Mini-Beträge statt Millionen: Die deutsche Wau-Holland-Stiftung stellt die finanzielle Förderung der umstrittenen Enthüllungsplattform Wikileaks weitgehend ein. Grund für die drastische Kürzung sei das sinkende Spendenaufkommen.
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"Unter allen Umständen" soll Julian Assange beim Verlassen der ecuadorianischen Botschaft festgenommen werden: So steht es in geheimen Akten von Scotland Yard, die ein Polizist ein wenig zu offensichtlich in der Hand hielt. Nun sind die Pläne publik.
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Die schwedische Regierung hat zugesagt, Julian Assange nicht an die USA auszuliefern, wenn ihm dort die Todeszelle drohe. Das amerikanische Außenministerium wirft Assange vor, durch die aktuelle Diskussion von seinen juristischen Problemen in Schweden ablenken zu wollen.
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Wikileaks will sich in den US-Wahlkampf einmischen. Dafür hat die Enthüllingsplattform Tausende Mails des privaten Nachrichtendienstes Stratfor veröffentlicht, die Mitt Romney betreffen. Allerdings verlangt Wikileaks eine Spende für den Zugriff auf die Mails.
Von Andrian Kreyemehr...
Seit 540 Tagen steht Wikileaks-Chef Julian Assange unter Hausarrest. Sein Ruf hat in dieser Zeit stark gelitten. Die Auslieferung nach Schweden könnte eine Chance sein, den Vergewaltigungsvorwurf gegen ihn endlich zu klären. Doch der Australier gefällt sich darin, Verschwörungstheorien in die Welt zu setzen.
Von Johannes Kuhnmehr...
Das höchste Gericht in Großbritannien hat entschieden: Julian Assange darf an die schwedische Justiz überstellt werden. Dort liegt ein Haftbefehl gegen den Wikileaks-Gründer vor. Zwei Frauen werfen dem 40-Jährigen vor, sie sexuell genötigt zu haben.
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Er hat Steuersünder auffliegen lassen, mit Wikileaks zusammengearbeitet - und kam dafür in Untersuchungshaft. Jetzt keilt der berüchtigtste Schweizer Bankenkritiker gegen das Steuerabkommen mit Deutschland. Die Vorschriften ließen sich leicht umgehen - und trieben Steuerflüchtlinge erst recht in die Arme "der Verschleierungs- und Verdunkelungsoasen".
Von Nicolas Richtermehr...
Seit einem Jahr sitzt der mutmaßliche Wikileaks-Informant Bradley Manning in Untersuchungshaft, im Extremfall droht ihm die Todesstrafe. Doch die Zahl seiner Anhänger wächst - sie fordern nun, dass der Prozess gegen den "amerikanischen Helden" endlich beginnt.
Von Reymer Klüver, Washingtonmehr...
Wikileaks-Gründer Julian Assange hat vor dem höchsten Zivilgericht Großbritanniens einen Teilerfolg erzielt. Der Australier darf im Kampf gegen seine drohende Auslieferung nach Schweden vor den Obersten Gerichtshof ziehen.
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Der unter Vergewaltigungsverdacht stehende Gründer der Enthüllungsplattform Wikileaks, Julian Assange, darf von Großbritannien an Schweden ausgeliefert werden.
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Was haben das Dschungelcamp und die Piratenpartei gemeinsam? Geht es nach Rainer Langhans, Symbolfigur der 68er, haben beide Kommunen-Potenzial. Jetzt hat der Münchner einen Teil seiner TV-Gage den bayerischen Piraten gespendet. Auch Wikileaks-Gründer Assange soll bald in den Genuss einer Spende kommen.
Von Anna Fischhabermehr...
Julian Assange darf nach Schweden ausgeliefert werden - es sei denn, das höchste britische Gericht stoppt das Verfahren. Der Wikileaks-Gründer fürchtet nun nicht nur den Prozess in Skandinavien, sondern auch eine mögliche Auslieferung an die USA. Dabei könnte ihm ein Transfer nach Schweden durchaus zugutekommen.
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Chef-Enthüller Julian Assange gibt auf - vorerst zumindest: Bis auf weiteres will Wikileaks keine weiteren Geheimdokumente publizieren. Offiziell spricht Assange von Geldproblemen, die durch die Blockade von Spenden entstanden seien. Doch es könnte auch ein anderer Grund dahinterstecken.
Von Mirjam Hauck und Johannes Kuhnmehr...
Eigentlich wollte der umstrittene Wikileaks-Gründer Julian Assange mit einer Autobiographie seinen beschädigten Ruf reparieren. Nun kommt das Werk auf den Markt - und Assange ist alles andere als begeistert.
Von Niklas Hofmannmehr...
Die Welt redet über Julian Assange, den Mann hinter WikiLeaks. Wir haben in einem A-Z alles über ihn zusammengefasst - auch, warum er weiße Haare hat!
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Der Prozess gegen den Wikileaks-Gründer Julian Assange zieht sich hin: Erst am 24. Februar soll über seine Auslieferung entschieden werden. Kurzmeldungen im Überblick.
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Mit Verve hatte Wikileaks Daten angekündigt, die die dubiosen Geschäftspraktiken der Finanzindustrie offenbaren würden. Doch möglicherweise kommt alles anders.
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Enthüllungsplattform unter Druck: Der Zugriff auf Wikileaks über den französischen Hauptserver funktionert nicht mehr. Nicht die einzige schlechte Nachricht für Plattform-Gründer Julian Assange.
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Weil ein US-Domainverwalter Wikileaks seine Internetadresse entzieht, verlegt die Plattform ihre Adresse in die Schweiz. Doch auch die neue Seite wird von Hackern heftig attackiert.
Von Johannes Kuhnmehr...
Der König der Whistleblower erklärt sich: Auf einer Pressekonferenz verteidigt Wikileaks-Chef Julian Assange die Veröffentlichung der geheimen Irak-Papiere. Zuvor dementiert er Gerüchte über Streit in seiner Gruppe.
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