert Tokio

    Ein schweres Erdbeben hat am Neujahrstag den Osten und Nord-Osten Japans erschüttert. Mit einer Stärke von 7,0 brachte das Beben viele Gebäude in der Hauptstadt Tokio zum schwanken. Berichte über Verletzte oder Schäden gibt es jedoch nicht.

  4. Vermisstes Mädchen auf Rügen — Retter können Suche möglicherweise erst im neuen Jahr fortsetzen

    An zwei Stellen schlägt das Ortungsgerät an, doch Grabungen bringen keine Hinweise auf Katharina: Die Bergungsmission einer verschütteten Zehnjährigen auf Rügen lässt die Helfer verzweifeln. In der Nacht musste die Suche nach dem Kind erneut abgebrochen werden - vermutlich für längere Zeit.

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  6. Felsabsturz auf Rügen — Helfer suchen erneut nach verschüttetem Mädchen

    Sturm und drohende Felsabbrüche hatten die Suche nach einer verschütteten Zehnjährigen auf Rügen zwangsweise beendet. Nun wollen Helfer weiter in den Kreidemassen graben - die Chance, das Kind noch lebend zu finden, ist jedoch sehr gering.

  7. Russland — Starkes Erdbeben erschüttert Sibirien

    Ein Erdbeben der Stärke 6,6 hat in Sibirien die Erde erzittern lassen. Das Epizentrum lag etwa 100 Kilometer östlich von Kysyl, der Hauptstadt der russischen Republik Tuwa an der Grenze zur Mongolei.

  8. Zehnjährige auf Rügen verschüttet — Keine Hoffnung mehr auf Rügen

    Ausflüge zum Kap Arkona auf Rügen sind äußerst beliebt - und können lebensgefährlich sein: Nachdem eine Zehnjährige von abbrechenden Felsen verschüttet wurde, wird nun neu über eine Sperrung des Küstenabschnitts diskutiert. Von Jens Schneider

  9. Nach Felsabsturz auf Rügen — Helfer geben Suche nach vermisster Zehnjähriger auf

    Für eine dreiköpfige Familie endet ein Weihnachtsspaziergang auf der Insel Rügen tragisch: Bei einem Küstenabbruch werden die Mutter und ihre 14-jährige Tochter verletzt, eine Zehnjährige wird vermisst. Die Marathonsuche im Geröllberg haben die Helfer nun abgebrochen.

  10. Erdbeben in Neuseeland — Bewohner von Christchurch geraten in Panik

    In der neuseeländischen Stadt Christchurch hat erneut die Erde gebebt. Im Februar waren dort bei schweren Erschütterungen mehr als 180 Menschen ums Leben gekommen - viele Bewohner versetzte das neuerliche Beben in Angst.

  11. Philippinen — 1000 vermisste Opfer des Tropensturms

    Die Zahl der Todesopfer nach dem verheerenden Tropensturm "Washi" auf den Philippinen könnte drastisch steigen: Nach Angaben der Behörden gelten noch Hunderte Menschen als vermisst. Immer wieder werden an den Stränden der südlichen Insel Mindanao Leichen angeschwemmt.

  12. Überschwemmung auf den Philippinen — Massengräber für die Opfer

    Das Entsetzen und die Trauer mischen sich nach der Flutkatastrophe auf den Philippinen mit der Angst vor Seuchen. Die Behörden beginnen, Massengräber für die mehr als 700 Opfer auszuheben. Vielen von ihnen sind noch nicht einmal identifiziert.

  13. Flutkatastrophe auf den Philippinen  — Rotes Kreuz befürchtet 1000 Flutopfer

    Der Taifun "Washi" ist weitergezogen - und noch immer kennt niemand das Ausmaß der Katastrophe auf den Philippinen. Mindestens 653 Menschen starben, Zehntausende sind obdachlos und hausen in Notlagern. Dabei haben Soldaten und Mitarbeiter des Roten Kreuzes noch nicht einmal alle Unglücksorte erreicht.

  14. Flutkatastrophe auf den Philippinen — "Wir hoffen und beten"

    Mehr als 520 Todesopfer hat der Taifun "Washi" mit seinen Wassermassen seit der Nacht zu Samstag auf den Philippinen gefordert. Hunderte Filipinos werden noch vermisst, mindestens 20.000 sind obdachlos. Es war ein verheerendes Unglück, das eine ohnehin von Naturkatastrophen, Armut und Gewalt geplagte Region getroffen hat. Plantagenbesitzer Alfonso Macalong überlebte - und steht nun vor dem Nichts. Szenen aus dem Katastrophengebiet. Von Jürgen Schmieder

  15. Verheerende Flutkatastrophe auf den Philippinen — Taifun "Washi" fordert mindestens 440 Todesopfer

    Der Taifun "Washi" kam ohne Ankündigung und brachte Regenmassen mit sich: Kinder ertranken in den Sturzfluten, Überlebende wurde aus teils meterhohen Wassermassen gerettet. Mindestens 440 Menschen wurden Opfer des Tropensturms und der Überschwemmungen, die er nach sich zog. Rettungskräfte suchen noch nach Hunderten Vermissten.

  16. Philippinen — Tropensturm Washi fordert Hunderte Tote und Vermisste

    Bei Sturzfluten nach einem Tropensturm sind im Süden der Philippinen knapp 200 Menschen ums Leben gekommen, Hunderte werden noch vermisst. Der Sturm "Washi" traf die betroffene Region mitten in der Nacht. Das Fernsehen zeigte dramatische Bilder von Menschen, die aus Fenstern ihrer Häuser sprangen.

  17. Überschwemmungen in Thailand  — Bangkoks Westen unter Wasser

    Die Lage bleibt dramatisch: Bangkoks Flutdeiche halten vorerst, aber der Fluss Chao Phraya schwappt nun über die Ufer. Im Westen steigt das Wasser in den Straßen immer höher. Die Innenstadt bleibt zunächst trocken.

  18. Thailand — Wenn Bangkok in Fluten versinkt

    Thailand erlebt die schlimmsten Überschwemmungen seit Jahrzehnten. Ein Drittel des Landes ist betroffen, 377 Menschen sind in den Wassermassen ums Leben gekommen. An diesem Samstag soll die Flut ihren Scheitelpunkt erreichen - und die Zwölf-Millionen-Metropole Bangkok überspülen. Von Tobias Matern

  19. Hochwasser in Bangkok — Behörden fordern Bewohner zum Verlassen ihrer Häuser auf

    Zehntausende Menschen in Bangkok sollen sich vor dem Hochwasser in Sicherheit bringen. Die vorsorglich errichteten Wälle würden die anrollenden Fluten wohl nicht aufhalten können, sagte Ministerpräsidentin Yingluck. Über das erwartete Ausmaß der Überschwemmungen gibt es - zur Verunsicherung der Einwohner - keine klaren Aussagen.

  20. Hilfe nach Erdbeben in der Türkei — "Sie machen Randalierer aus uns"

    Allen offiziellen Beteuerungen zum Trotz: Die Hilfe im Erdbebengebiet der Osttürkei stockt und ist schlecht organisiert. Wo Zelte verteilt werden, kommt es zu Tumulten, viele übernachten im Freien - und fürchten den ersten Schnee. Von Kai Strittmatter, Van

  21. Erdbeben in der Türkei — Inventur der Katastrophe

    Ein Auto, unter Trümmern begraben, ein zusammengesacktes Studentenwohnheim, mehr als 260 Tote: Am Tag nach dem Beben im Osten der Türkei zählen die Bewohner von Ercis die Opfer der Katastrophe. Sie machen sich mit Berichten von Geretteten gegenseitig Hoffnung - und kritisieren die mangelnde Vorsorge. Von Kai Strittmatter, Ercis

  22. Bali — Schweres Erdbeben löst Panik aus

    Minutenlang bebt die Erde, Putz bröckelt von den Hauswänden, Dächer stürzen ein: Auf der indonesischen Urlaubsinsel Bali hat ein schweres Erdbeben Panik ausgelöst. Dutzende Menschen wurden verletzt. Ein Tsunami ist jedoch zunächst nicht zu befürchten.

  23. Interview zum 5. Münchner Klimaherbst — "Die Wettermaschine schaltet einen Gang höher"

    2011 wird wohl das teuerste Naturkatastrophenjahr. Bislang. Hitzeperioden, Stürme und Starkregen könnten bald Normalität sein. Die Meteorologie-Professoren Gerhard Berz und Peter Höppe über stürmische Zeiten für die Region und was sie an Klimakonferenzen kritisieren. Interview: Michael Ruhland

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